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Helene Tursten: Sandgrab

btb
Der erste bravoröse Einsatz der jungen Ermittlerin Embla Nyström in „Jagdrevier“ liegt bereits drei Jahre zurück.
Nun ist ihr kriminalistischer Instinkt erneut gefragt und in „Sandgrab“ ist sie Teil einer Ermittlergruppe, die im südschwedischen Strömstad mit der Suche nach der neunjährigen Amelie Holm beauftragt ist. Das kleine Mädchen verschwand kurz vor Weihnachten spurlos auf einer kurzen Wegstrecke zwischen Schule und ihrem Zuhause…
Während intensiv nach Amelie gesucht wird, verschwindet kurze Zeit später der kleine sechsjährige Viggo aus dem Vorgarten seines Elternhauses…
Für die Eltern der beiden vermissten Kinder steht schnell ein Verdächtiger fest. Die polizeilichen Ermittlungen können diesen Verdacht aber nicht bestätigen, doch die befreundeten Elternpaare beharren auf ihrem Verdacht, was im Verlauf verheerende Folgen hat…
Auf Hochtouren wird nach den beiden Kindern gesucht, dabei bekommen die zuständigen Ermittlerstellen es dann noch mit einem Toten in den eigenen Reihen und einer Brandstiftung zu tun, wo es ebenfalls einen Toten und einen Schwerverletzten gibt…
Reichlich viel Arbeit kommt auf Embla und ihre Kollegen zu…
Einblicke ins Privatleben der Ermittler gibt ebenfalls, was zwar eingewoben ist, aber aus meiner Sicht auch entbehrlich gewesen wäre.
Zwar gibt wie oben aufgezählt reichlich zu ermitteln, aber auch viele namentlich genannte Ermittlungsteilnehmer aus verschiedenen Revieren und Orten sowie eine Vielzahl an Mitwirkenden, die man erst einmal alle einordnen und zuordnen muss…
Weiterhin trauere ich etwas den spannenden Irene-Huss-Büchern der Autorin nach. Auch wenn tatsächlich Kommissarin Irene Huss hier einen Mini-Auftritt hat, reicht dieses Buch bzw. der neue Fall für Embla nicht an die gewohnten Krimis der Autorin ran.
Besonders nachdem ich nun das ganze Buch gelesen habe, muss ich sagen, ist diesmal die Handlung schon eher in Richtung Sozialdrama ausgerichtet, als dass ich hier von einem Thriller sprechen möchte.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der Geschmack auf eine Fortsetzung macht und die ich auch gern wieder lesen werde, vielleicht findet die Autorin ja zu ihrem bekannten/beliebten Erzähl-Stil zurück.
Fazit: Spannende Ansätze, gute Charaktere, im Verlauf aber dann eher Sozialdrama als Thriller

 

 

 

 

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Luca D’Andrea: Der Wanderer

Penguin Verlag

Durch die beiden zuvor gelesen spannenden Thriller „Der Tod, so kalt“ und „Das Böse, es bleibt“ von Luca D’Andrea war ich auf sein neuestes Werk „Der Wanderer“ neugierig:
Die anfänglich dargestellte Idylle von einem erfolgreichen Schriftsteller, der Antonio (Tony) Carcano heißt und der mit einem riesigen „Fellberg“, nämlich seinem Bernhardiner Freddy durch die Bergwelt der südtiroler Alpen wandert, wird jäh unterbrochen, denn eine junge Frau auf einem Motorrad verstellt ihnen den Weg. Sie blickt Tony aus zornigen Augen an und hält ihm ein Foto hin, welches ihr jemand in den Briefkasten geworfen hatte. Sie fordert von ihm eine Erklärung, denn auf dem Bild sieht am die Leiche ihrer Mutter Erika, die man vor 20 Jahren tot am Ufer eines Bergsees fand. Bis vor kurzem glaubte die junge Sibylle noch den Erzählungen der Erwachsenen und die sprachen davon, dass die „narrische Erika“ damals Selbstmord begangen hatte. Das neu aufgetauchte Foto lässt Zweifel daran aufkommen…..
Im Verlauf hinterfragt Sibylle den Tod ihrer Mutter und mit Tonys Hilfe, der einst als kleiner Journalist über den Tod ihrer Mutter für das Lokalblatt berichtete, stößt sie auf Ungereimtheiten, die dann zu einem Strudel von Ereignissen führen, die immer undurchsichtiger werden und Lebensgefahr besteht….
Die Rahmenhandlung ist spannend, undurchsichtig und stellenweise etwas unheimlich. Allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit den recht vielen Mitwirkenden und deren „Verbandelungen“. Auch wer sich hinter dem titelgebenden „Wanderer“ verbirgt, war keine so große Überraschung, schwierig war eher das Verstehen und Nachvollziehen auf was das „Böse“ beruht. Zwar erklärt sich einiges zum Schluss des Buches, aber die Beweggründe weswegen alles passierte, damit hatte ich so meine Schwierigkeiten.
Dieses Buch reicht aus meiner Sicht nicht an die beiden Vorgänger heran, was schade ist, war der Anfang doch vielversprechend und suggerierte Spannung. Wie oben erwähnt verliert sich dies im Verlauf, so dass ich insgesamt drei von fünf möglichen Punkten vergebe.
Fazit: Schade, reicht inhaltlich und spannungsmäßig nicht an die zwei „Vorgänger“ heran!

 

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Grantchester – Staffel 2

Edel Motion VÖ 20.09.19

Ende Mai d.J. hatte ich hier die erste Staffel „Grantchester“ vorgestellt und mir eine schnelle Fortsetzungs gewünscht, da diese Serie mit dem „Mann Gottes“ Sidney Chambers (James Norton) und dem „Mann für Recht und Ordnung“ Geordie Keating (Robson Green) sich als besonderes Highlight an Spannung und Unterhaltung herausstellte.
Genau dort wo die erste Staffel endete, nämlich bei einem Picknick am Ufer des Cam, beginnt „Grantchester Staffel 2„. Allerdings ist bereits ein Jahr vergangen und wir befinden uns im Jahr 1954. Sydney ist mittlerweile etwas zur Ruhe gekommen und seine Kriegserlebnisse haben sich in den Hintergrund verschoben. Seine Freundschaft zu Geordie ist gewachsen, der es sich nicht nehmen lässt, für Sydney nach einer geeigneten Frau zu suchen….

 

Diese Staffel beinhaltet sechs Folgen, die man eigentlich als großes Ganzes ansehen kann, denn was in der ersten Folge – wo Sydney unter Mordverdacht gerät – beginnt, wirkt bis zum Schluss-Akkord nach und nicht nur die Gefühlswelt von Sydney, Geordie und den Rest der Mitwirkenden wird von einem Extrem ins andere geworfen, auch als Zuschauer fühlt man mit und die eine oder andere Träne kullerte auch aus meinem Auge…

Ohne über den Inhalt zu viel zu verraten, gibt es hier nur ein paar Puzzlesteinchen zum „Appetitmachen“ auf diese sehenswerte, gefühlvolle, aber nicht weniger düster und spannende Fortsetzung der Reihe:
Ein anfänglich vermutetet Selbstmord, entpuppt sich als etwas ganz anderes…
Ein mit Blut verschmierter Mann gesteht einen Mord, doch das vermeintliche Mordopfer ist quicklebendig…
Mysteriös wird es als sich ein Mann an Sidney wendet, der seine tote Frau durch sein Haus geistern sieht…
Ein Inhaftierter auf der Wache wird am nächsten Morgen tot in seiner Zelle gefunden und Geordies Hände sind voller Blut…
Ist Sidneys Gemütszustand anfangs noch stabil, ändert sich das im Verlauf der Gesamthandlung extrem, Alkohol und Zigaretten sind seine besten Freunde und seine Umwelt macht sich große Sorgen um ihn…
Die Fortsetzung  ist einfach gut  gelungen und sehenswert. Obwohl die Szenerie diesmal eher düster ist und neben den spannenden Kriminalfällen auch die Menschen mit ihren Ecken und Kanten einen wichtigen Part in der Handlung übernommen haben, macht es einfach nur Spaß sich diese Serie anzuschauen und gute Unterhaltung ist hier schon durch die wunderbare Besetzung garantiert.
Als Bonus gibt es noch Interviews mit Cast und Crew
Fazit: Spannendes Serien-Highlight, das in der Fortsetzung noch einen draufsetzt! Unbedingt ansehen!
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Max Bentow: Rotkäppchens Traum

Goldmann Verlag

Die meisten der spannenden Bücher von Max Bentow kenne ich als Hörbuchfassung, da Axel Milberg zumeist die Lesung übernommen hatte wie zuletzt in „Der Schmetterlingsjunge“, was immer ein besonderes Hörvergnügen ist.
Rotkäppchens Traum“ habe ich nun in der Printversion genossen und kann gleich im Voraus sagen, verwunschen und märchenhaft ist der Inhalt keineswegs, sondern geschickt erzählt, dass einem dann und wann auch mal die Nackenhaare hochstehen:
Ich habe lange nachgedacht, was ich von dem spannenden und fesselnden Inhalt hier überhaupt preisgeben darf, denn lesenswert ist dieser Thriller alles Mal!
Mitten im Wald kommt Annie Friedmann wieder zu sich. Eine alte Frau und ihr wolfsähnlicher Hund werden auf sie aufmerksam als sie verängstigt im Gebüsch hockt. Sie fragt Annie ob sie überfallen wurde, warum sie keine Schuhe trägt, ob sie schwer verletzt ist, da ihr roter Kapuzenmantel völlig mit Blutflecken bedeckt ist – doch Annie weiß keine Antwort, nur ihren Namen und ihr Alter kann sie nennen…
Sie fasst Vertrauen zu der Frau und geht mit ihr nach Hause. Die Umgebung ist ihr völlig fremd und auf ihre Frage, wo sie sich befindet, bekommt sie einen Ortsnamen genannt, der ihr nichts sagt, der aber in der Nähe von Ulm liegen soll…
Irgendwas im in Inneren sagt Annie, dass sie sich in Gefahr befindet und sie bei der alten Frau nicht bleiben kann.
Im Verlauf der Geschichte kommt die Erinnerung bruchstückhaft zurück, aber was Annie herausfindet und welche Odyssee ihr bei der Wahrheitsfindung bevorsteht, ist beängstigend und nimmt den Leser mit auf eine wendungsreiche Reise, die sich teils auch nur im Kopf von Annie abspielt und aus ihrer Perspektive erzählt wird….
Ich mag den flüssigen Erzählstil und hatte auch keine Schwierigkeiten bei den vielen Wendungen im Geschehen, die mich eher dazu verleiteten, das Buch nicht aus der Hand zu legen..
Auch wenn ich an manchen Stellen ein paar kleine“Wackler“ gefunden habe, schmäleren die nicht das geschickt erzählte, spannende, Lesevergnügen, das Max Bentow hier aufgeschrieben hat.
Fazit: Die kleinen „Wackler“ schmälern nicht das spannende Lesevergnügen!

 

 

 

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Andreas Gruber: Racheherbst

Goldmann

Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe nach dem sehr spannenden und gelungenen Thriller „Rachesommer“  von Andreas Gruber nun auch gleich im Anschluss noch „Racheherbst“ verschlungen, denn zum einen war ich noch mit dem „Ermittlern“ vertraut und außerdem gefällt mir der Erzähl/Schreibstil des Autors sehr gut, denn einmal angefangen zu lesen, ist man ganz schnell im Geschehen gefangen und kommt einfach nicht davon wieder los….
Der Prolog ist unheilverkündend und lässt einen unguten Ausgang erahnen…
Ein Jahr später fängt die Gesamthandlung an, wo Kommissar Pulaski – immer noch in Leipzig im Kriminaldauerdienst tätig – zu einem Leichenfund unter einer Brücke gerufen wird. Die Identität der jungen Frau ist schnell ermittelt, doch der vermutete Selbstmord entpuppt sich als brutaler Mord. Nachdem die Mutter der Toten, sie als ihre Tochter Natalie identifiziert hat, wechselt sie noch einige Worte mit dem Kommissar. Dabei erfährt er, dass Natalie noch eine Schwester mit Namen Dana hat und dass die beiden seit einem Jahr zusammengelebt haben. Doch wo ist Dana? Befindet sie sich ebenfalls in den Fängen des Mörders?
Im Verlauf macht sich Kommissar Pulaski unfreiwillig gemeinsam mit Danas Mutter Mikaela auf die Suche nach ihr…..
Die Wiener Rechtsanwältin Evelyn Meyers hat mittlerweile ihre eigene Kanzlei und sie übernimmt trotz Warnungen aus allen Richtungen einen Fall als Strafverteidigerin, wo es um einen brutalen Frauenmord geht. Sie gerät bald in einen Strudel aus Ereignissen, die undurchsichtig, manipuliert und für Evelyn selbst lebensgefährlich werden….
Die Fäden aus Leipzig und Wien drehen sich irgendwann zusammen und Andreas Gruber hat hier erneut einen dermaßen spannenden, nervenaufreibenden Thriller geschrieben, den man nicht verpassen sollte!
Die Mitwirkenden sind gut gezeichnet und haben sich weiterentwickelt, was neben der mörderischen Handlung ins Geschehen eingewoben wird. Der Kommissar hat so seine „Last“ mit der unberechenbaren, aber mit einem unheimlichen Mutterinstinkt ausgestatten Mikaela, die er immer wieder aus brenzlichen Situationen „retten“ muss und Evelyn Meyers gerät nicht nur selbst in Lebensgefahr, sondern muss auch einige „Tiefschläge“ erleiden, so dass kaum einer der Hauptakteure hier ohne Blessuren aus dem Geschehen herauskommt….
Nervenstarke Leser werden diesen Thriller genauso wie ich lieben und da ich ja als erstes das zuletzt erschienene Buch „Rachewinter“ schon gelesen und hier vorgestellt habe, hoffe ich auf die nächste spannende „Jahreszeit“ in dieser Reihe!
Fazit: Meisterhaft abgefasste Spannung auf hohem Niveau für nervenstarke Leser !

 

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Bernd Mannhardt: Der Hamlet und die Schokolinse

 

Schardt-Verlag

Ich finde es immer wieder spannend und unterhaltsam in das Leben anderer Menschen Einblick zu erhalten.
Bernd Mannhardt, dessen Bücher ich hier bereits mehrfach vorgestellt habe, wie z.B.  den Kriminalroman „Giftzwerg“ und den ich für seinen schwarzen Humor schätze, ist nun hinabgetaucht in seine Kindheit und lässt sie für den geneigten Leser in „Der Hamlet und die Schokolinse“ Revue passieren:
Man erfährt, dass er als „Dreikäsehoch“ regelmäßig bei seinen Großeltern „geparkt“ wurde, was auch Ausgangspunkt für alle sechs hier enthaltenen Kapitel ist.
Ob nun die Großmutter ihren Kochkünsten frönte und Eintöpfe in vielerlei Variationen kochte oder die Spaziergänge mit dem Großvater zum Ku’Damm oder zum Frisör –  wo der sonst eher wortkarge „Steppke“ erstmals seinen Willen kundtut und gegen den Vorschlag des Großvaters rebelliert, als er das Wort „Fassonschnitt“ hört – , es sind die kleinen Dinge des Lebens, die hier Beachtung finden und humorvoll aufgeschrieben wurden.
Der Leser lernt Hamlet kennen, taucht ein in die Anfänge der Fernsehausstrahlungen und erinnert sich vielleicht auch selbst daran als der kauzige Festus in den „Rauchenden Colts“ Einzug ins Wohnzimmer nahm.
Der Autor sinniert und rekapituliert seine Erinnerungen an die Lausbubenstreiche in der Schule,  wandelt auf den Straßen der ehemaligen Wohnbezirke in Berlin, wo er manches noch am „alten Fleck“ vorfindet, aber auch im Laufe der Jahre viele Veränderungen stattgefunden haben…
Man liest von den ersten Gehversuchen als Musiker und Sänger in der Schule, dann als Duo, als Texter von Liedern und Autor von Hörspielen bis er dann zum Krimi-Autor avancierte…
Ich bin gern abgetaucht in die beschriebene Zeit, konnte Parallelen entdecken, oftmals schmunzeln, lachen und auch schwarzen Humor entdecken und es gab auch den einen oder anderen „Ach-Ja-Effekt“, wenn ich daran denke wie schnell die Zeit der Kindheit verflogen ist!
Fazit:  Autobiographische Zeitreise – gekonnt humorvoll in Szene gesetzt!
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Andreas Gruber: Rachesommer

Goldmann

Im Oktober letzten Jahres bin ich auf den Schriftsteller Andreas Gruber und seinen sehr spannenden Thriller „Rachewinter“ aufmerksam geworden. Da es sich bereits um das dritte Buch um die beiden Hauptakteure, den Leipziger Polizisten Walter Pulaski und die Wiener Anwältin Evelyn Meyers gehandelt hat, war ich auf den Anfang der Buchreihe, nämlich „Rachesommer“ sehr gespannt, den ich hier nun vorstellen möchte:
Das Buch habe ich innerhalb von drei Tagen gelesen und war von der ersten bis zur letzten Seite sofort in der Handlung gefangen, die mich dann auch nicht wieder losgelassen hat.
Aber der Inhalt ist nichts für schwache Nerven, der Autor hat die sensiblen Themen wohldosiert abgefasst und geht bei der Aufarbeitung bzw. dem Grund für all die Mord-/Todesfälle, nicht ins Detail und trotzdem stehen einem die Nackenhaare beim Lesen hoch!
Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen erzählt, wo in Leipzig Kommissar Pulaski zu einem Selbstmord in einer psychiatrischen Klinik gerufen wird. Doch als er die Leiche der jungen Frau betrachtet, kommen ihm Zweifel an der Selbstmord-Vermutung und tatsächlich wird eine Mordermittlung daraus. Aber bis es soweit ist, muss der Kommissar noch einige Hürden nehmen, denn der Staatsanwalt will seine Bedenken nicht hören. Doch es bleibt nicht bei dem einen Fall, weitere Jugendliche sterben und auch hier sieht alles anfangs nach Selbstmord aus ….
In Wien stirbt der Anwaltskollege von Evelyn Meyer auf tragische Weise und weitere ungewöhnliche Unfälle passieren einigen angesehen, wohlhabenden Männern. Einen Fall davon bekommt die Anwältin auf den Tisch, der einige Fragen aufwirft, weswegen sie auf eigene Faust recherchiert…
Im Verlauf verbinden sich die deutschen und österreichischen Vorkommnisse und Pulaski und Meyer „ermitteln“ dann gemeinsam und was sie dann zu Tage fördern, nimmt Dimensionen an, die so nicht vorhersehbar waren und den Leser sicherlich so manchen Schauer über den Rücken schickt!
Was soll ich noch schreiben: Mörderisch guter Thriller für starke Nerven, besser geht’s nicht und daher volle Punktzahl und meine unbedingte Leseempfehlung!
Fazit: Wow, Spannung pur! So muss ein Thriller sein“, daher volle Punktzahl und meine Leseempfehlung!
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