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Die größten Flüsse der Erde

polyband VÖ 05.04.19

In der dreiteiligen BBC-Earth-DokumentationDie größten Flüsse der Erde“ werden der Amazonas, der Nil und der Mississippi in „Szene gesetzt“.
Die filmische Reise beginnt mit dem neun Länder Südamerikas bewässernden Amazonas, an dessen Ufern sich der größte Regenwald der Erde entlang zieht. Dieser riesige Fluss wird von 1100 Nebenflüssen gespeist. Ein Tropfen Schmelzwasser aus der Bergwelt der Anden, der talwärts tropft, wird im Verlauf dann zu einem Rinnsal, das sich immer weiter vergrößert und Stromschnellen oder imposante Wasserfälle entstehen lässt, bis er dann nach Tausenden von Kilometern ins Meer mündet.

Während aus dem Wassertropfen, dann ein großer gewaltiger Fluss geworden ist, nimmt die Kamera den Zuschauer mit und erkundet die Landschaft teils aus der Vogelperspektive, an Land die Tier- und Pflanzenwelt oder taucht unter die Wasseroberfläche ab. Im Wasser tummeln sich dann Riesenotter, Buntbarsche oder farbenfrohe Aras schmücken das Bild . Man sieht  unberührte Naturareale und blickt in die Welt der Flussdelphine, die auch Botos genannt werden.
Der Nil wird von zwei Quellflüssen, dem blauen und dem weißen Nil gespeist. Die Reportage beginnt in den Mondbergen Ugandas, wo rechts und links der Ufer des Nils die Landschaft vorbeizieht, die dann auf einen imposanten Wasserfall trifft, der auch Murchison Falls genannt wird und dessen Geräuschkulisse kilometerweit hörbar ist…

Ein  Schuhschnabel wandert durchs Bild oder Flusspferde tauchen auf. Der einstige große Landsitz von Diktator Idi Amin ist mittlerweile zum Teil verfallen und von Pflanzen überwuchert. Die Tier- und Pflanzenwelt hat dort neuen Lebensraum und Unterschlupf gefunden.
Der Mississippi und auch der gleichnamige Bundesstaat der USA weisen auf die Südstaaten des Kontinents hin. Die sehenswerte abwechslungsreiche Landschaft rings um den Mississippi haben viele Schriftsteller und Musiker zu ihren Werken inspiriert, die oftmals dann Herz und Seele berühren..

Der Mississippi schlängelt sich durch viele Landschaftsformationen und speist wie z.B in Luisiana die berühmten Sümpfe oder durchzieht die Rocky Mountains, was man hier aus der Vogelperspektiver sehen kann:

Ich genieße solche beeindruckenden Dokumentationen, die mich an Orte führen, die ich selbst nie bereisen werde. Die Filmcrew hat hier tolle Arbeit geleistet. Die Einblicke in die drei sehr unterschiedlichen, aber jeder für sich eindrucksvollen Flusslandschaften sind wunderbar gelungen. Farbenprächtige Vögel, versteckt lebende Tiere und Überlebenskünstler aus dem Reich der Pflanzenwelt erscheinen auf dem Bildschirm. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, denn die Kamera hat auch Aufnahmen unberührter, kaum bekannter oder gerade entdeckter „Naturwunder“ eingefangen.
Was man hier über die drei Flüsse erfährt, sieht und entdeckt ist lehrreich und besonders die Pflanzen und Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu endecken, hat was für sich und lässt den Betrachter immer wieder über die Schönheit der Erde staunen!
Fazit: Sehenswerte, lehrreiche/informative und in wunderschönen Bildern eingefangene Dokumentation über die größten Flüsse dieser Erde! So macht Erdkunde-Unterricht richtig Spaß!

 

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Oddball – Retter der Pinguine

Die Geschichte, die hier im Film erzählt wird, beruht auf einer wahren Begebenheit und führt den Zuschauer nach „Down Under“ bzw. ins australische Warrnambool, wo es ein besonderes Umweltprojekt gibt:
Auf einer kleinen felsigen Insel im Meer,  in unmittelbarer Nähe des Festlands,  lebt die weltweit kleinste Pinguin-Art, die es zu schützen gilt. Einige Zeit war die Population konstant, aber dann haben Füchse einen Weg auf die Insel gefunden, was zu einer drastischen Reduktion der Pinguine führte. Viele unterschiedliche Versuche die Füchse von der Insel fernzuhalten, scheiterten und nun heißt es in kürzester Zeit eine durchgreifene Lösung zu finden um die Pinguin-Art zu erhalten und das Umwelt-Projekt vor dem Scheitern zu bewahren…..

Auf dem Festland lebt ein Hühnerfarmer namens Swampy, der kuschlig weiße Hütehunde besitzt, die seine Hühner vor Feinden schützen. Einer dieser Hunde heißt „Oddball “, was sinngemäß übersetzt „verrückt“ heißt. Und Oddball ist wirklich etwas anders als man es von einem Hütehund erwarten würde, denn er hat nur Unsinn im Kopf und er ist in der Stadt bereits mehrfach durch sein tolpatisches/ungestümes Verhalten negativ aufgefallen und eigentlich hat er „Stadtverbot“, aber es gelingt seinem Herrchen nicht immer ihn aus Stadt fernzuhalten, denn  Oddball hat seinen eigenen Kopf…
Ohne viel von der eigentlichen Filmhandlung zu verraten, hier nur eine Mini-Zusammenfassung was den Zuschauer erwartet:

Swampys Tochter ist einer der Umweltschützerinnen, die sich um die bedrohten Pinguine kümmert. Die neunjährige Olivia ist ihre Tochter und sie versteht sich sehr gut mit ihrem Opa und sie liebt den ungestümen Oddball. Durch Olivia motiviert, schaut sich eines Tages Swampy das bedrohte Reservat an und nimmt einen verletzten Pinguin mit nach Hause um ihn zu pflegen. Während eines nächtlichen Angriffs von Füchsen auf die Hühnerfarm hat dann Oddball seinen großen Auftritt, was seinen Eigentümer auf eine Idee bringt um die Pinguin-Kolonie zu retten…..

Dieser Film geht ans Herz und verzaubert. Zum einen sind die possierlichen Pinguine hier schön in Szene gesetzt und zum anderen kann man diesen Hundeaugen  sowieso nicht widerstehen…..
Hier kann man sich schon mal einen kleinen Vorgeschmack ansehen: Trailer
Fazit: Zum einen eine schöne Huldigung für eine ungewöhnliche Lösung für ein Umweltprojekt und zum anderen ein sehenswerter, richtiger Wohlfühl-Film für die ganze Familie!

 

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Die Bärenbande – In Skandinaviens Wäldern

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Diese herzerwärmende Naturdokumentation beginnt im Hohen Norden, wo Väterchen Frost mit eisiger Hand regiert: Alles ist weiß und schneebedeckt, aber unter der dicken Schneedecke, da gibt es eine lauschige Höhle in der drei junge Braunbären auf die Welt gekommen sind. Fünf Monate verbringen sie im Schutz der Höhle und der Wärme ihrer Mutter…..
Doch dann ist es endlich soweit, der Frühling mit der langsamen Schneeschmelze beginnt und die drei kleinen Bärchen erblicken zum ersten Mal Licht und Sonne…

 

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Der Lebensraum der gezeigten Braunbären liegt in den Wäldern Finnlands, Norwegens und Schwedens, wo nun die kleinen Bärchen auf Erkundungstour gehen und da sie noch nicht Freund und Feind kennen, ist ihre Mutter immer in ihrer Nähe, es sei denn man klettert wagemutig auf einen Baum, wo sich dann andere Waldbewohner zeigen. Allerdings kommt es da schon mal zu brenzligen Situationen, denn jetzt im Frühling sind alle Tiere ausgehungert und sie kämpfen um jedes Stück Nahrung das sie ergattern können.

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Neben den abenteuerbereiten Mini-Bären kommen hier Wölfe, Rentiere, Luchse, aber auch Greifvögel wie der Bartkauz oder der Seeadler vor die Kamera, denen man beim Beutemachen zusehen kann, denn sie haben ein sehr feines Gehör, dass auch die Lebewesen unter der dicken Schneeschicht ausmachen kann….

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Possierlich sind auch die Gleithörnchen, die sich von Baum zu Baum schweben lassen.
Nicht nur für „ Die Bärenbande “ hier im Film gibt es viel zu sehen und zu lernen, auch der Zuschauer wird mit wunderschönen Landschafts- und Tieraufnahmen belohnt und wer einmal den kleinen Bärchen in die Augen geschaut hat, der schmilzt sowieso dahin….
Die Kameraleute haben hier zu allen Jahreszeiten gedreht, was sicherlich manchmal auch eine körperliche Herausforderung war, denn bei Minustemperaturen zu drehen, stelle ich mir nicht einfach vor. Man sollte vor ihnen den Hut ziehen, dass ihnen ein so charmanter Film gelungen ist!
Fazit: Auch wenn die Naturdokumentation im Hohen Norden spielt, schmilzt das Herz sofort, wenn man in die Augen der drei kleinen Bärchen schaut, die hier zusammen mit dem Zuschauer ihre Welt erkunden! Sehr sehenswert!
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Australien – Kontinent der Gegensätze und Extreme

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Da ich aus verschiedenen Gründen sicherlich nie nach Down under kommen werde, war ich überrascht,  welch  ein interessanter und landschaftlich abwechslungsreicher Kontinent Australien doch ist, denn diese Natur-Doku über den fünften Erdteil ist wirklich beeindruckend und man kommt teilweise aus dem Staunen nicht heraus, was dort alles kreucht und fleucht….
Im beiliegenden Booklet erfährt man, dass die Dreharbeiten zu der fünfteiligen Reihe drei Jahre gedauert haben. Das die Tierfilmer sehr viele Strapazen auf sich genommen haben um diese eindrucksvollen Aufnahmen entstehen zu lassen, kann man dann in einem Teil der Doku selber sehen. Ich kann mich eigentlich nur bei dem Team bedanken, dass sie soviel Herzblut investiert haben um Lebewesen vor die Kamera zu bekommen, von denen ich teils noch nie etwas gehört bzw.  gesehen habe.
Die Kameratechnik ist ja mittlerweile so ausgefeilt, dass man beim Zuschauen das Gefühl hat, gleich springt oder fliegt das Tier vom Bildschirm ins Wohnzimmer…
Spektakulär fand ich die Innenaufnahmen direkt aus einen Kängurubeutel nebst Baby oder aus dem Bau eines Wombats, wo ebenfalls Mama und Kind direkt in die Kamera schauten…..
Im ersten Teil wird ein Naturphänomen gezeigt: Erst  fliegt ein kleiner grüner Wellensittich durch das Bild und kurze Zeit später schwirrt ein riesiger Schwarm mit unzähligen Vögeln hin und her.  Man erfährt, dass es in der freien Wildbahn nur grüne Sittiche gibt, alle anderen Farben, wie man sie in den heimischen Vogelkäfigen sieht, sind nur bei den gezüchteten Tieren zu finden.

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Riesenkängurus und viele andere Känguruarten, die sich durch Größe, Fellfarbe und Lebensraum unterscheiden sind neben anderen Beuteltierarten in Australien beheimatet. Man begegnet giftigen Schlangen, Krokodilen und unzähligen anderen Lebewesen, die in den unterschiedlichen Klimazonen (Wüste, Mangroven- u. Regenwald, Gebirge und Küstenregion) des Kontinents leben  bzw. nur in diesem Teil der Welt zu finden sind, was sehr beeindruckend ist und damit auch den Titel der Reihe  „Australien – Kontinent der Gegensätze und Extreme“ gut erklärt.
Natürlich wird auch dem berühmten Great Barrier Reef ein Besuch abgestattet und man taucht ein in eine atemberaubende Unterwasserwelt , die mit ihren farbenfrohen Riffbewohnern einmalig ist.
Faszinierende Einblicke in den Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt des fünften Kontinents bekommt man hier geboten. Wer sich für  dieses Thema interessiert, sollte sich diese beeindruckende Doku-Serie nicht entgehen lassen.
Fazit: Empfehlenswerte Australien-Natur-Doku, die durch viele Nahaufnahmen bzw. besondere Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt punktet und den Betrachter ins Staunen versetzt!
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Kanada von oben – Teil 1

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Der Osten Kanadas aus der Vogelperspektive!
Die siebenteilige Dokumentation zeigt viele unterschiedliche Landschaftsbilder, die geprägt sind von den Farben Blau (Wasser) Rotbraun (Felsen) und Grün (Wald und Wiesen). Durch die Luftaufnahmen wird die unendliche Weite diese Landes sichtbar.

 

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Nova Scotia heißt die Provinz, die vom Atlantischen Ozean gesäumt wird. Während der Reportage fliegt man über die Süd- und Ostküste, die Bay of Fundy, die Inseln Cape Breton und Prinz-Edward bis hin nach Quebeck über die Gaspesie Halbinsel.
Maritimes Flair ist zu erkennen und die Küstenlandschaft ist sehr unterschiedlich geformt. Man findet Großstädte wie die Hauptstadt Halifax, aber auch kleine verträumte Fischerdörfer und kilometerweite Sandstrände, die zum Baden einladen.

 

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Man erfährt etwas über die Gründungsgeschichte Kanadas, fliegt zu den Orten, wo die ersten europäischen Auswanderer an Land gingen und durch ihre Sprache und Traditionen den rauen Osten des Landes mitgeprägt haben.
Auch Überreste aus Kriegszeiten sind durch Festungs- und Bunkeranlagen immer noch sichtbar. Die größten Hinterlassenschaften der Kriege sind jedoch riesige Mengen an Bomben und anderer Munition , die auf dem Meeresboden liegen sowie unzählige Schiffswracks, die zum Teil vor der Küste aus dem Meer ragen.
Das wechselnde Erscheinungsbild dieser wunderschönen Landschaft und die Entwicklungsgeschichte dieses Landesteils stehen in der Dokumentation „Kanada von oben – Teil 1 “ im Vordergrund sowie Beiträge über die Vielzahl der Nationalitäten, die in dieses riesige Land eingewandert sind und ihre Traditionen bis in die heutige Zeit bewahrt haben und sie pflegen.
Am Ende des Fluges wird es noch einmal interessant, denn es werden Blauwale gesichtet, die ich persönlich jedenfalls aus dieser Perspektive noch nie gesehen habe.

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Besonders gut fand ich, dass beim Anflug eines neuen markanten Punktes eine Landkarte eingeblendet wird, damit man genau erkennen kann, wo man sich gerade befindet.
Nur die musikalische Untermalung fand ich teilweise etwas störend und dann an anderer Stelle wieder gut zur Reportage passend,  aber das nur am Rande, denn das ist ja immer Geschmacksache.
Fazit: Eindrucksvolle Flugreise über den Osten Kanadas
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Wildes Brasilien

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Zwar ist Brasilien durch die WM 2014 in aller Munde, doch diesmal geht es nicht um Sport und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes, sondern darum, welches wunderschöne Naturparadies dieses Land beheimatet.
Die fünfteilige Doku „Wildes Brasilien“ gibt in atemberaubenden Bildern Einblick in diese einzigartige Natur und Landschaft, die man dort geboten bekommt. Die fünf Folgen führen in die unterschiedlichsten Bereiche der Tier- und Pflanzenwelt, die zum Teil Lebens- bzw. Überlebenskünstler sind oder in einer Art Überlebenssymbiose nur in diesem Teil der Welt vorkommen.
Die Kameratechnik, die es heute möglich macht Tiere und Pflanzen hautnah zu erleben, ist bemerkenswert und so taucht man ein in eine Wunderwelt der Farbenvielfalt oder in bisher unbekannte Lebensräume, dass einem die Augen übergehen.

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Zeitweise hatte man das Gefühl man befindet sich direkt mitten im Regenwald, lag auf der Lauer und beobachtete das vergnügliche Treiben der Riesenotter oder den heranschleichenden Jaguar.
Man sieht quirlige Kolibris von einer Blüte zur anderen schwirren, oder farbenprächtige Schmetterlinge fliegen durch das Bild. Phantastische Wasserfälle werden gezeigt und sind Lebensraum für viele Tiere. Eine ganz besondere Vogelart schafft es hinter die stürzenden Wassermassen zu fliegen und sie nisten dort an den kargen Felswänden.

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Besonders putzig ist das Liebeswerben einer sehr farbenprächtigen Vogelart, wo mehrere Männchen in rhythmischen Sprüngen übereinander oder nebeneinander um ein eher farbloses Weibchen buhlen. Doch das auch noch meist vergebens und so müssen sie weiter üben und hüpfen und buhlen…..
Imposant ist auch die Harpie, ein großer Raubvogel, der kameratechnisch so aufgenommen worden ist, dass man das Gefühl hat, gleich landet er im Wohnzimmer, was fatal wäre, denn sein riesiger Schnabel und seine Krallen machen auch vor dem Angriff und Verzehr von größeren Lebewesen nicht Halt.
Ich könnte noch mehr erzählen bzw. schreiben um auf diese beeindruckende und nachhaltige Naturexpedition hinzuweisen. Ich kann nur empfehlen diese filmische Reise selbst unternehmen und sich in die faszinierende Wunderwelt der brasilianischen Natur entführen lassen.
Fazit: Atemberaubende, geheimnisvolle Reise in ein spektakuläres Naturparadies
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Wunder des Waldes

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Dieser Naturfilm führt nach Finnland und erzählt über den Ursprung des Waldes bzw. Urwaldes. In Anlehnung an die Sagen und Mythen des Landes bekommt der Zuschauer einen Einblick in die Geheimnisse dieses Naturwunders. Es wird von Elfen, Kobolden und Waldschraten erzählt, denn sie sind von Anbeginn der Zeit die Hüter der Tiere und Pflanzen.
In atemberaubenden Filmaufnahmen wird der Zuschauer vom Unglückshäher begrüßt, der für jeden Waldbewohner einen anderen Warnruf erschallen lässt.

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Der Film beginnt im Winterzauber und man entdeckt Eulen oder Iltisse auf der Nahrungssuche. Eichhörnchen  flitzen von Ast zu Ast und verschiedene Spechtarten  klopfen Höhlen in die Bäume um dort erst Nahrung zu finden und dann später eine Behausung für ihre Kinder zu haben.

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Das Erwachen des Frühlings mit der Schneeschmelze an kleinen Bächen wird durch das Erblühen vieler bunter Blumen am Waldboden gezeigt.
Man sieht wie die Natur zum Bildhauer wurde:  Bäume mit Pilzanbauten oder Blitzeinschläge  haben eigenartige Gebilde geformt, die an Gesichter oder Gestalten erinnern, so dass man sich schon deshalb auch die Geschichten über Elfen und Waldkobolde gut vorstellen kann.
Braunbären, Elche, Luchse, aber auch Schlagen  haben ihren Auftritt in diesem wunderschönen Film, der bestimmt die ganze Familie vor den Fernseher lockt.
Ganz besonders possierlich fand ich die Flughörnchen, die von Baum zu Baum segeln. Lautlos gleiten Eulen und Käuzchen durch die Luft und aus der Vogelperspektive sieht man was über den Waldboden huscht.
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Untermalt ist der Film mit einer sehr passend ausgewählten Musik, die die filmische Reise und ihre Darsteller ganz besonders in Szene setzt.
Fazit: „Wunder des Waldes “ beeindruckt besonders durch seine faszinierenden Momentaufnahmen und gibt Einblick in eine sagenumwobene Welt, die bestimmt Alt und Jung begeistern wird.

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