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Viveca Sten: Mörderisches Ufer

Fall Nr. 8 für Thomas Andreasson
Die Idylle auf dem Hörbuch-Cover trügt, führt aber anschaulich in den schwedischen Schärengarten, der Schauplatz der Handlung ist.
Die Lesung von „Mörderisches Ufer“ hat wiederum Stephan Schad übernommen, was ein großes Plus ist, denn seine Stimme verbinde ich mittlerweile mit den spannenden Krimis von Viveca Sten!
Handlungsmäßig laufen diesmal eigentlich zwei „Fälle“ parallel: Zum einen bekommt man als Zuhörer Einblick in eine schwierige Gerichtsverhandlung,  die der Staatsanwältin Nora Linde einiges abverlangt, denn ihr wichtiger Belastungszeuge kann sich plötzlich nicht mehr richtig erinnern……..
Andererseits geht es  auf eine Insel in der unmittelbaren Nähe des schwedischen Sandhamn, wo sich ein Sommerferien-Segler-Camp für Kinder befindet. Doch irgendetwas scheint in dem Camp nicht zu stimmen, denn erst wird ein Mädchen vermisst und dann verschwindet kurze Zeit später ein Junge. Nach einer großangelegten ergebnislosen Suche wird Thomas Andreasson mit dem Fall beauftragt.  Bei der Befragung der Kinder erfährt Thomas, dass der Junge zuletzt mit einem Mann gesprochen hat……
Nicht nur beruflich hat sich bei Nora etwas geändert, die wie oben bereits erwähnt, jetzt als Staatsanwältin arbeitet, sondern privat steht sie kurz vor ihrer Hochzeit mit Jonas, doch bis es dann soweit ist, gibt es noch einige Turbulenzen zu überstehen…..
Thomas ist nach einem beruflichen Intermezzo beim Security-Dienst wieder als Polizist tätig. Durch die Berufstätigkeit seiner Ehefrau und die Betreuung der kleinen Tochter ist aber sein Privatleben etwas in Schieflage geraten und auch hier gilt es Wogen zu glätten…..
Beide „Fälle“ fügen sich dann auf gekonnte Weise zusammen, was sich aber erst ganz zum Schluss herauskristallisiert und somit spannende Unterhaltung hier garantiert ist. Besonders gut finde ich den Erzählstil der Autorin, denn sie schreibt sehr anschaulich, so dass man gefühlt mit im Feriencamp dabei ist und auch die nervenaufreibende Suche nach dem Jungen „hautnah“ miterlebt.
Fazit: Spannende Unterhaltung garantiert, was noch durch den Vortrag von Thomas Schad unterstrichen wird!

 

 

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From Darkness

Diese  vierteilige britische Krimiserie führt den Zuschauer nach Manchester, wo bei Bauarbeiten menschliche Überreste gefunden worden. Es handelt sich nach näherer Untersuchung um zwei junge Mädchen/Frauen, deren Skelette sicher schon über 15 Jahre dort gelegen haben…
Der beruflich etwas „angekratzte“ Detective John Hind erinnert sich an einen alten Fall, wo es um verschwundene junge Frauen ging, doch die Polizei hatte damals nicht viel getan um dem nachzugehen, nur Claire Church, eine junge Polizistin hatte sich ausführlicher und engagierter damit beschäftigt. Doch Claire ist nicht mehr im Dienst und lebt auch nicht mehr in Manchester, sondern hat sich mit Mann und Tochter auf eine abgelegene Insel zurückgezogen um den Dämonen der Vergangenheit zu entfliehen, denn ihre Arbeit bei der Polizei hatte sie psychisch sehr mitgenommen…..
Als John Hind plötzlich ohne Vorankündigung bei Claire auftaucht um sie zur Mithilfe bei den Ermittlungen zu bewegen, lehnt sie dies kategorisch ab, denn sie will ihr „neues“ Leben nicht verlassen, so fährt John unverrichteter Dinge wieder zurück.
Doch eine zurückgelassene Akte aus ihrer Zeit als Ermittlerin und ihr damaliges Engagement um das Verschwinden der jungen Frauen aufzuklären, lassen Claire dann doch keine Ruhe und sie fährt nach Manchester…..
Eigentlich hatte Claire nicht geplant an den Ermittlungen aktiv teilzunehmen, was sich aber schlagartig ändert, als man ihr zeigt, was eine der Toten in der Hand hielt….
Die Mitarbeit ist für Claire psychisch sehr anstrengend, was auch mit John Hind zu tun hat, waren sie einst doch ein Paar, was dann alte Emotionen aufkommen lässt, die sie eigentlich „zugedeckt“ lassen wollte…
Ich tue mich etwas schwer mit der Beurteilung von „From Darkness“ : Dass Mordermittler keinen leichten Job haben und oftmals durch ihre Arbeit psychisch angeschlagen sind, das hat man schon in vielen Krimis/Thrillern gesehen und ist nicht neu. In dieser Serie lenkt aber diese „Angeschlagenheit“ Claires zu oft vom eigentlichen Kriminalfall ab. Das die Ermittler auch selbst in das Visier des Mörders geraten können, ist ebenfalls nicht neu und deshalb würde ich hier in der Gesamtschau dann 3 von 5 Punkten gegen.
Bonusmaterial:
Behind the Scenes, Interviews mit Cast & Crew
Fazit: Ragt nicht aus der großen britischen Krimi-Serien-Landschaft heraus, daher nur 3 von 5 Punkten

 

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Lone Theils: Die Mädchen von der Englandfähre

Nachdem die Journalistin Nora Sand nebst ihrem Kollegen Pete, die beide für eine dänische Zeitung in London arbeiten, ein sehr schwieriges Interview hinter sich gebracht hat, muss sie sich gedanklich erst einmal etwas ablenken und was gibt es da besseres als Shoppen. Nora findet bei einem Händler einen schon etwas abgegriffenen Lederkoffer, der ihre Sammlung bereichern würde. Als sie zuhause dann den „erhandelten“ Koffer  genauer betrachtet und endlich das etwas klemmende Schloss aufbekommt, fällt ein kleiner Stapel Fotos heraus….
Beim näheren Betrachten hat sie das Gefühl eins der Fotos bzw. die darauf befindlichen Mädchen schon irgendwo einmal gesehen zu haben……
Nach einigen Recherchen findet Nora heraus, dass die beiden Mädchen seit 1985 als vermisst gelten, zuletzt wurden sie gesehen als sie sich an Bord einer Englandfähre befanden. Eine über Ländergrenzen reichende umfangreiche und auch zeitintensive Suche führte zu nichts. Was die Brisanz des Fotos nur noch unterstreicht, denn es zeigt die beiden Teenager Lisbeth und Lulu nach ihrem Verschwinden….
Ab hier, nein eigentlich schon gleich von Beginn an, fesselt dieses Hörbuch, das übrigens wunderbar von Solveig Duda vorgetragen wird, so dass man nur noch gebannt zuhört und verfolgt, was Nora im Verlauf alles in Bewegung bzw. mit wem sie sich in Verbindung setzt um herauszufinden, was aus den Mädchen geworden ist. Eines ihrer Gesprächspartner ist dann auch der zu lebenslanger Haft verurteilte und im Gefängnis sitzende Frauenmörder Bill Hix. Doch nach diesem nervenaufreibenden Gespräch ändert sich etwas in Noras Leben, denn erst ist es ein mulmiges Gefühl, das sie beschleicht und dann wird es Realität: Irgendjemand trachtet nach ihrem Leben……
Mehr Infos gibt es von meiner Seite nicht, denn das Hörbuch „Die Mädchen von der Englandfähre“ ist spannend und fesselnd geschrieben, außerdem überrascht die Autorin noch mit einem Ende, das man so nicht erwartet bzw. voraussehen kann, was nochmal einen Extrapluspunkt gibt.
Fazit: Spannung pur bekommt man hier geboten, die man dann durch die gekonnte Lesung von Solveig Duda auch noch direkt spüren kann! Klasse, bitte mehr davon!

 

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Ariane Grundies: Die Toten am Sund

Dieser Ostsee-Krimi führt nach Stralsund und zu Gisela Klawitter und Rosi Hafenmeister. Die beiden Frauen kennen sich von früher, haben sich aber viele Jahre nicht gesehen und dann zufällig wieder getroffen. Während der Freude über das Wiedersehen kommt ihnen ein Gedanke, wie man aus der Arbeitslosigkeit herauskommen könnte: Die beiden tun sich zusammen und werden Gästeführerinnen in Stralsund, denn da kennen sie jeden Winkel und bald stehen sie in ihren „I-love-Touris-Shirts“ vorm Rathaus um mal wieder zu einer Stadtführung der besonderen Art zu starten…
Aktuell fehlt noch ein angemeldeter Herr, der bereits im Vorfeld bezahlt hatte. Auf mehrmalige telefonische Kontaktaufnahme durch Gisela meldet er sich nicht… Merkwürdig!
Nachdem Gisela wieder zuhause ist und ihrem Mann vom Besuch mit der Touristengruppe auf „Fietes Kutter“ erzählt, wo man seinen Fisch selbst räuchern konnte und sie den mitgebrachten Aal auspackt, fällt ihr Blick auf die auf dem Tisch liegende Tageszeitung, wo über einem Foto steht: „Wer hat Christine Lohmeier gesehen?“
Erschrocken greift Gisela zur Zeitung und sagt: „Ich! Ich habe Christine Lohmeier gesehen!“ Sie gehörte zu einer Gruppe von Touristen, die vor ein paar Tagen an ihrer ersten Führung durch Stralsund teilgenommen hatte…
Der Titel des Krimis „Die Toten am Sund“ verheißt ja schon mal nichts Gutes und im Verlauf kommt es auch dazu, das mehrere Leute nicht auffindbar sind, die alle irgendwie mit Giselas und Rosis besonderen Stadführungen zu tun haben….
Da ich Stralsund auch schon mehrmals bereist habe und durch das Cover und den Klappentext neugierig geworden bin, war ich auf die Stadtführung gespannt, die man hier geboten bekommt…
Die Autorin hat einiges an Mundart einfließen lassen, was für den einen oder anderen Leser vielleicht zu einigen Verständnisschwierigkeiten führen könnte. Auch der Erzählstil ist nicht ganz einfach und wenn man nicht aufpasst, kann es passieren, dass man den Faden verliert, denn an Nebenschauplätzen ereignet sich einfach zu viel bzw. es wird in Rückblicken erzählt. Eine gewisse humorvolle Note ist zu erkennen, ändert aber nichts daran, dass der Handlungsverlauf etwas holprig ist, so dass ich hier drei von fünf Punkten geben würde.
Fazit: Durch den nicht ganz einfachen Erzählstil wirkt die Handlung etwas holprig, was auch die humorvolle Note nicht ganz auffangen kann
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Kai Magnus Sting: Tod unter Gurken

„Ein mörderischer Krimi-Spaß“ heißt es im Untertitel des über zwei Stunden dauernden Hörbuchs, das eine Sammlung unterschiedlichster Kriminal-Kurzgeschichten beinhaltet und vom stimmlichen Können der hier sehr gut ausgewählten Sprecher „lebt“.  Direkt auf dem Cover erkenne ich  zwei von ihnen, nämlich Anette Frier und Bastian Pastewska, die ja bestimmt auch viele aus dem Fernsehen kennen….
Doch noch eins vorweg: Man muss so eine Art schwarzen/bösen Humor schon mögen, der hier vertont wurde, denn geht es recht „unverblümt“ zur Sache…
Gleich bei den ersten Tönen wurde ich an die früheren Radiosendungen erinnert, zu denen man sich zu einer ganz bestimmten Uhrzeit vor den Apparat versammelte, wo man dann eine Stunde lang dem gesendeten Kriminalhörspiel gebannt lauschte.  Wegen der großen Bebliebtheit sprach man von „Straßenfegern“, denn diese Hörspiele wollte niemand verpassen. Mir fallen da spontan z.B. Melissa oder auch Das Halstuch ein…
Zwei CD’s umfasst „Tod unter Gurken“ und beginnt auf CD 1 mit „Vorspiel in der Küche“, es folgt „Fein Geschnetzeltes“  was zu „Anderthalb alte Leichen“ führt und mit „Nachspiel in der Küche“ endet.
Man darf sich beim Zuhören nicht ablenken lassen, denn es passiert handlungs-, aber auch geräuschmäßig recht viel und da muss man schauen, dass man nicht „auf der Strecke bleibt“.
CD 2 beginnt  mit einem Vorspiel vorm Krankenhaus, führt zunächst hinein zu einem Zwischenspiel  und zu Leichen im Keller. Während noch über Entsorgung auf dem Kompost sinniert wird, gibt es auch eine Art Liebesgeschichte mit einem Finale vorm Krankenhaus. Allerdings sollte man nach dem Nachspiel nicht gleich die CD aus dem Player nehmen, denn trotz Abspann gibt es dann hier noch einen Nachschlag mit dem Titel „Die Vermissung des roten Drachen“.
Zum Inhalt der Krimi-Kurzgeschichten selbst möchte ich hier nichts berichten, denn wer so teils skurrile und makabere Geschichten mag, der sollte sich diese zwei CD`s, deren Hauptakteur ein älterer Herr namens Alfons Friedrichsberg ist, der seine Zeit gern als Hobbydetektiv verbringt,  nicht entgehen lassen, denn hier ist „schwarzer Humor“ Trumpf!
Fazit: Freunde des deftigen schwarzen Humors kommen bei diesen stimmlich gut besetzten Krimihörspielen bestimmt auf ihre Kosten!

 

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Humanoid:

Durch die auf der Rückseite des Covers aufgedruckten Hinweise: „Mad Max trifft Blade Runner“, war ich gespannt was mich hier erwartet, denn beide erwähnten Filme  haben mich gut unterhalten und mich auch vom mehrfachen Anschauen nicht abgehalten.
Der Film „Humanoid“ spielt im Jahr 2307 und schon die ersten Bilder führen in eine weiße Schneelandschaft soweit das Auge reicht, denn die Menschheit wurde bis auf ein paar wenige Überlebende durch eine Epidemie ausgelöscht. Die auf der Erde vorherrschende Kälte hat dazu geführt, dass „Leben“ nur noch 10 m unterhalb der Erdoberfläche möglich ist. Dort existiert eine synthetische Welt, die aus Wissenschaftlern und der „Arbeiterrasse“ , humanoide Kreaturen besteht, die so konstruiert worden sind, dass ihnen das Leben im Frost nichts anhaben kann…..
Doch etwas läuft schief, denn die geschaffenen Kreaturen rebellieren, es kommt zu einer Explosion und es fallen Schüsse. zwei Humonoide können anfangs fliehen, doch nur einer überlebt….

Dann kommt es zu einem Zeitsprung von fünf Jahren, wo nun eine Subkultur existiert und Drogen an der Tagesordnung sind. Die hier auftretende Sängerin hat eine tolle Stimme, was ein kleiner Pluspunkt ist. Allerdings ist für mich ab hier im Film dann alles etwas verworren und ich hatte Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, denn es wird trashig und  ich muss gestehen unter guter Sci-Fi-Unterhaltung verstehe ich etwas anderes.
Mit einem „zusammengeflickten“ Commander Bishop, der den entflohenen Humanoiden AHS aufspüren und ausschalten soll geht es weiter, aber wie gesagt nur mit Mühe und Not habe ich den Film zu Ende angeschaut…..

Aber dies ist nur meine bescheidene Meinung und wer auf trashige Handlung im Sci-Fi-Stil steht, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Wer schon mal einen Blick in die Handlung werfen möchte, kann das hier tun: „Trailer
Fazit: Nur für Fans von trashigen Sci-Fi-Filmen, mich konnte dieser Film nicht begeistern!

 

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Ripper Street – Staffel 4 –

Im Dezember 2015 hatte ich hier über die dritte Staffel dieser Ausnahme-Serie berichtet. Jetzt gibt es den langersehnten „Nachschlag“ und es gibt ein Wiedersehen mit Inspektor Bennet Drake, der jetzt, d.h. 1897 in der Polizeiwache in der Leman-Street der Chefermittler ist, denn DI Edmund Reid hatte ja diesen Posten aufgegeben um sich um seine wiedergefundene Tochter Matilda zu kümmern.
Mit den Feierlichkeiten bzw. der Einweihung der modernisierten Polizeiwache beginnt die vierte Staffel von „Ripper Street „. Einiges hat sich getan in Sachen technischer Ermittlungsmethoden und wie die genutzt werden, erfährt man im Verlauf der Serie…..
Auch Captain Jackson ist wieder mit von der Partie. Allerdings ist er nur noch ab und zu im Einsatz für die H-Division. Privat hat erfolgreich den Kampf gegen den Alkohol aufgenommen, aber ein Familienleben ist nicht möglich, denn Susan sitzt nach wie vor im Gefängnis, wo sie das gemeinsame Kind zur Welt gebracht hat. Jackson schmiedet Pläne wie er sie aus dem Gefängnis befreien kann,  denn ihr droht immer noch die Todesstrafe und tatsächlich hat auch der Henker dann seinen Auftritt….
Während die neue Polizeiwache feierlich einweiht wird, bekommen Inspector Drake und sein „neues“ Team Arbeit, denn im Hafenviertel wurde ein in Ketten gefesselter Toter angeschwemmt….
Doch die Fans der Serie müssen nicht auf Edmund Reid verzichten, denn eine alte Bekannte sucht ihn in seinem neuen „Leben“ auf und bittet ihn den Tod eines Rabbis zu untersuchen, was ihn dann zurück nach Whiteshapel führt und bald auch wieder als untergeordneter Mitarbeiter zu Inspector Drake und die H-Division…
Mehr Einblick in die vierte Staffel mit ihren sieben Folgen möchte ich hier nicht geben, denn an Qualität und Aufmachung der gesamten Serie hat sich nichts geändert bzw. das hohe Level ist den Zuschauern erhalten geblieben. Die Kriminalfälle sind spannend aufgearbeitet, geben Einblick in die Lebensumstände der damaligen Zeit und auch der Fortschritt der Medizin und die technischen Neuerungen bei der Polizeiarbeit  sind wieder passend in die Gesamthandlung eingearbeitet.
Die Uncut-Version auf der Blu-ray beinhaltet 60 Minuten mehr als die TV-Fassung! Da diese Staffel mit einem „Open end“ versehen ist, kann man sich sicher schon auf die Fortsetzung freuen!
Fazit: Staffel 4 dieser Ausnahme-Serie hält das hohe Niveau und punktet wiederum mit spannenden Fällen und einer fesselnden Gesamthandlung, die hoffentlich bald mit einer weiteren Staffel fortgesetzt wird! 

 

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