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Die Spione von Warschau

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In diesem Zweiteiler wimmelt es nur so von Spionen. Und wer nun wen ausspioniert , das muss man als Zuschauer erst einmal verstehen, denn der erste Teil von „Die Spione von Warschau“ ist etwas verwirrend und undurchsichtig, was nicht sonderlich spannend ist.
Der Film beginnt 1937 vor dem 2. Weltkrieg im polnischen Warschau. Dort trifft sich der deutsche Herr Uhl mit einer Gräfin zu einem Tete á Tete.  Doch die Dame ist nicht was sie scheint, denn sie ist eine Spionin und soll den guten Herrn Uhl bespitzeln.
Der verwitwete französische Militärattaché Jean-François Mercier bewegt sich als Diplomat in den gehobenen Kreisen und hat einen langjährigen Freund beim polnischen Militär.  Bei einem der abendlichen gesellschaftlichen Treffen begegnet Jean-François der schönen Polin Anna, die für den Völkerbund arbeitet. Beide verlieben sich ineinander, doch es gibt noch einen anderen Mann in Annas Leben nämlich den Russen Max, mit dem sie zusammenlebt und der politisch aktiv ist.
Als Anna sich dann für Jean-François entscheidet, wird Max verhaftet. Anna verdächtig  Jean-François etwas mit der Verhaftung zu tun zu haben und es trennen sich daraufhin ihre Wege….
Mercier vermutet, dass es Hitler bald in Polen einmarschieren wird und die ganze Lage ist deswegen angespannt. Doch kaum einer glaubt seinen Befürchtungen.
Wie bereits erwähnt ist der erste Teil verwirrend und undurchsichtig. Er endet mit einem Schusswechsel  und der Verschleppung von Jean-François……
Zwar kann man der Handlung im zweiten Teil besser folgen und manche Aktionen werden verständlich, aber richtig spannend wird es nicht.
Im September 1929 rollen die ersten deutschen Panzer über die Grenze nach Polen ein und viele Menschen packen fluchtartig ihre Sachen um sich in Sicherheit zu bringen.
Auch Jean-François und Anna finden sich wieder und machen sich auf den Weg nach Frankreich um den Kriegswirren zu entgehen. Sie schaffen es in einen Zug, der aus gutem Grund mit bewaffneten Soldaten gesetzt ist. Kurz vor der Grenze wird der Zug überfallen…..
Fazit: Viele Spione, undurchsichtige Handlung, da bleibt die Spannung auf der Strecke

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