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Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenzorn

Fischer Verlage

Fall Nr. 15 für Kommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihr Team:
In den Dünen auf der Insel Langeoog wird eine weibliche Leiche gefunden, die offensichtlich ermordet wurde. Während sich die Kommissarin nebst Kollegen/Ehemann Frank Weller auf den Weg nach Langeoog macht, späht der Killer schon sein nächstes weibliches Opfer aus…
Auf der Insel laufen die Ermittlungen an und der  – seit geraumer Zeit in Lingen im Gefängnis sitzende –  berühmt/berüchtigte Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeldt bekommt einen merkwürdigen Brief, der ihm eine Gänsehaut beschert. Damit nicht genug, kurze Zeit später erhält er auf seinem verbotenen, aber gut versteckten Handy eine Mail mit Bildanhang, worauf er eine tote Frau in den Dünen liegen sieht, mit dem Hinweis …..“es ist ganz einfach“….
Nun, wer die Kriminalhandlung um den mordenden Dr. Sommerfeldt kennt, der weiß, dass dieser Frauen niemals töten könnte! Im weiteren Verlauf der Handlung wird Sommerfeldt von dem „Langeoog-Mörder“ zu einem Wettstreit herausgefordert, was Ann Kathrin Klaasen in eine moralische Zwickmühle bringt…
Dies ist ein kleiner Einblick in den Kriminalfall von „Ostfriesenzorn“, den ich diesmal allerdings nicht ganz so gelungen fand. Ich hatte gedacht, dass mit der Inhaftierung des Serienkillers Sommerfeldt nun seine Geschichte erzählt sei und er mit seinem großen Ego nicht wieder „mitmischt“, doch da hatte ich mich wohl geirrt. Auch wenn der Langeoog-Mörder auf eine sehr „unschöne“ Art mordet und seine Gedankengänge „hochfliegend und nach Anerkennung heischend“ sind, fand ich die Figur an sich blass und kaum „ängstigend“, da gab es schon ganz andere Kaliber in den vorherigen Büchern bzw. spannendere Fälle wie zuletzt in „Ostfriesenhölle“.
Gelungen dagegen waren wieder die humorvollen Passagen und Aktionen, an denen Kommissar Rupert mitwirkt, so dass es hier keinen Punktabzug gibt.
Auch wenn es bereits „Tradition“ hat, dass Klaus-Peter Wolf in seine Krimis reale Personen und Orte einwebt, hätte es diesmal durchaus weniger „Werbung“ sein dürfen, da es von der eigentlichen Handlung ja nicht ablenken sollte.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der ganz besondere Humor wie gewohnt seinen Platz in der Geschichte gefunden hat und die Gesamthandlung wohldosiert durchzieht. Dem aktuellen Kriminalfall fehlt irgendwie der „Pep“ und/oder ist durch das zu große Ego des einen und die „blasse“ Figur des anderen Serienkillers diesmal für meinem Geschmack nicht so gut gelungen.
Fazit: Obwohl mit dem unvergleichlichen Humor durchzogen, sind zwei Serienkiller in einem Krimi einfach zu viel, worunter die Spannung leidet und es daher diesmal leider nicht die volle Punktzahl gibt!

 

 

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Vergiftete Wahrheit

TOBIS  VÖ 12.02.21

 „Vergiftete Wahrheit“ beruht auf wahren Begebenheiten! Dieser Film hat mich nach dem Anschauen erst einmal sprachlos und erschüttert innehalten lassen!
Die Verfilmung wurde durch den Artikel von Nathaniel Rich im New York Time Magazine inspiriert. Darin wird über die juristische Auseinandersetzung zwischen dem Rechtsanwalt Robert Bilott und dem Chemieunternehmen DuPont berichtet, die fast 20 Jahre lang andauerte!
Dem Unternehmensanwalt Robert Bilott (Mark Ruffalo) ist es gerade gelungen als Partner bei der renommierten Kanzlei Taft Stettinius & Hollister in Cincinnati aufgenommen zu werden.
Ohne Termin, aber mit einem Karton voller Videokassetten treffen in der Kanzlei zwei Farmer aus Parkersburg in West Virginia ein. Der eine von ihnen ist Will Tennent und er möchte Robert Bilott engagieren, da niemand der örtlichen Anwälte in seiner Sache tätig werden will. Tennent glaubt, dass das  Chemie-Werk der Firma DuPont giftige Abfälle in der Umgebung seiner Farm ablädt und diese Gifte dann in die nahegelegenen Gewässer geraten, wovon sein Vieh trinkt und dadurch dann vergiftet wird. Seine eigenen Versuche mit der Firma in Kontakt zu kommen sind alle ergebnislos geblieben...
Anfangs lehnt auch Bilott diesen Auftrag ab, aber die Angelegenheit geht ihm nicht aus dem Kopf, denn er kennt die Gegend gut, wohnt doch seine Großmutter da und er selbst hat in seiner Kindheit dort viel Zeit verbracht…
Kurz entschlossen macht er sich auf den Weg nach Parkersburg um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Als er dann zur Farm von Will Tennent kommt und der ihm nun nochmals genau erklärt und zeigt, worum es geht, ist Bilott sprachlos und total entsetzt! Außerdem berichtet ihm der Farmer davon, dass er einst über 100 Kühe besaß, wovon nur noch zwei leben, alle anderen sind elendig zu grunde gegangen…

Nun ist Robert Bilott bereit sich der Sache anzunehmen und was er dann in mühevoller Kleinarbeit und gegen alle Widrigkeiten schafft, erzählt eindrucksvoll dieser unbedingt sehenswerte Film!
Vor Robert Bilott kann man nur seien Hut ziehen und ihn für seinen Mut und sein Durchhalteversorgen bewundern!
Der Film ist schauspielerisch toll besetzt und neben Mark Ruffalo sieht man Anne Hathaway, Tim Robbins, Bill Camp, Bill Pullmann, Viktor Garber u.v.m.
Aber auch die Umsetzung  ist gelungen und die Thematik berührt einen nachhaltig, so dass ich hier meine Empfehlung ausspreche, sich diesen Film unbedingt anzusehen!
Fazit: Eindrucksvoll berührender, aber auch aufrüttelnder Film, der unbedingt sehenswert ist!
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Anna Schneider: Grenzfall – Der Tod in ihren Augen

Fischer Verlage

Dies ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die länderübergreifend in Deutschland und in Österreich angesiedelt ist.
Die junge ehrgeizige Oberkommissarin Alexa Jahn tritt gerade auf deutscher Seite ihren Dienst in Weilheim an. Kurz nachdem sie auf der Dienststelle angekommen und von Chef Brandl willkommen geheißen wurde, ruft schon der erste gemeinsame Einsatz sie nach Lenggries...
Aus einem anfangs „herrenlosen“ Rucksack in den Bergen, wird eine Vermisstensuche, die dann zu einem leblosen Körper führt, der in einem Klettergeschirr an einem Felsen hängt. Ein auf den ersten Blick vermuteter „Kletterunfall“ entpuppt sich dann als bizarrer Mord, denn nachdem der Körper einer toten Frau geborgen wurde, bietet sich den Rettern und den Ermittlern ein schauriges Bild: Nur der Oberkörper der Toten ist vorhanden, ab der Taille abwärts steckt in der Kleidung noch Stroh…
Und jetzt kommt der zweite Ermittler ins Spiel, der österreichische Chefinspektor Bernhard Krammer, der sich mit Leichenteilen, die im Achensee gefunden wurden, befassen muss.
Im Verlauf verunglückt Chef Brandl und er übergibt die Leitung des Mordfalls an Alexa, die hier beweisen muss, was sie kann. Allerdings hat sie anfangs keinen einfachen Stand, denn gegenüber ihren „einheimischen“ Kollegen muss sie sich erst einmal behaupten…
Und damit nicht genug, denn bald kreuzen sich die Wege und Ermittlungen von Chefinspektor Krammer und Alexa, was wiederum für sie eine Herausforderung darstellt, denn Bernhard Krammer ist kein einfacher Kollege. Er hält ganz andere Ermittlungsansätze für wichtig und er setzt mehr auf seine langjähre Erfahrung, als dass er Alexas Vorgehen unterstützt….
Das Buch liest sich gut. Durch unterschiedliche Erzählstränge/Sichtweisen kommt auch „das Böse“ zu Wort, ohne seine Identiät zu enthüllen, was erst ganz zum Schluss passiert, so dass Spannung  von Anfang an vorhanden ist. Die Ermittler sind gut gezeichnet und auch die Landschaft ringsrum hat ihren Reiz und sie bildet die passende Szenerie, so dass man die unheilvolle Atmosphäre direkt spüren kann.
Allerdings gibt es auch ein paar „Wackler“, wie z.B. das Motiv, das sich am Schluss herauskristallisiert. Nach so umfangreichen Ermittlungen empfand ich die Beweggründe für so ein brutales und „aufwendiges“ Mordszenario als zu „schwach“ und kaum nachvollziehbar, hier hätte ich mehr erwartet.
Eine Szenerie, die im Privatleben von Alexa Jahn angesiedelt ist, kam mir irgendwie bekannt vor bzw. erinnerte mich etwas an eine Konstellation aus der schwedischen Krimi-Reihe um den Polizeipsychologen Sebastian Bergman, aber das nur am Rande.
Nichtsdestotrotz hat mir das Debüt Grenzfall – Der Tod in ihren Augen – „ gut gefallen, auch wenn die oben aufgeführten kleinen „Wackler“ noch vorhanden sind, was man bei einem sonst gelungenen Debüt durchaus verkraften kann, auch möchte die angekündigte „Fortsetzung“ der Reihe nicht verpassen!
Fazit: Spannendes Krimi-Debüt mit kleinen Wacklern, die aber den Lesewert nicht schmälern!

 

 

 

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Willkommen 2021!

 

Allen einen guten und vor allem gesunden Start ins Jahr 2021!

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The Wave – Deine Realität ist nur ein Traum

OFDb Filmworks VÖ 27.08.20

Angelockt vom Trailer (siehe unten) und der interessanten Besetzung mit Justin Long in der Hauptrolle, hatte ich es mir auf dem Sofa bequem gemacht um „The Wave – Die Realität ist nur ein Traum“ anzuschauen:
Frank (Justin Long) ist bei einer großen Versicherung als Anwalt beschäftigt. In den nächsten Tagen soll eine große Summe eines Vertrages an Hinterbliebene ausgezahlt werden. Tatsächlich ist Frank aber in den Unterlagen etwas aufgefallen, was diese Auszahlung verhindern und seinem Arbeitgeber somit viel Geld ersparen würde…
Sein Kollege und Freund Jeff ( Donald Faison) macht den Vorschlag diesen Erfolg zu feiern, doch anfänglich lehnt Frank noch ab, hat er doch zuhause eine Frau, die auf ihn wartet…
Doch da der Abend zuhause nicht so verläuft, wie Frank es sich erhofft hatte, trifft er sich dann doch noch mit Jeff um abzufeiern. In der Madrid Bar treffen sie auf zwei Frauen – Natalie und Theresa –  mit denen sie um die Häuser ziehen. Im Laufe der Nacht trennen sich die Wege von Jeff und Frank, der dann mit Theresa auf irgendeiner Party landet, wo sie auf den mysteriösen Aeolus (Tommy Flanagan) treffen, der sie dazu bringt ein besonderes Halluzinogen zu nehmen. Als Frank fragt, wann denn die Wirkung der Droge eintritt, hört er nur noch „Es trifft dich wie eine Welle“…
Und nicht nur ihn, sondern den Zuschauer auch! Ab jetzt beginnt Franks bildgewaltige Odyssee von der vermeintlichen Realität hinein in merkwürdige Situationen, die wie Traumsequenzen daherkommen oder in krasse Halluzinationen münden. Während er noch versucht in der aktuellen Situation zurechtzukommen, switcht er schon in eine andere…
In dieser unwirklichen Welt –  die mich etwas an die vor langer Zeit einmal im Fernsehen gelaufene Serie „Time Tunnel“ erinnerte – „springt“ Frank von einer „Zeit/Raum-Ebene“ in die andere, ist mal im Büro, dann gemeinsam mit Jeff auf der Suche nach etwas oder jemanden oder er ist im Himmel…
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Wer sich nicht ganz von den „bunten Bildern“ ablenken lässt, erkennt aber immer noch einen roten Faden, der sich durch diesen mal etwas anderen, aber durchaus sehenwerten Film schlängelt. Verfolgt man genau die „Mitteilungen“ an Frank wie z.B. „Karma ist eine Bitch“, „Das Universum versucht Dir etwas zu sagen“ oder „Die Realität ist eine Wahlmöglichkeit“, hat die gesamte Geschichte letztendlich auch etwas Tragisches an sich. 
Ich finde die gesamte Besetzung und besonders Justin Long in der Hauptrolle echt gelungen, denn er bringt den beruflich zwar erfolgreichen, aber privat doch eher glücklosen Frank gut rüber. Die Spezialeffekte können sich sehen lassen und runden die ganze Geschichte wunderbar ab.
Fazit: Mal etwas anders aufgemachter Film,  der nicht nur wegen der guten Besetzung und der bildgewaltigen Spezialeffekte unterhaltsam und sehenswert ist

 

 

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Lindenberg! Mach Dein Ding

DCM VÖ 21.08.20

Gleich mal vorweg: Was für ein hammermäßiger Film! Ich bin immer noch ganz hin und weg!
Lindenberg! Mach Dein Ding“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben von Udo Lindenberg als Kind, der in Gronau/Westfalen aufgewachsen ist; seine ersten Gehversuche in Hamburg als Schlagzeuger im „Onkel Pö“ oder als Studiomusiker um „Kohle“ zu verdienen. Sein Traum von kleinauf ist Musikmachen, eine eigene Band zu gründen und einmal ganz groß rauszukommen, doch der Weg bis es dann endlich soweit ist, ist voller Tücken….
Die Stationen, die Udo durchläuft und die ihn sogar in die libysche Wüste führen, werde ich hier nicht aufzählen, denn es ist ein „Auf und Ab“ und für ihn und auch eine Art „Achterbahn der Gefühle“….
Mich begleitet die Musik von Udo Lindenberg schon seit meiner Teenager-Zeit, so dass ich mich auch noch gut an die 1970ziger Jahre zurückerinnern kann, wo englische Rockmusik angesagt und Deutschland noch in West und Ost aufgeteilt war. Und dann kam Udo Lindenberg mit dem Panikorchester und sang auf Deutsch und seine Musik und seine Texte rockten! Und das hat sich bis heute nicht geändert….
Jan Bülow verkörpert (die Ähnlichkeit ist frappierend!) hier im Film Udo Lindenberg! Und das macht er verdammt gut!  Die gesamte schauspielerische Besetzung ist einfach wunderbar gelungen und einige Darsteller und natürlich Udo selbst kommen im Bonusmaterial zu Wort. 
Übrigens am Schluss des Films gibt es noch ein ganz besonderes Schankerl!
Nun, dass Udo’s Kindheitstraum in Erfüllung gegangen ist, ist hinlänglich bekannt und der Name Udo Lindenberg  steht einfach für geniale deutsche Rockmusik! Wenn man bei den Liedtexten genau hinhört, erfährt man viel Persönliches über ihn. Dies spiegelt sich auch im Film wider, wo man die „Realität“ in den Songtexten wiederfindet wie z.B. in  „Mädchen aus Ost-Berlin“.
Ich kann nur sagen: „Wow, was für ein Film!,  der berührt, bewegt und zumindest einen kleinen Teil des Lebenswegs eines ganz besonderen Künstlers aufzeigt. Die Besetzung mit Jan Bülow in der Hauptrolle ist „der Hammer“ und hier wird nicht nur Musikgeschichte aufgezeigt, sondern auch Filmgeschichte geschrieben!
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Fazit: Hammermäßiger Film! Jan Bülow ist eine Traumbesetzung, der Film erzählt Musikgeschichte und schreibt Filmgeschichte! Unbedingt ansehen!

 

 

 

 

 

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Bo Svernström: Spiele

Rowohlt

Im April d. J. hatte ich hier „Opfer“, den spannenden Debüt-Krimi des schwedischen Autors vorgestellt. Da hatte das Team der Stockholmer Polizei unter Leitung von Carl Edson, seinen ersten Auftritt, welches nun in „Spiele“ wieder reichlich Arbeit bekommt:
Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und auch aus unterschiedlichen Zeitebenen, was aber gut verständlich aufgeschrieben ist und sich im Verlauf auch zu einer Gesamthandlung zusammenfügt.
In der Jetztzeit wird die Schülerin Olinda vermisst und später tot aufgefunden…
Parallel lernt man Robert Lindström kennen, der einsam und allein seinen 39. Geburtstag feiert. Die Einsamkeit hat er sich nicht ausgesucht, aber sie hat sich so ergeben durch die schlimmen Ereignisse, die 28 Jahre zurückliegen und immer noch auf ihm lasten: Als elfjähriger Junge tötete er seinen besten Freund. Zumindest hat man ihm es damals so erzählt, eine Erinnerung daran hat er selbst nicht, denn er lag bewusstlos neben seinem toten Freund, als man die beiden fand…
Die Reporterin Lexa Andersson kontaktiert Robert, da sie ein Buch über den damaligen Fall schreiben will und das mit seiner Hilfe, außerdem ist sie nicht ganz davon überzeugt, dass Robert der wahre Täter ist…
Während das Team um Carl Edson den Tod von Olinda aufklären will, geschehen weitere Todesfälle und bald rückt der 28 Jahre zurückliegende Fall nebst Robert Lindström erneut in den Fokus der Ermittler….
Das Zusammenfügen der unterschiedlichen Sicht- und Zeitebenen ist gelungen, die Gesamthandlung ist gut nachvollziehbar und flüssig lesbar. Die Beweggründe allerdings, weswegen die Todesfälle sich ereignen, sind eher tragischer Natur und für meinen Geschmack etwas „unausgefeilt“ für einen Kriminalroman.
Dies Buch hat mich nicht ganz so überzeugt,  wie das Debüt. Wer ganz genau aufpasst, der erkennt das Böse recht schnell. Auch in Sachen Spannung fehlte mir noch etwas, wahrscheinlich auch, da es sich meiner Meinung nach eher um ein Sozialdrama handelt, das mehrere Generationen durchläuft.
Hier würde ich 3 von 5 möglichen Punkten vergeben, hoffe aber, dass der Autor weiterschreibt und es noch weitere Einsätze mit dem Team um Carl Edson zu lesen gibt.
Fazit: Eher Sozialdrama als Kriminalroman, nichtsdestotrotz lesenswert und gern „to be continued“
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