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The Hurricane Heist

Universum Film VÖ 14.09.18

Durch den actiongeladenen Trailer von „The Hurricane Heist“ angelockt, war ich gespannt, was mich hier handlungsmäßig erwartet.
Regie führt Rob Cohen, der Aktionkracher wie The Fast and the Furious oder auch Triple X erfolgreich auf die Kinoleinwände brachte.
Zum Inhalt des Films:
In Alabama  braut sich einer der schlimmsten Hurrikane zusammen. Dass diese Naturgewalt ungeahnte Ausmaße annimmt, dass glaubt man dem Meterologen Will nicht, der mit Hilfe von Wetterbeobachtungsdrohnen den herannahenden Hurrikan genau im Auge behält.  Seine Empfehlung die Nationalgarde zur Sicherheit zu rufen, wird von seinen Kollegen eher als übertrieben gewertet, doch Will sollte Recht behalten….
Die Bundesbeamtin Casey (Maggie Grace) ist dafür verantwortlich, das im staatlichen Depot alte Geldscheine im Wert von 600 Millionen Dollar geschreddert werden. Doch als sie im Depot ankommt, steht der Schredder still. Offenbar hat der herannahende Hurrikan ihn außer Gefecht gesetzt. Da man den ortsansässigen Techniker Breeze telefonisch nicht erreichen kann, macht sich Casey auf den Weg um ihn zu holen.
Während sie auf dem Weg zum Techniker ist, dringen Gangster durch die Mithilfe von Hackern in das Depot ein um das Geld zu stehlen, doch sie haben nicht mit der engagierten Bundesbeamtin gerechnet. Sie nimmt den Kampf allerdings nicht ganz allein gegen die Diebesbande auf, sie bekommt Unterstützung durch Breeze, der kampferprobt ist und seinem Bruder Will, der ein ganz besonders „sturmsicheres Fahrzeug“ besitzt und zudem sein Wissen bezüglich Hurrikans einbringen kann…
Ab hier fängt die Action an, die mit ganz eindrucksvollen Spezialeffekten unterhält. Die gesamte Story hat aber kaum „Hand und Fuß“ und ganz besonders die Dialoge lassen echt zu wünschen übrig.  Wer allerdings über diese Punkte hinwegsehen kann, der wird actionmäßig ganz gut unterhalten.
Außerdem gibt es noch reichlich Bonusmaterial u.a. einen Blick hinter die Kulissen
Fazit: Die Story und die Dialoge können hier kaum punkten, was allerdings durch einige sehenswerte Spezialeffekte aufgefangen wird

 

 

 

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The Commuter

Studiocanal VÖ 17.05.18

Liam Neeson ist “The Commuter”, nämlich jemand der z.B. berufsmäßig hin- und herpendeln muss.
So beginnt auch der Film, der aufzeigt, wie Jahr ein, Jahr aus das gemeinsame Leben der vierköpfigen Familie MacCauly zeitlich darauf abgestimmt ist, dass Vater Michael MacCauly, der als Versicherungsmakler tätig ist,  immer pünktlich morgens seinen Zug erreicht und das bereits seit zehn Jahren.  Die Pendler, die immer den gleichen Zug nehmen, kennen sich seit Jahren und irgendwie findet auch ein Teil ihres Lebens  im Zugabteil  statt und es fällt auf, wenn mal jemand fehlt in der morgendlichen Tristesse…
Doch dann kommt der Tag, an dem sich alles ändert: Auf der Arbeit bekommt Michael eine Hiobsbotschaft, die ihn durcheinanderbringt und alle Pläne der Familie für die Zukunft in Frage stellt.  Auf der Rückfahrt tritt dann eine ihm unbekannte Frau im Zugabteil an ihn heran. Sie verwickelt ihn anfänglich in ein harmloses Gespräch, das sich dann allerdings plötzlich wandelt und im Verlauf  bietet sie Michael eine hohe Belohnung an, wenn er eine ganz bestimmte Person im Zug ausfindig macht. Als Michael anfänglich zögert bzw. sich nicht auf die Suche nach der Person machen will, zeigt die Unbekannte ihm ganz schnell auf, dass er gar keine andere Wahl hat, denn plötzlich schweben nicht nur die  Zuginsassen, sondern auch seine ganze Familie in höchster Gefahr….
Ich mag einfach die Filme, die Liam Neeson spielt. Egal ob sie nun tiefgreifend sind oder wie in diesem Fall einfach actiongeladen und auf ihn zugeschnitten. Handlungsmäßig gibt es das eine oder andere was mir nicht ganz plausibel bzw. nachvollziehbar ist, aber die Handlung an sich ist spannend und unterhaltsam, was für mich am wichtigsten ist. 
Im Bonusmaterial sind ein Making of und ein Interview mit Liam Neeson enthalten.
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack was einen inhaltlich erwartet: Trailer
Fazit: Liam Neeson, wie man in kennt und mag: In einem unterhaltsamen und actiongeladenen Spielfilm!

 

 

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John Wick 2

Keanu Reeves schlüpft erneut in die Rolle des berühmt berüchtigten Profi-Killers „John Wick“, der eigentlich nur seinen Ruhestand genießen will und den Tod seiner geliebten Frau betrauern, doch er kann seiner Vergangenheit nicht entkommen.
Eigentlich hat man das Gefühl, „John Wick 2“ fügt sich direkt an den ersten Film an, denn gleich zu Beginn blitzt Chrom auf.  Nach einer irren Verfolgungsjagd zwischen Wolkenkratzern hindurch taucht John dann in einem Lagerhaus auf, wo sein heißgeliebter Wagen steht. Doch wie in einem Actionfilm üblich, kommt es erst einmal zu einer wilden Rauferei ……..
Das war aber nur ein ganz kleiner Vorgeschmack auf das,  was hier an Kampfszenen (auf deren Entwicklung und Ursprung im reichhaltigen Bonusmaterial noch ausführlicher eingegangen wird) noch so geboten wird.
Aus dem heiß ersehnten Ruhestand wird mal wieder nichts, denn plötzlich steht sein alter Bekannter Santino D’Antonio vor der Tür und fordert eine Schuld ein. John lehnt ab, was für ihn weitreichende Folgen hat, denn plötzlich brennt sein Haus lichterloh und auch in Gangsterkreisen gibt es so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz, das besagt, dass John komme was da wolle, diesen Auftrag ausführen muss, der ihn dann nach Rom führt…
Ab jetzt geht es temporeich und sehr blutig weiter,  in zahlreichen Kämpfen (die ich für meinen Teil manchmal zu lang fand),  beweist John Wick, dass er seinem Ruf erneut alle Ehre macht und er es im Verlauf dann mit seines Gleichen aus aller Herren Länder aufnehmen muss, denn auf seinen Namen wurde ein Kopfgeld ausgesetzt…….
War Teil 1 noch mit FSK 16 ausgekommen, prangt auf Teil 2 – wie ich finde zu Recht  – das FSK 18 Emblem.  Action- und Kampftechniken vom Feinsten dominieren hier den Film, was für gute Unterhaltung sorgt, doch leider etwas auf Kosten der eigentlichen Handlung  geht – obwohl die wieder mit tollen Schauspielern angereichert ist wie z.B. Peter Stormare oder Laurence Fishburne – , wo es an manchen Stellen hapert. Nichtsdestotrotz hat mich der zweite Einsatz von John Wick gut unterhalten, zumal Keanu Reeves auch diesmal wieder der Spagat zwischen dem trauernden und sympathisch rüberkommenden Privatmann John und dem berüchtigten Profi-Killer gelingt, so dass man gespannt sein darf ob es auch noch einen Teil 3 aus dieser Reihe gibt. Ich hätte nichts dagegen.
Wie bereits erwähnt gibt es reichlich Bonusmaterial wie entfallene Szenen oder auch einen Einblick in die Kampftechnik bzw.  John Wick im Training. Ein ganz besonderes Schmankerl im Bonus ist „Wicks Hund“, das man nicht verpassen sollte!
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf den Film: Trailer
Fazit: Keanu Reeves glänzt erneut in der gelungen Fortsetzung des knallharten Actionkrachers, der durchaus noch einen weiteren Teil vertragen kann!

 

Trailer

 

 

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Rage – Tage der Vergeltung

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John Travolta spielt Stanley Hill, der von einer Reise zurückkommt und am Flughafen von seiner Frau abgeholt wird. Die Wiedersehensfreude dauert nicht lange an, denn im Parkhaus kommt es zu einem Zwischenfall in deren Verlauf Stanley niedergeschlagen und seine Frau getötet wird….

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An den ersten Angreifer kann sich Stanley durch eine besondere Tätowierung im Gesicht erinnern und er erkennt  ihn wieder bei einer Gegenüberstellung auf dem Polizeirevier. Doch seine Hoffnung, dass der Mann hinter Schloss und Riegel kommt, verpufft ganz schnell, denn die Polizei lässt ihn laufen und zeigt auch an der Strafverfolgung kein großes Interesse….

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Stanley ringt mit sich, aber dann nimmt er doch Kontakt zu einem alten Freund auf, der ihm bei der Recherche nach dem Angreifer und seinen Kumpanen helfen soll. Bald hat Stanley seine „eingemauerten“ Waffen wieder herausgeholt und mit Hilfe seines alten Freundes Dennis (Christopher Maloni) fängt er an, nach und nach die Bandenmitglieder aufzuspüren….
Die Aussage eines dieser Typen macht ihn dann aber  doch stutzig und er schaut sich zuhause die Unterlagen seiner Frau an, die für einen hohen Politiker gearbeitet hatte.

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Ich hatte mich eigentlich gefreut, mal wieder einen Film mit John Travolta zu sehen, allerdings hat er mich in „Rage“ nicht sonderlich beeindruckt. Schon allein die „Frisur“ die man ihm verpasst hat, ist echt gewöhnungsbedürftig und die Handlung???
Nun, irgendwann müssen wohl auch Hollywoodschauspieler einsehen, dass sie älter werden und John Travolta sieht man es hier im Film leider wirklich an. Zwar sind die Actionszenen ganz gut gelungen, aber die ganze Story konnte mich nicht fesseln. Christopher Melonis Darstellung hat mir wesentlich besser gefallen bzw. er kam glaubhafter rüber. Stellenweise kommt es zu einen Aufflackern von „guten“ Szenen, aber insgesamt gesehen, ist dieser Film keine Meisterleistung, zumal es auch schon so einige thematisch ähnliche Verfilmungen gibt,  wie z.B.John Wickmit Keanu Reeves und dieser Film ist wirklich knallhart und sehenswert.
Fazit: Schade, zwar gibt gute Actionszenen, aber handlungsmäßig und darstellerisch  konnte mich der Film nicht unbedingt begeistern
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Point Break

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Wow! Was für ein Film! Da muss man erst einmal wieder auf den Boden ankommen, denn was ich hier für atemberaubende Bilder bzw. Stunts gesehen habe, das ist der absolute Hammer!
Durch die Actionszenen, die alle in die Welt der Extremsportarten wie Motorcross, Surfen von Riesenwellen, Snowboarding, Free-Climbing und Wingsuiting führen, ist die eigentliche Filmhandlung schon fast nebensächlich, denn man bekommt in „Point Break “ irre Kamerafahrten geboten, wo man den Eindruck hat, man ist direkt dabei…… Irre!
Zum besseren Verständnis kommt hier aber doch ein kleiner Einblick in die Story:
Johnny Utah hat eine schweren Schicksalsschlag verkraften müssen, denn bevor er seine Ausbildung beim FBI angefangen hat, liebte und praktizierte er Extremsportarten wie z.B. Motorcross, bei dem sein Freund allerdings vor seinen Augen einen tödlichen Unfall erleidet, woran sich Johnny die Schuld gibt…..
POINT BREAK
Sieben Jahre nach diesem Unfall bekommt Johnny die Chance sich beim FBI zu bewähren:
Es ereignen sich einige spektakuläre Raubüberfälle. Die Diebe stehlen Geld und Diamanten aber nicht um sich damit zu bereichern, sondern sie lassen z.B. in schönster Robin-Hood-Manier z.B. Geld vom Himmel regnen, worüber sich die arme Bevölkerung in Mexico sichtlich freut…..
Offenbar sind die Mitglieder dieser räuberischen Truppe allesamt Extremsportler, die nach einer gewissen Philosophie streben. Um ihrem räuberischen Treiben Einhalt zu bieten, kann Johnny seine Kenntnisse in diesem Metier und seine Vorliebe für Extremsport einbringen und es gelingt ihm sich undercover an die Gruppe heranzumachen. Bald ist er mitten drin und er es kommt der Tag wo er sich entscheiden muss, auf welcher Seite er eigentlich steht…..
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Wie bereits erwähnt bietet die Story nicht unbedingt Neues, aber die Actions-Stunts in luftiger Höhe mit Sprüngen von steilen Felsen oder aus dem Flugzeug hinein in unterirdische Höhlensysteme sind echt unbeschreiblich. Und denkt man als Zuschauer, extremer und waghalsiger kann es einfach nicht mehr werden, so wird man dann eines besseren belehrt und plötzlich springen vier in „Wingsuits“ steckende Personen in die Tiefe und sie rasen durch enge Felsspalten und Schluchten, dass einem der Atem stockt, denn die Kameraführung suggeriert einem, man ist mit dabei!
In den „Extras“ habe ich erfahren, dass dieser Film ein Remake von „Point Break – Gefährliche Brandung“ sein soll. Ich kann mich noch gut an den Film mit Keanu Reeves und Patrick Swayze erinnern. Er war damals ein riesen Erfolg, zumal die schauspielerische Besetzung ein Volltreffer war.
Nun, ich möchte diese beiden Filme gar nicht vergleichen, denn ich finde beide sind sehr sehenswert. Der aktuelle ist zwar mit ansehnlichen Schauspielern besetzt, die ich allerdings nicht mit Reeves und Swayze  in einen Topf werfen möchte, dazu bin ich zu sehr Fan. Aber wie bereits oben erwähnt, ist bei der aktuellen „Point-Break-Verfilmung“ auch die Handlung eigentlich nebensächlich. Den Film dominieren die spektakulären Actions-Stunts, die man hier zu sehen bekommt. Es ist faszinierend und beeindruckend, welch wagemutige Stuntmänner bzw. Extremsportler es doch gibt, aber der Film zeigt auch gleich in der Anfangsszene ganz deutlich wie schmal der Grat zwischen Leben und Tod ist, den diese Sportler beschreiten….
Hier kommt schon mal ein Vorgeschmack anhand des Trailers
Fazit: Die Film-Story ist hier eigentlich nebensächlich, denn Point Break punktet auf der ganzen Linie mit Szenen aus dem Extremsportbereich, wo man als Zuschauer den Atem anhält und das Gefühl hat, man ist hautnah dabei! Diesen Film sollte man sich deswegen auf keinen Fall entgehen lassen! Action pur!

 

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London Has Fallen

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Den „Vorgänger“ (Olympus Has Fallen) kenne ich nicht, aber ich glaube, das ist für  „London Has Fallen auch keine Voraussetzung.
Die Besetzung dieses Films ist gut gelungen, schon aus dem Grunde, da Gerard Butler hier einen Personenschützer spielt, der nicht als Actionheld rüberkommt, sondern wie jemand, der in seinem risikobehafteten Beruf seiner Aufgabe gekonnt und souverän nachkommt, nämlich den amerikanischen Präsidenten (gespielt von Aaron Eckhart) mit Leib und Leben zu beschützen:
In London ist der Premierminister verstorben und zu seiner Trauerfeier in St. Pauls kommen alle wichtigen Staatsoberhäupter der Welt und natürlich ist auch der amerikanische Präsident nebst seinem Leibwächter Mike Banning (Gerard Butler) auf dem Weg in die britische Hauptstadt. Eine enorme logistische Herausforderung für die Sicherheitsbehörden kommt hier zum Tragen, denn der bestmöglichste Schutz für die angereisten und inländischen Staatsoberhäupter hat oberste Priorität.

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Während nach und nach die Trauergäste eintreffen, kommt es zu einem Zwischenfall am Trafalgar Square, wo eine Bombe explodiert. Ganz schnell spitzt sich die Lage weiter zu, denn gerade als der amerikanische Präsident vor St. Pauls eintrifft, fallen Schüsse und ab jetzt versinkt London im Chaos, denn Terroristen sind am Werk…..
Zwar gelingt es Mike Banning sich mit dem Präsidenten in den Londoner Untergrund abzusetzen, aber sie können ihren zahlreichen Verfolgern nur kurzzeitig entkommen. Nachdem die Terroristen bereits fünf Staatsoberhäupter getötet haben, ist schnell klar, sie haben es auf den mächtigsten Mann der Welt abgesehen…..

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Mehr brauche ich eigentlich auch nicht zu erzählen, denn bei einem Actionkracher wie diesem braucht es keine tiefsinnige Story um zu unterhalten. Und das ist den Filmemachern hier auf jedem Fall gelungen, es kracht und zischt an allen Ecken und Kanten, wilde Verfolgungsjagden vom Feinsten und das eine oder andere Flugzeug mit wichtigen Menschen an Bord wird unter Beschuss genommen…..
Hier kommt schon mal ein kleiner Vorgeschmack : Trailer London has fallen
Fazit: Eine gute schauspielerische Besetzung punktet in einem Actionkracher vom Feinsten, wo „bombastische“ Unterhaltung garantiert ist!
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Survivor

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Pierce Brosman jagt Milla Jovovich quer durch London!
In der amerikanischen Botschaft in London hat die Agentin für Sicherheitsfragen, Kate Abbott (Milla Jovovich) gerade ihren Dienst angetreten. Sie hat ein besonderes Gespür, wenn es darum geht feindlich gesinnte Personen und gut getarnte Terroristen zu entlarven.
Sie hinterfragt die Angaben eines Mannes, der ein Visa beantragt hat und stößt auf Ungereimtheiten, weswegen sie erst einmal das Visum verweigert. Sie vermutet, dass er anstatt eines Kongresse zu besuchen, ganz andere Dinge vorhat, denn nach ihren Recherchen kennt er sich offenbar gut mit Gasgemischen aus. Doch ihre Vorgesetzten sind da ganz anderer Meinung und setzen sie unter Druck, den Mann einreisen zu lassen….
Während Kate in der Mittagspause ein Geschenk für einen Kollegen abholt, explodiert in dem benachbarten Lokal, wo sich bereits einige ihrer Kollegen versammelt haben, eine Bombe.

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Leicht verletzt taumelt Kate aus dem Geschäft um nach ihren Kollegen zu sehen, doch ihr Hilferuf wird nicht unterstützt, ganz im Gegenteil, plötzlich sieht sie einen Mann (Pierce Brosman) mit einer Waffe auf sie zielen. Was nun folgt ist Action pur, denn ab jetzt ist Kate Abbot auf der Flucht und nicht nur vor dem schießwütigen Mann, sondern alle Indizien zeigen auf sie, als die Polizei die Hintergründe für das Bombenattentat untersucht, bei der das ganze Lokal zerstört wurde und ihre Kollegen zu Tode kamen…..

 

Nun ist Kate auf sich gestellt um ihre Unschuld zu beweisen und das nächste offenbar geplante Anschlagsziel ausfindig zu machen. Ob ihr das gelingt?
Wer kurzweilige Action mit gut ausgewählten Darstellern mag, der ist hier genau richtig und sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Besonders beeindruckt die schauspielerischen Besetzung mit Pierce Brosman als Bösewicht und Milla Jovovich als Top-Agentin. Neben einigen weiteren bekannten Darstellern hat Benno Fürman hier ebenfalls einen Gastauftritt…..
Survivor “ ist ein Action-Kracher, der sich sehen lassen kann! Die anderthalb Stunden vergehen wie im Flug, auch wenn die Handlung nicht unbedingt neu bzw. überraschend ist, habe ich mich trotzdem gut unterhalten gefühlt!
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Fazit: Action-Kracher ohne Tiefgang, aber mit guter schauspielerischer Besetzung, so dass man hier gut unterhalten wird!

 

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