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Emperor

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Der Untertitel des Films lautet: Kampf um den Frieden, was den Inhalt des Film sehr gut beschreibt.  Der Film erzählt wie 1945 General Mac Arthur im von Amerika besiegten Japan eintrifft.  Er hat den Auftrag  zu klären inwieweit Kaiser Hirohito in das Kriegsgeschehen verwickelt war. Soll er als Kriegsverbrecher hingerichtet werden oder soll der von seinem Volk als lebender Gott verehrte Kaiser anders zur Rechenschaft gezogen werden?
Da dies eine schwierige Aufgabe und das Vorhaben von hoher Brisanz ist, beauftragt Mac Arthur einen seiner Mitarbeiter, nämlich General Bonner Feller. Der hatte sich bereits einige Zeit vor dem Krieg in Japan aufgehalten  und durch die Liebe zu Aya, einer Japanerin,  gilt er als Kenner der japanischen Kultur. Er kennt die Umgangsformen und hatte Einblick in die Tradiotionen dieses Volkes.
Bonner Feller bleiben genau zehn Tage um diese heikle Aufgabe zu meistern. Außerdem will er unbedingt herausfinden, was aus seiner geliebten Aya geworden ist und ob sie überhaupt noch lebt.
Die Ermittlungen sind sehr schwierig und die kaisernahen Berater schweigen zu der Frage, ob Kaiser Hirohito den Befehl zum Angriff auf Pearl Harbor zu verantworten hat.
Der Film ist mit den Schauspielern Tommy Lee Jones als General Mac Arthur und Mathew Fox als General Bonner Feller sehr gut besetzt. „Emperor “ ist auch kein Kriegsfilm im eigentlichen Sinne, sondern er zeigt in eindrucksvoller Weise gespielte Zeitgeschichte. Im Film kommt sehr gut der Gerechtigkeitssinn des amerikanischen Generals Mac Arthur  und die an jahrelange Traditionen geknüpfte japanische Mentalität zum Ausdruck und zeigt dem Zuschauer, was für eine schwierige Aufgabe innerhalb von wenigen Tagen gelöst werden musste, die dann auch in die Annalen der Geschichte eingegangen ist.
Fazit: Geschichte einfühlsam erzählt, was den Film sehr sehenswert macht.
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