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BEYOND THE BLACK: Songs Of Love And Death

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Heute möchte ich an dieser Stelle auf eine deutsche Newcomer-Band mit dem Namen BEYOND THE BLACK   aufmerksam machen. Das Debütalbum heißt „Songs of Love and Death“ und ist echt der Hammer!
Die Frontfrau der Band heißt Jennifer Haben und neben ihr spielen fünf Männer, die Jennifer nicht nur instrumental, sondern auch stimmlich wunderbar unterstützen, was man besonders gut bei „Pearl in a world of dirt“ hören kann. Die 19-jährige Jennifer spielt seit dem 6. Lebensjahr Klavier, seit dem 7. Saxophon. Ihre erste Bandauftritte hatte sich bereits mit 9 Jahren. Sie scheint Musik im Blut zu haben, denn Gitarre spielen brachte sie sich selber bei und mit ihrer Stimme war sie auf Gesangswettbewerben vertreten, von denen sie einige gewann. Doch Rock und Metal hat sie nun als ihre Musikrichtung entdeckt und das gefällt bestimmt nicht nur mir!
Das Album ist sehr kraftvoll und wenn man beim Zuhören die Augen schließt,  wird man musikalisch entführt und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, die mal wie ins Mittelalter gesprungen, dann wieder von heavy bis soft einen davonträgt und teils schon Ohrwumcharakter hat.
Wie ich an anderer Stelle hier bereits erwähnt habe, ist der Film „Northmen – A viking Saga“  musikalisch mit Metal-Klängen der Gruppe Amon Amarth untermalt, was mir gut gefallen hat.
Zum DVD-Release des Films haben nun BEYOND THE BLACK ihr Musikvideo zum Titel „In the shadow“ mit Szenen daraus bestückt, was auch wirklich gut passt. Man sieht die Gruppe im Video draußen spielen und sie befinden sich dabei an den Originalschauplätzen des Films, was der Gruppe (wie sie in einem Interview verraten) sehr viel Spaß gemacht hat.
Der Films beginnt mit einer Szene wie ein Wikingerschiff auf dem offenen Meer im Sturm mit den Naturgewalten kämpft, und musikalisch ist das mit der Musik der Gruppe sehr gut vereinbar oder wie dafür komponiert.
Da die Band auf dem diesjährigen Wacken-Festival spielen wird, werden die Headbanger-Fans sicherlich hier voll zum Einsatz kommen.
Sanft und melodiös fängt der Song und Titelgeber der CD „Songs of Love and death an“ schwillt dann wie ein Orkan an und ebbt wieder etwas ab und alles getragen von der Stimme der Frontfrau Jennifer Halden. Klasse!
Ich bin seit den ersten Takten begeistert und die CD läuft eigentlich rauf und runter seitdem ich sie habe!

Hier sind  die geplanten Konzertdaten (Änderungen vorbehalten):

13.05.15 20 Uhr Berlin   Lido

14.05.15 21 Uhr Hamburg Knust

15.05.15 20 Uhr Köln   Die Werkstatt

16.05.15 20.30 Uhr München Backstage Club

Fazit: Die Musik der CD haut voll rein und Headbanging ist hier angesagt! Unbedingt anhören!!!

Hier geht es zur Homepage der Band und dort kann man auch in die Titel reinhören: www.beyondtheblack.de

 

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