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Der junge Inspektor Morse – Staffel 4 –

Edel:Motion VÖ 15.06.18

Die vierte Staffel „Der junge Inspektor Morse“ geht an den Start und vier Folgen zeigen eine ereignisreiche Fortsetzung der Serie:
Nachdem zuletzt in „Staffel 3“ Joan Thursday bei Nacht und Nebel ohne sich von jemanden zu verabschieden aus Oxford verschwand, lies sie nicht nur ihre Eltern mit gebrochenem Herzen zurück, sondern besonders Morse erkennt, was er für Gefühle für sie hegt….
Hofft Morse noch anfangs auf seine anstehende Beförderung, kommt diese durch widrige Umstände nicht zustande…

Aber Trübsal blasen ist nichts für den brillanten Denker und so widmet er sich den folgenden Kriminalfällen:
Man schreibt das Jahr 1967. Die Leiche eines seit geraumer Zeit vermissten Professor wird gefunden. Dieser befasste sich zu Lebzeiten mit der Entwicklung eines Schachcomputers. Als dann noch weitere Leichen auftauchen, kombiniert Morse, dass Schach hier den  Zusammenhang der Mordfälle bildet……
Dann wird es bunt in Oxford, denn Flower-Power und psychodelische Substanzen bilden den Rahmen der nächsten Folge. Gegen das ausschweifende Leben der jungen Generation wettert die Sittenwächterin Joy Pettybon, was dazu führt, dass sie Morddrohungen erhält und Morse wird von „ganz oben“ als ihr persönlicher Bewacher abkommandiert….

In der dritten Folge bricht Chief Superintendent Bright plötzlich in seinem Büro zusammen. Er wird ins Cowley Krankenhaus eingeliefert. Allerdings steht sein Aufenthalt unter keinem guten Stern, denn in letzter Zeit kam es dort gehäuft zu merkwürdigen Todesfällen…….
Zuletzt rollen die Ermittler einen fünf Jahre alten Vermisstenfall wieder auf. Hier prallen dann Mythen und Riten der Vergangenheit auf die Neuzeit und besonders ein nahegelegenes Atomkraftwerk wirft Fragen auf….
Auch diesmal sind wieder alle Kriminalfälle vielschichtig und unvorhersehbar. Die Kulisse ist im Stil 1960ziger Jahre, aber auch die Gesamtausstattung der Serie ist immer am „Puls der Zeit“!
Das Privatleben von Morse und seinem väterlichen Kollegen Thursday spielt diesmal eine größere Rolle, ist in die Kriminalfälle gut hineingearbeitet und lenkt nicht von den Ermittlungen ab, sondern ist eine interessante Weiterentwicklung der mitwirkenden Figuren….

Für meinen Teil kann es so noch viele Episoden lang so weitergehen, denn den Machern der Serie ist bis jetzt immer wieder etwas Neues eingefallen. Besonders gut gefällt mir auch, das der sich wandelnde Fortschritt bei den Ermittlungsmethoden, der Spurensicherung oder auch im medizinischen Bereich etc. in jeder Staffel berücksichtigt wird und zum jeweiligen Zeitgeschehen passt.
Fazit: So kann es noch viele Episoden/Staffeln weitergehen, denn Langeweile kommt hier nie auf, ganz im Gegenteil die Macher der Serie überraschen immer wieder mit interessanten vielschichtigen Kriminalfällen, so dass auch diesmal spannende Unterhaltung garantiert ist!
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The Grateful Dead Movie

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Die legendäre Rock-Gruppe The Grateful Dead wurde für diesen Film von verschiedenen Kamerateams gefilmt. 1974 entstanden diese Aufnahmen von ihren  Konzerten. Es ist aber auch  ein Blick hinter die Kulissen und vor die Konzertsäle, wo sich die Fans, die man nur Deadheads nannte, aufhielten und sie der beliebten Gruppe durch ganz Amerika folgten.
Was war das für eine Zeit, die man hier im Film wiedersieht? Flower-Power war in, die meistens Jungs liefen mit langen Haaren herum und Rauchen von bewusstseinserweiternden Substanzen war in. 
Die Musik der Gruppe mit ihren psychedelischen Klängen einschließlich der comicartigen Filmsequenzen, die mit dieser Musik untermalt ist, findet man gleich am Anfang der DVD. Die Konzerte der Gruppen waren nie gleich, denn die Musiker improvisierten gern beim Spielen und so kam es schon mal vor das ein Song 20 Minuten oder länger dargeboten wurde. Aber nicht nur diese Art der Musik spielten die Grateful Deads, sondern in ihren Songs gab es auch Country- und Folkelemente, was man auf dieser DVD und ganz besonders auf der Bonus-DVD hören und sehen kann. Dort finden sich auch über 90 Minuten noch nie veröffentlichte Konzertmitschnitte. Außerdem kommen in verschiedenen Dokumentationen wie z.B. Making of the DVD oder A Look Back die Musiker selbst zu Wort.
Die Fans der Gruppe haben mit Sicherheit schon lange darauf gewartet, das „The Grateful Dead Movie “ erscheint, da besonders die Bonus-DVD so manchen Schmankerl bereithält. Diese DVD’s geben einen Einblick in die Kultur der 70ziger Jahre und man kann die Begeisterung der Fans während der Konzerte miterleben. Denn die Gruppe und die Fans bildeten eine Einheit und man feierte gemeinsam eine riesige Party.
Fazit: Nicht nur für Fans eine sehenswerte musikalische Reise in die Vergangenheit

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