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Wildes Thailand

Bei polyband ist jetzt diese dreiteilige BBC-earth-Dokumentation mit dem Titel „Wildes Thailand“ erschienen. Man bereist in den Episoden zuerst den tropischen Süden, als nächstes geht es in das grüne Herz und zum Schluss in den geheimnissvollen Norden.

Picture Shows: Limestone karsts – Tonsai beach, Krabi province

Die filmische Reise beginnt mit Bildern einer atemberaubenden Kulisse: Kalksteinfelden, Strände, Wälder und viele verschiedene Lebewesen sind hier eng miteinander verbunden und haben eine Gemeinschaft gebildet. Verschiedene Affenarten begegnen einem im Verlauf, man kann buddhistische Tempelanlagen bewundern oder hinabtauchen ins Meer, wo fluoreszierende Korallen und Fische zu bestaunen sind.
Waghalsige Kletterer kann man sehen, die in den Höhlen der Kalksteinfelsen verschwinden, wo sie auf der Suche nach einer ganz besonderen Delikatesse sind…

Picture Shows: Monitor lizard, Thailand

Die Landschaft wird von Mangrovenwäldern durchzogen, auf abgelegenen Inseln gibt es auch noch heute Drachen bzw. Warane in freier Natur. Damit das auch noch lange Zeit erhalten bleibt, engagieren sich die Menschen dort sehr und ein Großteil des Landes ist in Nationalparks eingeteilt, wo man asiatische Elefanten, Wasserbüffel, Doppelhornvögel, Purpurhühner, Apfelschnecken, Schlammspringer, Schmetterlingsfledermäuse , Mantarochen, Drückerfische u.v.m. entdecken kann.

Picture Shows: Close up side view of flying Great hornbill (Buceros bicornis) in nature at Khaoyai national park,Thailand

Das uralte Königreich Thailand umfasst 3000 km Küstenstreifen, goldene Strände, führt zu eindrucksvollen Wasserfällen, aber auch zu pulsierenden Metropolen wie der Hauptstadt Bangkok. Vom Landesinneren führt die Reise in den Norden Thailands wo man ein begrüntes Hochland entdeckt und es werden nur hier lebende Tierarten vorgestellt.  An die Witterung und die Landschaft haben sich die Tiere und Pflanzen angepasst und bilden so eine eindrucksvolle Gemeinschaft…

Picture Shows: Lotus flowers – Thale Noi Wetland

Mehr möchte ich von dieser atemberaubenden und bildgewaltigen Dokumentation gar nicht preisgeben, denn wer gerne etwas über ferne Länder in Erfahrung bringen möchte ohne wirklich einen Koffer zu packen bzw. ohne in den nächsten Flieger zu steigen,  dem empfehle ich die virtuelle Reise in das wunderschöne Thailand, das hier mit eindrucksvollen Bildern, wunderschönen Landschaften und einer großen Tier- und Pflanzenwelt in eine teils noch unentdeckte Welt entführt und mich nachhaltig beeindruckt hat!
Fazit: Bildgewaltige farbenprächtige Dokumentation, die die eindrucksvolle Schönheit Thailands in atemberaubenden Bildern eingefangen hat. Sehr sehenswert!
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Wildes Patagonien

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Wer sich als erstes fragt, wo auf der Erde befindet sich Patagonien, für den gibt es hier ein paar wegweisende Informationen:
Also, Patagonien ist eine sich über zwei Länder, nämlich Chile und Argentinien, verteilende Region in Südamerika. 2000 km lang erstrecken sich die Anden mit ihren schneebedeckten Gipfeln und teilen Patagonien in einen westlichen und einen östlichen Teil  und somit auch in zwei ganz unterschiedliche Klimazonen. Obwohl es keine festgelegten Grenzen gibt, sind hier Schneelandschaften und Wüstensteppen vorzufinden und südlicher geht es dann auch nicht mehr, denn dort befindet sich das Südpolarmeer und die Antarktis.
Die drei Episoden über das „Wildes Patagonien“ heißen Land der VulkaneIm Schatten der Anden und Das Ende der Welt.
Da diese Region wenig besiedelt ist, gibt es hier Landschaft und Wildnis pur und eine Tier- und Pflanzenwelt, die sich der Extreme angepasst hat, aber auch einige Arten, die aus dieser Umwelt und den Lebensbedingungen ihren Nutzen ziehen…..
Gleich zu Beginn der ersten Folge streift ein Puma über erkaltete Lavafelder und plötzlich schauen drei ganz entzückende Pumababys in die Kamera, deren Mutter als erstes im Bild war…

 

Picture Shows: Having just left the protection of their mother, these two wild Puma sisters are finding it hard to break their sibling bond. It can take up to 5 months, but eventually these two pumas will have to face the Patagonian wilderness alone.

Picture Shows: Herds of Guanacos, the wild ancestors of the llama, roam the foothills of the Andes mountains. Temperatures here frequently plummet below 0°C but their double layered fur keeps out the extreme cold.

Picture Shows: Sea Lion mothers go to sea to feed for a few days each trip, leaving their pups on shore. When they return they greet eachother before the pup begins to feed, ravenous for her nutritious milk.

Es gibt hier reichlich aktive Vulkane und deshalb findet man hier auch imposante Wolkenformationen, die sich durch die immer neuen Ausbrüche bilden. Eine unwirkliche Landschaft ist hier entstanden, die auf den ersten Blick vermuten lässt, hier liegt überall Schnee und die Bäume sind unter der Last zusammengebrochen, aber dem ist nicht so, denn es ist kein Schnee, sondern Asche ….
Von dieser bizarren Landschaft geht es weiter zu tosenden Wasserfällen und einem riesigen Schwarm von Vögeln, den Schmaradsittichen, die besonders gern die Zapfen der Andentannen mit ihrem Schnabel bearbeiten und sich die Leckerei aus dem Inneren herausholen. Auch diese Tannenart ist ein ungewöhnlicher Anblick und damit ihre Art erhalten bleibt und nicht alle Zapfen von den Sittichen verspeist werden, sind diese Bäume alle zur gleichen Zeit „reif“ und so viele Zapfen können dann auch die Sittiche nicht vertilgen….
Dann flattert der Chilekolibri durch das Bild. Diese Vogelart lebt in einer Art Symbiose mit einer besonderen Pflanze, damit Tier und Pflanze überleben können….
Aber mehr brauche ich eigentlich von dieser bildgewaltigen Dokumentation nicht vorher erzählen, denn die Bilder sind einfach zu eindrucksvoll um sie richtig zu beschreiben. Ich bin immer wieder beeindruckt, welch schöne Gegenden es auf der Welt gibt und was für außergewöhnliche Tier- und Pflanzenarten doch den Kampf ums Überleben in diesen teils extremen Klimazonen aufnehmen. Aufnahmen aus der Luft, zu Land und unter Wasser bekommt man hier zu sehen, die echt beeindruckend sind!
Ach ja, besonders imposant fand ich auch die filmische Begegnung mit dem Strandmeister…
Neugierig geworden, wer oder was das ist, mein Tipp: In der Dokumentation über das „Wilde Patagonien“ wird das Rätsel gelöst!
Fazit: Unberührte Natur in einer bildgewaltigen Dokumentation, die ans Ende der Welt führt und die man sich unbedingt ansehen sollte!
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Der Kaukasus

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Die zweiteilige Dokumentation „Der Kaukasus“  beginnt mit Bildern von hohen schneebedeckten Bergen so weit das Auge reicht. Diese mächtige Gebirgslandschaft, die vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer verläuft bildet imposant die Grenze zwischen Europa und Asien. Diese eindrucksvolle, aber auch schroffe Region der Erde ist bisher weitgehend unbekannt und hat auch deshalb bereits zu vielen Sagen und Mythen inspiriert….
Auch wenn auf den ersten Blick diese weiß-graue Landschaftsform unbewohnt aussieht, gibt es hier durchaus Tier- und Pflanzenarten, die sich den extremen Klimabedingungen angepasst haben oder auch nur in dieser Region vorkommen. Plötzlich erscheinen im Bild massige Bergwisente, die besonders von den schnellen Wetterwechseln profitieren, denn unter dem Schnee wird die vorhandene Graslandschaft konserviert, so dass sie in den Mini-Sommern gleich wieder reichlich an Nahrung finden.
Und noch eine besondere Tierart lebt hier: Die Saiga-Antilope, die durch einen Art Nasenrüssel auffällt. Diese besondere Beschaffenheit ihrer Nase ist eine Art Klimaanlage, wo die eingeatmete Luft angewärmt wird….
Ohrenigel, Agamen und Hundertfüßer sind nur noch weitere hier im Film vorgestellte Arten.
Der zweite Teil der Dokumentation führt zum sogenannten Kleinen Kaukasus, wie  man auch einen Teilabschnitt der großen Gebirgskette bezeichnet, die nach  Armenien, Georgien und Aserbaidschan führt. Hier findet man dann auch in der sogenannten Transkaukasischen Senke ein völlig anderes Klima, denn hier gibt es Gluthitze und brodelnde Schlammvulkane. Auch in dieser Region hat sich eine ganz besondere Tier- und Pflanzenwelt angesiedelt, wie z.B. die Schilfkatze, für die Wasser kein Problem ist und sie so ihre Nahrung in Form von großen Fischen problemlos erbeuten kann…
Besonders farbenfroh wird es, wenn ein Schwarm Bienenfresser über den Bildschirm schwirrt. Diese Vogelart buddelt Röhrengänge in den sandigen Boden um dort seine Eier abzulegen.
Ich finde es immer spannend solche Dokumentationen anzuschauen. Zumeist – wie auch hier – wird über Gegenden auf der Erde berichtet, die ich mit Sicherheit nie bereisen werde. Beeindruckend finde ich immer wieder die Tier- und Pflanzenwelt, die sich unter extremsten Witterungs- aber auch Landschaftsbedingungen einrichtet und dort existiert.
Fazit: Extreme Klimawechsel und eine Tier- und Pflanzenwelt, die diesen Widrigkeiten strotzt, davon erzählt eindrucksvoll diese Dokumentation!

 

 

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Wildes Baltikum

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Die zweiteilige Dokumentation „Wildes Baltikum“ umfasst die Kapitel „Die Küste“ und „Wälder und Moore“.
Unter dem Oberbegriff Baltikum versteht man die drei Ostseeanrainerstaaten Litauen, Lettland und Estland. Die Reportage beginnt in Litauen, genauer gesagt an der Kuhrischen Nehrung, die eine landschaftliche Besonderheit darstellt: Diese Dünenlandschaft ist ständig „unterwegs“ mit fatalen Folgen, denn durch die bereits im 17. Jahrhundert begonnenen Rodungen des Kiefernwaldes bis hin zum Kahlschlag entstanden riesige Wanderdünen, die 14 Dörfer unter sich begruben. Viele Versuche die Dünen zu stoppen, misslangen und mittlerweile hat man wieder angefangen die Dünen mit Bäumen zu bepflanzen, so dass im Moment eine Art Ruhezustand eingetreten ist…..
Entlang der kilometerlangen Sandstrände der Ostsee führt die Reise auch zu der steinigen Küste Estland mit ihrer Inselwelt. Im Baltikum gibt es zahlreiche Naturschutzgebiete, einige davon werden hier gezeigt mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt.
Besonders farbenfroh sind die Blauracken, eine Vogelart, die leer stehende Spechthöhlen gern als Nistplatz und Wohnung übernehmen. In engen Mauerspalten wohnt gern der Ameisenbär der Vogelwelt, wie auch der Wiedehopf genannt wird, große Arten von Insekten und Käfern stehen auf seinem Speiseplan….
Um natürlichen Naturschutz bzw. Landschaftspflege zu gewährleisten, hat man eine besondere Pferdeart bzw. Ponys wieder angesiedelt, die mittlerweile in großen Herden  leben.
Im Wasser tummeln sich Keglrobben, die man in der Inselwelt Estlands antrifft.
Wilde Orchideen wie z.B. den Frauenschuh oder die Wald-Hyazinthe werden hier im Film gezeigt, was für die Unberührtheit der Natur spricht. Bären, Luchse und Wölfe kommen ebenfalls in freier Wildbahn des Baltikums vor und präsentieren sich hier im Film.
Die zweiteilige Natur-Doku gibt Einblick in die unterschiedlichsten, naturbelassenen und wilden Landschaftsformen der drei Länder. Eindrucksvoll bekommt man hier die Tier- und Pflanzenwelt präsentiert und lernt die Bewohner mit ihren Sitten und Gebräuchen kennen.
Fazit: Ob aus der Vogelperspektive, zu Wasser oder an Land, die filmische Reise ins Baltikum ist informativ und sehenswert!
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Im Reich der Pflanzen 3 D mit David Attenborough

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War ich schon ganz hin und weg von der Dokumentation „Galapagos 3 D, setzt jetzt „Im Reich der Pflanzen 3D“ noch einen drauf!

 

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Die Aufnahmen, die sich übrigens über Jahre hinweg erstreckten und mit Hilfe modernster Kameratechnik hier zu sehen sind, wurden in den Royal Botanic Gardens in London aufgenommen durch die dann Sir David Attenborough die Zuschauer führt. Das hohe Alter sieht und merkt man dem Naturforscher und –filmer  nicht an und seine charmante Art dem Zuschauer das Leben und Wirken der unzähligen Pflanzen, die hier im Film vorkommen, zu erklären, ist interessant und sehenswert.
Mit einer speziellen 3D-Kameratechnik und mit Hilfe von Zeitrafferaufnahmen kann man direkt zusehen wie Pflanzen wachsen bzw. wie Blätter und Blüten sich entfalten. Es ist ein Wettstreit zwischen den verschiedenen Arten, die hier um Erde und Licht regelrecht kämpfen und man kann sehen wie sie sich gegenseitig hin- und herschubsen, sich dabei strecken und recken oder wie die Kletterpflanzen mit Hilfe einer besonderen Fangtechnik sich immer weiter nach oben winden.

Oregon, USA --- Dew drops reflecting flowers --- Image by © Craig Tuttle/Corbis

Man kann einen enorm hoch gewachsenen Bambus oder die älteste Topfpflanze bestaunen.  Es wird z.B. der Frage nachgegangen, welche Pflanze erstmals Blüten hervorbrachte oder wie sich Pflanzen vor Fressfeinden schützen.
Die verschiedenen Klimaregionen der Erde sind in den riesigen Gewächshäusern zu bestaunen und ob Regenwald oder Wüste es gibt immer irgendwelche Pflanzen, die es schaffen unter extremen Klimabedingungen zu existieren. Man bekommt hier in atemberaubenden Bilder gezeigt wie die Vermehrung der Pflanzen mit Hilfe von Tieren von statten geht und besonders der Einblick in die Welt der„fleischfressenden Pflanzen“ wie z.B. dem Sonnentau oder der Venusfliegenfalle ist schon etwas ganz besonderes und hat mich einfach nur fasziniert.

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Sequim, Washington State, USA --- Oxeye daisies (leucanthemum vulgare) --- Image by © Frank Krahmer/Corbis

 

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Man kann im Zeitraffer sehen wie Pilze wachsen oder auch wird hier das Geheimnis der Titanenwurz gelüftet und eins kann ich hier schon verraten: Man möchte diese Pflanze keinesfalls zuhause auf der Fensterbank haben, denn zum einen ist sie viel zu groß und zum anderen soll sie einen sehr penetranten Geruch haben…..
Im Bonus-Teil bekommt man einen Blick hinter die Kulissen, denn um so einen wunderbaren Film zu drehen, da braucht es schon ganz viel Know how um alles ins rechte Licht zu rücken…
Ich kann kaum in Worte fassen, was für eine beeindruckende Naturdokumentation hier entstanden ist. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, zumal hier Einblicke in die Pflanzenwelt gestattet werden, die man sonst mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann.  Durch die interessanten Ausführungen von Sir David Attenborough wird die Reise in die Welt der Pflanzen, insbesondere in 3 D noch anschaulicher und ist lehrreich dazu.
Fazit: Wer diese faszinierende Naturdokumentation gesehen hat, der geht bestimmt danach mit anderen Augen durch die Natur! Unbedingt ansehen, kann ich da nur empfehlen!

 

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Die Bärenbande – In Skandinaviens Wäldern

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Diese herzerwärmende Naturdokumentation beginnt im Hohen Norden, wo Väterchen Frost mit eisiger Hand regiert: Alles ist weiß und schneebedeckt, aber unter der dicken Schneedecke, da gibt es eine lauschige Höhle in der drei junge Braunbären auf die Welt gekommen sind. Fünf Monate verbringen sie im Schutz der Höhle und der Wärme ihrer Mutter…..
Doch dann ist es endlich soweit, der Frühling mit der langsamen Schneeschmelze beginnt und die drei kleinen Bärchen erblicken zum ersten Mal Licht und Sonne…

 

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Der Lebensraum der gezeigten Braunbären liegt in den Wäldern Finnlands, Norwegens und Schwedens, wo nun die kleinen Bärchen auf Erkundungstour gehen und da sie noch nicht Freund und Feind kennen, ist ihre Mutter immer in ihrer Nähe, es sei denn man klettert wagemutig auf einen Baum, wo sich dann andere Waldbewohner zeigen. Allerdings kommt es da schon mal zu brenzligen Situationen, denn jetzt im Frühling sind alle Tiere ausgehungert und sie kämpfen um jedes Stück Nahrung das sie ergattern können.

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Neben den abenteuerbereiten Mini-Bären kommen hier Wölfe, Rentiere, Luchse, aber auch Greifvögel wie der Bartkauz oder der Seeadler vor die Kamera, denen man beim Beutemachen zusehen kann, denn sie haben ein sehr feines Gehör, dass auch die Lebewesen unter der dicken Schneeschicht ausmachen kann….

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Possierlich sind auch die Gleithörnchen, die sich von Baum zu Baum schweben lassen.
Nicht nur für „ Die Bärenbande “ hier im Film gibt es viel zu sehen und zu lernen, auch der Zuschauer wird mit wunderschönen Landschafts- und Tieraufnahmen belohnt und wer einmal den kleinen Bärchen in die Augen geschaut hat, der schmilzt sowieso dahin….
Die Kameraleute haben hier zu allen Jahreszeiten gedreht, was sicherlich manchmal auch eine körperliche Herausforderung war, denn bei Minustemperaturen zu drehen, stelle ich mir nicht einfach vor. Man sollte vor ihnen den Hut ziehen, dass ihnen ein so charmanter Film gelungen ist!
Fazit: Auch wenn die Naturdokumentation im Hohen Norden spielt, schmilzt das Herz sofort, wenn man in die Augen der drei kleinen Bärchen schaut, die hier zusammen mit dem Zuschauer ihre Welt erkunden! Sehr sehenswert!
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Amerikas Naturwunder

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Über  drei  Jahre haben die Dreharbeiten zu dieser achtteiligen Dokumentation über  „Amerikas Naturwunder“ gedauert. Und man sollte sich unbedingt auch das Making of (Bonusmaterial) dieser beindruckenden Reise quer durch Amerika ansehen. Hier kommen die Tierfilmer dieser Doku-Reihe selbst einmal zu Wort oder sie wurden bei ihrer Arbeit von ihren Kollegen gefilmt. So kann man noch besser nachvollziehen unter welchen Bedingungen die Kameraleute ihre Aufnahmen gemacht haben, denn was im Zusammenschnitt dann dem Zuschauer präsentiert wird, ist harte und teils auch gefährliche Arbeit, denn es handelt sich ja um Wildtiere, die hier in ihrem natürlichen Lebensraum präsentiert werden und die sind auch schon mal unberechenbar oder verzaubern auch gleich ganze Filmteam. Man merkt, dass hier viel Herzblut und Begeisterung von Seiten der Kameraleute in diese Dokumentation eingeflossen sind, so dass hier der faszinierende Einblick in die Naturwunder Amerikas mit teils atemberaubenden Szenen so wunderbar gelungen ist.
Die acht Station sind auf zwei DVD’s verteilt und führen auf DVD 1 zum  Grand Canyon, in den Yellowstone-Nationalpark, die Everglades und zu den Smoky Mountains.

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DVD 2 zeigt dann den Yosemite-Nationalpark, die Olympic Halbinsel,  die Saguaro Wüste,  die Gates of the Arctic und wie bereits oben erwähnt „Das Abenteuer“ bzw.  das „Making of“ dieser Reihe.

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Ich kann noch nicht einmal sagen, welche Station dieser Reise quer durch den amerikanischen Kontinent mich ganz besonders begeistert hat, denn jeder „Haltepunkt“ hatte etwas Faszinierendes sowohl landschaftlich als auch in der Tier- und Pflanzenwelt. Es huschen die unterschiedlichsten Hörnchen-Arten durch die Bäume auf der Suche nach Nahrung und dabei schrecken sie nicht davor zurück, bei anderen Tierarten z.B.  einer besonderen Spechtart gleich mal das Vorratslager zu plündern.  Bären beim Fischfang in Alaska oder flirrende Kolibris in der erblühten Saguaro-Wüste sind nur einige Augenblicke, die mir im Gedächtnis geblieben sind.
Wildwasserrafting auf dem Colorado-River im Grand Canyon, die heißen dampfen Quellen im Yellowstone-Park, übrigens dem ältesten Nationalpark Amerikas oder auch die berühmten Everglades, die, wie man hier erfährt , kein – wie zumeist vermutet –  riesiges Sumpfgebiet sind, sondern der Zusammenschluss eines riesiges Flusssystems. Von der Olympic Halbinsel an der Grenze zu Kanada hatte ich bis dato nichts gehört und war beeindruckt welche unterschiedlichen Landschaftsformen hier zu finden sind….. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, aber das bleibt hier unerzählt.
Fazit: Beeindruckende virtuelle Reise zu den Naturwundern Amerikas, die man ohne Kofferpacken genießen kann!
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