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Die Dienstagsfrauen – Zwischen Kraut und Rüben

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Ach, wie schön, die Dienstagsfrauen sind zurück und die nächsten 90 Minuten versprechen wieder turbulent und wie aus dem Leben gegriffen zu sein.
Mimi Fiedler, Nina Hoger und Vaskia Vester sind die drei Schauspielerinnen, die ich bereits aus dem Film „Die Dienstagsfrauen – Sieben Tage ohne“ kenne. Zwei neue Gesichter sind mit Cecila Sarto und Janna Striebeck hinzugekommen, was sehr gut passt.

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Anfangs ist Katzenjammer angesagt bei den Damen, denn Kiki will aufs Land umziehen. Und Land heißt in diesem Falle nach Mecklenburg-Vorpommern, wo sie mit ihrem Mann Max und der kleinen Greta ein neues Leben beginnen will.

 

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Mit Sack und Pack bzw. als Beifahrerin im Möbeltransporter fährt Kiki weit weg von ihren Freundinnen und als sie das Haus sieht, dass ehemals eine Dorfschule war und nun in Eigenarbeit zu einer Frühstückspension werden soll, traut sie ihren Augen nicht, denn es ist offensichtlich baufällig.  
Max empfängt sie vor Ort und ist fleißig am Werkeln, doch von schneller Existenzgründung ist hier keinesfalls die Rede, denn eine Grundsanierung steht an. Anfangs ist Kiki optimistisch und voller Tatendrang, aber es treten vor jedem angesteuerten Eröffnungstermin immer wieder neue Hindernisse auf und an zahlende Gäste ist nicht zu denken.
Bald ist Kiki am Verzweifeln, weil auch ihr Bankkonto immer weiter schrumpft und so bittet sie ihre Freundinnen um Hilfe, die sich dann auch gleich alle auf den Weg machen. Denn jede für sich kämpft mit Alltagsproblemen, die sie gerne mal für einige Zeit hinter sich lassen möchten und so kommt der Notruf ihrer Freundin gerade zur rechten Zeit…
Auf dem Weg zu Kiki gibt es einige Hindernisse zu bewältigen, aber dann sind sie endlich da und alle müssen anpacken, denn in drei Wochen soll nun endlich Eröffnung sein und zu renovieren gibt es noch genug, denn durch das Dach regnet es rein und eine Außenanlage bzw. einen Obst- und Gemüsegarten gibt es noch gar nicht…..

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Welche Hindernisse und Turbulenzen hier auf die Freundinnen warten, verrate ich natürlich nicht, denn wer seine Alltagssorgen mal vergessen möchte, der schaut sich am besten „Die Dienstagsfrauen: Zwischen Kraut und Rüben“  an. Ein wenig hat mich die Renovierungsaktion an den Film mit Tom Hanks und Shelly Long „Geschenkt ist noch zu teuer“ erinnert, denn da hat ja auch ein junges Paar Schwierigkeiten bei der Instandsetzung ihres Traumhauses. Aber Kiki und Max haben es da ja besser, denn Hilfe bekommen die beiden von den engagierten und tatkräftigen Dienstagsfrauen.
Fazit: Ärmel hochkrempeln und anpacken heißt es diesmal in der turbulenten Verfilmung um eine ganz besondere Freundschaft, von der man gerne noch mehr sehen möchte!
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