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Earth – Final Conflict – Staffel 2

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Lange brauchten die Fans der Serie von Gene Roddenberry nicht auf die Veröffentlichung der 2. Staffel warten.
Erneut warten 22 spannende Folgen auf den Zuschauer. Ein Booklet gibt Einblick in die einzelnen Folgen und man findet Infos zu den Hauptcharakteren.
Leider heißt es gleich in der ersten Folge „Earth: Final Conflict – Staffel 2 “ Abschiednehmen von William Boone, dem Beschützer von Da’an, was am Ende der ersten Staffel noch nicht abzusehen war. Sein Tod zeigt dann auch die dunkle Seite einiger Taelons auf und im Besonderen die von Zo’or.

 

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Nun muss ein neuer Beschützer bzw. ein Bindeglied zwischen Außerirdischen und den Menschen her. Der ist schnell gefunden und das im wahrsten Sinne des Wortes! Sein Name ist Liam Kincaid. Seine Existenz ist etwas ganz besonderes, denn er ist der Sohn von Ha’gel und Siobhan Beckett. Auch er sympathisiert genau wie Boone mit der Widerstandsbewegung um Jonathan Doors.

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Doors strebt im Verlauf der Handlung größer Ziele an, kandidiert er doch bei der Präsidentschaftswahl.
Das die Taelons nicht wie ursprünglich gedacht in Frieden und nur mit guten Vorsätzen auf der Erde gelandet sind, zeigt sich in dieser Staffel nun ganz deutlich, führen sie doch Krieg gegen eine andere Rasse, die sich dann auch schon mit Vorboten ankündigt. In einer Folge werden junge Menschen von den Taylons unter falschen Voraussetzungen rekrutiert, später finden sie sich dann auf anderen Planeten wieder, um dort zu kämpfen…..
Interessant  sind die technischen Experimente bzw. Erfindungen der Taelons wie z.B. ein Verjüngungsprogramm, das ältere und kranke Menschen regeneriert. Doch was alles so toll klingt, ist es dann doch nicht, denn durch diesen Prozess wird das menschliche  Gehirn manipuliert…..
In der letzten Folge dieser Staffel steht die neue Präsidentschaft an. Während einer Fernseh-Debatte mit allen Kandidaten kommt es zu einer dramatischen Zuspitzung, denn es dringen Bewaffnete ins Studio ein und es kommt zum Schusswechsel……
Das heißt für alle Fans der Serie, es gibt wieder ein „Open End“ mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung!
Auch die zweite Staffel hat mir gut gefallen. Der neue Beschützer von Da’an kommt optisch gut rüber und ist schnell sympathischer Bestandteil der neuen Folgen, die durch eine spannende abwechslungsreiche Handlung, interessante  Charaktere und nette Spezialeffekte punkten können.
Fazit: Auch die zweite Staffel der Sci-Fi-Serie  ist sehenswert und eine Fortsetzung wäre wünschenswert

 

 

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EARTH – Final Conflict – 1. Staffel

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Mitte der 1970ziger Jahre hatte der Star-Treck-Schöpfer Gene Roddenberry die Idee zu dieser Serie. Aus Zeitmangel wegen anderer Projekte geriet sie ins Hintertreffen, dann verstarb 1991 der große Meister des Sci-Fi-Genres und seiner Witwe Majel Barrett-Roddenberry ist es zu verdanken, dass sie dann doch noch produziert wurde.
22 Folgen beinhaltet die sechsteilige DVD-Box mit einen Booklett, das schon mal einen kleinen Einblick zu jeder Folge liefert.
Die Titelmelodie ist gut gewählt, denn sie geht ins Ohr, so dass ein Wiedererkennungsfaktor vorhanden ist wie man es z.B. von der Serie Enterprise kennt.
Beim Ansehen der Folgen hatte ich so manchen Aha-Effekt, denn der Inhalt einer  Szene oder Elemente kenne ich auch aus anderen Sci-Fi-Filmen oder Serien, wie z.B. V-Die Außerirdischen, was allerdings kein Minuspunkt ist, denn die Serie soll ja unterhalten, was sie auf jeden Fall kann.
Hier ein kleiner Einblick, was in der ersten Staffel von „ Earth: Final Conflict “ passiert:
Als einleitenden Text hört man zu Beginn folgendes: „Sie kamen vor drei Jahren und veränderten für immer die Zukunft der Menschheit“.

Nun, mit „Sie“ sind Außerirdische gemeint, die sich Taelos nennen. Ihr Repräsentant heißt Da’an (toll gesprochen von Oliver Rohrbeck) und auf ihn wird bei einer öffentlichen Veranstaltung ein Anschlag verübt. Der Polizist William Boone kann Da’an retten, woraufhin dieser ihn zu seinem persönlichen Beschützer machen will. Boone lehnt dankend ab.

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 Doch dann wird seine Frau auf mysteriöse Weise ermordet und er will unbedingt ihren Mörder finden. Die Taelons können ihm dabei helfen und mit Hilfe eines speziellen Implantats bekommt Boone außergewöhnliche Fähigkeiten und fortan ist er so etwas wie das Bindemitglied zwischen Außerirdischen und Menschen.
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Aber so ganz vertrauen kann er ihnen nicht und er schließt sich außerdem der Widerstandsbewegung von Jonathan Doors an, der hinter die wahren Gründe kommen will, weswegen die Taelons auf der Erde gelandet sind. Und die offenbaren sich dann in der letzten Folge der ersten Staffel, denn Forscher haben auf dem Meeresgrund eine Entdeckung gemacht, die die Taelons in ein ganz anderes Licht rücken….
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Fazit: Unterhaltsame und sehenswerte Sci-Fi-Serie aus der Feder von Gene Roddenberry
 Einen kleinen Einblick gibt es schon mal hier: Trailer
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Earth to ECHO

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Schon der Vorspann hat mich begeistert, dort sieht man animierte Sternenbilder, was sehr gut zum Film passt.
In einer Art Video-Tagebuch ist „Earth to Echo“  gedreht und wie jeder, der schon mal mit einer Videokamera gefilmt hat, weiß, da kann schon mal das fertige Bild am Ende auf dem Bildschirm wackeln, was allerdings auch mit den Situationen, die hier gefilmt wurden, zusammenhängt:

 

Earth to ECHO

Nevada, USA: Für die drei Freunde Alex, Tuck und Munch heißt es bald Auf Wiedersehen, denn alle müssen umziehen, da die Siedlung in der sie wohnen einem großen Autobahnprojekt weichen muss. Während sie auf ihren Rädern durch die Gegend düsen, passiert es dann plötzlich, dass ihre Handys verrücktspielen und auf dem Display eine Art Karte erscheint. Da die drei immer für ein Abenteuer gut sind, machen sie sich mit ihren Rädern auf um herauszufinden, wohin sie die blinkenden Zeichen führen.
Nach einiger Zeit sind sie in der Wüste und finden einen merkwürdig anmutenden steinähnlichen Gegenstand. Als sie ihn aufheben, haben sie das Gefühl darin könnte sich etwas bewegen.
In einer nahegelegenen Scheune wollen sie den Gegenstand genauer untersuchen: Plötzlich zischt und raucht es, etwas fliegt durch die Luft und der gefundene Gegenstand öffnet sich:
Zwei blaue Kulleraugen schauen heraus und biep, biep ein kleines Alien ist gelandet.
EARTH TO ECHO
Nach kurzer Zeit können die Jungs mit ihm kommunizieren: Einmal Biep heißt Ja und zweimal Biep heißt Nein!
Die drei Jungen nennen den Kleinen ECHO und sie erfahren, dass er kaputt ist und er Hilfe braucht um neue Teile zu finden, damit er wieder nach Hause fliegen kann (ET lässt grüßen)…
Die drei Freunde und im Verlauf kommt noch eine junge Dame hinzu, wollen ECHO bei der Suche helfen und nun beginnt das große Abenteuer, dass hier nicht weiter erzählt wird.
Nur so viel noch: Es kommt zu tollen Spezial-Effekten und die Jugendlichen werden ihr gemeinsames Abenteuer bestimmt so schnell nicht vergessen…
Allein der kleine Alien ist knuffig und man möchte ihn gern persönlich kennenlernen: Biep!
Als Bonus gibt es noch reichlich anzusehen u.a. Entfallene Szenen, einen Blick hinter die Kulissen einschließlich Einblick in die Spezialeffekte.
Fazit: Groß und Klein werden von diesem liebenswerten Alien begeistert sein!
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