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Candice Fox: Missing Boy

Der-Audio-Verlag
Ende letzten Jahres kam mit „Redemption Point der zweite Einsatz des ungleichen australischen Ermittler-Duos Amanda Pharrell und Ted Conkaffey auf den Markt. Die gekonnte und hörenswerte Lesung hatte Uve Teschner übernommen, genau wie im aktuellen Hörbuch „Missing Boy“ und somit Fall Nr. 3 für Amanda und Ted, was schon mal eine gute Voraussetzung war um wieder nach Down Under abzutauchen…
War der zweite Einsatz der beiden Privatdetektive für meinen Geschmack etwas zu ausführlich bezüglich der Vorgeschichte geraten, hat Candice Fox diesmal genau an den richtigen Stellen Informationen eingestreut, die man hinsichtlich der schwierigen Vergangenheit der beiden Hauptakteure wissen muss, um der aktuellen  Handlung gut folgen zu können.
Immer noch sind in den Köpfen der Menschen und besonders der Polizei die haltlosen Anschuldigen gegen Ted Conkaffey nicht ausgemerzt und auch Amanda Pharrell ist ganz besonders in Polizeikreisen nicht sonderlich beliebt. Doch eins muss man ihr zugutehalten, sie hat gemeinsam mit Ted zwei aufsehenerregende Kriminalfälle gelöst und hinter ihrer schrillen Fassade versteckt sich ein ganz schlaues Köpfchen….
Im aktuellen Fall verschwindet der achtjährige Richie aus einem Hotelzimmer. Seine Mutter will, dass zusätzlich zu den polizeilichen Ermittlungen Ted den Fall untersucht.  Ted und Amanda machen sich auf ihre Art und Weise auf die Suche nach Richie, doch welch weitreichende und lebensgefährliche Ausmaße dieser Fall nimmt, hatte keiner ahnen und ganz besonders nicht voraussehen können….
Mehr möchte ich zum Inhalt des sehr spannenden Falls nicht preisgeben, denn durch den Vorleser wird  dieser Fall zum Hörgenuss!
Zwar hatte ich gleich eine Person im Visier, die sich dann am Schluss auch als „das Böse“ herausgestellt hat, doch das spielt bei diesem sehr spannend, humorvoll und bildhaft erzählten Thriller keine Rolle, denn durch die Stimmenvielfalt von Uve Teschner, der diesmal nicht nur die schrille Amanda „verkörpert“ sondern auch von tiefen, brummigen Männerstimmen dann schwungvoll in Kinderstimmen umschwenkt und deren Vokabular toll rüberbringt, ist man mitten im Geschehen und sucht nach Ritchie…
Ich hatte mir ja vor einem Jahr eine Fortsetzung gewünscht und die ist der Autorin diesmal wirklich gut gelungen, so dass ich schon Ausschau halte, wann Amanda und Ted einen neuen Fall bearbeiten dürfen….
Fazit: Rundum gelungener dritter Einsatz in Down Under, der stimmlich wunderbar von Uve Teschner dargeboten wird und somit gern die Reihe in dieser Kombination fortgesetzt werden darf!

 

 

 

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Frohe Weihnachten!

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Hakan Nesser: Der Verein der Linkshänder

btb
Wer kennt sie nicht, die beiden legendären Kommissare, denen Hakan Nesser mit seinen Kriminalromanen Leben eingehaucht hat: Kommissar Van Veeteren, „Sein letzter Fall“ erschien 2004 und/oder Kommissar Barbarotti ermittelte 2014 in „Am Abend des Mordes“ nach einem schweren privaten Schicksalsschlag und es schien auch sein letzter Fall zu sein.
Doch nun hat Hakan Nesser diese beiden Kommissare reaktiviert und in seinem neuen über 600 Seiten starken Kriminalroman „Der Verein der Linkshänder“ zeigen beide erneut ihr Können und jeder geht auf seine ganz spezielle Weise seinem kriminalistischen Spürsinn nach…
Ebenfalls mit von der Partie ist Kommissar Münster, der seinen alten Chef Van Veeteren kurz vor dessen 75. Geburtstag in seinen Antiquariat aufsucht und ihn mit einem alten Fall konfrontiert, den sie beide vor vielen Jahren bearbeitet und erfolgreich abgeschlossen hatten. Damals trafen sich in einer Pension fünf Personen, die alle dem Verein der Linkshänder angehörten. Dann brannte die Pension mitsamt den darin befindlichen Menschen nieder. Da man aber nur vier Leichen fand, nahm man an, dass das fünfte Mitglied der Mörder ist. Leider wurde er nie dingfestgemacht, denn von ihm fehlte bisher jede Spur…
….bis jetzt, denn ganz in der Nähe der abgebrannten Pension werden in einem kleinen Waldstück die sterblichen Überreste des damals als Täter eingestuften Mitglieds gefunden und offenbar wurde er zur gleichen Zeit ermordet wie die anderen vier….
…und somit wurde der Mörder nie gefasst und Kommissar Van Veeteren nebst Kollegen Münster haben damals schlichtweg versagt….
Während Van Veeteren noch diese Nachricht verdaut, wird auf der Veranda eines etwas abgelegenen Ferienhauses unter einer Plastikplane eine männliche Leiche entdeckt. Kommissar Barbarotti und seine langjährige Kollegin Eva Backman werden mit dem Fall betraut und schon auf den ersten Blick ist klar, der Mann ist keines natürlichen Todes gestorben….
Wie alles zusammenhängt, wie es kommt, dass diese beiden Kommissare hier in der Geschichte auftauchen und was es auf sich hat mit diesem ganz besonderen Verein, dass sollte jeder selbst lesen, denn es lohnt sich auf jeden Fall!
Hakan Nesser ist für mich ein Meister der Erzählkunst und es ist ihm wieder einmal gelungen, einen sehr spannenden und fesselnden Kriminalroman zu schreiben. Zwar schweifen die Gedanken beider Kommissare dann und wann etwas ab, doch den roten Faden verlieren sie nie. Auch bei den unterschiedlichen Zeitebenen verliert man nicht den Überblick und alles fügt sich wie kleine Puzzlesteine nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen.
Fazit: Gelungenes „Wiedersehen“ zweier legendärer Kommissare, das man nicht verpassen sollte!

 

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Mads Peder Nordbro: Eisgrab

Fischer Verlage

Ende letzten Jahres hatte ich hier “Eisrot“ vorgestellt und ich war von der „eiskalten Spannung aus dem Hohen Norden! begeistert, weswegen ich meine Leseempfehlung aussprach und auf eine Fortsetzung hoffte.
Nun ein Jahr später liegt die vor und unter dem Titel „Eisgrab“ gibt es Neuigkeiten aus Grönland!
Der dänische Reporter Matthew Cave hatte ja 2014 durch einen privaten Schicksalsschlag einen Neuanfang in Grönland gestartet, ohne vorher zu ahnen, dass er schon gleich bei seiner ersten Reportage, mitten in eine weitreichende Mordermittlung gerät, die dann auch noch ganz persönliche familiäre Neuigkeiten nach sich zog.
Eisgrab setzt genau dort 2014 an, wo Eisrot endet. Informationen zu den Vorkommnissen des ersten Bandes hat der Autor geschickt ins aktuelle Geschehen eingewoben, aber zum besseren Verständnis finde ich es persönlich schöner, wenn man spannende Geschichten von Anfang an verfolgt, so dass man auch bei Band 1 anfangen sollte!
Eine wichtige Wegbegleiterin hatte Matthew ja in Tupaarnaq gefunden. Ihre bewegende Geschichte ist ein Teil des ersten Bandes. Sie verschwand am Ende ohne ein Wort des Abschieds…
Während Matthew noch die Geschehnisse verarbeitet, macht sich seine Halbschwester Arnaq mit einigen Internatsfreunden aus Dänemark auf einen Camping-Ausflug um ihnen die Gegend zu zeigen. Doch nach ganz kurzer Zeit gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihnen und als Matthew und die wieder aufgetauchte Tupaarnaq sich auf die Suche nach den Jugendlichen machen, ahnen sie noch nicht auf welch lebensbedrohliche, gefährliche Mission sie sich begeben…
Die Fortsetzung des spannungsgeladenen Thrillers geht genauso nervenaufreibend weiter und von der ersten Seite an, konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen.
Die Vorkommnisse auf der amerikanischen Air Base im grönländischen Thule im Jahr 1990 sind ein wichtiger Handlungsstrang, genau wie die Suche nach Arnaq und ihren Freunden. Man sollte aber gute Nerven haben, denn was man hier zu Lesen bekommt, ist „hard stuff“. Ich mag den Erzählstil des Autors und auch das Schwenken von der Vergangenheit in die Gegenwart und umgekehrt gelingt ohne Schwierigkeiten. Die anschaulich geschilderten eiskalten Kulissen passen zum Geschehen und man taucht ganz schnell ab und ist hautnah dabei, wenn es in die abgelegensten Winkel Grönlands geht. Bis auf den etwas holprig wirkenden „Showdown“ hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und da Tupaarnaq mal wieder ohne Gruß verschwindet, hoffe ich auf eine weitere spannende Fortsetzung.
Fazit: Eiskalter nervenaufreibender Pageturner, der unbedingt fortgesetzt werden sollte!

 

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West of Liberty

Edel Motion VÖ 06.12.19

Die vierteilige Serie „West of Liberty“ basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage des schwedischen Autors Thomas Engström. Ich habe das Buch nicht gelesen und kann daher keine Vergleiche ziehen, aber durch den vielversprechenden Trailer angelockt und dann noch gleich zwei tolle deutsche Schauspieler wie Wotan Wilke Möhring und Lars Eidinger in einer Verfilmung, das sind schon mal gute Voraussetzungen um diese Serie anzuschauen.

Zum Inhalt:

Es gab schon bessere Zeiten für den ehemaligen Stasi-Spitzel und Doppelagenten Ludwig Licht (Wotan Wilke Möhring), der sich mit seiner eigenen Kneipe in Berlin irgendwie über Wasser hält, aber auch sein bester Kunde ist.
Plötzlich klingelt sein Kontakttelefon aus „alten Zeiten“ und tatsächlich ist am anderen Ende sein ehemaliger  CIA-Kollege GT Berner (Matthew Marsh), der kurz vor seinem Ruhestand steht, davon aber nichts wissen will. Berner erzählt von einem Überfall in Marrakesch, wo drei amerikanische Staatsbürger ermordet wurden. Eine Frau ist Zeugin dieses Überfalls und diese wendet sich in Berlin an die amerikanische Botschaft, denn sie fühlt sich verfolgt…
Licht kann es kaum glauben, aber ehe er sich versieht hat Berner ihn mit einem Auftrag gekapert, der wieder Geld in seine leeren Taschen spülen soll.  Lichts Aufgabe ist es die Frau aufspüren, ein Auge auf sie zu haben und sie zu einem Gespräch mit Berner zu motivieren. Berner vermutet, dass die Zeugin, die sich telefonisch an ihn gewandt hat, niemand anderes als Faye Morris ist, eine wichtige Person, die mit der Enthüllungsplattform „Hydraleaks“ in Verbindung steht. Berner hofft über Faye den untergetauchten Whistleblower und Kopf von Hyraleaks Lucien Gell ausfindig zu machen um somit noch eine Verlängerung seines Dienstes beim CIA zu bewirken. Berner ist fest davon überzeugt, dass Faye genau weiß, wo Lucien sich versteckt hält….
Man braucht nicht lange nachzudenken um herauszufinden, wer für Lucien Gell und die Enthüllungsplattform „Hydraleaks“ Pate steht. Besonders wie Lars Eidinger den untergetauchten Whistleblower darstellt, ist gelungen und hat Wiedererkennungswert mit der realen Person.
Dass in unserer schnelllebigen Zeit viel passiert, was hier in dem Thriller gezeigt wird, ist eigentlich beängstigend und von der Realität bereits eingeholt worden. Viel davon kann man leider jeden Tag in den Nachrichtensendungen verfolgen.
Ob es an der Synchronisation oder an den Dialogen selbst lag, ich kann es nicht genau sagen, aber irgendwie sprang der Funke bei dieser Buchverfilmung nicht rüber. Einen Agentenfilm mit Berlin als Kulisse finde ich nicht schlecht und bietet sich durch die Geschichtsträchtigkeit der Stadt an und passt.  Das Schauspiel-Ensemble macht einen guten Job, aber an manchen Stellen in der Story hapert es für mich einfach, was schade ist, denn ich hatte mir durch den Trailer inspiriert, tatsächlich mehr versprochen!
Fazit: Schade, hier gibt es Punktabzug durch eine holprige Story trotz toller Besetzung und gelungener Kulisse

 

 

 

 

 

 

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Catherine the Great

Edel Motion VÖ 29.11.19

Ich bin seit der Krimi-Serie „Heißer Verdacht“, wo Helen Mirren die Kriminalkommissarin Jane Tennison spielte, ein großer Fan von ihr! Ihre große Schauspielkunst wurde in der Vergangenheit ja bereits mehrfach zu Recht mit Auszeichnungen und sogar mit dem Oscar prämiert!
Nun ist sie in die Rolle der russischen Herrscherin/Zarin Katharina der Großen geschlüpft und in der vierteiligen Mini-Serie „Catherine – The Great“ zeigt sie ihr Können.

Die Handlung beginnt einige Zeit nachdem Katharina den Zarenthron bestiegen hatte, da ihr Ehemann Zar Peter III. ermordet wurde. Katharina soll in die geplante Ermordung ihres Gatten involviert gewesen sein…
Obwohl sie die Herrscherin eines riesigen Reiches ist und diese Machposition auch verkörpert, kann sie niemanden so recht trauen, selbst ihr Sohn Paul drängt an die Macht, sieht sich als rechtmäßigen Thronerben…
Doch Katharina zeigt Stärke und behauptet sich erfolgreich gegenüber ihren Widersachern, denn sie besitzt Intelligenz, kann zu ihren Entscheidungen stehen und in der damaligen „Männerwelt“ ihre Machtstellung präsentieren. Und eins sollte man ganz sicher nicht: Sie unterschätzen!
Bald lernt Katharina den gutaussehenden Leutnant Potemkin kennen und lieben. Er erwidert diese Liebe und er wird bis zu seinem Tod über viele Jahre an ihrer Seite bleiben und ihr zudem ein wichtiger Vertrauter und Ratgeber in politischen und militärischen Angelegenheiten sein.
Neben der „romantischen Verbindung“ zwischen Katharina und Potemkin, die wie ein roter Faden durch die Serie zieht, kommt das recht ausschweifende Liebesleben am Hofe zur Darstellung.
Die teils an historischen Plätzen und in prunkvollen Gebäuden gedrehte Mini-Serie ist prachtvoll ausgestattet und spiegelt den Glanz der damaligen Zeit am russischen Hof wieder. Bekannte Schauspieler wie z.B. Gina McKee, Jason Clarke, Rory Kinnear, Richard Roxburgh oder auch Clive Russell sind neben Helen Mirren in die aufwendig gearbeiteten Köstüme geschlüpft. Durch das Tragen der unverzichtbaren Perücken erkennt man manchen Darsteller erst auf dem zweiten Blick wieder.
Diese historische Mini-Serie hat mir gut gefallen. Ausstattung und Kulisse katapultieren einen in ein anderes Jahrhundert. Helen Mirrens Darstellung der russischen Zarin ist wunderbar gelungen und besonders im letzten Teil der Serie zeigt sie einmal mehr ihre große Wandlungsfähigkeit und ihr Können!
Fazit: Diese prachtvoll ausgestattete historische Mini-Serie ist gelungen und sehenswert. Das tolle Schauspiel-Ensemble, allen voran Helen Mirren zeigt hier Schauspielkunst vom Feinsten!
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Stephan Ludwig:  Zorn – Tod um Tod

Fischer Verlage

Genau vor einem Jahr habe ich hier den von Anfang an fesselnden Fall Nr. 8 „Zorn – Blut und Strafe“ vorgestellt, und dem Page-Turner die volle Punktzahl zugesprochen.
Nun ist mit „Zorn – Tod um Tod“ der neunte Fall mit dem Ermittler-Dream-Team Hauptkommissar  Zorn und seinem Freund und Kollegen Schröder erschienen.
Wieder flogen die Seiten nur so dahin, denn kaum einmal angefangen zu lesen, ist man schon mitten im Geschehen und man kann sich kaum von der Handlung lösen:
Die Schlüsselfrage, die dieses Buch durchzieht, ist, warum der erfolgreiche Geschäftsmann Donald Piral so qualvoll ermordet wurde. Ausgerechnet Schröder findet den Toten, dessen Körper bis zur Unkenntlichkeit durch Löschkalk verätzt wurde…
Bei den Ermittlungen macht sich der Geschäftspartner des Toten, Victor Kurz verdächtig und besonders Claudius Zorn ist nicht gut auf ihn zu sprechen, verbindet die beiden doch eine gemeinsame Vergangenheit…….
Noch während die Ermittlungen im Fall Piral laufen, wird die bekannte Schriftstellerin Jenny Vaatz gefoltert und ermordet aufgefunden..
Im Verlauf ergeben sich Hinweise, dass die Morde zusammenhängen könnten und eine weitere Person in höchster Lebensgefahr schwebt…
Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, wird besonders die Freundschaft zwischen Zorn und Schröder auf eine harte Probe gestellt. In Schröders Privatleben tut sich was. Doch die glücklichen Stunden dauern nur kurz an und bald ist Schröders Seelenheil so angekratzt, dass er alle Kontakte abbricht und  „verschwindet“….
Ob Schröder wieder auftaucht – bleibt hier unerzählt, denn erneut ist es Stephan Ludwig meisterhaft gelungen, einen dermaßen spannenden, emotionalen und nervenaufreibenden Thriller zu schreiben, der noch lange nachklingt….
Mir sind die beiden Ermittler über die Jahre ans Herz gewachsen und ihre kleinen „Kabbeleien“ gehören einfach dazu. Starke Nerven sollte man schon haben, denn die Morde haben es in sich und lassen einen schon ein ums andere Mal die Nackenhaare hochstehen. Nach den Turbulenzen in der aktuellen Handlung gönne ich den beiden eine kleine „Verschnaufpause“ und hoffe aber auch, dass Fall Nr. 10 nicht ganz so lange auf sich warten lässt.
Fazit: Volle Punktlandung –  So muss ein Thriller sein – von Anfang an fesselnd, nervenaufreibend und nicht vorhersehbar! Echt klasse!
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