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Jack’s Back – The Ripper

OFDb VÖ 29.10.20

Heute erscheint “Jack´s Back – The Ripper” erstmals auf Blu-ray und DVD in Deutschland und zwar in einem tollen Media-Book mit zwei Covermotiven, die jeweils auf 1000 Stück limitiert und nummeriert sind.
Zum Inhalt des Films der im Mai 1988 in den USA erschien und in Deutschland im September des gleichen Jahres direkt in die Videotheken kam:
Exakt 100 Jahre sind vergangen als in London der berühmt berüchtigte Serienmörder Jack the Ripper sein Unwesen trieb, aber niemals gefasst wurde.
Nun kopiert in Los Angeles ein perfider Mörder genau diese Morde…..
John Wesford (gespielt von James Spader – ach, was war er da noch jung –) ist ein junger Arzt, der durch Zufall eines der Opfer des „neuen Rippers“ entdeckt, allerdings ist der Mörder noch in der Nähe und John läuft ihm direkt in die Arme und wird ebenfalls  getötet.  Die ermittelnden  Polizeibeamten wollen  den toten Arzt aber noch nicht gleich von der Verdächtigen-Liste streichen…
Nun tritt John Wesfords Zwillingsbruder Rick (ebenfalls James Spader – mit einer Haartolle, wow!) auf den Plan, der nicht daran glaubt, dass sein Bruder dieser Serienkiller ist. Chris (Cynthia Gibb), eine Kollegin von John freundet sich etwas mit Rick an und gemeinsam versuchen sie hinter das mörderische Geheimnis zu kommen, wer sich hinter der Maske des Killers verbirgt…
Da man als Zuschauer nicht weiß, ob vielleicht nicht auch eventuell Rick der gesuchte Mörder ist und die Lösung des Rätsels durch immer neue Wendungen „verschoben“ wird,  sollte man bis sich „die Nebel“ lichten, die schauspielerische Darstellung von James Spader genießen…
So recht gruseln konnte ich mich ehrlich gesagt hier nicht, obwohl auf dem Cover FSK18 steht und ich Schlimmeres erwartet hatte…
Wie bereits erwähnt, lebt dieser Film von der schauspielerischen Darbietung James Spaders und nicht vom der wenig gruseligen Story!
Das Media-Book beinhaltet die Blu-ray- und DVD-Fassung, ein umfangreiches und ein bebildertes Booklet mit Text von Thorsten Hanisch.
Im Bonus-Teil gibt es noch ein Making-of u.a. einen Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor Rowdy Herrington
Fazit: Dieser Film-Klassiker lebt von James Spader’s Darbietung, obwohl der vermutete nervenaufreibende Horror ausblieb!

 

 

 

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The Night before HALLOWEEN

Night before Halloween_Cover DVD
FSK 18 – Uncut
Da es sich um die ungeschnittene Fassung eines Horror-Thrillers handelt, blieb das Licht beim Anschauen von „The Night Before Halloween“ natürlich an, denn diese Art von Filmen vermeide ich eigentlich anzuschauen, aber die Klassiker wie z.B. Freitag, der 13.  oder Sream  habe ich mir aber auch nicht entgehen lassen.
Den Anfang des Film habe ich ehrlich gesagt, nicht verstanden (Liebespaar vergnügt sich in der Badewanne und auf einmal sind Geräusche im Haus zu hören), denn ich konnte keine Verbindung zur eigentlichen Handlung ausmachen……!?
Nach einem Filmschnitt beginnt dann folgende Handlung:
Emily Watson ist bei ihrer Psychotherapeutin und soll in dieser Sitzung noch einmal erzählen, warum sie sich für den Tod ihrer Mutter schuldig fühlt: Emily und ihre Mutter waren in einen schweren Autounfall verwickelt in dessen Folge die Mutter starb und die damals neunjährige Emiliy erblindete.
Doch es gibt keine organische Ursache für die Blindheit und die Ärzte führen es auf einen Schock bzw. auf die Schuldgefühle unter denen Emiliy immer noch leidet zurück.
Nun ist der Tag vor Halloween und Emilys Vater hat nach langer Zeit ein Date. Er lässt seine Tochter nur ungern in dem großen Haus allein, doch die drängt ihn, endlich mal wieder auszugehen.
Dann ist Emily allein und es kommt – wie es in einem Gruselfilm nun mal üblich ist  – zu unheimlichen Geräuschen und plötzlich ist ein Fremder im Haus und Emily muss sich trotz ihrer Blindheit gegen diesen Eindringling behaupten. Der Einbrecher trägt eine gruselige Maske und einem gelben Regenmantel in den Händen befindet sich eine Axt.  Kurze Zeit später wird es blutig……
Um ehrlich zu sein, gegruselt habe ich mich nicht, auch nicht  als es dann bald zwei maskierte Eindringlinge gab… Das Cover des Film verspricht eigentlich mehr!
Für mich war dieser Horrorfilm zu vorhersehbar. Vielleicht hätte man die bevorstehenden Schockeffekte nicht musikalisch untermalen sollen, dann wäre ich vielleicht öfters mal zusammengezuckt.
Fazit: Grusel ist irgendwie anders!
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Gallowwalkers

 

gallowwalker

Das hier FSK 18 auf dem Cover steht, kann ich nur unterstreichen, denn in diesem Film geht es sehr blutig zu und so manches Mal standen mir die Nackenhaare hoch, durch das was ich dort auf dem Bildschirm zu sehen bekam.  Obwohl sehr blutig und staubig (die Handlung ist in der Wüste angesiedelt) hatte ich manchmal den Eindruck, dass auch eine gewisse Prise sehr schwarzer Humor mit eingestreut ist.
Wesley Snipes, bekannt aus den BLADE-Filmen, wo er sich ja mit Vampiren rumschlagen musste, spielt hier die Hauptrolle. Auch diesmal muss er sich mit Untoten, den sogenannten Gallowwalkers auseinandersetzen,  denn er führt einen persönlichen Rachefeldzug gegen sie.
Während Aman (Wesley Snipes)  für kurze Zeit seine geliebte Sueno allein gelassen hatte, wird sie von fünf Männer überfallen und vergewaltigt.  Diese Tat bleibt nicht ohne Folgen und Sueno wird schwanger. Bei der Geburt des Kindes stirbt sie.  Aman erschießt alle Vergewaltiger, doch sie sterben nicht durch seine Kugeln, sondern kommen als  Gallowwalkers wieder auf die Welt.
Aman rettet einen anderen Straftäter vor dem Galgen, damit er Verstärkung bei der Bekämpfung der Zombies hat.  Da diese durch Kugeln nicht sterben,  bleibt Aman und seinem Gefährten nichts anderes übrig als ihnen den Kopf abzutrennen……
 
Ich hatte erst etwas Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen.  Und wegen dem Schriftzug auf dem Cover „Blake is back!“ hatte ich gedacht, dass dies ein Westernableger der Blake-Filme ist, doch dem ist nicht so.
Die Arbeit der  Maskenbildner des Films „Gallowwalkers“ muss man allerdings würdigen, denn Wesley Snipes Outfit und sein zum Teil  ergrautes Haar stehen ihm gut. Die Zombies sind echt schrill und einen Menschen ohne Haut zu kreiern, war bestimmt sehr arbeitsintentiv und hinterher ein schrecklich echt wirkendes Kostüm!
Fazit: Wer auf Zombies, Blut und reichlich Gemetzel steht, der kommt hier sicherlich voll auf seine Kosten.

 

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