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Stonemouth – Stadt ohne Gewissen

Dieser Zweiteiler führt den Zuschauer nach Schottland in Stewards Heimatstadt „Stonemouth“. Steward ist ein junger Mann, der vor geraumer Zeit sprichwörtlich um sein Leben gerannt ist und somit weit weg von Elli, in die er sich Hals über Kopf verliebt hatte. Elli erwidert seine Gefühle, allerdings ist sie die Tochter eines sehr einflussreichen Mannes, nämlich von niemand anderen als Don Murston, dem Mafiaboss, der mit seinen Söhnen in dubiose Machenschaften verwickelt ist und die ganze Gegend unter Kontrolle hat.

Nun ist Stewards bester Freund Cullum in Stonemouth gestorben. Tatsächlich gewährt der Murston-Clan Steward eine begrenzte Zeit um sich von seinem Freund zu verabschieden, so dass er dann auch an der Beerdigung teilzunehmen darf.
Mit einem etwas mulmigen Gefühl trifft er sich mit einigen Bekannten von früher, wo Steward dann erfährt, dass Cullum angeblich Selbstmord begangen haben soll. Steward ist skeptisch und als dann noch einige Ungereimtheiten im Bezug auf Cullums Tod auftauchen, lässt er nicht locker  und will den fragwürdigen Tod aufklären. Er stochert herum und macht sich mit seiner hartnäckigen Nachfrage keine Freunde und bald gerät auch er wie schon damals in Lebensgefahr……

Auch das Wiedersehen zwischen Steward und Elli bleibt dem Murston-Clan nicht verborgen und sorgt für brenzlige Situationen…
Ich hatte beim Ansehen dieses Zweiteilers den Eindruck, dass man versucht hat viel Handlung in die 100 Minuten hineinzupacken. Ich hatte immer das Gefühl, dass mir einige Informationen bzw.  die Hintergründe der Geschichte nicht richtig bekannt sind, so dass ich z.B. die „Sinneswandlungen“ einiger Personen dann auch nicht richtig nachvollziehen konnte, bzw.  sie wirkten nicht glaubhaft…
Besonders gut gelungen wiederum fand ich dann die musikalische Untermalung und die eindrucksvollen Landschaftbilder. Die schauspielerische Besetzung fand ich gelungen, zumal auch einige frische Gesichter im Film auftauchten, was mir gut gefallen hat.
Fazit: Aus der Story hätte man mehr herausholen können, zumal die schauspielerische Besetzung gelungen, die musikalische Untermalung sowie der Drehort gut gewählt sind

 

 

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