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Open Windows

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Nach den auf dem DVD-Cover abgedruckten Empfehlungen, war ich gespannt auf den „Cyberthriller der neuen Generation“: „Open Windows
Die Handlungsorte sind tatsächlich nur ein Hotelzimmer, ein PC-Bildschirm und eine kleine Verfolgungsszene in einem Auto, alles andere spielt sich auf den geöffneten Bildschirmfenstern  eines Computers ab.
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Zur Handlung: Nick (Elijah Wood) hat bei einem Online-Preisausschreiben ein Date mit seiner Lieblingsschauspielerin Jill (Sascha Grey) gewonnen. Während er noch im Hotel eincheckt, ist Jill noch auf einer Pressekonferenz zu ihrem neuen Film. Offensichtlich langweilen sie die Fragen der Reporter und sie kann kaum erwarten, das die Fragestunde vorbei ist.
Während Nick sich auf das Date freut, bekommt er auf einmal auf dem Rechner eine Mitteilung von Jills Manager, dass das Abendessen kurzfristig von der begehrten Dame abgesagt wurde. Nick ist natürlich enttäuscht und als der mysteriöse Manager ihm anbietet „Wenn Du machst was ich sage, bekommst Du ohne dass Jill davon weiß, Zugriff auf ihre Webcam in ihrem Handy und so kannst Du sie dann ganz privat sehen….“
Nicks Interesse ist geweckt, doch was dann passiert, hatte er sich sicherlich ganz anderes vorgestellt, denn plötzlich befindet er sich in einem perfiden Spiel eines Hackers, der Jill offensichtlich entführt hat und nun Nick unter Druck setzt böse Dinge zu tun,   damit Jill lebend aus der ganzen Sache herauskommt……,
Die Story ist nicht  unbedingt neu und sie den Zuschauern nur auf immer neuen „open windows“ zu präsentieren, ist zwar ein interessanter Ansatz, aber wie er hier umgesetzt wurde, nicht sonderlich spannend und fesselnd.
Elijah Wood spielt erneut in einem Film, in dem ein Unbekannter ihm Regieanweisungen gibt, damit eine andere Person nicht zu Schaden kommt. Fand ich dies in „Grand Piano“ noch sehr gelungen, muss ich leider bei „Open Windows“ so einige Abstriche machen, da z.B. die Bildqualität zu wünschen übrig lässt und auch durch das ständige Hin- und Hergezappte von einem Hacker zum anderen wird die Story nicht spannender bzw. verständlicher, sondern verwirrt eher.
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Allein die großen Kulleraugen von Elijah Wood sind bemerkenswert, denn er kann mit ihnen ohne Text und Musik die unterschiedlichsten Emotionen ausdrücken und da reicht dann ein „open window“ um seinen Gemütszustand zu erkennen.
Fazit: Der Ansatz ist gut, die Umsetzung dann aber aus meiner Sicht nicht unbedingt gelungen

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