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Elisabeth Herrmann: Requiem für einen Freund

Goldmann Verlag

Endlich! der 6. Fall für den Berliner Anwalt Joachim Vernau! Zuletzt geriet er in „Totengebet“ in sehr brenzliche Situationen.
Es ist seitdem einige Zeit vergangen, aber die brauchte Joachim Vernau auch um sich von den körperlichen Blessuren, die er zuletzt erleiden musste, langsam wieder zu erholen. Es hat sich einiges in seinem Leben verändert u.a. teilt er sich nicht mehr mit seiner befreundeten Anwaltskollegin Marie-Luise eine Kanzlei, sondern jeder ist jetzt für sich und er hat seine kleine Büroeinheit in einer Bürogemeinschaft, wo sich unterschiedliche Dienstleistungen zusammengefunden haben.
Nichtsahnend öffnet er eines schönen Tages seine Post, die u.a. einen Brief vom Finanzamt enthält. Dass dieser Brief sein gerade wieder in einigermaßen stabilem Rahmen verlaufendes Leben ziemlich durcheinanderwirbeln würde, ahnte er anfangs noch nicht. Eine Betriebsprüfung der letzten vier Jahre sollte in den kommenden Tagen erfolgen und das hieß für Joachim Vernau, Unterlagen rauszusuchen und Marie-Luise zu kontaktieren, teilten sie doch vor vier Jahren noch eine Anwaltskanzlei…
Der Finanzprüfer, ein Herr Fischer, entpuppt sich als jemand, der seine Arbeit mit Engagement und Akribie versieht und der über eine alte Restaurantquittung stolpert, wegen der er Joachim Vernau sogar noch spätabends anruft und um eine dringende Unterredung bittet, die keinen Aufschub  duldet…
Kurze Zeit später trifft Vernau in seinem Büro ein und findet den Finanzbeamten tot auf seinem Schreibtisch liegen…..
So mehr wird hier nicht erzählt, denn „Requiem für einen Freund“ ist zu spannend und vielschichtig.
Während des Lesens kam mir immer wieder das Gesicht von Jan Joseph Liefers in den Sinn, der ja in den Verfilmungen der Reihe, den Part des Rechtsanwalts Vernau übernommen hat und ich hoffe, er ist wieder dabei, wenn dies Buch verfilmt werden sollte.
Spannung war von Anfang bis Ende vorhanden und durch den fesselnden Schreibstil von Frau Herrmann war es schwer das Buch beiseite zu legen. Durch welche realen Ereignisse die Autorin zu diesem Buch inspiriert wurde, erzählt sie selbst am Ende in einen Nachwort.
Ich habe dies Buch wieder gern gelesen und bin gedanklich in die Berliner Kulisse eingetaucht. Zwar hört/liest man immer wieder mal in der Presse von den dubiosen Machenschaften in Sachen Steuerhinterziehung, Ankauf von Bankdaten etc. und den geheimnisvollen Verwicklungen ins Ausland, aber so richtig greifen/begreifen kann ich diese Dinge nicht. Elisabeth Herrmann hat aus diesen „Stichpunkten“ hier einen spannenden Kriminalroman gemacht.
Allerdings hatte ich im letzten Drittel der Handlung das Gefühl Joachim Vernau avanciert ein bißchen in Richtung James Bond und die Auflösung, wer für die ganzen Todesfälle verantwortlich ist, fand ich etwas holprig/unrund, aber dichterische Freiheit sollte man als Leser natürlich auch akzeptieren und fesselnd, spannend und sehr unterhaltsam ist dieser lesenswerte Krimi auf jeden Fall und über eine Fortsetzung der Reihe würde ich mich freuen!
Fazit: Trotz kleiner Unebenheiten  in der Handlung ist das Buch fesselnd, spannend, unterhaltsam und lesenswert!

 

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The Wave – Deine Realität ist nur ein Traum

OFDb Filmworks VÖ 27.08.20

Angelockt vom Trailer (siehe unten) und der interessanten Besetzung mit Justin Long in der Hauptrolle, hatte ich es mir auf dem Sofa bequem gemacht um „The Wave – Die Realität ist nur ein Traum“ anzuschauen:
Frank (Justin Long) ist bei einer großen Versicherung als Anwalt beschäftigt. In den nächsten Tagen soll eine große Summe eines Vertrages an Hinterbliebene ausgezahlt werden. Tatsächlich ist Frank aber in den Unterlagen etwas aufgefallen, was diese Auszahlung verhindern und seinem Arbeitgeber somit viel Geld ersparen würde…
Sein Kollege und Freund Jeff ( Donald Faison) macht den Vorschlag diesen Erfolg zu feiern, doch anfänglich lehnt Frank noch ab, hat er doch zuhause eine Frau, die auf ihn wartet…
Doch da der Abend zuhause nicht so verläuft, wie Frank es sich erhofft hatte, trifft er sich dann doch noch mit Jeff um abzufeiern. In der Madrid Bar treffen sie auf zwei Frauen – Natalie und Theresa –  mit denen sie um die Häuser ziehen. Im Laufe der Nacht trennen sich die Wege von Jeff und Frank, der dann mit Theresa auf irgendeiner Party landet, wo sie auf den mysteriösen Aeolus (Tommy Flanagan) treffen, der sie dazu bringt ein besonderes Halluzinogen zu nehmen. Als Frank fragt, wann denn die Wirkung der Droge eintritt, hört er nur noch „Es trifft dich wie eine Welle“…
Und nicht nur ihn, sondern den Zuschauer auch! Ab jetzt beginnt Franks bildgewaltige Odyssee von der vermeintlichen Realität hinein in merkwürdige Situationen, die wie Traumsequenzen daherkommen oder in krasse Halluzinationen münden. Während er noch versucht in der aktuellen Situation zurechtzukommen, switcht er schon in eine andere…
In dieser unwirklichen Welt –  die mich etwas an die vor langer Zeit einmal im Fernsehen gelaufene Serie „Time Tunnel“ erinnerte – „springt“ Frank von einer „Zeit/Raum-Ebene“ in die andere, ist mal im Büro, dann gemeinsam mit Jeff auf der Suche nach etwas oder jemanden oder er ist im Himmel…
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Wer sich nicht ganz von den „bunten Bildern“ ablenken lässt, erkennt aber immer noch einen roten Faden, der sich durch diesen mal etwas anderen, aber durchaus sehenwerten Film schlängelt. Verfolgt man genau die „Mitteilungen“ an Frank wie z.B. „Karma ist eine Bitch“, „Das Universum versucht Dir etwas zu sagen“ oder „Die Realität ist eine Wahlmöglichkeit“, hat die gesamte Geschichte letztendlich auch etwas Tragisches an sich. 
Ich finde die gesamte Besetzung und besonders Justin Long in der Hauptrolle echt gelungen, denn er bringt den beruflich zwar erfolgreichen, aber privat doch eher glücklosen Frank gut rüber. Die Spezialeffekte können sich sehen lassen und runden die ganze Geschichte wunderbar ab.
Fazit: Mal etwas anders aufgemachter Film,  der nicht nur wegen der guten Besetzung und der bildgewaltigen Spezialeffekte unterhaltsam und sehenswert ist

 

 

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Lindenberg! Mach Dein Ding

DCM VÖ 21.08.20

Gleich mal vorweg: Was für ein hammermäßiger Film! Ich bin immer noch ganz hin und weg!
Lindenberg! Mach Dein Ding“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben von Udo Lindenberg als Kind, der in Gronau/Westfalen aufgewachsen ist; seine ersten Gehversuche in Hamburg als Schlagzeuger im „Onkel Pö“ oder als Studiomusiker um „Kohle“ zu verdienen. Sein Traum von kleinauf ist Musikmachen, eine eigene Band zu gründen und einmal ganz groß rauszukommen, doch der Weg bis es dann endlich soweit ist, ist voller Tücken….
Die Stationen, die Udo durchläuft und die ihn sogar in die libysche Wüste führen, werde ich hier nicht aufzählen, denn es ist ein „Auf und Ab“ und für ihn und auch eine Art „Achterbahn der Gefühle“….
Mich begleitet die Musik von Udo Lindenberg schon seit meiner Teenager-Zeit, so dass ich mich auch noch gut an die 1970ziger Jahre zurückerinnern kann, wo englische Rockmusik angesagt und Deutschland noch in West und Ost aufgeteilt war. Und dann kam Udo Lindenberg mit dem Panikorchester und sang auf Deutsch und seine Musik und seine Texte rockten! Und das hat sich bis heute nicht geändert….
Jan Bülow verkörpert (die Ähnlichkeit ist frappierend!) hier im Film Udo Lindenberg! Und das macht er verdammt gut!  Die gesamte schauspielerische Besetzung ist einfach wunderbar gelungen und einige Darsteller und natürlich Udo selbst kommen im Bonusmaterial zu Wort. 
Übrigens am Schluss des Films gibt es noch ein ganz besonderes Schankerl!
Nun, dass Udo’s Kindheitstraum in Erfüllung gegangen ist, ist hinlänglich bekannt und der Name Udo Lindenberg  steht einfach für geniale deutsche Rockmusik! Wenn man bei den Liedtexten genau hinhört, erfährt man viel Persönliches über ihn. Dies spiegelt sich auch im Film wider, wo man die „Realität“ in den Songtexten wiederfindet wie z.B. in  „Mädchen aus Ost-Berlin“.
Ich kann nur sagen: „Wow, was für ein Film!,  der berührt, bewegt und zumindest einen kleinen Teil des Lebenswegs eines ganz besonderen Künstlers aufzeigt. Die Besetzung mit Jan Bülow in der Hauptrolle ist „der Hammer“ und hier wird nicht nur Musikgeschichte aufgezeigt, sondern auch Filmgeschichte geschrieben!
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Fazit: Hammermäßiger Film! Jan Bülow ist eine Traumbesetzung, der Film erzählt Musikgeschichte und schreibt Filmgeschichte! Unbedingt ansehen!

 

 

 

 

 

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Frida Gronover: Dänische Schuld

Ullstein

Im Juli 2018 hatte ich hier „Ein dänisches Verbrechen“ vorgestellt. Es war der erste „Einsatz“ von Gitte Madsen, die deutsche und dänische Wurzeln in sich trägt. Aus privaten Gründen hatte sie Deutschland den Rücken gekehrt und war nach Dänemark übergesiedelt. Auch beruflich hatte sie einen Wechsel vollzogen und nun arbeitet sie bei einem ortsansässigen Bestatter in Marielyst. Irgendwie befindet Gitte sich immer in der Nähe von Toten, nicht nur beruflich, sondern auch privat „fallen sie ihr vor die Füße“ . Besonders wenn dann der Verdacht im Raum steht, dass es sich um eine „unnatürliche“ Todesursache handeln könnte, erwacht Gittes Neugier und ihre Spürnase, so dass die gern auf eigene Faust ermittelt….
Das oben erwähnte Buch habe ich gern gelesen und ich konnte mir durchaus eine Fortsetzung vorstellen.
In „Dänische Schuld“  sitzt Gitte in Marielyst in einem Lokal. Plötzlich bekommt am Tisch neben ihr ein Mann einen Krampfanfall, sinkt zu Boden und kurze Zeit verstirbt er…
Der ermittelnde Kommissar Ole Ansgaard kann bald den Verdacht ausräumen, dass der Mann an einer vermuteten Pilzvergiftung starb. Zwar war tatsächlich Gift im Spiel, doch das war anderer Natur und nun ermittelt er in Sachen Mord!
Björn, der Sohn des Verstorbenen organisiert die Beerdigung seines Vaters, dass das Institut in dem Gitte arbeitet, übernehmen soll. Durch einen Unfall sitzt er seit einiger Zeit im Rollstuhl, was aber die Polizei nicht daran hindert, ihn in den Kreis der Verdächtigen einzureihen. 
Björn möchte selbst einige Erkundigungen wegen des Todes seines Vaters durchführen, weswegen er an Gitte herantritt und sie um Hilfe bittet. Deren „Neugier“ ist ebenfalls geweckt und gemeinsam versuchen sie den Mörder ausfindig zu machen, was dem Gitte auch privat zugetanen Kommissar Ansgaard nicht sonderlich behagt…
Wie schon im vorherigen Buch sucht Gitte weiter nach ihrem seit vielen Jahren in Dänemark verschwundenen Vaters Mads, so dass sie nicht nur im „Giftmord“-Fall, sondern auch bei der Suche nach ihrem Vater oftmals ins recht brenzliche Situationen gerät…..
Das Buch liest sich gut, die Charaktere sind gut gezeichnet und man findet sich – auch ohne den Vorgängerband zu kennen – gut zurecht und kann das Geschehen verfolgen. Man erfährt „nebenbei“ auch etwas über Land und Leute und ihre Gewohnheiten, was gut in die Handlung eingewoben ist. Manches im Tun und Handeln der „Hobbyermittlerin“ konnte ich zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber nichtsdestotrotz würde ich gern den weiteren Verlauf in Sachen „Mads Madsen“ erfahren und da Gitte ja offenbar immer über Leichen stolpert, darf diese Reihe gern weitergehen.
Fazit: „Wohlfühlkrimi“, der gern fortgesetzt werden darf!

 

 

 

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Nicki Borell: Komplizierte Situationen – Kommst Du nicht weiter, dann frag nach Jo

Der Autor ist in der IT-Branche tätig und hat in diesem Bereich schon einige Bücher veröffentlicht, „Komplizierte Situationen“ ist sein Debüt-Thriller.
Angelockt davon, dass Dietmar Wunder dieses Buch „vorliest“, war ich gespannt, was mich inhaltlich hier erwartet:
Handlungsort: New York, vor einigen Jahren und in der Jetztzeit
Nun, besagter Jo aus dem Titel heißt eigentlich Johannes Beck und er ist sehr talentiert im Umgang mit Worten, was ihn mittlerweile eine Vielzahl an gutzahlenden Klienten eingebracht hat, die ihn engagieren, wenn besonderes Verhandlungsgeschick gefragt ist und in besagten Kreisen gilt der Slogan „Kommst Du nicht weiter, dann frag nach Jo“!
Im Verlauf lernt man Jo kennen, bekommt Einblick in sein Privatleben, in seinen beruflichen Werdegang und in seine Gedankenwelt, die so manches Geheimnis birgt….
Einer seiner sehr gut zahlenden Auftraggeber ist die im Hintergrund agierende, sehr einflussreiche „Organisation“, die aktuell viel Geld benötigt, denn die Wahl des nächsten US-Präsidenten steht an. Doch auch für so eine mächtige Organisation ist es nicht unbedingt einfach an so große Summen, die hier benötigt werden, heranzukommen, weswegen sie sich auf zwielichtige Geschäfte einlassen, wo es um Börsenmanipulation, Korruption und Kontakt zur russischen Mafia geht….
Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Erzählstil des Autors, denn man musste schon gut aufpassen, damit man bei den vielen Informationen (Erklärungen zu Wortsinn, genauen Postanschriften von Institutionen etc.) nicht den „roten Faden“ verliert.
Hier war die Besetzung von Dietmar Wunder als „Vorleser“ (der in meinen Augen ein Meister seines Fachs ist!) eine hervorragende Wahl um diesen Thriller lebendig werden zu lassen.
Nachdem ich mich in die ungewohnte Art des Erzählens hingehört hatte, verlor sie sich gefühlt in der zweiten Hälfte des Buches, so dass dann „der rote Faden“ die Oberhand gewann.
Alles in allem, ist dies mal ein etwas anderer, aber durchaus hörenswerter Thriller, der in der zweiten Hälfte der Geschichte richtig an Fahrt aufnimmt, dann auch Spannung aufkommen lässt und durch die stimmliche Darbietung des Vorlesers lebendig wird und ich mir durchaus einen weiteren Einsatz von Jo vorstellen kann!
Fazit: Hörenswerter Debüt-Thriller in ungewohntem Erzählstil! Dietmar Wunder schafft stimmlich die passende Atmosphäre und lässt Jo lebendig werden! In dieser Kombination bitte mehr davon!

 

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Stefan Ahnhem: Der Würfelmörder

Ullstein Verlag

Diese Buch erschien bereits 2019 unter dem Titel „10 Stunden tot“, was mir aber leider entgangen war, weswegen ich nun den Inhalt unter dem aktuellen Titel “ Der Würfelmörder“ hier zusammenfasse:

Zuletzt hatte ich von Stefan Ahnhem im Januar 2017 die Hörbuchfassung von „Minus 18 Grad“ und somit den dritten Einsatz von Kommissar Fabian Risk hier vorgestellt.
Das aktuelle Buch beginnt mit einem Prolog, der im August 2007 spielt und gleich eine düstere Szenerie heraufbeschwört und schon mal ein Hinweis darauf ist, dass dies Buch nichts für schwache Nerven ist….
Dann passiert ein Zeitsprung und im Jahr 2012 treibt dann im schwedischen Helsingborg „Der Würfelmörder“ sein Unwesen. Doch den lernt erst einmal nur der Leser kennen und man taucht –  in einem Handlungsstrang des Buches  – in seine “verqueren“ Gedankengänge ein und wird dann „Zeuge“ seiner Morde…..
Fabian Risk nimmt sich gerade eine Auszeit, um nach den einschneidenden Erlebnissen aus dem vorherigen Fall Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Doch im Verlauf wird er zurückbeordert und ermittelt dann wieder mit seinem Team…
Die Gesamthandlung fügt sich aus unterschiedlichen Zeitebenen, Sichtweisen und grenzüberschreitenden Schauplätzen zusammen. Besonders der Erzählstil des Autors hat mir gut gefallen. Von Anfang an durchzieht eine unheilvolle Atmosphäre die Handlung  und Spannung ist bis zuletzt vorhanden.  Allerdings braucht man schon starke Nerven, denn die dargebotenen Szenerien gehen schon unter die Haut und lassen einem die Nackenhaare hochstehen. Auch wer die vorherigen drei Bücher nicht kennt (hat zwar spannende Lektüre verpasst), kommt hier aber auch ohne Vorkenntnisse gut zurecht, denn der Autor hat alle wichtigen Fakten in die ins Geschehen eingewoben.
Das Ermittler-Team hat im Verlauf einige Täter hinter Schloss und Riegel gebracht, aber Fabian’s „geheime“ Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und auch der „Würfelmörder“ ist noch nicht dingfest gemacht, weswegen man schon auf die Fortsetzung (die ja bereits erschienen ist) gespannt sein darf!
Fazit: Rundum gelungener, spannender, aber auch nervenaufreibender Thriller, der die volle Punktzahl erhält! Bitte mehr davon!

 

 

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