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The Night before HALLOWEEN

Night before Halloween_Cover DVD
FSK 18 – Uncut
Da es sich um die ungeschnittene Fassung eines Horror-Thrillers handelt, blieb das Licht beim Anschauen von „The Night Before Halloween“ natürlich an, denn diese Art von Filmen vermeide ich eigentlich anzuschauen, aber die Klassiker wie z.B. Freitag, der 13.  oder Sream  habe ich mir aber auch nicht entgehen lassen.
Den Anfang des Film habe ich ehrlich gesagt, nicht verstanden (Liebespaar vergnügt sich in der Badewanne und auf einmal sind Geräusche im Haus zu hören), denn ich konnte keine Verbindung zur eigentlichen Handlung ausmachen……!?
Nach einem Filmschnitt beginnt dann folgende Handlung:
Emily Watson ist bei ihrer Psychotherapeutin und soll in dieser Sitzung noch einmal erzählen, warum sie sich für den Tod ihrer Mutter schuldig fühlt: Emily und ihre Mutter waren in einen schweren Autounfall verwickelt in dessen Folge die Mutter starb und die damals neunjährige Emiliy erblindete.
Doch es gibt keine organische Ursache für die Blindheit und die Ärzte führen es auf einen Schock bzw. auf die Schuldgefühle unter denen Emiliy immer noch leidet zurück.
Nun ist der Tag vor Halloween und Emilys Vater hat nach langer Zeit ein Date. Er lässt seine Tochter nur ungern in dem großen Haus allein, doch die drängt ihn, endlich mal wieder auszugehen.
Dann ist Emily allein und es kommt – wie es in einem Gruselfilm nun mal üblich ist  – zu unheimlichen Geräuschen und plötzlich ist ein Fremder im Haus und Emily muss sich trotz ihrer Blindheit gegen diesen Eindringling behaupten. Der Einbrecher trägt eine gruselige Maske und einem gelben Regenmantel in den Händen befindet sich eine Axt.  Kurze Zeit später wird es blutig……
Um ehrlich zu sein, gegruselt habe ich mich nicht, auch nicht  als es dann bald zwei maskierte Eindringlinge gab… Das Cover des Film verspricht eigentlich mehr!
Für mich war dieser Horrorfilm zu vorhersehbar. Vielleicht hätte man die bevorstehenden Schockeffekte nicht musikalisch untermalen sollen, dann wäre ich vielleicht öfters mal zusammengezuckt.
Fazit: Grusel ist irgendwie anders!
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