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A young doctor‘s notebook – Staffel 2

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Zum zweiten Mal schlüpfen Daniel Radcliffe als junger Dokor Vladimir Bomgard und Jon Hamm als sein Alter Ego in ihre Rollen.
Am Ende der ersten Staffel von „A young doctor’s notebook“ war der junge Doktor in seiner Morphiumsucht gefangen und es ging ihm sehr schlecht.
Zu Beginn der zweiten Staffel der Mini-Serie schreibt man das Jahr 1935 und der Doktor gilt als von seiner Sucht geheilt, doch eigentlich steht er vor den Trümmern seines von der Sucht beherrschten Lebens. Nun begleitet der Zuschauer ihn auf seiner Zugfahrt zurück in das Krankenhaus, wo alles begann…
Die Story schwenkt um und wir befinden uns im Jahr 1918 als in Russland ein Bürgerkrieg wütet und Dr. Bomgard hat alle Hände voll zu tun um die eintreffenden verwundeten Soldaten wieder zusammenzuflicken. Um seine Morphiumsucht geheim zu halten, versucht er es auf dem Schwarzmarkt zu bekommen, denn ein Inspektor hat sich angemeldet, der das Krankenhaus kontrolliert und natürlich auch den Bestand der Medikamente überprüfen wird…
Während Verwundete im Krankenhaus eingeliefert werden, trifft auch die wunderschöne Natascha dort ein, die ihren verwundeten Bruder begleitet. Der junge Doktor hat sofort ein Auge auf die Frau geworfen, die ist aber einem anderen versprochen und sie hält den Doktor vorerst auf Distanz….
Durch seinen drogenvernebelten Blick kommt es wieder zu einigen absurden Szenen und es fließt wieder reichlich Blut und die Dialoge sind zum Teil sehr bissig und mit bösem Humor bestückt.
Zwar war es interessant zu sehen, wie es im Leben des Dr. Bomgard weitergeht, doch so ganz an die erste Staffel reicht die Fortsetzung nicht heran und besonders die kuriosen Tanz- und Gesangseinlagen fand ich entbehrlich.
Fazit: „A Young Doctor’s Notebook – Staffel 2 “ reicht nicht ganz an die erste Staffel heran, ist aber trotz allem wieder bissig, blutig und mit schwarzem Humor bestückt

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