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Bernd Römmelt: Alaska – Die letzte Wildnis

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Ich liebe Bildbände über fremde Länder, denn da kann man so richtig Fernweh bekommen. Und genau das ist mir passiert, als ich „Alaska: Die letzte Wildnis“ durchgeblättert und angefangen habe darin zu lesen:
Alaska ist mit seiner Landfläche viermal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, was sehr beachtlich ist. Das Land wird von vier verschiedenen Meeren umgeben: Pazifik, Beringsee, Tschuktschensee und Beaufortsee. Die Hauptstadt Alaska heißt Juneau und ist nur mit dem Flugzeug oder dem Schiff erreichbar.
Der Bildband beginnt mit Landschafts- und Tieraufnahmen, die wirklich beeindruckend sind. Ich fotografiere zwar selbst gern, aber solche spektakulären Aufnahmen sind mir noch nie gelungen!
Aleyska – Großes Land so nennen die Aleuten ihre Heimat. Im Bildband sieht am Berge und ganz viel Wasser und aus dem Text dazu erfährt man, dass der Mount McKiney der höchste Berg Alaskas ist und der Yukon River der drittlängste Fluss Nordamerikas. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt ist auf vielen Bildern zu sehen.  Man sieht Walross, Elch, Eis- und Braunbär, Wolf und Wal um nur einige zu nennen.
Auf Seite 41 findet man ein Bild von einem verwunschenen Wald, der Raum für Märchenerzählungen geben könnte.
Einige Seiten trifft man auf die Aufnahme eines Rothörnchen, das auf Futtersuche ist und für die langen Wintermonate Vorräte anlegen muss.
Eindrucksvoll sind auch die Bilder von kalbenden Eisbergen, die eine wunderbare Blaufärbung aufweisen.
Ich kann verstehen, was der Autor dieses wunderschönen Bildbandes über die Anziehungskraft des Landes schreibt und man Sehnsucht dahin bekommt, wenn man wie er es von Nord nach Süd und West nach Ost durchquert hat und dann diese in schönen Bildern festgehaltene Natur erlebt hat.
Immer mal wieder greife ich zu diesem Buch und schlage es spontan auf und gerade ist mir auf Seite 102 der Baumstachler vor Augen gekommen und einige Seiten weiter von der Sonne angestrahlte Felsmassive, die wirklich beeindruckend sind.
Für Fotobegeisterte wie mich war es dann auch noch sehr interessant, dass man im Making of erfährt, welche Kamera dazu benutzt wurde, um diesen Bildband entstehen zu lassen.
Fazit: Dieses Buch kann man nicht wirklich in Worte fassen, man muss es gesehen haben!

1 comment. Leave a Reply

  1. Moin Moin,

    der Baumstachler ist in der Tat ein beeindruckendes Tier. Als ich dieses Tier das erste mal gesehen habe, handelte es sich um einen Greifstachler und war verblüfft, dass diese 1. Art der insgesamt 12. Arten des Baumstachlers war.

    Leider habe ich den Greifstachler nur in einem Zo begutachten können. Ich hoffe, ich werde es irgendwann mal einrichten können, nach Kanada zu fliegen und dort den Baumstachler live beobachten zu dürfen.

    Gruß

    Frank

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