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Battle for SkyArk

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Wir begeben uns hier in die Zukunft und erfahren, dass die Erde verseucht ist. Hier zu existieren ist lebensgefährlich und man hat „im Himmel“ eine neue Stadt entstehen lassen die sogenannte SkyArk oder zu Deutsch: eine Arche im Himmel.
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Dort herrschen raue Sitten, denn sie ist langsam überbevölkert. Eine Gruppe hat durch Reichtum und Stärke sich ein Bleiberecht erobert. Sie sind sehr mächtig und „entsorgen“ auf der Erde alle Armen und Schwachen, was besonders auf Waisenkinder zutrifft.

 

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Mittlerweile gibt es eine Reihe von Aufständigen, die dagegen rebelliert, Rags Vater ist ihr Anführer, doch der Gegner ist zu groß und er wird öffentlich erschossen und sein Sohn wird deswegen mit 13 Malen gebrandmarkt und auf der Erde „entsorgt“.

 

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Hier trifft Rag auf einer Art Schrottplatz – den sich die anderen Teenager als Lebensraum erobert haben – auf einige von ihnen. Sie erzählen ihm, dass ihre einzige Hoffnung um hier zu überleben ein Junge mit 13 Malen ist, der durch seine Kraft und Stärke bei der Bekämpfung der Monster, die sich überall auf der Erde verstecken, keine Angst zeigt….

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Im Verlauf landet dann ein anderer Junge, den Rag den Spitznahmen Skunk gibt, auf der Erde und soll dort nach dem Jungen mit den 13 Malen suchen. Fortan heftet er sich an Rags Fersen und die beiden begeben sich gemeinsam ins Abenteuer…..

 

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Da dies Sci-Fi-Abenteuer für Jugendliche gemacht ist, hat man es als Erwachsener natürlich schwer um hier die richtige Beurteilung abzugeben. Aber wenn ich „Battle for SkyArk“ mit anderen Filmen dieses Genre vergleiche, muss ich sagen, dass mich dieses SciFi-Abenteuer nicht sonderlich überzeugen konnte.
Allein schon was man hier als „Monster“ kreiert hat, erinnerte mich eher an Halloween-Verkleidungen oder bestenfalls an vampirartige Mutanten.
Auch die Dialoge waren mir zu naiv, denn Kids sollte man nicht unterschätzen. Besonders wenn ich so sehe in welcher elektronischen Welt heutzutage Kinder und Jugendliche leben, könnte ich mir vorstellen, dass dies Weltraumabenteuer nicht so besonders gut bei ihnen ankommt, der Kampf um die Arche hätte packender und futuristischer verfilmt werden sollen, denn wir befinden uns ja hier schon in ferner Zukunft und selbst wenn die Erde verseucht wäre, Handys und PC’s wären sicherlich nicht davon betroffen und fehlten mir hier eigentlich in der Ausstattung.
Fazit: Schade, mich konnte dieser Film nicht fesseln und ob man mit diesem Battle Kids überzeugen kann, muss jeder selbst austesten…

 

 

 

 

 

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