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Book Club – Das Beste kommt noch

EuroVideo VÖ 31.01.19

Hier gibt es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Darstellern wie z.B. den vier Hauptdarstellerinnen von „Book Club – Das Beste kommt noch“ Jane Fonda, Diane Keaton, Candice Bergen und Mary Steenburgen.
An ihre Seite hat man ebenso tolle männliche Darsteller wie Don Johnson, Andy Garcia, Craig T. Nelson oder auch Richard Dreyfuss gestellt, was schon mal eine vielversprechende Kombination ist….
Handlungsmäßig möchte ich gar nicht so ins Detail gehen, denn dieser charmante Spielfilm ist gelungen! Und das Darstellerensemble ist schon mal der erste Pluspunkt, man merkt, dass die Chemie zwischen allen stimmt und es macht einfach Spaß der humorvollen und mit einem Augenzwinkern erzählten Handlung zu folgen:
Seit vielen Jahren treffen sich die vier Freundinnen Vivian (Jane Fonda), Diane (Diane Keaton), Carol (Mary Steenburgen) und Sharon (Candice Bergen) zu ihrem regelmäßig anberaumten Buch-Club, wo sie über alles Mögliche reden, aber auch jede mal dran ist um ein Buch ihrer Wahl vorzustellen und über deren Inhalt zu diskutieren. Alle vier Frauen haben 50+ an Lebensjahren und können bereits einen Blick zurückwerfen auf ein mehr oder weniger harmonisches Privatleben, eine erfolgreich verlaufene Karriere oder finanzielle Unabhängigkeit, so dass Männer kaum noch ein Gesprächsthema sind.
Doch das ändert sich schlagartig als Vivian das neue Buch vorstellt, das sie gerade liest und dessen Inhalt sie unbedingt mit ihren guten Freundinnen teilen möchte.  Dabei handelt es sich um den Erotik-Bestseller von E.L. James  „Fifty Shades of Grey“…. (wurde ja auch bereits verfilmt)
Was sich dann durch die pikante Lektüre im Leben aller vier Frauen ändert, sollte sich jeder selbst ansehen, hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Die turbulente, humorvolle Handlung ist unterhaltsam, nimmt vielleicht auch ein wenig die Angst vorm Altern und durch die tollen Schauspieler ist dieser Film einmal mehr sehenswert!
Bonus-Material: Interviews mit den  Darstellern und Regisseur
Fazit: Charmante, humorvolle Handlung, dargeboten von einem tollen Schauspieler-Ensemble was diesen Spielfilm einmal mehr sehenswert macht!
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Retribution – Die Vergeltung

Polyband VÖ 31.01.19

Es gibt etwas Neues von den Autoren von „The Missing“! Wer die zwei Staffeln von „The Missing“ bisher verpasst hat, dem kann ich die spannende Serie nur wärmstens empfehlen.
Was schon mal eine gute Voraussetzung für mich war, einen Blick in die vierteilige Staffel „Retribution“ zu werfen.
Und beim „kurzen Blick“ ist es nicht geblieben, sondern von Anfang an ist es den Machern dieser –  in den schottischen Highlands angesiedelten – Serie gelungen, dass man als Zuschauer nur eins kann, nämlich sich alle  Teile gleich hintereinander anzuschauen, denn hier ist Spannung pur angesagt!
Die Handlung des Films dreht sich um die beiden Familien Elliot und Douglas, die in den Highlands nebeneinander wohnen. Seit der Kindheit kennen sich Grace und Adam, machen alles gemeinsam und letztendlich wird aus ihnen ein Ehepaar. In kleinen Rückblicken sieht man sie als Kinder miteinander spielen, langsam heranwachsen und dann Bilder von ihrer kürzlich gefeierten Hochzeit, wo Grace bereits hochschwanger ist und dann folgt ein harter Schnitt und Adam und Grace liegen blutüberströmt tot in ihrer Wohnung, wo sich auch noch ihr Mörder aufhält…..
Die Angehörigen von Grace und Adam werden über deren Tod informiert. Während die Nachbarsfamilien sich gegenseitig versuchen zu trösten, wird es langsam Abend und ein schwerer Sturm zieht auf…
Nicht nur die Zuschauer wissen, wer Grace und Adam getötet hat, sondern auch die Hinterbliebenden. Im weiteren Verlauf werden sie dann unverhofft mit dem Mörder konfrontiert, denn offenbar hatte er sich auf den Weg zu ihnen gemacht, ist aber während des wütenden Sturms mit seinem Auto schwer verunglückt, wo er dann von trauernden Familienmitgliedern gefunden wird und nun auf ihre Hilfe angewiesen ist….
Mehr werde ich von dieser spannenden, mit vielen undurchsichtigen Charakteren besetzten Serie nicht erzählen, denn dazu ist sie zu gelungen und sehenswert.
Keiner der zwölf Haupt-Figuren verbirgt nicht irgendein Geheimnis! Jeder dreht und wendet sich bei den Befragungen der Polizei und ganz besonders „die Auflösung“ des Ganzen ist in keinster Weise vorhersehbar, was ein ganz großer Pluspunkt ist.
Die schauspielerische Besetzung ist sehr gut gelungen. Trotz der schönen Naturkulisse durchzieht eine undurchsichtige Nebelwand das Geschehen, was die Spannung noch unterstreicht! Echt klasse!
Fazit: Sehr spannend aufgezogene Familientragödie, die mörderisch daherkommt und durch viele undurchsichtige Charaktere und einige Twists in der Story, dann als Bonbon noch ein nicht vorhersehbares Ende zu bieten hat! Unbedingt ansehen!

 

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Just one look

Polyband VÖ 25.01.19

Diese sechsteilige Serie basiert auf dem Roman „Kein böser Traum“ von Harlan Coben, der übrigens auch eine kleine Rolle in der Verfilmung übernommen hat.
Den Roman habe ich nicht gelesen, so dass ich hier keine Vergleiche ziehen kann.
Die Handlung ist in Frankreich angesiedelt. Anfangs gibt es einen kleinen Einblick in das Leben der Familie von Eva und Bastien Beaufils, die mit ihren zwei Kindern ein glückliches Leben führen. Doch diese Idylle trügt bzw. ändert sich als Eva zwischen neuen Familienfotos eine Aufnahme findet, worauf sich mehrere ihr unbekannte Personen befinden, nur einen erkennt sie, ihren Bastien in jungen Jahren. Doch als sie ihm das Foto zeigt, erkennt er sich nicht und hält es für eine Verwechslung. Eva gibt sich anfangs damit zufrieden, aber dann verschwindet Bastien spurlos. Sie macht sich auf die Suche nach ihm, findet aber immer mehr Hinweise darauf, dass sie Bastien, mit dem sie seit vielen Jahren verheiratet ist, offensichtlich nicht richtig kennt, bzw. scheint es in seiner Vergangenheit so manches Geheimnis zu geben…
Während Bastien unauffindbar ist, passieren auch noch einige andere merkwürdige Dinge und es melden sich Personen bei Eva, die sie lange Zeit aus ihrem Leben verdrängt hatte und sie nun ebenfalls mit ihrer Vergangenheit konfrontieren, wo es ein einschneidendes Erlebnis gab…..
Die Figur der Eva fand ich etwas zu abgeklärt  während ihr Mann spurlos verschwindet. Da die Polizei ihr erst zeitversetzt Hilfe bei der Suche nach Bastien anbietet, sucht sie ja auf eigene Faust nach ihm. Es sind etwas undurchsichtige „Figuren“ die ihr dabei zur Seite stehen und auch in der Handlung selbst gibt einige Twists und Geschehnisse, die kaum „Licht ins Dunkel“ bringen und eher verwirren, als hilfreich bei der Auflösung sind.
So aufgeschrieben klingt der Inhalt vonJust One Look ganz interessant. In der Gesamtschau finde ich die Mini-Serie aber nicht besonders spannend gelungen. 
Gute Unterhaltung dagegen bietet die Mini-SerieThe Five“ von Harlan Coben, weswegen mich vielleicht auch die aktuelle Verfilmung etwas enttäuscht hat.
Fazit:  Schade, die Serie konnte mich nicht fesseln, besonders da durch die vielen Twists Spannung nicht wirklich aufkommt
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American Animals

Ascot Elite VÖ 18.01.19

Dieser Spielfilm  basiert auf einem wahren Kriminalfall, der sich 2004 an einer Universität in Kentucky ereignet hat. Das Besondere an „American Animals “ ist die Kombination aus Realität und Fiktion, die Bart Layton in diesem Film zusammengefügt hat, denn hier treffen die wahren Täter auf ihr durch Schauspieler verkörpertes Spiegelbild, dass sich im Verlauf des Film aber auch wieder vermischt, denn es kommt auch vor, dass Schauspieler und Täter zusammen in einer Szene auftauchen, was man allerdings erst im Nachhinein bemerkt, denn diese Vermischung ist den Mitwirkenden und Machern dieses durchaus sehenswerten und unterhaltsamen Films sehr gut gelungen.
Zum Inhalt:
Der Student Spencer Reinhard bekommt auf einer Führung an seiner Uni einen Einblick in „die Schatzkammer“, wo einige sehr wertvolle Bücher zu bestaunen sind, die allerdings unter Verschluss und strenger Beobachtung einer Mitarbeiterin aufbewahrt werden.
Im Verlauf der Handlung hat Spencer noch drei weitere Mitstreiter. Ohne große Planung, aber mit der Hoffnung und der Aussicht auf den großen Verkaufsgewinn, der Ihnen durch den Kopf geistert – denn es geht hier um einen Millonenwert – machen sie sich ans Werk und wollen die wertvollen Bücher stehlen…
Doch so einfach wie sie es schon oft in Kinofilmen gesehen haben, lässt sich der Coup nicht durchführen und sie  scheitern fast schon in der ersten Runde. Doch aufgeben wollen die Vier nicht…
Tatsächlich geht Einiges schief, aber davon wird hier nicht weiter erzählt, denn obwohl dieser Raubüberfall tatsächlich stattgefunden und die Vier nicht straffrei davongekommen sind, ist die Aufarbeitung dieses wahren Kriminalfall gut gelungen.
Allerdings schüttelt man als Zuschauer  über die Naivität und Unbedarftheit der vier jugendlichen Straftäter doch oftmals den Kopf, aber die haben sich offenbar keine Gedanken darüber gemacht bzw. waren hinterher selbst über den Ausgang der Tat eher erstaunt und überrascht….
Diese Kombi aus Realität, unterschiedlicher Rückerinnerung der Vier an die Tat, Fiktion und die filmische Umsetzung nebst schauspielerischer Besetzung ist gelungen und sehenswert.
Im Bonus-Material kommen übrigen die realen vier Studenten/Straftäter und die ihren Part übernommenen Darsteller erneut zusammen ins Bild und stehen Rede und Antwort und man bekommt einen Blick hinter die Kulissen nebst dem hier schon mal beigefügten Trailer
Fazit: Die Aufarbeitung des realen Kriminalfalls nebst fiktiver Ausschmückung ist gelungen, unterhaltsam und sehenswert!
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The Unthinkable

Ascot Elite VÖ 18.01.19

Die in Schweden angesiedelte Handlung dieses Films kommt etwas schwer bzw. etwas unverständlich in Gang:  Ein Junge namens Alex,  der sich eine Gitarre zu Weihnachten wünscht,  hat einige Probleme mit seinem aufbrausenden Vater und irgendwann nimmt er Reißaus. Dann  wird man einige Jahre in die Zukunft katapultiert, wo besagter Alex ein bekannter und gefeierter Musiker ist…
In dieser Zeit angekommen, plant der berühmte Künstler den Kauf eines alten Klaviers , auf dem er in seiner Kindheit/Jugend mit seiner Jugendfreundin Anna gespielt hat. Während er sich auf den Weg macht um das Klavier zu kaufen, explodieren in Stockholm überall Sprengsätze, aber niemand weiß wer sie gezündet hat. Die Menschen bekommen Angst, da sich merkwürdige Vorkommnisse häufen.  In ganz Schweden machen sich die Menschen auf um sich in Sicherheit zu bringen. In Stockholm und Umgebung herrscht Chaos und in diesem Szenario treffen sich Alex und Anna wieder….
Doch es ist kein romantisches Wiedersehen, denn im Verlauf der Jahre ist einiges geschehen.
Mittlerweile ist auch in der Provinz langsam das Chaos angekommen und der Notstand wird von der Regierung ausgerufen, denn offenbar hat jemand einen Anschlag auf die schwedische Bevölkerung geplant und bald kämpfen alle gegen einen unsichtbaren Gegner, der es schafft, dass immer mehr Menschen ihr Gedächtnis verlieren….
Die Idee, wie der unsichtbare Gegner agiert fand ich gelungen, aber auch Besorgnis erregend und zumindestens filmtechnisch einen guten Ansatz um Spannung  zu erzeugen. Durch den gut geschnittenen Trailer kann man sich durchaus ein „Horrorszenario“ vorstellen und mich den Film in Richtung Sci-Fi einordnen.  Doch so ganz in eine „Schublade“ lässt sich er dann doch nicht stecken und ist eher eine Ansammlung von vielen Genre-Teilchen, was ihn für mich an manchen Stellen aber auch handlungmäßig nicht ganz nachvollziehbar macht..
The Unthinkable“  ist darstellerisch passend besetzt und hat gute Unterhaltungsansätze, die zumindest teilweise Spannung aufkommen lassen, aber durch die Genre-Vermischung und der etwas eigenwilligen  und anfangs viel zu langsamen Erzählweise möchte ich hier nur drei von fünf Punkten vergeben.
Fazit: Guter Ansatz, aber insgesamt noch nicht ganz „rund“,  daher nur 3 von 5 möglichen Punkten

 

 

 

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Die Brücke – Staffel 4 – Das Finale

Edel:Motion VÖ 07.12.18

Im März 2016 hatte ich hier über Staffel 3 berichtet und auf eine baldige Fortsetzung der spannenden länderübergreifenden Serie gehofft.
Nun ist mit „Die Brücke – Staffel 4 – auch das Finale, der in Dänemark und Schweden spielenden Handlung eingeläutet worden. Aber bevor die letzte „Klappe“ fällt, kann man als geneigter Zuschauer noch acht sehr spannende Folgen mit Sofia Helin als schwedische Ermittlerin Saga Norén und Thure Lindhardt als Sagas dänischen Kollegen Henrik Sabroe genießen.
Wer jetzt erst auf diese Serie aufmerksam geworden ist, dem empfehle ich, sich erst die drei vorherigen sehr spannenden Staffeln anzuschauen, denn etwas Hintergrundwissen sollte man zum besseren Verständnis schon haben, obwohl die Kriminalfälle an sich in jeder Staffel abgeschlossen sind.
Die Oersundbrücke ist erneut Schauplatz eines schrecklichen Verbrechens. Auf dänischem Boden unterhalb der Brücke wird eine weibliche Leiche gefunden. Es handelt sich dabei um die Chefin der Ausländerbehörde, die man offenbar zu Tode gesteinigt hat. Zuvor war sie durch einen Abschiebeskandal in den Fokus der Presse geraten…..
Dieser Mord ist der Beginn eines sehr komplexen Kriminalfalls, in deren Verlauf weitere Morde geschehen. Ob diese alle irgendwie zusammenhängen, ist eine der Ansätze, denen die Ermittler nachgehen.
Neben den Mordermittlungen passiert aber auch viel im Privatleben von Henrik und Saga, die anfangs noch in Untersuchungshaft sitzt, da sie des Mordes an ihrer Mutter verdächtigt wird. Im Verlauf wendet sich aber diesbezüglich das Blatt und bald ist Saga zurück und in ihrem Element als scharfsinnige Ermittlerin.
Henrik ist immer noch auf der Suche nach seinen vor Jahren verschwundenen zwei kleinen Töchtern. Saga rollt diesen alten Vermisstenfall wieder auf und tatsächlich findet sie eine winzige Spur….
Wie auch schon in den drei Staffeln zuvor sind die Kriminalfälle spannend, nicht auf den ersten Blick zu durchschauen und wie auch diesmal nichts für schwache Nerven.
Bis die vielen Puzzlesteine umgedreht sind und an ihren Platz liegen, müssen die Ermittler alles geben. Doch das ist es auch, was den Erfolg dieser Serie ausmacht, Spannung pur bis zur letzten Minute.
Da es diesmal tatsächlich Abschied nehmen heißt, ist den Machern „Der Brücke“ hier ein großer Coup gelungen.  Viele Fragen aus der Gesamthandlung der Serie werden beantwortet und letztendlich ist für alle Beteiligten ein würdiges Ende gelungen..
Zwar hätte ich diese ganz spezielle Ermittlerin gerne noch agieren sehen, aber es heißt ja auch, man soll aufhören, wenn es am schönsten ist und das ist hier der Fall!
Fazit: Rundum gelungener spannender, aber auch durchaus nervenaufreibender Abschluss einer Ausnahme-Serie, die einen hohen Stellenwert im ganzen Krimi-Serien-Dschungel einnimmt! Unbedingt ansehen!

 

 

 

 

 

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Destination Wedding

Ascot Elite VÖ 07.12.1

Winona Ryder und Keanu Reeves haben bei „Destination Wedding“ die Hauptrollen übernommen, was ich persönlich als eine tolle Besetzung für einen Spielfilm ansehe. Der Trailer versprach eine humorvolle Handlung, die ich hier etwas zusammenfasse:
Auf dem Flughafen treffen Lindsay und Frank das erste Mal aufeinander, wo es zu einer kurzen Diskussion über die Reihenfolge des Eincheckens kommt. Damit nicht genug sie nehmen das gleiche Flugzeug, haben dort Plätze nebeneinander und müssen feststellen, dass sie auch das gleiche Reiseziel haben, nämlich die Hochzeit von Franks Bruder Keith, dem Ex-Freund von Lindsay, die immer noch nicht über diese Trennung so richtig hinweg ist. Sie hat sich aber durchgerungen die Einladung zur Hochzeitsfeier anzunehmen, was allerdings zur Folge hat, dass sie das Brautpaar und die ganze Situation an sich, hasst…
Und sie da ist sie nicht allein, denn Frank ist nur auf Druck der Familie bei diesem Fest anwesend…
Wer nun denkt, dass dieses Dilemma Frank und Lindsay entgegenkommt, der irrt, denn sympathisch sind sich die beiden nicht, es kommt zwischen ihnen immer wieder zu Streitgesprächen, denen sie eigentlich aus dem Weg gehen wollen, was aber bei nebeneinanderliegenden Hotelzimmern und dem ganzen Hochzeitsprogramm nicht ganz einfach ist…..
Etwas eigenwillig ist dieser Film schon, denn es sprechen nur die beiden Hauptakteuere miteinander, es gibt zwar weitere Mitwirkende, aber eine Kommunikation mit denen findet nicht statt.
Die Figuren bzw. die Rollen, die die beiden tollen Schauspieler hier verkörpern haben so ihre Eigenarten und jeder für sich so seine „Macken“, so dass es unweigerlich zu humorvollen Szenen kommt, aber der ganz große „Brüller“ ist nicht dabei. Für mich funktioniert dieser Film auch nur durch die tolle schauspielerische Besetzung  bzw. durch das gute Zusammenspiel zwischen Winona Ryder und Keanu Reeves und macht daher den Film sehenswert.
Fazit: Etwas ungewöhnlicher Spielfilm, der nur durch die tolle schauspielerische Besetzung und deren Zuammenspiel punktet!
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