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In the Dark

polyband VÖ 25.05.18

Diese vierteilige britische Krimi-Serie basiert auf den Büchern „Die Scherben der Wahrheit“ und Zeit zum Sterben“ von Mark Billingham, der im Bonus-Teil auch selbst zu Wort kommt.
Beide Bücher habe ich nicht gelesen, daher kann ich auch keinen Vergleich zur Verfilmung ziehen.
Im Mittelpunkt der Serie steht die schwangere Polizistin Helen Weeks (MyAnna Buring), die in ihre Heimatstadt zurückkehrt um dort ihrer Freundin Linda aus Kindheitstagen beizustehen, da deren Tochter einer der vor Ort vermissten Mädchen ist. Allerdings haben die beiden Frauen sich seit Jahren nicht gesehen, sind aber durch ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Kindheit auch über die lange Zeit hinweg verbunden….
Helen reist nebst ihrem Kollegen und Lebenspartner Paul in ihre alte Heimat und versucht Kontakt mit den dortigen Ermittlern aufzunehmen. Man lässt ihr etwas freie Hand um „eigene Ermittlungen“ durchzuführen, aber sie kann im Verlauf nicht verhindern, dass Stephan Bates der Ehemann ihrer Freundin verhaftet wird, weil es Beweise gegen ihn gibt, die ihn mit dem Verschwinden der Mädchen in Verbindung bringen…
Die Reise in Helens Vergangenheit und die Aufklärung des Vermisstenfalls umfasst die ersten beiden Episoden auf der Serie.
War die traumatische Vergangenheitsbewältigung  Helens anfangs Thema, wird es in der dritten Folge dann noch schlimmer, denn eine ihr nahestehende Person wird durch einen tragischen Unfall getötet….
Doch bei näherem Betrachten des Unfallhergangs war es wohl doch kein Unfall, sondern ein gezielter Mordanschlag, der alles in Helens Leben auf den Kopf stellt und sie schmerzlich feststellen muss, dass sie den geliebten Menschen offenbar doch nicht so gut kannte, wie sie glaubte und muss nun sogar in den eigenen Polizeikreisen alles hinterfragen um Antworten zu finden….
Neben der Aufarbeitung ihres Privatlebens kristallisiert sich noch ein Kriminalfall heraus, wo es um Bandenkriminalität und Drogen geht, den es parallel zu lösen gilt..
Puh, ich weiss gar nicht so recht, was ich hier schreiben soll. Eigentlich mag ich britische Krimi-Serien, doch bei „In the Dark“ waren die Kriminalfälle eher Nebensache und das ganze komplizierte Privatleben der Polizistin Helen Weeks stand hier im Vordergrund, was nicht unbedingt spannend war, sondern eher tragisch, teils auch erahnbar/vorhersehbar und die Macher der Serie hätten sich schon entscheiden sollen, ob es ein Sozialdrama wird oder eine spannende Krimi-Serie sein soll…
Fazit: Schade, das Privatleben der Ermittlerin steht einfach zu sehr im Fokus, als dass man hier von einer spannenden Krimi-Handlung sprechen kann und es sich daher eher um ein Sozialdrama handelt, dass nicht unbedingt eine zweite Staffel braucht

 

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Kommissar Beck – Staffel 6 – Episoden 1 – 4 –

Edel Motion VÖ 25.05.18

Im November 2016 hieß es ja Abschied nehmen von der Filmfigur Gunvald Larsson, die die Serie „Kommissar Beck“ mitgeprägt hat und der ich immer noch ein wenig nachtrauere….
Nun ist einige Zeit vergangen und Kommissar Beck hatte sich ja  inStaffel 5“ in den Ruhestand verabschiedet, den er auch in der ersten Folge „Kommissar Beck Staffel 6“  u.a. zusammen mit seiner Tochter Inger zwar geniest, aber er ist auch nachdenklicher geworden und man hat das Gefühl, der „Mittelpunkt des Lebens“ war seine Arbeit als Kriminalist, die ihm nun doch irgendwie fehlt. 
Als ihn dann jemand vom Nachrichtendienst kontaktiert und ihn um Hilfe in einem brisanten Fall bittet, da er bereits früher beruflich Kontakt zu einer Familie mit Migrationshintergrund hatte und nun der älteste Sohn wegen Terrorverdacht gesucht wird, braucht es nicht viel und Martin Beck schlüpft wieder in die Ermittlerrolle…
Durch den Fall um eine vermisste Studentin, der von Becks altem Team bearbeitet wird, welches vorerst von Steinar Hovland geleitet wird, kreuzen sich immer wieder ihre Wege, denn offenbar war die Vermisste mit dem jüngeren Bruder des Terrorverdächtigen befreundet…..
Wie es dazu kommt, dass Martin Beck doch wieder auf der Polizeidienststelle anzutreffen ist, verrate ich nicht, denn die vier Fälle sind wie gewohnt thematisch interessant/brisant, verlangen viel Ermittlungsarbeit vom Team und halten auch weiterhin den „Charakter“ der Serie aufrecht.
Besonders spannend und sehr gut gespielt fand ich die dritte Episode auf dieser DVD, wo es um den (Unfall)Tod einer Frau geht, die nebst ihrer Tochter unter falscher Identität gelebt hat um ihrem brutalen Ex-Mann zu entkommen. Das ging einige Zeit gut, da er eine Haftstrafe absaß, nun ist er frei. Hat er herausgefunden, wo die beiden leben?
Wie bereits oben erwähnt, trauere ich immer noch etwas um die Serienfigur Gunvald Larsson und da hilft auch der „nette Nachbar“ von Martin Beck mit seinen ganz besonderen „Balkon-Gesprächen“ nicht so ganz darüber hinweg. Die Serie lebte für mich vom „Zusammenspiel“ zwischen Beck und Larsson, was meiner Ansicht nach  von keiner neuen Figur in der aktuellen Staffel der Serie aufgefangen werden kann. Nichtsdestotrotz ist auch die sechste Staffel spannend, unterhaltsam und sehenswert.
Fazit: Der reaktivierte „Beck“ kommt gut an und die neue Staffel ist wieder spannend, unterhaltsam und sehenswert.

 

 

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Christiane Franke & Cornelia Kuhnert: Muscheln, Mord und Meeresrauschen

Rowohlt Verlag

Das Cover des Buchs  „Muscheln, Mord und Meeresrauschen“ verheißt Urlaubsidylle, doch die wird dem Leser gleich von Anfang genommen, denn bei einem Großbrand auf einer Baustelle in Neuharlingersiel wird bei den Löscharbeiten die Leiche eines polnischen Arbeiters gefunden. Ob nun das dort geplante neue Entspannungszentrum überhaupt in nächster Zeit eröffnet wird, darüber denkt der Geldgeber Geflügelzüchter Johann Gehrken erst mal nicht nach, denn die Polizei ermittelt noch ob es Brandstiftung oder gar ein „warmer Abriss“ war…
Da in dieser windumwogenen Ortschaft den Bewohnern nichts unbemerkt bleibt, kommt schnell auch die Gerüchteküche in Gang. Auch Hobbydetektivin Rosa Moll ist voll in ihrem Element, denn sie hat so ihre eigenen Vorstellungen, wer für die recht schnell ermittelte Brandstiftung auf der Baustelle verantwortlich ist und so hält sie ihre Spürnase in den Wind. Der beste Platz um etwas zu erfahren ist für sie der ortsansässige Friseursalon, wo dann auch schnell unter vorgehaltener Hand von zwei weiteren Toten gemunkelt wird……
Während die Polizei noch ein Auge auf Gehrkens selbst und sein Umfeld hat, um die Hintergründe für die Tat zu ermitteln, verkündet der Geflügelzüchter recht bald öffentlich, er wisse wer den Brand gelegt hat und er setzt demjenigen ein Ultimatum sich selbst bei der Polizei zu stellen, sonst gebe er den Namen bekannt…..
Dieses öffentliche Bekenntnis hat für Johann Gehrkens fatale Folgen, denn kurze Zeit später wird er blutüberströmt tot aufgefunden……
Für mich war dies der erste Ostfriesenkrimi dieses Schriftstellerinnen-Duos. Doch offenbar gab es schon vier vorherige Einsätze von Rosa Moll und Co.. Da ich Neuharlingersiel und auch die Küstenregion schon mehrfach besucht habe, konnte ich mir die Handlung dort gut vorstellen. Allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der richtigen Einordnung der vielen Personen/Mitwirkenden und deren verwandtschaftliche Verhältnisse. Da wäre das Personenverzeichnis, das ich dann nach Beendigung des Lesens am Ende des Buches entdeckt habe, vor der eigentliche Handlung besser platziert gewesen, da hätte man dann zum besseren Einordnen mal nachschlagen können.
Fazit: Das Buch liest sich gut, aber die Handlung an sich ist eher seichte Krimikost mit humorvollen Einlagen, die ich dann in Richtung Urlaubslektüre für den Strandkorb (vielleicht gleich an der Nordseeküste?!) einordnen würde.
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Poznanski/Strobel: Invisible

Wunderlich
Dies ist der zweite Einsatz des Ermittlerduos Nina Salomon und Daniel Buchholz, die in Hamburg ihren Dienst tun.
Das Buch beginnt mit einem bizarren Mordfall, wo während einer Herz-Op plötzlich ein angesehener Chirurg des Krankenhauses im Op-Saal auftaucht, den eigentlichen Operateur wegschiebt und vor aller Augen den Patienten mit einem Skalpell ersticht…..
Dies ist nicht der einzige bizarre Mord der im Verlauf der Handlung passiert. Nina und Daniel haben alle Hände voll zu tun um in den Fällen zu ermitteln. Alle Täter sprechen im Verhör davon „irgendwie fremdgesteuert/manipuliert“ gewesen zu sein  und was die Ermittlungen noch weiter erschwert ist, dass Opfer und Täter sich meist nicht bzw. nur oberflächlich kannten….
Da es viel Arbeit gibt, bekommt das Ermittlerteam mit Phillip einen neuen Kollegen hinzu. Daniel hat so seine Schwierigkeiten mit dem Neuen, ganz im Gegenteil zu Nina, was im Verlauf dann noch zu einigen Turbulenzen führt. Aber nicht nur der neue Kollege bereitet Daniel Kopfzerbrechen, auch die Beziehung zu Isabell strapaziert seine Nerven, was bei diesen komplizierten Mordermittlungen so gar nicht in sein Konzept passt….
Dachte ich bei dem Titel „Invisibleirgendwie an eine „chemische/toxische“ Manipulation, die die Menschen zu diesen weitreichenden Handlungen bringt, so war ich da schon mal auf dem Holzweg! Genau wie der erste Fall der beiden Ermittler mit dem Titel „Anonym“, der ja auf eine Internetplattform führte, geht es im aktuellen Fall auch in Richtung Internet, führt zu riesigen Datensammlungen, die dann für manipulative Zwecke genutzt wurden….
Wie das alles zusammenfängt, werde ich hier nicht verraten. Das Buch liest sich gut, wird immer abwechselnd aus Ninas oder Daniels Sicht erzählt, was mir gut gefallen hat. Lange Zeit hatte ich keine Ahnung in welcher Richtung „der Täter“ zu suchen ist, was die Spannung hochgehalten hat. Doch dann gibt es nach ca. Zweidrittel der Handlung einen  unschönen „Break“:  Eine Person verschwindet plötzlich aus der Handlung,  die sich daraus ergebene Situation ist kaum nachvollziehbar und letztendlich die Auflösung der Mordfälle war dann doch überraschend.  Zwar war das Motiv nach der „Vernehmung“ dann erkennbar, aber doch irgendwie anders als ich es erwartet hatte, was ja auf der einen Seite positiv ist, da die Spannung lange gehalten wird, aber so ganz schlüssig nachvollziehen konnte ich es nicht, weswegen ich hier auch nur vier von fünf möglichen Punkten vergebe.
Fazit: Spektakuläre Mordfälle halten den Leser und die Ermittler lange in Atem, bis es dann zu einem unschönen „Break“ kommt, weswegen ich hier dem anfänglichen Page-Turner einen Punktabzug gebe, so dass es nur noch 4 von 5 am Ende sind! Nichtsdestotrotz sollte die Reihe aber fortgesetzt werden!

 

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The Commuter

Studiocanal VÖ 17.05.18

Liam Neeson ist “The Commuter”, nämlich jemand der z.B. berufsmäßig hin- und herpendeln muss.
So beginnt auch der Film, der aufzeigt, wie Jahr ein, Jahr aus das gemeinsame Leben der vierköpfigen Familie MacCauly zeitlich darauf abgestimmt ist, dass Vater Michael MacCauly, der als Versicherungsmakler tätig ist,  immer pünktlich morgens seinen Zug erreicht und das bereits seit zehn Jahren.  Die Pendler, die immer den gleichen Zug nehmen, kennen sich seit Jahren und irgendwie findet auch ein Teil ihres Lebens  im Zugabteil  statt und es fällt auf, wenn mal jemand fehlt in der morgendlichen Tristesse…
Doch dann kommt der Tag, an dem sich alles ändert: Auf der Arbeit bekommt Michael eine Hiobsbotschaft, die ihn durcheinanderbringt und alle Pläne der Familie für die Zukunft in Frage stellt.  Auf der Rückfahrt tritt dann eine ihm unbekannte Frau im Zugabteil an ihn heran. Sie verwickelt ihn anfänglich in ein harmloses Gespräch, das sich dann allerdings plötzlich wandelt und im Verlauf  bietet sie Michael eine hohe Belohnung an, wenn er eine ganz bestimmte Person im Zug ausfindig macht. Als Michael anfänglich zögert bzw. sich nicht auf die Suche nach der Person machen will, zeigt die Unbekannte ihm ganz schnell auf, dass er gar keine andere Wahl hat, denn plötzlich schweben nicht nur die  Zuginsassen, sondern auch seine ganze Familie in höchster Gefahr….
Ich mag einfach die Filme, die Liam Neeson spielt. Egal ob sie nun tiefgreifend sind oder wie in diesem Fall einfach actiongeladen und auf ihn zugeschnitten. Handlungsmäßig gibt es das eine oder andere was mir nicht ganz plausibel bzw. nachvollziehbar ist, aber die Handlung an sich ist spannend und unterhaltsam, was für mich am wichtigsten ist. 
Im Bonusmaterial sind ein Making of und ein Interview mit Liam Neeson enthalten.
Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack was einen inhaltlich erwartet: Trailer
Fazit: Liam Neeson, wie man in kennt und mag: In einem unterhaltsamen und actiongeladenen Spielfilm!

 

 

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Stephan Bartels: Vatertage

Heyne Verlag

Eigentlich bekommt man mit dem Buch „Vatertage“ gleich zwei Geschichten in einem Buch erzählt, zwar verbinden die sich im Verlauf, aber dies nur so am Rande gleich mal vorweg.
Der Prolog beginnt am 31.08.1968, wo man die junge Jarmila Havlicekova kennenlernt, die sich auf dem Weg von Prag nach Hamburg befindet. Jarmila erzählt von ihrer großen Liebe, dem deutschen jungen Mann mit Namen Michael Petersen und weswegen sie sich auf den Weg nach Deutschland macht….
Dann kommt ein Zeitsprung und man landet im Jahr 2008 als Simon Havlicek ganz unvermittelt ein amtliches Schreiben zugestellt bekommt, worin ihm das Sozialamt mitteilt, dass er knapp 700 EUR Pflegebeteiligung für seinen Vater Michael Petersen zahlen müsse. Das prekäre an diesem Schreiben ist, dass Simon seinen Vater gar nicht richtig kennt bzw. er hat noch nie ein Wort mit ihm gewechselt und nun soll er für seine Pflege aufkommen. So ein großer Betrag liegt gar nicht im Budget von Simons Familie mit zwei kleinen Kindern…
Ein Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter des Sozialamtes erbringt auch keine Aussicht auf Besserung, nur den Aufenthaltsort seines Vaters erfährt er und dass er noch zwei Halbgeschwister hat, die sich allerdings an den Kosten nicht beteiligen könnten….
War das amtliche Schreiben schon ein Schock, ist er total sprachlos als er das Wort Geschwister hört, denn bis dato wusste er von ihnen nichts….
Wie die Geschichte weitergeht, erzähle ich hier nicht, nur noch ein kleiner Hinweis:
In der Ankündigung des Buches stand „Lachgarantie“ und ich muss sagen, zu Lachen hat Simon hier erst einmal nichts. Er macht zwar das Beste aus der ganzen Situation, er engagiert sich, setzt alle Hebel in Bewegung um eine Lösung zu finden, aber auch das alles hat bei mir nicht die Lachmuskeln aktiviert. Vielmehr bekommt man hier eine doch recht tragische Lebensgeschichte eines Mannes erzählt, die einst so romantisch im Jahr 1968 mit der Begegnung von Jarmila und Michael begann. Das Buch liest sich flüssig, ist ein realistischer Blick in die heutige Zeit und ist gut nachvollziehbar, aber für mich eben eher eine Lebensgeschichte, die zwar ganz unterhaltsam ist, aber keineswegs von Humor nur so strotzt, sondern eher zum Nachdenken anregt.
Fazit: Aus zwei Handlungssträngen wird im Verlauf eine doch recht tragische Lebensgeschichte, die unterhaltsam ist, aber mich eher nachdenklich gemacht hat, als zu Lachsalven animierte.

 

 

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Titan

EuroVideo VÖ 09.05.18

Man schreibt das Jahr 2048. Der kampferprobte Pilot Rick Janssen bezieht nebst seiner Frau Abigail und dem gemeinsamen Sohn Lucas sein neues Haus, das sich auf dem Gelände einer geheimen Militärbasis befindet. Da zu befürchten ist, dass die Erde bald nicht mehr genug Ressourcen für die Bevölkerung hat und sie somit unbewohnbar wird, sucht man nach Mitteln und Wegen dem entgegenzuwirken bzw. ist man auf der Suche nach anderen bewohnbaren Planteten. Rick ist einer der Auserwählten, der sich für ein wissenschaftliches Experiment zur Verfügung stellt, damit sein Sohn eine Zukunft hat….
Der große Saturnmond „Titan“ mit seiner rauen Oberfläche ist ein zurzeit noch unbewohnbarer Planet.  Um den „freien“ Planeten zu besiedeln, müssen die Menschen aber den Lebensverhältnissen dort angepasst werden, sonst können sie dort nicht überleben.  Damit so eine Anpassung von Statten gehen kann, werden Rick und die anderen Testpersonen dieses medizinischen Experiments vielen Tests unterzogen und im Verlauf bekommen sie eine Vielzahl an Substanzen gespritzt, die allerdings nicht ganz so problemlos  vertragen werden, wie es ihnen zuvor versprochen wurde…
Ricks Frau, die Ärztin ist, kommen bald Zweifel, ob diese medizinische „Manipulation/Anpassung“ an den Testpersonen überhaupt durchführbar ist, denn es kommt zu zahlreichen Zwischenfällen bei den in der Nachbarschaft lebenden Probanden und es gibt auch einige Todesfälle zu beklagen….
Doch Ricks körperliche Verfassung überrascht den Forschungsleiter, wird er doch anfangs physisch stärker und besonders beim Unterwassertraining entsteigt er als Sieger den Fluten, doch dann kommt es auch bei ihm zu einem folgenschweren Zwischenfall und er droht zu erblinden und nur eine rasche Op kann ihn noch retten…..
Ob das Experiment tatsächlich gelingt, wird hier nicht verraten, anschauen ist hier angesagt.
Darstellerisch mit Sam Worthington in der Hauptrolle des Rick Janssen und auch sonst ist dieser Sci-Fi-Film gut besetzt.  Ich war anfangs noch von der mal etwas anders aufgemachten Thematik angetan, doch nach der Hälfte der Handlung wurde es dann doch undurchsichtig, merkwürdig und letztendlich nicht herausragend, sondern es ist doch eher nur ein durchschnittlicher Sci-Fi-Film, aus dem man meiner Meinung nach mehr hätte herausholen können, denn die guten Ansätze waren da.
Fazit: Der Trailer verspricht mehr als man dann tatsächlich zu sehen bekommt, was schade ist, denn die Ansätze an sich waren gar nicht schlecht!

 

 

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