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ANGEL HAS FALLEN

Universum Film VÖ 03.01.20

Nach „London has fallen“ ist Gerald Butler erneut, bzw. zum dritten Mal in die Rolle des Secret-Service-Agenten Mike Banning geschlüpft und lässt das Heimkino-Jahr 2020  actionreich mit „Angel has fallen“ beginnen.
Dass sein Job nicht nur mit hoher Verantwortung, sondern auch immer mit viel Körpereinsatz verbunden ist, geht auch einem durchtrainierten Mike Banning nicht immer spurlos vorbei und er ist körperlich etwas angeschlagen und es ist an der Zeit über einen Job im Innendienst nachzudenken.
Doch bevor dieser Gedanke richtig in ihm reift, geht er weiterhin seinem Job nach und begleitet erst einmal den amerikanischen Präsidenten zusammen mit dem Secret-Service-Team zum Angelausflug…
Dort kommt es zu einem spektakulären Angriff auf das amerikanische Staatsoberhaupt, in deren Verlauf fast alle Agents sterben. Präsident Trumbull ist schwerverletzt und liegt im Koma. Nur Mike Banning kommt haarscharf mit dem Leben davon, allerdings macht man ihn für den Anschlag verantwortlich, denn alle Spuren und Indizien weisen auf ihn…..
Wie es ab hier weitergeht, verrate ich nicht, nur so viel:  Ab jetzt ist Action pur und spannende Unterhaltung angesagt!
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack in Form des Trailers
Mir hat der dritte Einsatz  von Gerald Butler als Mike Banning wieder sehr gut gefallen. Die weitere Besetzung mit mit Jada Pinkett Smith, Morgan Freeman und Nick Nolte ist gelungen.  Im Bonus-Material gibt es noch Hintergrundinformationen zu diesem Actionkracher, den man nicht verpassen sollte!
Fazit: Tolle darstellerische Besetzung, Spannung und Action pur ist hier angesagt!
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Børning – The Fast & The Funniest

Angelockt  wurde ich u.a. vom Cover-Text: „Die erste Actionkomödie über illegale Straßenrennen aus dem hohen Norden – ganz nach Art von „Auf dem Highway ist die Hölle los“ und „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ mit einem Hauch „The Fast and the Furious“ und „Taxi“. Technisch sehr hochwertig produziert vereint der Film packende Rennszenen, extreme Stunts und eine ordentliche Ladung Humor mit einer emotionalen Vater-Tochter-Beziehung“
Von „The Fast and the Furious“ gibt es ja bereits einige Filme, die ich nicht alle gesehen habe, aber die beiden anderen erwähnten Filme mit Burt Reynold in der Hauptrolle sind mir noch gut bekannt und da gab es auch reichlich zu lachen, was mir bei „Børning The Fast & The Funniest“ aber nicht so oft gelungen ist. Zwar ging es thematisch auch um (illegale) Autorennen und das „Schrauben“ an allen möglichen Fabrikaten, aber so richtig rübergesprungen ist der Funke bei diesem Film nicht.
Hatte ich noch darauf gehofft, dass man als Zuschauer landschaftlich etwas geboten bekommt, denn das gewagte Rennen führt ans Nordkap, doch so richtig viel zu sehen gab es da nicht bzw. war eher nur kurz eingestreut.
Die eine oder andere Stunt-Szene hat mir hier gefallen, aber die gibt es in anderen Filmen auch….
Auch die Vater-Tochter-Beziehung wurde hier nicht neu definiert, sondern war – wie so oft  – anfänglich problematisch, dann lernt man sich besser kennen und am Ende glätten sich dann auch die Wogen….
Also auf der  2200 km langen und mit  26 Fahrern ausgestatteten Ralley hat sich für mich nicht so Spektakuläres ereignet, dass ich diesen Film unbedingt noch einmal sehen muss. Aber vielleicht ist dies auch eher ein Spielfilm für Insider bzw. Fans von Autorennen, da kann ich natürlich nicht mitreden und es gilt wieder die Devise: Selbst Anschauen und sich eine Meinung bilden…
Fazit: Schade, mich konnte dieser Rennfilm nicht sonderlich begeistern, ich hatte mir hier mehr versprochen

 

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The Gunman

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Sean Penn und Javier Bardem in einem Action-Film!
Jim (Penn) und Felix (Bardem) sind Söldner und arbeiten im Kongo nach außen hin für eine humanitäre Hilfsorganisation, im Geheimen jedoch ist  ihr eigentlicher Auftraggeber ein großer Wirtschaftskonzern, der es auf den Bergbauminister abgesehen hat mit der Konsequenz, dass er beseitigt werden soll.

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Jim trifft das Los und sein Schuss tötet den Minister. Nun muss er natürlich sofort untertauchen, er hat noch nicht einmal Zeit sich von seiner geliebten Annie zu verabschieden…
Acht Jahre später arbeitet er wieder im Kongo, aber diesmal bohrt er offiziell für eine Hilfsorganisation Brunnen. Doch plötzlich ist es mit der vermeindlichen Ruhe vorbei und er entgeht nur knapp einen tödlichen Anschlag. Irgendwer will anscheinend seinen Kopf!

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Jim macht sich auf die Suche nach dem Auftraggeber und kontaktiert dazu seine ehemaligen Mitstreiter erst in London und dann in Barcelona, wo er auf Felix trifft, der inzwischen seine geliebte Annie geheiratet hat! Felix will versuchen Jim Informationen zukommen zu lassen.
Dann kommt es zu einem schmerzliches Wiedersehen für Annie und  Jim, die sich  plötzlich gegenüberstehen und ihre Gefühle schlagen Kobolze….
Offensichtlich spielt Felix ein falsches Spiel, denn es dauert nicht lange und es fallen Schüsse und Jim ist wieder auf der Flucht, doch den richtigen Auftraggeber hat er immer noch nicht gefunden ….
Nun, wo Action drauf steht, da ist auch Action drin!
In „The Gunman“ kommt es zu reichlich Kampf- und Prügelszenen; die eine oder andere Detonation erschüttert das Bild und wie der Titel des Films schon offenbart, fallen hier auch reichlich Schüsse!
Neben Sean Penn und Javier Bardem erscheinen noch ein paar ganz bekannte Gesichter hier auf der Leinwand und Idris Elba (bekannt als LUTHER) ist nur einer davon.
Mir hat der Film gut gefallen und für abwechslungsreiche Action ist hier auf jedem Fall gesorgt, so dass es auf keinem Fall langweilig wird.
Als Bonus auf der Blu-ray gibt Interviews mit Pierre Morel, Mark Rylance, Ray Winstone  sowie vier Featurettes und Trailer
Fazit: Gute Unterhaltung bekommt man bei diesem prominent besetzten Actionfilm auf jeden Fall geboten!

 

 

 

 

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Wild Card

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In Las Vegas spielt der mit Jason Stratham als Frontmann besetzte Film „Wild Card“. Er verkörpert Nick Wild, einen frustrierten,  im Spielerparadies hängengebliebenen ehemaligen Söldner, der sich nun mehr recht als schlecht als Privatdetektiv – und wenn es unbedingt sein muss, auch als Bodyguard –  über Wasser hält. Sein größter Traum ist, irgendwann genug Geld zu haben um nach Korsika zu fahren….

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Ein reiches Jüngelchen mit Namen Cyrus engagiert Nick als Bodyguard und zieht mit ihm durch die Casinos.

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Nicks ehemalige Freundin Holly wird eines schönen Tages von drei Typen vergewaltigt und brutal zusammengeschlagen und vor einem Krankenhaus abgeladen. Sie hat einige Blessuren davongetragen und sie wendet sich an Nick, der für sie die Drei aufstöbern soll, denn sie will Rache…
Es dauert nicht lange und Nick hat die Drei ausfindig gemacht und einer davon ist ein ganz mieser Typ mit Namen Danny De Marco….

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Nachdem Holly mit Nicks Hilfe ihre Rache an De Marco und seinen Kumpanen verübt hat, taucht sie unter, was Nick eigentlich auch vor hat, doch er macht noch einen Abstecher ins Casino, wo ihm plötzlich beim Black Jack eine Glückssträhne ereilt und er eine große Summe gewinnt. Nun stände seinem Traum nichts mehr im Wege, wäre da nicht De Marco, der auf Rache sinnt……
Besonders gut hat mir gefallen, dass Nick – ganz ohne Waffen im eigentlichen Sinne  – seine Gegner schachmatt setzt, ihm reicht schon eine Scheckkarte!
Zwar reicht dieser Film nicht ganz an die sonstigen Action-Streifen mit Jason Stratham heran, auch wenn er in den Nebenrollen prominent besetzt ist und es die eine oder andere sehr realistische Kampfszene gibt.  Zwei von drei Sternen würde ich hier vergeben.
Aber ein Film mit Jason Stratham braucht keine tiefergehenden Dialoge!  Ich für meinen Teil sehe ihn gerne in Kampfszenen, auch wenn seine Gegner hinterher etwas lädiert aussehen…
Fazit: Es braucht keine tiefergehenden Dialoge, wenn Jason Stratham für die Action sorgt, was diesmal zwar vorhanden ist, aber leider nicht im Vordergrund steht…

 

Bonus noch Trailer und Making off

 

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John Wick

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In die Rolle von „John Wick“ schlüpft Keanu Reeves, den ich schon geraume Zeit nicht mehr in einem Film habe spielen sehen. Dass er es immer noch drauf hat, beweist er in diesem Actionkracher, denn wie man im Bonus-Material sieht, hat er reichlich Trainingsstunden hinter sich um die anspruchsvollen Actionszenen selbst zu meistern.
John Wick ist in berüchtigten Kreisen eine Person, vor der man sich in Acht nehmen sollte und sein Ruf eilt ihm voraus und eigentlich wollen selbst die gewieftesten Typen aus der Unterwelt sich nicht unbedingt mit der Killer-Legende anlegen, dann es gibt auch in diesen Kreisen so etwas wie eine Berufsehre.
John hat sich schon lange zur Ruhe gesetzt, da er geheiratet hatte. Nun musste er seine Frau beerdigen und er ist voller Trauer. Damit er die Trauer besser verkraftet hat seine Frau noch zu Lebzeiten einen Auftrag erteilt und ihm wird nach der Beisetzung ein Paket mit einem jungen Hund zugestellt, der ihn aufmuntern soll.
An einer Tankstelle wird er von einem zwielichtigen russisch sprechenden Typen wegen seines Autos angesprochen, denn er will es kaufen. John ist an einem Verkauf nicht interessiert und fährt weg. Was dem Russen aber nicht gefällt und er bricht mit seinen Kumpanen bei John ein, setzt ihn außer Gefecht, tötet den kleinen Hund und klaut den Wagen.
Ab jetzt ist temporeiche knallharte Action pur angesagt, denn John wurde gezwungenermaßen aus seiner Trauer herauskatapultiert und er besorgt sich sein altes Handwerkszeug um gut gerüstet in den Rachefeldzug zu ziehen….
Ich empfehle jedem Action-Fan sich diesen schauspielerisch toll besetzen  knallharten Thrill nicht entgehen zu  lassen.
In weiteren Rollen neben Keanu Reeves sieht man Mikael Nyquist, Alfie Allen, Ian McShane, John Leguizamo und Willem Dafoe!
Fazit: Keanu Reeves glänzt in einem Actionfilm, der temporeich, unterhaltsam und knallhart ist!

Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf John Wick

 

 

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