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Seitengänge

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Der Film spielt irgendwo in Frankreich.
Für die  junge eigenwillige Gracieuse bricht eine Welt zusammen als sie miterleben muss, dass ihr Lieblingspferd gegen ihre Erwartungen verkauft wird. Da sie sich übervorteilt und hintergangen fühlt, kommt es zu einer unschönen Szene, in deren Verlauf sie ihre Arbeit als Zureiterin verliert und sie zurück auf den Hof ihres Vaters kommt.
In unmittelbarer Nähe findet sie neue Arbeit bei Joséphine, die mit Dressurpferden ihr Geld verdient. Dort kann Gracieuse als Pflegerin anfangen.
Auf dem Gestüt lebt seit Jahren Franz Mann (Bruno Ganz), der eine Legende im Dressursport ist. Irgendwie scheint er von Joséphine abhängig zu sein. Mürrisch und nicht unbedingt mit Leidenschaft trainiert er betuchte Reiterinnen und bildet ihre wunderschönen und teuren Pferde für den Dressursport aus.
Als eine dieser betuchten Damen ein von ihr ausgemustertes Pferd umtauschen will, sieht Gracieus ihre Chance und durch einen Zufall darf sie das Tier reiten und in ihrem Kopf scheint es zu arbeiten, denn sie hat nicht vor immer nur Ställe auszumisten…
Da eine Großveranstaltung im Dressursport in Deutschland ansteht und Franz Mann, Joséphine und die meisten Pferde mit ihren Reiterinnen dorthin reisen, ist das Gestüt fast menschenleer. Gracieus informiert sich über die Dressurmethode von Franz Mann und fängt an mit dem zurückgebrachten Pferd zu trainieren und sie bleibt verbissen dabei und macht Fortschritte. In einer Nacht- und Nebenaktion macht sie sich mit dem Pferd auf nach Deutschland um Franz Mann ihre Dressur vorzuführen……
Ich kenne mich in der Welt des Reit- und Pferdesport kein bisschen aus. Ich hatte den Eindruck, dass hier nicht nur Pferde gezähmt werden, sondern auch die junge Frau, die in ihrem Leben anscheinend besser mit Pferden als mit Menschen umgehen kann. Wie auch anderen Orts gibt es hinter den Kulissen von prachtvollen Pferden, Ruhm und Reichtum Intrigen und Neid, die sich auch in dieser Geschichte widerspiegeln..
Alles Glück dieser Welt, liegt auf den Rücken der Pferde scheint hier im Vordergrund zu stehen und wird von Pferdeliebhabern sicherlich unterstrichen. Ich kann den Film „Seitengänge“ nicht einordnen oder beurteilen, denn ich habe keine Ahnung von Pferden und deswegen hat er für mich auch keinen Unterhaltungswert, denn dazu ist er zu sportorientiert und die Handlung der jungen Reiterin für mich nicht nachvollziehbar.
Fazit: Die Liebe zum Pferdesport steht hier an erster Stelle!

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