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Destination Wedding

Ascot Elite VÖ 07.12.1

Winona Ryder und Keanu Reeves haben bei „Destination Wedding“ die Hauptrollen übernommen, was ich persönlich als eine tolle Besetzung für einen Spielfilm ansehe. Der Trailer versprach eine humorvolle Handlung, die ich hier etwas zusammenfasse:
Auf dem Flughafen treffen Lindsay und Frank das erste Mal aufeinander, wo es zu einer kurzen Diskussion über die Reihenfolge des Eincheckens kommt. Damit nicht genug sie nehmen das gleiche Flugzeug, haben dort Plätze nebeneinander und müssen feststellen, dass sie auch das gleiche Reiseziel haben, nämlich die Hochzeit von Franks Bruder Keith, dem Ex-Freund von Lindsay, die immer noch nicht über diese Trennung so richtig hinweg ist. Sie hat sich aber durchgerungen die Einladung zur Hochzeitsfeier anzunehmen, was allerdings zur Folge hat, dass sie das Brautpaar und die ganze Situation an sich, hasst…
Und sie da ist sie nicht allein, denn Frank ist nur auf Druck der Familie bei diesem Fest anwesend…
Wer nun denkt, dass dieses Dilemma Frank und Lindsay entgegenkommt, der irrt, denn sympathisch sind sich die beiden nicht, es kommt zwischen ihnen immer wieder zu Streitgesprächen, denen sie eigentlich aus dem Weg gehen wollen, was aber bei nebeneinanderliegenden Hotelzimmern und dem ganzen Hochzeitsprogramm nicht ganz einfach ist…..
Etwas eigenwillig ist dieser Film schon, denn es sprechen nur die beiden Hauptakteuere miteinander, es gibt zwar weitere Mitwirkende, aber eine Kommunikation mit denen findet nicht statt.
Die Figuren bzw. die Rollen, die die beiden tollen Schauspieler hier verkörpern haben so ihre Eigenarten und jeder für sich so seine „Macken“, so dass es unweigerlich zu humorvollen Szenen kommt, aber der ganz große „Brüller“ ist nicht dabei. Für mich funktioniert dieser Film auch nur durch die tolle schauspielerische Besetzung  bzw. durch das gute Zusammenspiel zwischen Winona Ryder und Keanu Reeves und macht daher den Film sehenswert.
Fazit: Etwas ungewöhnlicher Spielfilm, der nur durch die tolle schauspielerische Besetzung und deren Zuammenspiel punktet!
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Hotel Artemis

Concorde Movie VÖ 03.12.18

Durch den Trailer wurde ich auf „Hotel Artemis“ aufmerksam und freute mich mal wieder Jodie Foster in einem neuen Spielfilm als Mitwirkende zu entdecken.
Die Handlung führt ein paar Jahre in die Zukunft und man schreibt das Jahr 2028, wo auf den Straßen Los Angeles durch verschiedene Aufstände Chaos herrscht.
Eine Gruppe maskierter Gangster nutzt dieses Durcheinander und überfällt eine Bank, doch es läuft nicht alles glatt und es kommt zu einem Schusswechsel mit Verwundeten auf Seiten der Banditen….
Seit einiger Zeit geistert in Gangster-Kreisen ein Mythos, der besagt, dass im Hotel Artemis ein geheimes Krankenhaus für verletzte Gesetzesbrecher existieren soll, wo man Hilfe bekommen kann…

 

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Tatsächlich öffnen sich die Türen zu besagtem Krankenhaus für die verwundeten Bankräuber. Eine Krankenschwester (Jodie Foster) und ihr Assistent Everest (Wrestling-Star Dave Bautista) nehmen sich ihrer an.
Es gibt neben der medizinischen Hilfe aber auch strikte Regeln an diesem Ort wie z.B den obersten Grundsatz, dass in diesem Krankenhaus niemand getötet werden darf, auf deren Einhaltung die Schwester und ihr Assistent genau achten, denn das Klientel ist ja schon etwas speziell.
Die verletzten Bankräuber sind nicht die einzigen Gäste des Hauses, u.a. wohnt dort auch Nice, eine Auftragskillerin, die im Verlauf noch eine besondere Rolle spielt….

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Neben Jodie Foster hat Jeff Goldblum noch einen Art Gastauftritt. Er spielt den berüchtigten obersten Gangsterboss Wolf King, der dann durch widrige Umstände auch als Gast im Hotel Artemis eincheckt, was allerdings nicht ganz komplikationslos für die Mitbewohner des Hauses ist…..
Der Trailer ist vielversprechend und bekannte Darsteller locken zusätzlich diesen Film anzusehen.  Allerdings konnte mich der Filminhalt nur kurz fesseln. Durch zu viele Handlungsansätze, die irgendwie aufblitzen, aber nicht weiterverfolgt werden, war dann kaum auszumachen, in welches Genre man diesen Film überhaupt einordnen soll, denn als „Gangsterfilm“ allein möchte ich ihn nicht einstufen. Der Trailer ist zwar gut zusammengeschnitten, der Film selbst kann aber bei mir nicht besonders punkten, da inhaltlich kaum ein roter Faden auszumachen ist.
Fazit: Schade, ich hatte mir mehr vom Inhalt versprochen und die bekannten Darsteller schaffen es nicht die Schwachstellen durch ihre Performance auszugleichen um daraus einen spannenden und sehenswerten Spielfilm zu machen.

 

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10×10

Ascot Elite VÖ 16.11.18

Der Trailer zu „10 x 10“ ist gut zusammengeschnitten und ich vermutete einen spannenden Film dahinter….
Zum Inhalt:  Lewis (Luke Evans) beobachtet Cathy (Kelly Reilly) bereits einige Zeit auf Schritt und Tritt. Eines Tages nutzt der die Gunst der Stunde und kidnappt sie auf einem Parkplatz. Er bringt sie in ein abgelegenes Haus, wo er sie an Händen und Füßen gefesselt in einen hermetisch abgedichteten und verschlossenen Raum legt. Eine kleine unerreichbare Lichtquelle ist ihr einziger Orientierungspunkt ….
Dann beginnt Lewis das Verhör und er scheint sehr viel aus Cathys Leben zu wissen….
Doch hatte Lewis damit gerechnet Cathy einzuschüchtern, lag er damit total falsch, denn sie lässt sich nicht so einfach manipulieren und ihre Antworten auf seine Fragen sind ganz anders, als er es erwartet hat….
Immer wieder versucht er Cathy durch seine Verhöre einzuschüchtern, ohne Erfolg und dann nutzt diese ihre Chance und es kommt zu einem „Szenenwechsel“ bzw. einem ganz unvorhersehbaren Duell zwischen Entführer und Opfer…
So aufgeschrieben, klingt diese Filmhandlung noch ganz interessant und spannend, was sie aber tatsächlich nicht ist. Es kommt keine rechte Spannung auf, denn es gibt viel zu viel Unlogisches und Vorhersehbares im ganzen Film, was auch die beiden guten Schauspieler Kelly Reilly und Luke Evens durch ihre Darstellung  nicht auffangen können…
Fazit: Schade, ich hatte durch den vielversprechenden Trailer mehr erwartet, aber so konnte mich der Film leider nicht begeistern

 

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The Hurricane Heist

Universum Film VÖ 14.09.18

Durch den actiongeladenen Trailer von „The Hurricane Heist“ angelockt, war ich gespannt, was mich hier handlungsmäßig erwartet.
Regie führt Rob Cohen, der Aktionkracher wie The Fast and the Furious oder auch Triple X erfolgreich auf die Kinoleinwände brachte.
Zum Inhalt des Films:
In Alabama  braut sich einer der schlimmsten Hurrikane zusammen. Dass diese Naturgewalt ungeahnte Ausmaße annimmt, dass glaubt man dem Meterologen Will nicht, der mit Hilfe von Wetterbeobachtungsdrohnen den herannahenden Hurrikan genau im Auge behält.  Seine Empfehlung die Nationalgarde zur Sicherheit zu rufen, wird von seinen Kollegen eher als übertrieben gewertet, doch Will sollte Recht behalten….
Die Bundesbeamtin Casey (Maggie Grace) ist dafür verantwortlich, das im staatlichen Depot alte Geldscheine im Wert von 600 Millionen Dollar geschreddert werden. Doch als sie im Depot ankommt, steht der Schredder still. Offenbar hat der herannahende Hurrikan ihn außer Gefecht gesetzt. Da man den ortsansässigen Techniker Breeze telefonisch nicht erreichen kann, macht sich Casey auf den Weg um ihn zu holen.
Während sie auf dem Weg zum Techniker ist, dringen Gangster durch die Mithilfe von Hackern in das Depot ein um das Geld zu stehlen, doch sie haben nicht mit der engagierten Bundesbeamtin gerechnet. Sie nimmt den Kampf allerdings nicht ganz allein gegen die Diebesbande auf, sie bekommt Unterstützung durch Breeze, der kampferprobt ist und seinem Bruder Will, der ein ganz besonders „sturmsicheres Fahrzeug“ besitzt und zudem sein Wissen bezüglich Hurrikans einbringen kann…
Ab hier fängt die Action an, die mit ganz eindrucksvollen Spezialeffekten unterhält. Die gesamte Story hat aber kaum „Hand und Fuß“ und ganz besonders die Dialoge lassen echt zu wünschen übrig.  Wer allerdings über diese Punkte hinwegsehen kann, der wird actionmäßig ganz gut unterhalten.
Außerdem gibt es noch reichlich Bonusmaterial u.a. einen Blick hinter die Kulissen
Fazit: Die Story und die Dialoge können hier kaum punkten, was allerdings durch einige sehenswerte Spezialeffekte aufgefangen wird

 

 

 

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I, Tonya

dcmworld VÖ 24.08.2018

Dieser zweistündige Film umfasst einen Teil der Lebensgeschichte, den Werdegang als Eiskunstläuferin und den mit dem Namen Tonya Harding wohl immer in Bezug gebrachten aufsehenerregenden Anschlag auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan.
Tonya Hardings Erfolg als Eiskunstläuferin währte nur kurz, obwohl sie eine herausragende Leistung auf dem Eis gezeigt hat: Sie ist die erste Eiskunstläuferin überhaupt, die den Dreifach-Axel gesprungen bzw. der in einer Kür zwei Dreifach-Axel-Sprünge gelungen sind. Eigentlich sensationell und bewundernswert, doch durch den brutalen Überfall auf ihre Konkurentin Nancy Kerrigan war diese Leistung schnell vergessen, da man vermutete,  Tonya habe mit diesem Anschlag etwas zu tun..
Tonya wächst in bescheidenen Verhältnissen auf. Seit sie drei Jahre alt ist, steht sie auf Kufen. Ihre Mutter ist sehr dominant und zielstrebig. Durch ihr hartnäckiges Engagement wird dann Diane Rowlingson Tonyas Trainerin, die dann aber auch recht schnell ihr Talent erkennt….
In Tonyas Leben gibt es nur Eiskunstlauf. Ihr großes Ziel ist es bei Wettkämpfen und ganz besonders bei den Olympischen Spielen 1992 zu siegen.
Irgendwann lernt Tonya dann ihren späteren Ehemann Jeff Gillooly kennen. Die Zweisamkeit gestaltet sich schwierig, es kommt zu häuslicher Gewalt und es ist eine Art On/Off-Beziehung. In diese schwierige Zeit fällt auch der Übergriff auf Nancy Kerrigan.  Tonya, Jeff und ein guter Freund von ihm müssen deswegen bei der Polizei Rede und Antwort stehen…
Die Schauspieler machen alle einen guten Job, doch ganz besonders beeindruckt hat mich die schauspielerische Leistung von Allison Janney. Da bin ich offenbar nicht allein, denn sie wurde für ihre brillante Darstellung von Tonyas Mutter  mit den OSCAR und dem GOLDEN GLOBE  als  beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Der Film selbst war ebenfalls für drei OSCARS und drei GOLDEN GLOBES nominiert!
Wie der Titel „I, Tonya“ schon vermuten lässt, wird der Film aus Sicht Tonya Hardings erzählt, wobei allerdings mehr die ungünstigen sozialen Bedingungen,  die schwierige Beziehung zur dominanten Mutter und später die turbulente Ehe mit Jeff und dessen Freundeskreis hier im Vordergrund stehen. Mir fehlt allerdings die eigentliche „Aufarbeitung“ des „Eislauf-Skandals“ bzw.  vermisse ich wie Tonya Harding zu den anderen Wettkampfteilnehmerinnen stand und im Besonderen wie sich die im Film als „Freundschaft“ betitelte Beziehung zur Konkurentin Nancy Kerrigan wirklich darstellte.
Wer hinter die Ereignisse von damals schauen möchte und wissen möchte, wer für den Anschlag auf Nancy Kerrigan letztendlich zur Verantwortung gezogen wurde, der sollte sich diesen unterhaltsamen Film nicht entgehen lassen. Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Fazit: Gut erzähltes Sozialdrama, dass schauspielerisch beeindruckt, aber thematisch noch weitreichender aufgearbeitet hätte werden können

 

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Die kleine Hexe

Studiocanal VÖ 16.08.18

Zu meiner Schulzeit war das Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler auch im Deutschunterricht angesagt. Wir sympathisierten mit der Romanfigur und bei den Karnevalfeiern waren Hexenkostüme sehr angesagt. Aber lang, lang ist es hier, aber der rote Faden des Buches mir immer noch präsent.
Nun ist das Buch mit Karoline Herfurth in der Hauptrolle verfilmt worden. Ihr zur Seite „sitzt“ ihr Haustier, der sprechende Rabe Abraxas, dem Axel Prahl seine Stimme leiht, was wirklich gut passt.
Den Inhalt des Film möchte ich nur kurz zusammenfassen:
Die kleine Hexe wohnt in einem windschiefen Haus, verborgen im Wald. Sie ist mit ihren 127 Jahren noch eine sehr junge Hexe, die aber davon träumt mit den anderen erfahrenen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Auch wenn ihr Abraxas strikt davon abrät, auch ohne Einladung dem Tanz beizuwohnen, macht sich die kleine Hexe auf ihrem fliegenden Besen auf den Weg zu der jährlich wiederkehrenden Veranstaltung. Anfangs geht es auch gut und man bemerkt sie nicht in der Menge. Doch ihr freudiges Tanzen wird jäh unterbrochen, als die Hexe Rumpumpel sie entdeckt. Die anderen Hexen sind empört und  der einberufene Hexenrat belegt sie mit einer Strafe:
Die kleine Hexe“ muss ihren Besen abgeben und zu Fuß nach Hause gehen, was eine beschwerliche Angelegenheit ist, denn sie muss ein schweres Hexenbuch tragen, die darin enthaltenen Zauberformeln muss sie auswendig lernen….
Ob ihr das gelingt und ob sie im nächsten Jahr eine Einladung zu Tanz bekommt, bleibt hier unerzählt…
Ich persönlich habe gleich das windschiefe Haus der kleinen Hexe aus dem Kinderbuch erkannt, dessen „Nachbau“ den Filmemachern wirklich gut gelungen ist. Auch die Innenausstattung ist mit liebevollen Details ausgeschmückt und auch Abraxas ist eine „Augen- und Ohrenweide“. Karoline Herfurth ist eine tolle Besetzung für die Hauptrolle und es macht Spaß ihr beim Hexen zuzuschauen, besonders wenn mal wieder anstatt Regentropfen Tannenzapfen oder Besteckteile vom Himmel fallen…
Ich habe mich durch die Verfilmung in meine Kindheit zurück versetzt gefühlt und finde die filmische Umsetzung gelungen !Dieser schöne Film wird sicherlich Jung und Alt begeistern!
Außerdem gibt es reichlich Bonusmaterial auf der Blu-ray wie z.B. Deleted Scenes, Interviews, Making-Of, Trailer uvm.
Fazit: Gelungene Kinder-Buchverfilmung, die nicht nur optisch gut gelungen ist, sondern auch darstellerisch und „tierisch“ punkten kann!

 

 

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Death Wish

Universum Film VÖ 10.08.18

Im FilmDeath Wish ( übrigens ein Remake von 1974, wo Charles Bronson den Hauptpart übernommen hatte) spielt Bruce Willis den Chirurgen Paul Kersey, der in einem Krankenhaus in Chicago arbeitet. Dort geht es hektisch zu, denn auf den Straßen der Stadt ist brutale Gewalt an der Tagesordnung und die Opfer landen dann in der Notaufnahme, wo Paul und seine Arztkollegen regelmäßig  um das Leben der zumeist Schwerverletzten kämpfen.
Aus Anlass Pauls Geburtstags ist ein außerhäusiges Essen mit seiner Frau Lucy (Elisabeth Shue) und seiner Tochter Jordan (Camila Morrone) geplant. Aber daraus wird nichts, denn im Krankenhaus muss er für seinen erkrankten Kollegen einspringen. So bleiben Mutter und Tochter zuhause, wo sie dann kurze Zeit später von mehreren vermummten Personen überfallen werden…

Pauls Frau stirbt bei dem brutalen Überfall und das Leben seiner Tochter hängt an einem seidenen Faden…
Da die Polizei kaum bei den Ermittlungen vorankommt, zumal in Chicago die Verbrechensrate sehr hoch ist und man Paul mitteilt, dass der Überfall offenbar zu einer Serie von Einbrüchen in seiner Wohngegend gehört und man den Tätern kaum habhaft wird,  beschließt er auf eigene Faust die Verbrecher zur Strecke zu bringen….

Ab hier wird es heftig und das FSK-18-Logo auf dem Cover finde ich gerechtfertigt!
Hatte ich mich noch gefreut, Vincent D’Onofrio ebenfalls in diesem Film mitspielen zu sehen, war seine Rolle als Paul Kerseys Bruder zwar zuzuordnen, aber letztendlich handlungsmäßig eher nur untergeordnet und entbehrlich. Auch tauchen in den Nebenrollen noch weitere  „bekannte Gesichter“ auf, aber tolle Schauspieler allein machen noch keinen guten Film aus.
Die Rolle des engagierten Unfallchirurgen passt irgendwie nicht zu Bruce Willis und auch der krasse Wechsel zum Selbstjustiz ausübenden „Racheengel“ wirkt  emotionslos und dieser Teil des Film ist eigentlich  nur eine aneinander gefügte Reihe von Gewaltszenen,  die nicht dafür sorgen, dass man diesen Film spannungsgeladen und actionreich bezeichnen kann.
Doch Bruce Willis Fans sollten sich vielleicht selbst ein Bild machen und hier gibt es schon mal einen kleinen Einblick :  Trailer
Im Bonusmaterial gibt u.a. noch ein Making of und Deleted Scenes
Fazit: Schade mich konnte dieser Film nicht sonderlich begeistern, tolle Schauspieler allein machen noch keinen guten und sehenswerten Film und ob das Remake gelungen ist, sollte jeder selbst entscheiden!
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