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Die Hüterin der Wahrheit 2

Polyband VÖ 29.03.19

Im August 2016 hatte ich hier den Märchen/Fantasy-Film „Die Hüterin der Wahrheit“ vorgestellt. Ich fand die schauspielerische Besetzung und den Film gelungen.
Nun ist einige Zeit vergangen und mit derselben schauspielerischen Besetzung ist „Die Hüterin der Wahrheit 2“ erschienen und schon der Untertitel „Dina und die schwarze Magie“ klingt vielversprechend.
Die Fortsetzung knüpft an das Geschehen des ersten Films an und man befindet sich erneut in einer mittelalterlich anmutenden Szenerie:

Dina ist in der Zwischenzeit älter geworden und sie lebt mit ihrer Mutter, einer Beschämerin, zusammen. Von ihr hat Dina die Gabe erworben, dass wenn sie einer Person in die Augen sieht, erkennen kann, ob sie die Wahrheit sagt.
In Dinas Träumen und dann auch tagsüber taucht ein dunkel gekleideter Unbekannter auf, der sie zu kennen scheint. Es stellt sich heraus, dass es sich um ihren Vater Sezuan handelt, der der schwarzen Magie mächtig ist. Dinas Mutter nimmt ihr das Versprechen ab, dass komme was da wolle, sie niemals schwarze Magie anwenden darf….

Prinz Nicodemus und Dinas Bruder Gavin werden in der Sagisburg gefangen gehalten.
Drakan, der durch die Machenschaften seiner durchtriebenen Mutter viel Leid über die Menschen gebracht hat, will weitere Gegenden erobern um an Macht zu gewinnen, weswegen er viele Menschen gefangen nimmt….

Dina und ihr Vater verbringen Zeit miteinander und im Verlauf planen Sie Gavin und Prinz Nicodemus aus der Gefangenschaft zu befreien, ob ihnen das gelingt und ob Dina ihr Versprechen hält und keine „schwarze Magie“ anwendet, bleibt hier unerzählt…

Trotz gleichem, gut besetztem Schauspiel-Ensemble, reicht die Filmhandlung inhaltlich nicht an die des ersten Films heran. Zwar ist die Szenerie weiterhin düster und für Kinderaugen sicherlich auch etwas „gruselig“, aber Spannung ist eher nur mäßig vorhanden.
Fazit: Schade, trotz gleichem guten Darsteller-Ensembles reicht die Fortsetzung inhaltlich und spannungsmäßig nicht an den ersten Film heran

 

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Ploey – Die fliegst niemals allein

Koch Films VÖ 28.02.19

Gleich zu Beginn dieses charmanten Animationsfilms wird man Zeuge wie aus dem Süden unterschiedliche Vogelschwärme zurückkommen.
Dabei ist auch ein Paar von Goldregenpfeifern, die vor Freude darüber ihr altes Nest wiedergefunden zu haben, gleich mal einen Tanz aufführen. Kurze Zeit später sieht man wie in diesem Nest ein großes Ei liegt, aus dem dann ein Vogeljunges herausschlüpft.
Zwei große Kulleraugen gehören zu dem Neuankömmling, der „Ploey “ von seinen Eltern getauft wird.  Die Freude über die Geburt des kleinen Vogeljungen hält nicht lange an, denn aus der Luft droht Gefahr von dem gewieften Falken Shadow….
Aber neben den gefährlichen Situationen, die hier lauern, gibt es in diesem Film aber reichlich humorvolle Szenen wie z.B. den Einblick in die Flugschule der Vogelkinder, wo Ploey allerdings nicht so gut abschneidet, denn Fliegen ist nicht so sein Ding….
Wegen seines Flug-Mankos gerät er dann in Gefangenschaft und lebt fortan in einem Vogelkäfig, von wo er mit ansehen muss wie der Rest seiner Familie  wieder gen Süden  fliegt…
Ploey gelingt es zwar aus der Gefangenschaft zu fliehen, aber nun ist er auf sich gestellt und muss den nahenden Winter irgendwie überstehen…
Ab jetzt beginnt das große Abenteuer für den kleinen Vogeljungen…..
Zwar findet man in diesem kunterbunten Film durchaus bekannte Szenen (ich denke z.B. an Susi und Strolch, die sich durch eine Nudel näherkommen) aus anderen Animationsfilmen , aber der kleine Vogeljunge hat doch einen besonderen Charme mit seinen großen Kulleraugen, so dass hier trotz dieser kleinen „Anleihen“ die ganze Familie sicherlich eine vergnügliche Zeit beim Anschauen des Films hat.
Der kleine Vogel behauptet sich ja auf seiner langen Wanderung ganz gut, lernt andere Tiere  kennen, die ihn unterstützen, beschützen und ihm den Weg ins sagenumwobene Paradise Valley zeigen, was ja auch einen gewissen „Lerneffekt“ bei den jungen Zuschauern aufzeigen dürfte.
Ob man nun unbedingt von „Helden und Feiglingen“  in einen Kinderfilm sprechen bzw. die Charaktere darauf ausrichten sollte, vermag ich nicht zu entscheiden, ein fröhliches Miteinander wäre mir sympathischer. Dies nur am Rande, denn die Mitwirkenden haben alle einen gewissen Charme und besonders die Mäuse haben es mir hier neben der Hauptfigur noch angetan, so dass ich hier gut unterhalten wurde.
Fazit: Kunterbunter, schön gestalteter Animationsfilm, der zwar inhaltlich nicht viel Neues bietet, aber sicherlich der ganzen Familie beim Anschauen viel Vergnügen bereitet!
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Das Dorf der wilden Tiere

Polyband VÖ 31.08.18

Das Dorf der wilden Tiere liegt irgendwo mitten in Frankreich.

Der Film entlarvt „Die großen Geheimnisse unserer kleinen Tiere“, wie man auf dem Cover lesen kann. Dort sieht man auch einige der im Film mitwirkenden Lebewesen. Die meisten leben Seite an Seite mit uns Menschen, aber versteckt in Mauerritzen, auf dem Dachboden, auf schiefen Dächern, dunklen Kellern, ringsum in den Gärten, aber auch unten in der Kanalisation. Erst sieht man sie nur durchs Bild huschen, wenn sie sich aus ihren Verstecken herauswagen, aber die hier angewendete neuste Kameratechnik macht diese tierischen Bewohner sichtbar und das Kamerateam hat sie ein Jahr lang beobachtet und dabei sind zauberhafte Bilder entstanden….
Der tierische Reigen beginnt in den letzten frostigen Wintertagen und die Kamera schwenkt auf einen Dachboden, wo in einem alten Teekessel zusammengekuschelt ein Siebenschläfer zu entdecken ist…
Das Herz geht einem auf, wenn man dem verliebten Eichhörnchenmännchen beim Toben mit seiner Auserwählten hoch oben auf den Dächern der Häuser zusieht.

Man taucht direkt ein die Welt der Tiere und begleitet sie ein Stück weit auf ihrem Lebensweg.

 

Ein Steinmader inspiziert ein abgestelltes Auto und tut sich genüsslich an den dort im Motorraum befindlichen Kabeln….
Blaumeisen auf Futtersuche, Igel auf Brautschau, Kröten bei der Wanderung, Katz und Maus treffen aufeinander, Insekten beim Bestäuben der Blüten, Trüffelschweine bei der Arbeit, aber auch Ratten bei der Fellpflege kommen hier im Film vor und besonders die Zeitraffertechnik ist eine Augenweide, wenn man sieht wenn im Frühling die Blumen sprießen und dann die Blüten sich öffnen und der Blütenstaub durch die Luft wirbelt……
Dieser schöne Tierfilm hat mich sofort eingefangen!  Auch wenn man einem Tier, das in der Kanalisation lebt,  „nahekommt“, mit dem man nicht unbedingt sympathisiert, aber die Aufnahmen sind einmalig und geben Einblick in eine faszinierende Welt, so dass ich diesen Film nur empfehlen kann, denn hier erlebt man seine tierischen Nachbarn hautnah bzw. fellnah.
Fazit: So dicht war man seinen tierischen Nachbarn noch nie! Der Film verzaubert, beeindruckt und öffnet dem Zuschauer eine magische Welt! Ein empfehlenswerter Film für Jung und Alt!

 

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Die kleine Hexe

Studiocanal VÖ 16.08.18

Zu meiner Schulzeit war das Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler auch im Deutschunterricht angesagt. Wir sympathisierten mit der Romanfigur und bei den Karnevalfeiern waren Hexenkostüme sehr angesagt. Aber lang, lang ist es hier, aber der rote Faden des Buches mir immer noch präsent.
Nun ist das Buch mit Karoline Herfurth in der Hauptrolle verfilmt worden. Ihr zur Seite „sitzt“ ihr Haustier, der sprechende Rabe Abraxas, dem Axel Prahl seine Stimme leiht, was wirklich gut passt.
Den Inhalt des Film möchte ich nur kurz zusammenfassen:
Die kleine Hexe wohnt in einem windschiefen Haus, verborgen im Wald. Sie ist mit ihren 127 Jahren noch eine sehr junge Hexe, die aber davon träumt mit den anderen erfahrenen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Auch wenn ihr Abraxas strikt davon abrät, auch ohne Einladung dem Tanz beizuwohnen, macht sich die kleine Hexe auf ihrem fliegenden Besen auf den Weg zu der jährlich wiederkehrenden Veranstaltung. Anfangs geht es auch gut und man bemerkt sie nicht in der Menge. Doch ihr freudiges Tanzen wird jäh unterbrochen, als die Hexe Rumpumpel sie entdeckt. Die anderen Hexen sind empört und  der einberufene Hexenrat belegt sie mit einer Strafe:
Die kleine Hexe“ muss ihren Besen abgeben und zu Fuß nach Hause gehen, was eine beschwerliche Angelegenheit ist, denn sie muss ein schweres Hexenbuch tragen, die darin enthaltenen Zauberformeln muss sie auswendig lernen….
Ob ihr das gelingt und ob sie im nächsten Jahr eine Einladung zu Tanz bekommt, bleibt hier unerzählt…
Ich persönlich habe gleich das windschiefe Haus der kleinen Hexe aus dem Kinderbuch erkannt, dessen „Nachbau“ den Filmemachern wirklich gut gelungen ist. Auch die Innenausstattung ist mit liebevollen Details ausgeschmückt und auch Abraxas ist eine „Augen- und Ohrenweide“. Karoline Herfurth ist eine tolle Besetzung für die Hauptrolle und es macht Spaß ihr beim Hexen zuzuschauen, besonders wenn mal wieder anstatt Regentropfen Tannenzapfen oder Besteckteile vom Himmel fallen…
Ich habe mich durch die Verfilmung in meine Kindheit zurück versetzt gefühlt und finde die filmische Umsetzung gelungen !Dieser schöne Film wird sicherlich Jung und Alt begeistern!
Außerdem gibt es reichlich Bonusmaterial auf der Blu-ray wie z.B. Deleted Scenes, Interviews, Making-Of, Trailer uvm.
Fazit: Gelungene Kinder-Buchverfilmung, die nicht nur optisch gut gelungen ist, sondern auch darstellerisch und „tierisch“ punkten kann!

 

 

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Paddington 2

Studiocanal VÖ 26.03.18

Das Warten hat ein Ende und nun gibt es mit „Paddington 2“ fürs Heimkino, die ersehnte Fortsetzung der Buchverfilmung „Paddington“ des britischen Kinderbuchautors Michael Bond.  Widmete sich der erste Film „Paddington“ noch den „Kinderjahren“ des kleinen Bären mit den guten Manieren und erzählte wie er nach London kam und bei der Familie Brown ein neues Zuhause bekommt, ist er nun bereits in der Wohngegend der Browns gut bekannt und er hat Kontakt zu vielen Menschen, die ihm während seines täglichen Lebens begegnen und seine liebenswerte Art mögen.
Bald feiert Paddingtons Tante Lucy ihren 100. Geburtstag und da will er ihr ein ganz besonderes Geschenk machen. Es dauert auch nicht lange und er findet im Gruber-Antiquitäten-Laden ein ganz schönes aufklappbares Bilderbuch über London, das er für seine Tante kaufen möchte. Aber das Buch ist sehr teuer und Paddington hat nicht so viel Geld, also muss er es verdienen und er scheut keine Arbeit, sei es nun als Aushilfe beim Friseur oder als fleißiger Fensterputzer. Es nähert sich der Tag an dem er das Geld für das Geschenk zusammen hat.  Auf seinem Nachhauseweg schaut er noch einmal durchs Schaufenster des Antiquitätenladen und wird Zeuge als ein Dieb genau besagtes Buch vor seinen Augen stiehlt, Paddington versucht den Mann noch zu verfolgen, was ihm aber nicht ganz gelingt, denn der Mann verwandelt sich vor seinen Augen in eine Rauchwolke…
Die herbeigerufene Polizei sieht in Paddington den Dieb und alles Beteuern, dass er das nicht sei hilft ihm nichts und er landet im Gefängnis…
Familie Brown versucht indes anhand einer Phantomskizze den richtigen Dieb zu finden…..
Der Film verzaubert den Zuschauer gleich wieder von Beginn an, denn diesen Bärenaugen kann man sich nicht entziehen. Wenn auch im neuen Film nicht so viele lustige Begebenheiten oder Tapsigkeiten von Paddington vorkommen wie man es aus Teil 1 kennt, ist die Handlung aber wieder genau auf die Charaktereigenschaften des sympathischen Bären zugeschnitten und zeigt z.B.  seinen besonderen Mut auf, wenn er sich dem gefürchteten Koch des Gefängnis gegenüberstellt und sich für besseres Essen einsetzt und auch noch seine Vorliebe für Orangenmarmelade zum Tragen kommt…
Besonders gut hat mit die filmische Umsetzung gefallen, wie die Macher Paddington nebst Tante Lucy durch das Pop-up-Buch laufen lässt. Bekannte Schauspieler wie Brendon Gleeson als Gefängniskoch und Hugh Grant in der Rolle eines Schauspielers (!) und natürlich Elyas M’Barek, der Paddington seine Stimme leiht, runden den Film ab und machen daraus einen sehenswerten Film, der sicherlich die ganze Familie wieder begeistern und gut unterhalten wird.
Außerdem gibt es noch reichlich Bonusmaterial mit Interviews und Making of.
Fazit: Gelungene Fortsetzung, die aus dem tapsigen Bärchen einen schlauen und liebenswerten Bären hat werden lassen, der weiterhin durch seinen Charme die Zuschauer ganz schnell in seinen Bann zieht! Bitte weiter so!
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Oddball – Retter der Pinguine

Die Geschichte, die hier im Film erzählt wird, beruht auf einer wahren Begebenheit und führt den Zuschauer nach „Down Under“ bzw. ins australische Warrnambool, wo es ein besonderes Umweltprojekt gibt:
Auf einer kleinen felsigen Insel im Meer,  in unmittelbarer Nähe des Festlands,  lebt die weltweit kleinste Pinguin-Art, die es zu schützen gilt. Einige Zeit war die Population konstant, aber dann haben Füchse einen Weg auf die Insel gefunden, was zu einer drastischen Reduktion der Pinguine führte. Viele unterschiedliche Versuche die Füchse von der Insel fernzuhalten, scheiterten und nun heißt es in kürzester Zeit eine durchgreifene Lösung zu finden um die Pinguin-Art zu erhalten und das Umwelt-Projekt vor dem Scheitern zu bewahren…..

Auf dem Festland lebt ein Hühnerfarmer namens Swampy, der kuschlig weiße Hütehunde besitzt, die seine Hühner vor Feinden schützen. Einer dieser Hunde heißt „Oddball “, was sinngemäß übersetzt „verrückt“ heißt. Und Oddball ist wirklich etwas anders als man es von einem Hütehund erwarten würde, denn er hat nur Unsinn im Kopf und er ist in der Stadt bereits mehrfach durch sein tolpatisches/ungestümes Verhalten negativ aufgefallen und eigentlich hat er „Stadtverbot“, aber es gelingt seinem Herrchen nicht immer ihn aus Stadt fernzuhalten, denn  Oddball hat seinen eigenen Kopf…
Ohne viel von der eigentlichen Filmhandlung zu verraten, hier nur eine Mini-Zusammenfassung was den Zuschauer erwartet:

Swampys Tochter ist einer der Umweltschützerinnen, die sich um die bedrohten Pinguine kümmert. Die neunjährige Olivia ist ihre Tochter und sie versteht sich sehr gut mit ihrem Opa und sie liebt den ungestümen Oddball. Durch Olivia motiviert, schaut sich eines Tages Swampy das bedrohte Reservat an und nimmt einen verletzten Pinguin mit nach Hause um ihn zu pflegen. Während eines nächtlichen Angriffs von Füchsen auf die Hühnerfarm hat dann Oddball seinen großen Auftritt, was seinen Eigentümer auf eine Idee bringt um die Pinguin-Kolonie zu retten…..

Dieser Film geht ans Herz und verzaubert. Zum einen sind die possierlichen Pinguine hier schön in Szene gesetzt und zum anderen kann man diesen Hundeaugen  sowieso nicht widerstehen…..
Hier kann man sich schon mal einen kleinen Vorgeschmack ansehen: Trailer
Fazit: Zum einen eine schöne Huldigung für eine ungewöhnliche Lösung für ein Umweltprojekt und zum anderen ein sehenswerter, richtiger Wohlfühl-Film für die ganze Familie!

 

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Die Schneekönigin 3 – Feuer und Eis in 3D

Zwei Jahre ist es her, dass die Fortsetzung der „Schneekönigin“-Reihe unter dem Titel Eiskalt entführt“ erschienen war, nun gibt es mit „Feuer und Eis“ ein weiteres spannendes Abenteuer für die Geschwister Gerda und Kai.
Besonders dem Mut der kleinen Gerda war es im letzten Teil zu verdanken, dass Kai aus den Fängen der bösen Schneekönigin befreit und sie letztendlich besiegt werden  konnte.  Dieses spektakuläre Ereignis wurde überall im Land bejubelt.
Mittlerweile sind die Geschwister zu Teenagern herangereift, doch sie sehnen sich immer noch nach ihren Eltern, die trotz des Siegs über die mächtige Königin verschwunden geblieben sind.  Während die Geschwister durch Land reisen um Geld zu verdienen, treten sie auf Veranstaltungen auf und erzählen über die Begegnung mit der Scheekönigin. Sie werden bejubelt wie Popstars.  Besonders Kai lässt Mädchenherzen höherschlagen, was dem eher lästig und peinlich ist.  Um diesem Trubel zu entfliehen, beschließen sie sich „aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen“ und ihren alten Freund Orm, den Troll zu besuchen…

Dort angekommen herrscht im Hause Orm reichlich Wirbel, denn er lebt mit vielen Verwandten zusammen u.a. mit drei kleinen Trollen, die ihn mächtig auf Trapp halten.
Dort begegnen Kai und Gerda dem spanischen Jungen Rollan. Gerda ist von ihm ganz angetan und nach einem bösen Streit zwischen den Geschwistern geht jeder seiner Wege. Da ihr Wunsch die Eltern wiederzusehen Gerda immer noch beschäftigt, horcht sie auf als Rollan ihr erzählt, dass er auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter ist…

Rollan erzählt Gerda von dem Grücht,  dass die Trolle an einem geheimen Ort einen Wunschstein verstecken, den er unbedingt finden will.
Es dauert nicht lange und Gerda ist voller Tatendrang, denn sie ist nicht abgeneigt ein neues Abenteuer zu erleben und so macht sie sich mit Rollan auf um den sagenumwobenen Wunschstein zu finden…
Ab hier fängt das eigentliche Abenteuer an…
In der 3D-Fassung taucht man sofort in eine zauberhafte Welt und erlebt „hautnah“ mit, welche spannenden Ereignisse auf Gerda und Rollan warten…..

Auch im mittlerweile dritten Film der Reihe ist es den Filmemachern gelungen eine frische, fröhliche, aber auch sehr spannende Geschichte zu erzählen. Neben den beiden Hauptfiguren begegnet man neuen Charakteren, aber der Troll Orm und der weiße Wiesel dürfen natürlich nicht fehlen und haben hier ihre ganz besonderen Auftritte. Mich hat der Film von Anfang an begeistern können, die ganze Aufmachung ist farbenprächtig und mit schöner Musik untermalt.

Es gibt auch noch einiges an Bonusmaterial u.a. den deutschen Trailer
Fazit: Dieser Film verzaubert vom ersten Augenblick an! Die erneute Fortsetzung ist wunderbar gelungen, die Geschichte wird frisch und mit viel Humor erzählt, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz! Heimkino vom Feinsten, dass sicherlich Jung und Alt begeistern wird!
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