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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

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Bereits das gleichnamige „Hörspiel„, das nach der Romanvorlage von Jonas Jonasson vor einiger Zeit erschienen ist, hatte mir gut gefallen, da war ich natürlich auf die Verfilmung des Buches gespannt:

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) lebt allein mit seinem allerbesten Freund, seinem Kater Molotow, in einem hübschen kleinen Häuschen, doch dann war der Fuchs gekommen und hatte Molotow getötet.
Da Allan sich bereits seit frühester Kindheit sehr gut mit Sprengstoff auskennt, sinnt er auf Rache und deponiert am Hühnerstall eine Ladung Sprengstoff und als der Fuchs das Terrain betritt fliegt alles in die Luft und  Allan landet kurzerhand in einem Altenheim.
Doch dort gefällt es ihm überhaupt nicht, besonders das Aufsehen, dass um seinen bevorstehenden 100. Geburtstag gemacht wird, interessiert ihn nicht und so passiert es dann, daß bald nach ihm polizeilich gefahndet wird. 
Mit seinem letzten Geld kauft er sich eine Busfahrkarte und fährt damit geradewegs in ein ganz turbulentes Abenteuer und seine Vorliebe für Sprengstoff durchzieht den ganzen Film, denn in Rückblicken wird sein sehr bewegtes Leben erzählt….
Besonders gut hat mir an der Verfilmung von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ auch gefallen, dass der ganz spezielle Humor des Romans, sehr gut umgesetzt wurde und es zu amüsanten Szenen kommt.
Als Bonus kann man sich ansehen, wie aufwendig die maskenbildnerische Verwandlung vo Robert Gustafsson zu einem alten Menschen ist. Außerdem gibt es Trailer und Interviews als Zugabe.
Fazit: Sehr gelungene humorvolle Romanverfilmung!

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