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Beyond the Black: Lost in Forever

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Wie bereits kürzlich hier vermeldet, spielen Beyond the Black als Special Guests in Deutschland auf der Scorpions – 50th Anniversary Tour 2016. Was für eine tolle Kombination! Ich kann mir gut vorstellen, dass die deutsche Newcomer-Band die Konzertbesucher bestimmt genauso begeistern kann, wie mich….
Seit dem Debütalbum im letzten Jahr ist die Band viel unterwegs gewesen um ihre Musik zu präsentieren, wo sie u.a. Wacken gerockt haben!
Und jetzt ist ihr neues hammerhartes Album mit dem Titel „Lost In Forever“ erschienen. Der gleichnamige Song eröffnet voluminös diese CD. Hier gibt es schon mal einen Vorgeschmack durch das aktuelle Video zu Lost In Forever
Die Stimme der Frontfrau Jennifer Haben ist ausdrucksstark, doch wenn sie Unterstützung bekommt  von teils tiefen rauen Männerstimmen, dann wirkt ihre dagegen elfenhaft zart, was ganz prima zu den Songs passt und schon mal Gänsehautfeeling aufkommen lässt. Das ganze Album kann sich hören lassen und im beiliegenden interessant gestalteten Booklet kann man den Text noch mal nachlesen oder auch mitsingen…..

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Neben sanften, zarten Passagen kommen dann wieder bombastische Musikelemente zum Tragen, die dann und wann den Eindruck vermitteln, die Instrumente befänden sich in einem Art Wettstreit. Ich findet das ganze Album rundum gelungen oder mit anderen Wort:  Das rockt!
Besonders gut gefallen mir die Titel Forget my name und Shine and Shade.
Für Headbanging-Fans empfehle ich Burning in Flames , denn der gefällt mir in dieser Richtung ganz besonders gut! Besonders der Refraim mit B U R N haut echt rein, so das beim etwas lauter Hören, bestimmt auch der Nachbar noch etwas davon hat 🙂
Den Abschluss der CD bildet der Titel Love’s a burden, eine Rockballade, wo Jennifers Stimme im Vordergrund steht und einen fesselt.
Hammerharte Metallklänge und sanfte Rockballaden bekommt man hier zu hören und ich für meinen Teil kann mir so manchen Titel durchaus wieder als Filmmusik vorstellen. Bei ihrem Musikvideo zum Titel „In the shadow“ war das ja schon passend mit Szenen des Films „Northmen – A viking Saga“ angereichert, was mir gut gefallen hat.
Fazit: Wow! Dieses Album rockt im wahrsten Sinne des Wortes und ich kann es nur empfehlen!

Hier die Live Dates:

14.03.2016 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle

16.03.2016 – München, Olympiahalle

18.03.2016 – Dortmund, Westfalenhalle

19.03.2016 – Mannheim, SAP Arena

21.03.2016 – Hamburg, Barclaycard Arena

23.03.2016 – Berlin, Mercedes-Benz Arena

24.03.2016 – Leipzig, Arena Leipzig

26.03.2016 – Frankfurt, Festhalle Frankfurt

27.03.2016 – Köln, LANXESS Arena

 

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