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Earth to ECHO

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Schon der Vorspann hat mich begeistert, dort sieht man animierte Sternenbilder, was sehr gut zum Film passt.
In einer Art Video-Tagebuch ist „Earth to Echo“  gedreht und wie jeder, der schon mal mit einer Videokamera gefilmt hat, weiß, da kann schon mal das fertige Bild am Ende auf dem Bildschirm wackeln, was allerdings auch mit den Situationen, die hier gefilmt wurden, zusammenhängt:

 

Earth to ECHO

Nevada, USA: Für die drei Freunde Alex, Tuck und Munch heißt es bald Auf Wiedersehen, denn alle müssen umziehen, da die Siedlung in der sie wohnen einem großen Autobahnprojekt weichen muss. Während sie auf ihren Rädern durch die Gegend düsen, passiert es dann plötzlich, dass ihre Handys verrücktspielen und auf dem Display eine Art Karte erscheint. Da die drei immer für ein Abenteuer gut sind, machen sie sich mit ihren Rädern auf um herauszufinden, wohin sie die blinkenden Zeichen führen.
Nach einiger Zeit sind sie in der Wüste und finden einen merkwürdig anmutenden steinähnlichen Gegenstand. Als sie ihn aufheben, haben sie das Gefühl darin könnte sich etwas bewegen.
In einer nahegelegenen Scheune wollen sie den Gegenstand genauer untersuchen: Plötzlich zischt und raucht es, etwas fliegt durch die Luft und der gefundene Gegenstand öffnet sich:
Zwei blaue Kulleraugen schauen heraus und biep, biep ein kleines Alien ist gelandet.
EARTH TO ECHO
Nach kurzer Zeit können die Jungs mit ihm kommunizieren: Einmal Biep heißt Ja und zweimal Biep heißt Nein!
Die drei Jungen nennen den Kleinen ECHO und sie erfahren, dass er kaputt ist und er Hilfe braucht um neue Teile zu finden, damit er wieder nach Hause fliegen kann (ET lässt grüßen)…
Die drei Freunde und im Verlauf kommt noch eine junge Dame hinzu, wollen ECHO bei der Suche helfen und nun beginnt das große Abenteuer, dass hier nicht weiter erzählt wird.
Nur so viel noch: Es kommt zu tollen Spezial-Effekten und die Jugendlichen werden ihr gemeinsames Abenteuer bestimmt so schnell nicht vergessen…
Allein der kleine Alien ist knuffig und man möchte ihn gern persönlich kennenlernen: Biep!
Als Bonus gibt es noch reichlich anzusehen u.a. Entfallene Szenen, einen Blick hinter die Kulissen einschließlich Einblick in die Spezialeffekte.
Fazit: Groß und Klein werden von diesem liebenswerten Alien begeistert sein!

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