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Humanoid:

Durch die auf der Rückseite des Covers aufgedruckten Hinweise: „Mad Max trifft Blade Runner“, war ich gespannt was mich hier erwartet, denn beide erwähnten Filme  haben mich gut unterhalten und mich auch vom mehrfachen Anschauen nicht abgehalten.
Der Film „Humanoid“ spielt im Jahr 2307 und schon die ersten Bilder führen in eine weiße Schneelandschaft soweit das Auge reicht, denn die Menschheit wurde bis auf ein paar wenige Überlebende durch eine Epidemie ausgelöscht. Die auf der Erde vorherrschende Kälte hat dazu geführt, dass „Leben“ nur noch 10 m unterhalb der Erdoberfläche möglich ist. Dort existiert eine synthetische Welt, die aus Wissenschaftlern und der „Arbeiterrasse“ , humanoide Kreaturen besteht, die so konstruiert worden sind, dass ihnen das Leben im Frost nichts anhaben kann…..
Doch etwas läuft schief, denn die geschaffenen Kreaturen rebellieren, es kommt zu einer Explosion und es fallen Schüsse. zwei Humonoide können anfangs fliehen, doch nur einer überlebt….

Dann kommt es zu einem Zeitsprung von fünf Jahren, wo nun eine Subkultur existiert und Drogen an der Tagesordnung sind. Die hier auftretende Sängerin hat eine tolle Stimme, was ein kleiner Pluspunkt ist. Allerdings ist für mich ab hier im Film dann alles etwas verworren und ich hatte Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, denn es wird trashig und  ich muss gestehen unter guter Sci-Fi-Unterhaltung verstehe ich etwas anderes.
Mit einem „zusammengeflickten“ Commander Bishop, der den entflohenen Humanoiden AHS aufspüren und ausschalten soll geht es weiter, aber wie gesagt nur mit Mühe und Not habe ich den Film zu Ende angeschaut…..

Aber dies ist nur meine bescheidene Meinung und wer auf trashige Handlung im Sci-Fi-Stil steht, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Wer schon mal einen Blick in die Handlung werfen möchte, kann das hier tun: „Trailer
Fazit: Nur für Fans von trashigen Sci-Fi-Filmen, mich konnte dieser Film nicht begeistern!

 

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