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Marissa Stapley: Das Glück an Regentagen

Audiobuch
Angezogen vom schön gestalteten Cover des Hörbuchs, war ich gespannt was die mir bis dato unbekannte  Autorin hier zu erzählen hat…
Die Schauspielerin Svenja Pages hat den Part der Vorleserin von „Das Glück an Regentagen“ übernommen, dessen Inhalt ich hier ein wenig zusammenfasse:
Es wird hier in ständig wechselnden Zeitrastern die Lebensgeschichte der Familie Summers erzählt, die seit Generationen im beschaulichen Alexandria Bay am St. Lorenz-Strom leben.
Mae Summers Leben in New York hat einen Riss bekommen, da sich ihr Verlobter Peter von ihr trennt bzw. untertaucht, da er offenbar in kriminelle Machenschaften verwickelt ist…
Als sie sich mit gemischten Gefühlen wieder in Richtung Alexandria Bay aufmacht, da dort immer noch ihre Großeltern Lilly und George leben, erinnert sie sich schmerzlich an ihre erste große Liebe Gabriel Broadbent, den sie seit frühester Jugend kennt und mit dem sie sich durch gemeinsame schicksalshafte Ereignisse für immer verbunden fühlte. Doch eines Tages war er verschwunden und Mae weiß nicht warum….
In der Gegenwart spielt Maes weiterer Lebensweg, der dann immer wieder durch Erinnerungen an Maes auf tragische Weise verstorbene Eltern, ihr Aufwachsen bei den Großeltern und ihr Weggang nach New York durchschnitten wird.
Hier muss man schon genau zuhören um die vielen Mitwirkenden bzw. Familienmitglieder genau einzuordnen!
Etwas klarer wird es dann als Mae aus New York zurück ist,  doch die zehn Jahre, die sie nicht am gleichen Ort wie ihre Großeltern verbracht hat, haben nicht nur bei Mae Spuren hinterlassen, besonders die kürzlich erfolgte Trennung ihrer Großeltern gibt Mae Rätsel auf. Doch um hier Licht ins Dunkel zu bringen, braucht es etwas Feingefühl und ist ein weiterer Handlungsstrang, der hier eingewoben ist….
Welches Geheimnis die Familie Summers verbirgt, bleibt hier natürlich unerzählt.
Eigentlich können generationsübergreifende Familiengeschichten, die dann als „Bonbon“ auch noch ein „Geheimnis“ verbergen genauso spannend sein wie ein Krimi. Das hätte bei diesem Roman auch der Fall sein können, doch ich habe mich etwas schwer getan mit dem ständigen Wechsel an zeitlichen, örtlichen und menschlichten Zusammenhängen und die Vorleserin schafft es auch nicht wirklich hier einen besseren Durchblick zu verschaffen. Was eigentlich schade ist, denn in der Gesamtschau hätte diese teils auch anrührende und schicksalshafte Familiengeschichte durchaus besser „verpackt“ bzw. „rübergebracht“ werden können. Auch bleiben für mich noch einige Fragen offen, besonders was genau in New York vorgefallen ist, bleibt irgendwie nebulös im Gegensatz zum Rest des Romans.
Fazit: Schade, trotz schicksalsträchtiger und anrührende Familiengeschichte,  fehlt hier die spannende Erzählweise um den Zuhörer richtig zu fesseln, was auch die Vorleserin nicht auffangen kann
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Harlan Coben`s The Five

.Studiocanal VÖ 08.02.2018

Ich liebe die spannenden Bücher des amerikanischen Schriftstellers Harlan Coben, von denen ich hier bereits einige vorgestellt habe, wie z.B. zuletzt „In ewiger Schuld“.
Nun hat er erstmals eine zehnteilige Fernseh-Serie mit dem Titel „The Five“ verfasst. In den „Extras“  erzählt der Autor selbst wie es dazu gekommen ist. Auch die sehr passend besetzten Hauptdarsteller der Serie kommen hier zu Wort und erzählen, dass sie zum Teil vorher nicht wussten wie es in der Story überhaupt weitergeht und sie haben selbst zusammen gesessen und überlegt, welchen Ausgang die Geschichte der Freunde Danny, Slade, Pru und Mark überhaupt nehmen wird…
Zum Inhalt: Vor 20 Jahren geht der fünfjährige Jessie Wells mit seinem einige Jahre älteren Bruder Mark und dessen Freunden Slade, Danny und Pru im Wald spielen, dann verliert sich seine  Spur…..

An den vier Freunden und natürlich an den Eltern hat dieser Verlust einige Spuren hinterlassen…

Beruflich sind alle im Leben angekommen, so ist Slade Leiter eines Wohnheims für gestrandete Jugendliche, Mark ist Anwalt, Pru ist Ärztin und Danny ist Polizist geworden. Und Danny ist es auch der durch einen Mordfall eine brisante Entdeckung macht:
Die DNA des spurlos verschwunden und mittlerweile totgeglaubten Jessie wird am Tatort gefunden.  Auch eine Überprüfung kommt zum gleichen Ergebnis. Danny ist hin- und hergerissen ob er seinen Freund Mark über diese Erkenntnis informieren soll, was er dann letztendlich auch tut.
So groß die Freunde/Hoffnung darüber ist, dass Jessie vielleicht doch noch lebt, steht aber auch die Frage im Raum, kommt er als Täter für den Mordfall in Frage?
Mehr verrate ich von dieser gelungenen Krimi-Serie nicht, denn hier kann ich nur Selberansehen wärmstens empfehlen!
Wie auch in den Büchern des Autors gibt es in der Serienhandlung viele Wendungen oder es ereignet sich etwas, dass neue Fragen aufwirft und somit manches in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Selbst die vier besten Freunde scheinen Geheimnisse voreinander zu haben, was zu Irrungen und Wirrungen führt und ihre Freundschaft teils auf eine harte Probe stellt. Aber bei aller Spannung gibt es auch ab und an gut eingewobenen Humor, was mir gut gefallen hat.
Wenngleich die Serie selbst sehr gut gelungen ist, möcht ich doch noch am Rande auf etwas hinweisen:
In spannenden Szenen ertönt teils ein extremer Pfeifton, der einen ganz schnell zur Fernbedienung greifen lässt um die Lautstärke abzusenken. Und um Lautstärke geht es auch am Ende der ersten vier Episoden, wenn die Schlussmusik erklingt, denn die ist so laut eingestellt, als wenn die Macher der Serie die Zuschauer „wachrütteln“ wollen, was bei dieser spannungsgeladenen Serie nun wirklich nicht nötig ist!
Tatsächlich habe ich mir alle zehn Episoden hintereinander angesehen, denn man kann einfach nicht anders, denn man wird sogartig ins Geschehen gezogen, dass man es kaum erwarten kann wie es weitergeht.  Ganz besonders das Finale ist keinesfalls vorhersehbar, was ein ganz großer Pluspunkt ist, denn der Spannungsbogen wird die ganze Staffel hindurch gehalten und endet noch mit einem „Wow-Erlebnis“, so dass man hier von einem Serien-Highlight der besonderen Art sprechen kann.
Fazit: Trommelwirbel an: Hier kommt das spannende Serien-Highlight, dass man nicht verpassen sollte! Bitte mehr davon! 
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Michael Robotham: Dein Wille geschehe

Audiobuch

Es ist bereits das vierte Buch, das der Autor über/mit dem Verhaltenspsychologen Joe O’Loughlin als Hauptakteur geschrieben hat. Für mich ist dies der erste Kontakt zu den Büchern von Michael Robotham, weshalb ich mich auch für die Hörbuchausgabe entschieden habe, die übrigens von Frank Arnold  vorgetragen wird.
Joe O’Loughlin gerät eher etwas unfreiwillig in einen Kriminalfall. Die Polizei benötigt seinen Sachverstand und sein Einfühlungsvermögen, denn auf einer hohen Brücke steht regungslos eine unbekleidete Frau; sie starrt auf das sich unter ihr befindliche Wasser. Als Joe sich dann vorsichtig nähert, versucht er durch mehrmaliges Zurufen mit der Frau in Kontakt zu treten, doch sie reagiert nicht – dann erkennt er, dass die Frau offenbar telefoniert – auch auf weitere vorsichtige Kontaktaufnahme reagiert sie nicht und springt dann unvermittelt, wie ferngesteuert in den Tod……..
Niemand weiß anfangs wer die Frau ist. Erst ein paar Tage später meldet sich die 16-jährige Darcy Wheeler bei der Polizei, da sie ihre Mutter Christine vermisst. Tatsächlich handelt es sich bei der Selbstmörderin – denn so wird dieser Todesfall von der Polizei eingestuft – um Christine Wheeler…
Im Verlauf kommt es dann zu einem weiteren merkwürdigen Todesfall, der dann den „Brückenselbstmord“ in ein ganz anderes Licht rückt, so dass die Polizei die Ermittlungen aufnimmt und  dann auf  einen Psychopathen stößt, dem es irgendwie gelingt seine Opfer gefügig zu machen, so dass sie nur noch willenlose Marionetten sind….
Besonders brenzlig wird es dann, als das Böse vor Joes Familie nicht halt macht und er um das Leben seiner Frau und Tochter bangen muss……
Die Lesung von Frank Arnold hat mir gut gefallen, durch seine gelungene Stimmenmodulation konnte man die Personen gut unterscheiden und ins Geschehen abtauchen.
Handlungsmäßig wird hier ein Alptraum-Szenario beschrieben, was niemand erleben möchte. Ohne hier mehr von der Handlung zu verraten, muss ich allerdings anmerken, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass die „normale Polizei“ so spezielle Armeeangehörige, wie sie in einen Kriminalfall involviert sind, einfach so befragen/vorladen kann, wie es hier der Fall ist.
Nichtsdestotrotz war die Handlung von „Dein Wille geschehe “ nicht vorhersehbar, spannend und fesselt erzählt, so dass die über sieben Stunden umfassende Lesung hier wie im Flug vergangen ist und mich gut unterhalten hat.
Fazit: Hörenswertes Alptraum-Szenario spannend aufgeschrieben von Michael Robotham und stimmlich gekonnt wiedergegeben von Frank Arnold!
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Start ins Jahr 2018

Allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

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Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Wow! Ich bin immer noch hin und weg! Das was man in diesem Sci-Fi-Film von Starregisseur Luc Besson zu sehen bekommt, ist schon etwas ganz Besonderes!
Mit der musikalischen Untermalung von David Bowies Space Oddity und den „magischen Worten“ Ground Control to Major Tom wird man als Zuschauer aus der Gegenwart schrittweise in die Zukunft katapultiert:
Man sieht im Verlauf aus einer Weltraumstation langsam aber stetig eine riesige Weltraumstadt entstehen, die Alpha heißt. Aus aller Herren Länder kommen Raumfahrer und besiedeln die Stadt. Einige Jahre später bevölkern auch die ersten Außerirdischen diese Welt. Doch irgendwann ist durch die stetig steigende Ansiedlung ein kritischer Punkt erreicht, denn das Kraftfeld der Erde wird durch die riesige Stadt im Weltraum beeinflusst, weswegen Alpha dann in Richtung Magellan-Wolke beordert wird….
Einige Hundert Jahre später:

Man taucht in eine paradiesische Landschaft ein, wo Blau die vorherrschende Farbe ist. Weiße Strände runden das Bild ab. Man befindet sich auf dem Planeten Mül. Die Bevölkerung hat menschliche Züge, sie fischen nach Perlen aus dem Meer und leben einträchtig mit ihren kleinen Haustieren, die mich etwas an ein Opossum erinnern, zusammen. Diese kleinen Tierchen haben eine ganz besondere Gabe, denn wenn man sie mit Perlen füttert, vermehren sie diese um ein Vielfaches, weshalb man von Transmutatoren spricht.
Eines Tages wird dieses idyllische Zusammenleben zerstört, denn ein wahrer Feuerregen kommt vom Himmel und brennt alles nieder. Nur wenige Bewohner können sich retten….

Es passiert wieder ein Zeitsprung und ab jetzt fängt die richtige Handlung erst an:

Die Spezialagenten Major Valerian  und Sergeant Laureline arbeiten für die Regierung der menschlichen Territorien. Der Major ist als Schürzenjäger bekannt, hat sich aber in seine Partnerin Laureline verguckt und schmachtet sie an. Doch Laureline zeigt ihm anfangs die kalte Schulter. In dieses romantische Geplänkel hinein bekommen die beiden einen besonderen Auftrag: Sie sollen auf einem anderen Planeten nach dem letzten Transmutator des Planeten Mül suchen:
Ab hier geht es rund und das Weltraumspektakel beginnt…
Valerian “ beruht auf einem Comic aus den 1960ziger Jahren. Luc Besson hat ihn in seiner Kindheit mit Begeisterung gelesen und nun daraus ein beindruckendes Sci-Fi-Abenteuer gemacht. Ich habe bis jetzt nichts Eindrucksvolleres in dieser Richtung gesehen!
Zwar hätte ich auf das „Liebesgeplänkel“ zwischen den beiden Hauptfiguren verzichten können, aber es gehört ja zum Comic dazu bzw. ist ein wichtiger Bestandteil davon. So soll dies nur eine kleine Randnotiz von mir sein.
Der Film ist darstellerisch in allen Rollen sehr gut besetzt und punktet noch mit einer besonderen Performance der Sängerin Rhianna!
Fazit: Die ganze Ausstattung, die Farbenpracht, die Besetzung, ach einfach der ganze Film ist der helle Wahnsinn! Sci-Fi-Fans sollten ihn auf keinem Fall verpassen!
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Chris Heath: Reveal Robbie Williams Enthüllungen

Was passt besser wenn man die biographischen Enthüllungen von Robbie Williams liest, natürlich musikalische Untermalung und „The Heavy Entertnainment Show“, sein neues Album eignet sich ausgezeichnet als „Hintergrundberieselung“.  Die Arbeit an diesem Album und die Suche nach dem ganz besonderen Song/Hit werden auch ausführlich in „Reveal“ geschildert.
Dass das Bühnenleben und das ganze Drumherum auch seine Schattenseiten haben, kann man sich vorstellen, seine Erfahrungen hat der beliebte Entertainer hier dem Musikjournalisten  Chris Heath erzählt und durch enge Zusammenarbeit  der beiden ist dieses Buch enstanden.  Robbie bzw. Rob – wie der Autor ihn nennt – war einige Zeit „abgetaucht“, denn seine inneren Dämonen hatten überhandgenommen und sein Selbstwertgefühl war kaum noch vorhanden bzw. wurde durch düstere Gedanken überschattet …
Am mentalen und wohl auch körperlichen Tiefpunkt durch Drogenkonsum etc. lernte Robbie Ayda Field kennen. Auch hier gibt es Höhen und Tiefen bis die beiden sich füreinander entscheiden. Mittlerweile sind sie verheiratet und haben zwei Kinder. Wie kleine „Post-its“-Zettel  bekommt der Leser Einblick ins Familienleben der Williams, die gerade ihr neues Haus nebst zehn Hunden in Los Angeles bezogen haben.
Ich hatte etwas Schwierigkeiten das  mehr als 650 Seiten starke Buch zu lesen, das wie eine Art unzusammenhängendes Tagebuch abgefasst ist. Zwar sind wage Jahresangaben eingefügt, aber erzähltechisch geht es immer hin und her..
Thematisiert werden neben dem sozialen Engagement für UNICEF auch die schwierige Zeit als Bandmitglied von Take That und wie es zum Wiederaufleben und erneuten Zusammenarbeiten der ehemaligen Boyband kommt.
Man bekommt ein Wechselbad der Gefühle präsentiert, das der Sänger/Songwriter/Mensch Robbie Williams offenbar immer wieder durchlebt.
Ob hier im Buch tatsächlich reale Einblicke in die Welt des Künstlers, Ehemanns und Familienvaters gewährt werden, ist von meiner Seite aus schwer zu beurteilen – bedenkt man aber, dass das Ehepaar Williams selbst gern Reality-TV-Sendungen anschaut, wäre es durchaus möglich, dass man hier „den Alltag“ miterleben darf.
Allerdings sollte man bedenken: Eins ist Robbie Williams ganz bestimmt, nämlich ein wunderbarer Entertainer, der mit seinen Liedern Millionen von Fans immer wieder begeistert (mich eingeschlossen) und dem willigen Publikum auf der Bühne eine tolle Performance bietet! Diese Fassade aufrechtzuerhalten, hinter der sicher nicht immer alles Eitel Sonnenschein ist, beherrscht er excellent! Auch vermittelt das Buch den Eindruck, dass er durch seine Frau Ayda und die beiden Kinder mittlerweile bei sich angekommen ist, was man ihm in dieser rauen Welt des Showbusiness durchaus wünschen möchte….
Fazit: Für Fans ein interessanter Einblick ins Showbusiness und ins Leben des beliebten Entertainers, das er hier mit allen Höhen und Tiefen schildert!

 

 

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Unlocked

Man nehme namhafte Darsteller wie hier in „Unlocked “ die Hauptakteurin  Noomi Rapace, die die CIA-Agentin und Verhörspezialistin Alice Racine spielt. Alice arbeitet aber nach einem beruflichen Tiefschlag, weil sie nicht rechtzeitig ein Attentat verhindern konnte, auf eigenen Wunsch „undercover“ als Sachbearbeiterin in einer Behörde und führt in London ein eher unaufgeregtes Leben.
Diese Beschaulichkeit ändert sich schlagartig als ein verdächtiger Kurier festgenommen wird, der mutmaßlich Informationen zu einem geplanten Chemiewaffen-Anschlag auf die Londoner Bevölkerung  hat. Da man keine Zeit verlieren will,  aktiviert man Alice um den Verdächtigen „zu knacken“. Das gelingt ihr auch recht schnell, aber bevor sie alle Informationen an ihre Vorgesetzten weitergeben kann, bekommt sie einen Anruf von einem ehemaligen Kollegen, der sie aufhorchen lässt, denn offenbar ist auch sie nur Mittel zum Zweck und ehe sie sich versieht, steht sie selbst „auf der Abschussliste“….
Ab hier wird es undurchsichtig und Alice befindet sich auf der Flucht. Alle Vertrauten, die sie kontaktiert und um Unterschlupf bittet, wie z.B. ihren Mentor Eric Lasch (Michael Douglas) oder ihre Kollegin beim MI5 (Toni Collette) sind machtlos gegen den unsichtbaren Feind, der sie immer wieder aufspürt, denn offenbar wurde die CIA unterwandert bzw. es gibt einen Maulwurf….

Nichtsdestotrotz hat Alice ein wichtiges Ziel vor Augen, den terroristischen Anschlag zu verhindern und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…..
Weitere  Rollen haben John Malkovich und Orlando Bloom übernommen und bei diesem Staraufgebot lohnt es sich schon einen Blick in diesen actiongeladenen Spielfilm zu werfen.

Die Handlung an sich ist nicht neu, immer neue Wendungen bringen eher Verwirrung als Klarheit und wenn so ein Staraufgebot wie hier mitspielt, dann kann ich immer schon Eins und Eins zusammenzählen und den Bösewicht recht schnell erkennen, so dass man hier zwar reichlich Action, aber wenig tiefergehende Handlung geboten bekommt.
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack in Form des Trailers
Fazit: Trotz hohem Staraufgebot, allen voran Noomi Rapace, nur durchschnittliche, aber sehenswerte actionreiche Handlung!

 

 

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