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The Gentlemen

Concorde VÖ 10.07.20

Auf dem Cover der Blu-ray steht „Kriminell, aber mit Stil“ und das trifft es genau, was man in dem neuen Film von Guy Ritchie mit dem Titel „The Gentlemen“ zu sehen bekommt:
Bühne frei für Matthew McConaughey, der echt „cool“ in die Rolle des Amerikaners Mickey Pearson schlüpft. Er betritt einen Pub, bestellt ein Pint und ruft seine Liebste an und dann fällt ein Schuss….

Nun, wie es dazu kam und warum Schüsse auf den millionenschweren Geschäftsmann Pearson fallen, der über viele Jahre sein Marihuana-Imperium in London aufgebaut hat, das erzählt der Film in puzzleartigen Filmsequenzen, die sich nach und nach zu einem schwarzhumorigen,  schauspielerisch wirklich toll besetzten, „kriminell“ unterhaltsamen Gesamtbild zusammenfügen:
Ein Gerücht lässt die Unterwelt aufhorchen: Mickey Pearson will sein Geschäft –  das sich mittlerweile durch Export auf ganz Europa erstreckt – verkaufen und den süßen Ruhestand mit seiner Frau genießen…

Als der Deal mit einem zahlungskräftigen Interessenten kurz vor dem Abschluss steht, kommt es auf einer der extrem gut versteckten Hanf-Plantagen zu einem folgenschweren Überfall….
Während Mickey noch überlegt, wer den genauen Standort der Plantage verraten haben könnte, geben sich Klein- und Großkriminelle wie z.B. der Triaden-Boss Lord George, der undurchsichtige Dry Eye oder der exzentrische Milliardär Matthew Berger sich bedeckt, denn sie verfolgen alle ihre eigenen Interessen….
Einen ganz besonderen Part übernimmt hier Hugh Grant, der diesmal nicht den charmanten Draufgänger gibt, sondern eine exzellente Darbietung abliefert und in die Rolle des Privatdetektivs Fletcher schlüpft, einen mit allen Wassern gewaschenen Typen und der teils wie ein Regisseur die Handlung dreht und wendet… Echt klasse!

Ach, was soll ich hier noch erzählen, ansehen ist hier angesagt! Man bekommt hier eine ganz coole, spannende und mit viel schwarzem Humor angereicherte Gangstergeschichte zu sehen, die mit einer wendungsreichen unvorhersehbaren Handlung und einem ganz toll besetzten Schauspiel-Ensemble punkten kann!
Fazit: Gangsterkomödie vom Feinsten, die nicht nur inhaltlich, sondern auch darstellerisch voll punkten kann! Unbedingt ansehen!

 

 

 

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Der Falke und der Schneemann

OFDb VÖ 25.06.20

Dieser Filmklassiker aus dem Jahr 1985 kommt nun endlich in der Blu-ray-Version für das Heimkino auf den Markt.
Der Falke und der Scheemann“ beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte, der seit ihrer Kindheit befreundeten jungen Amerikaner Christopher Boyce (Timothy Hutton) und Daulton Lee (Sean Penn), die beide aus gut situiertem Elternhaus stammen, aber eigentlich noch nicht so richtig wissen, in welche Richtung sie beruflich ins Leben einsteigen wollen.
Christopher bekommt dann einen Job bei der Firma RTX, wo er im Verlauf ein neues Arbeitsfeld erhält. Dort hat er dann Zugang zu Papieren, die strengster Geheimhaltung unterliegen. Bald stößt er auf Dokumente, die die Politik der US-Regierung betreffen und die Wirkkreise der CIA in ein ganz anderes Licht rücken und Christophers Weltanschauung ins Wanken bringen.
Daulton Lee hält sich zum Leidwesen seiner Eltern mit Drogendeals über Wasser….
Christopher fängt an die geheimen Papiere zu kopieren und er tut sich mit seinem alten Kumpel Daulton zusammen um dann die brisanten Dokumente an die Sowjetunion zu verkaufen…..
Nun, wie lange das gut geht und welche Konsequenzen dann später auf die beiden „Spione“ warten, bleibt hier unerzählt….
Wenn man bedenkt wann dieser Film in die Kinos kam und dass die beiden Hauptdarsteller Timothy Hutton und Sean Penn gerade am Anfang ihrer Karriere standen, merkt man erst einmal wie schnell die Zeit vergangen ist. Beide Darsteller schlüpfen gekonnt in ihre Rollen und der gesamte Film steht und fällt mit ihrer gelungen Performance. Auch wenn dieser Film kein Spionagethriller im eigentlichen Sinne ist, kann sich die digitale Überarbeitung auf jeden Fall sehen lassen!
Außerdem darf man bei diesem Filmklassiker vergessen, dass hier „Real Crime“ verfilmt wurde, auch wenn die Geschichte einem oberflächlich betrachtet etwas naiv und nicht durchdacht erscheint, ist sie doch für die beiden „Spione“ Christopher Boyce und Daulton Lee nicht ohne weitreichende Konsequenzen geblieben……
Auch die Nebenrollen sind u.a. mit David Suchet oder Lori Singer mit bekannten Darstellern besetzt.
Musikalisch ist hier übrigens der David Bowie Hit „This ist not America“ verankert und in den EXTRAS gibt es noch reichlich Material zu sichten wie u.a. einen Blick hinter die Kulissen.
Fazit: Sehenswerter Filmklassiker, der darstellerisch punktet und nun endlich auf Blu-ray für das Heimkino verfügbar ist!

 

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21 Bridges

Concorde VÖ 12.06.20

Handlungsmäßig führt dieser Actionfilm über den großen Teich nach New York, wo Detective Andre Davis (Chadwick Boseman) seinen Dienst versieht,  genau wie einst sein hochdekorierter Vater…
Allerdings hat die Dienstaufsichtsbehörde gerade mal wieder ihre Fänge nach Detective Davis ausgeworfen, denn sie findet ihn zu schießwütig…
Doch bis es von der Behörde eine Entscheidung wegen dem Schusswaffengebrauch gibt und ob er deswegen disziplinarisch belangt wird, bleibt abzuwarten und bis dahin geht der Detective ganz normal seinem Dienst nach…
Und dort bekommt er dann auch alle Hände voll zu tun, denn es kommt zu einem folgenschweren Überfall, wo es um Drogendiebstahl geht. Die beiden Gangster liefern sich auf der Flucht ein Feuergefecht mit der schnell vor Ort erscheinenden Polizei. Bei dem umfangreichen Schusswechsel sterben dann acht Polizisten im Kugelhagel….
Nach dem Bekanntwerden der vielen Toten auf Seiten der Polizei, interessiert es seine Vorgesetzten nicht mehr, dass Andre Davis angeblich zu schießwütig ist und man beauftragt ihn, die beiden Flüchtigen aufzuspüren…..
Obwohl er lieber allein arbeitet, bekommt der Detective eine engagierte Kollegin vom Drogendezernat zur Seite gestellt und sie sollen es nun richten und die Flüchtenden stoppen…
Wie im Film-Titel „21 Brigdes“ verankert, kommt es dann zu einer außergewöhnlichen Maßnahme: Um die Gangster „einzufangen“ werden alle 21 Brücken von/nach Manhatten geschlossen……
Wesentlich unterscheiden tut sich dieser Film nicht von den gängigen amerikanischen Polizei-Serien oder auch Spielfilmen. Der Plot war eigentlich von Anfang an vorhersehbar. Da war die weitreichende Verschwörung, die sich im Verlauf herauskristallisiert, dann auch keine Überraschung mehr.
Der Hauptdarsteller war mir bis dato unbekannt und es war mal ganz erfrischend hier ein neues Gesicht zu entdecken. Sienna Miller oder Taylor Kitsch sind mir als Darsteller durchaus bekannt und ich fand sie ganz passend besetzt.
Alles in allem steht hier die „Action“ im Vordergrund der Handlung und davon gibt es hier reichlich zu sehen. Wer also auf einen tiefergehenden Plot verzichten kann, wird hier sicherlich gut unterhalten.
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Fazit: Wer Actionfilme ohne tiefergehenden Plot mag, wird hier gut unterhalten

 

 

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Vox Lux

KochMedia VÖ 20.05.20

Dieser Spielfilm ist in mehrere Abschnitte/Zeitpunkte eingeteilt und beginnt im Jahr 1999 als die Hauptakteurin Celeste ihren 14. Geburtstag feiert. Sie interessiert sich für Musik und ohne Vorahnung befindet man sich als Zuschauer in einer nach und nach eintrudelnden Schülerschar, die von ihrer Musiklehrerin im Klassenzimmer begrüßt wird. Kurze Zeit später fallen Schüsse und alles endet in einem Blutbad…
Schwer verletzt überlebt Celeste den Anschlag. Um die Geschehnisse besser zu verarbeiten, schreibt sie einen Song über die erlebte Tragödie. Auf einer Gedenkfeier trägt sie zusammen mit ihrer Schwester dieses Lied vor, welches bald in aller Munde ist, zu einer Art Hymne wird. Die gesamte Medien-Landschaft durchläuft dieser Song wie ein Lauffeuer und macht Celeste über Nacht bekannt….
Ihr musikalischer Aufstieg beginnt und führt sie zusammen mit ihrer Schwester Elly und ihrem Manager – der ab jetzt immer an ihrer Seite ist – nach Schweden, wo sie Erfolge feiert und sie einen Heavy-Metal-Musiker kennenlernt, was nicht ohne Folgen bleibt und u.a. zu einem erhöhten Drogen- und Alkoholkonsum führt….
Durch einen Sprecher erfährt man von mehreren Schicksalsschlägen und Rückschritten in Celestes Leben.
Filmischer Zeitsprung: Natalie Portman ist jetzt in die Rolle der Celeste geschlüpft. 
Einige Zeit ist vergangen und nun steht ein rauschendes Comeback von Celeste nebst einem neuen Album kurz bevor.
Dann kommt es in Kroatien zu einem folgenschweren Zwischenfall, der offenbar in Bezug zu Celestes Musik und ihrem markanten Outfit steht, was das Comeback ins Wanken bringt….
Anfangs dachte ich noch, dass „Vox Lux“ auf einer wahren Begebenheit basiert, was aber nicht der Fall ist! Nachdem ich nun den Film angesehen habe, überlege ich, welche „Botschaft“ die Filmemacher hier übermitteln wollen bzw. versteckt haben? Und da habe ich nur eine Idee, nämlich, dass das Musikgeschäft kein Zuckerschlecken ist, was aber durchaus nichts Neues ist. 
Den Film insgesamt finde ich eher durchschnittlich, meinen Musikgeschmack trafen die Songs nicht und ich muss anmerken, dass bekannte Darsteller leider keine Garantie für einen sehenswerten Film sind.
Fazit: Eher durchschnittlicher Spielfilm, der darstellerisch gut besetzt ist und in die glitzernde, aber auch tückische Welt der Musikbranche führt

 

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Walhalla – Die Legende von Thor

kochmedia-Film VÖ 30.04.20

Der Film beginnt düster und gibt Einblick in das ärmliche Leben einer vierköpfigen Bauernfamilie. Der Sohn fängt für den täglichen Bedarf Fische, die er geschickt ausnimmt, was er seiner kleineren Schwester zeigt, die allerdings nicht sonderlich angetan ist, ihm dies nachzutun. Sie träumt sich an einen anderen Ort, wo sie ein besseres Leben hat…
Während eines Unwetters wandelt der nordische Gott Thor nebst seinem listigen bzw. hinterlistigen Begleiter Loki mit einem von zwei großen Ziegen gezogenen Karren auf Erden. Sie suchen Unterschlupf bei der Bauernfamilie.
Während des kurzen Aufenthaltes verführt Loki den Sohn der Familie zu einer verbotenen Sache, weswegen dieser dann „zur Strafe“ die beiden nach Walhalla begleiten muss, denn die nordischen Götter sind in Aufruhr:  Der in Sicherheit gewähnte Fenrir-Wolf und die Riesen sind aneinander geraten. Sollte es den Riesen gelingen den Wolf zu bezwingen und ihn dann für ihre Zwecke einsetzen. wäre das für die Götter gleichbedeutend mit Ragnarök, der nordischen Apokalypse!
Während sich der Bauernsohn von seiner Familie schweren Herzen verabschiedet, schleicht sich seine Schwester ungesehen auf den Karren und landet somit ebenfalls in Walhalla, wo es aber nicht „himmlisch“ zugeht, sondern nachdem man sie entdeckt hat, wirft man die Geschwister gemeinsam in ein ärmliches Lager. Ihre Aufgabe besteht fortan darin, den untereinander zerstrittenen Göttern zu dienen. Die Bedrohung nimmt zu und die Götter versuchen den Wolf wieder einzufangen um Ragnarök abzuwenden, was ein schwieriges Unterfangen ist.
Einen besonderen und unvorhersehbaren Part übernimmt dabei dann die Bauerstochter, die bald Seite an Seite mit den Gottheiten in die Schlacht zieht….
Diese Film-Adaption basiert auf dem dänischen Kult-Comic Walhalla, den ich allerdings nicht kenne und daher keine Vergleiche ziehen kann.
Als besonderes Fantasy-Abenteuer-Spektakel angekündigt und durch den Trailer aufmerksam geworden, war ich dann aber doch enttäuscht, was man hier als Film geboten bekommt. So farbenprächtig wie das Cover von „Walhalla- Die Legende von Thor“ einen entgegen strahlt,  so düster und handlungsmäßig kaum nachvollziehbar, ist dann der Inhalt.
Schon wer sich mit der Sagen- und Mythenwelt der nordischen Götter etwas beschäftigt und auskennt, wird von dem dargestellten Ruheort/Ruhmesort gefallener heroischer Kämpfer –  was ja eigentlich Walhalla symbolisiert – enttäuscht sein. Nicht nur die Ruhmeshalle oder auch der „runde Tisch“ an dem die Götter sich beraten, ist hier dargestellt wie ein Kellerverlies und nicht prachtvoll, gülden und strahlend wie man sich so einen besonderen Ort sicherlich vorstellt.
Bonusmaterial: Trailer und Making of
Fazit: Schade, hat mit der überlieferten Mythologie um Walhalla kaum was zu tun, ist ein recht durchschnittlicher, düster geratener Spielfilm, der leider keineswegs wie angekündigt, einem Fantasy-Spektakel entspricht!

 

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Ophelia

Kochmedia-Film VÖ 30.04.20

Basierend auf einem Buch der Autorin Lisa Klein, erzählt dieser Film eine Neuinterpretation von Shakespeares „Hamlet“, dieses Mal aus der Sicht von „Ophelia“:
Seit Kindesbeinen an leben Ophelia (Daisy Ridley) und ihr Bruder Laertes (Tom Felton) mit ihrem Vater  –  der die beiden nach dem Tod seiner Frau ganz allein aufzieht –  am königlich dänischen Hof. Während man dort Intrigen schmiedet, wachsen die Kinder unbeschwert auf. Die wissensdurstige Ophelia lernt sogar durch ihren Bruder Lesen, da Schulunterricht im 17. Jahrhundert  nur Jungen vorbehalten war.
Im Verlauf nimmt Königin Gertrude (Naomi Watts) Ophelia in ihre Obhut und beschäftigt sie als ihre Zofe. Auch wenn Ophelia von den anderen Zofen eher „belächelt“ wird, ist die Königin ihr sehr zugetan und bald wird sie ihre engste Vertraute. Diese schwört auf ganz besondere Kräuterelixiere, die sie stärken. Doch die sind nicht so einfach zu bekommen, weswegen Ophelia heimlich für sie in den Wald gehen muss, wo im Verborgenen eine kräuterkundige Hexe lebt, die diese besonderen Stärkungsmittel herstellt…
Mit den Jahren ist Ophelia zu einer klugen, selbstbewußten Schönheit herangewachsen, was auch dem heimkehrenden jungen Kronprinzen Hamlet nicht verborgen bleibt. Auch Ophelia kann sich der Anziehungskraft zwischen ihnen nicht entziehen und entgegen aller Verbote hinweg, werden die beiden ein Liebespaar…
Während die beiden sich im Geheimen treffen, stirbt der König. Sein intriganter Bruder Claudius (Clive Owen) umwirbt erfolgreich die Königin und schnappt so Hamlet kurzerhand den Thron weg…
Ab hier wird des turbulent, denn Hamlet will sich das nicht gefallen lassen und er sinnt auf Rache. Ob die Liebe der beiden eine Zukunft hat, bleibt hier unerwähnt. Es lohnt sich auf jeden Fall schon wegen der tollen darstellerischen Besetzung und der gesamten Ausstattung diese Shakespeare-Anleihe anzuschauen.  Die Betrachtung aus der weiblichen Perspektive auf die „altbekannte Geschichte“ und besonders Daisy Ridley als Ophelia –  die vielleicht einige aus der Star-Wars-Trilogie kennen – hat mir gut gefallen.
Im Bonusmaterial finden sich noch Interviews und es gibt auch einen Blick hinter die Kulissen
Fazit: Darstellerisch toll besetzter, sehenswerter „weiblicher Blick“ auf Shakespeares „Hamlet“

 

 

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Der Junge und die Wildgänse

Capelight Pictures VÖ 24.04.20

Die Cover-Vorder- und Rückseite von „Der Junge und die Wildgänse“ geben schon einen recht guten Einblick um was es hier im Film geht, der mit Auf den Spuren von Nils Holgersson… untertitelt ist und von wahren Begebenheiten inspiriert ist.
Die Handlung spielt in Frankreich, wo der Teenager Thomas seine Zeit am liebsten mit actionreichen Videospielen verbringt. Zu seinem Leidwesen eröffnet ihm seine Mutter, dass er die bevorstehenden Sommerferien bei seinem Vater in der Provence verbringen muss. Alles Betteln hilft ihm nichts, da lässt seine Mutter nicht mit sich reden..
Thomas Vater Christian ist Naturforscher und arbeitet für ein Museum. Da immer mehr Tiere vom Aussterben bedroht sind, hat er einen irrwitzigen Plan wie er eins seiner Forschungsobjekte, das davon betroffen ist – eine ganz besondere Art von Wildgänsen – retten kann. Sein Vorgesetzter zeigt wenig Interesse an diesem Plan, weswegen Christian versucht auf andere Weise seine Idee umzusetzen…
Nachdem Thomas dann bei seinem Vater in dem idyllisch gelegenen Haus an einem See angekommen ist, weiß er nicht so recht womit er sich beschäftigen soll und ihm ist langweilig, doch das sollte sich bald ändern, denn ehe er sich versieht haben die gerade geschlüpften Gänseküken sein Interesse geweckt und kurze Zeit später erlebt mit ihnen ein Abenteuer der ganz besonderen Art……
Mehr wird hier nicht verraten, aber einen kleinen Vorgeschmack kann man sich hier schon mal anschauen:  TRAILER, der übrigen auch neben TV-Spots im Bonusmaterial enthalten ist.
Nach kurzer Zeit hat die Filmhandlung einen in Beschlag genommen und neben den schönen Landschafts- und ganz besonders gelungenen Tieraufnahmen, die man hier zu sehen bekommt, ist auch darstellerisch die Rolle des Thomas mit Louis Vazquez toll besetzt. Der Film berührt mit seinem besonderen Charme, er vereint Spannung und Humor zu einem unterhaltsamen/vergnüglichen Heimkino-Erlebnis und ist nicht nur für Kinder sehenswert, sondern erfreut sicherlich Alt und Jung gemeinsam!
Fazit:  Rundum gelungener, sehenswerter Familienfilm, der berührt und sicherlich Alt und Jung begeistern wird!
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