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JD Sanders: Die Brücke – Liebe kennt kein Zurück

brücke cover canva

20 Jahre ist es her, dass Carol Judge Farncombe Richtung London verlassen hat. Nach dem Studium arbeitet sie jetzt dort als Anwältin.  Nun sucht sie Zuflucht bei ihren Eltern um Abstand zu ihrem Freund Charles zu bekommen…..
Gleich nach ihrer Ankunft im Ort ihrer Kindheit und Jugend zieht es sie an einen besonderen Platz, wo sie sich früher gern aufhielt.  Als es heftig zu regnen beginnt, ist sie in Nähe der alten Hängebrücke, als sie auf der anderen Seite eine Person ausmacht, dessen Umrisse sie jäh an ihre hier zurückgelassene Jugendliebe John erinnert, in dessen Schuld sie immer noch steht. Aber die Person hastet vorwärts und dreht sich auch auf ihr Rufen nicht um….
Helen ist Carols beste Freundin, die immer noch vor Ort lebt. Über die Jahre ist der Kontakt spärlich gewesen und deshalb freut sich Carol darauf sich abends mit ihr im Pub zu treffen.
Doch Helen erscheint nicht zur Verabredung. Am nächsten Tag wird ihre Leiche aus dem Wasser geborgen. Spekuliert wird über Selbstmord oder Unfall, aber im Verlauf der Handlung passiert dann noch einiges, was noch in eine ganz andere Richtung denken lässt….
Leider endet das Buch „Die Brücke“ viel zu schnell und ich kann kaum erwarten, wie es weiter geht…
Neben der Kriminalhandlung gibt es auch einige romantische Textpassagen, die gut ins Geschehen passen. Der Erzählstil ist von Anfang an flüssig, bildhaft und sehr fesselnd, so dass man ganz schnell in die Handlung abtaucht und sich an der englischen Küste wiederfindet.
Ich kann nur sagen, das Debut ist gelungen! Die hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung  kann dann durchaus seitenstärker sein!
Fazit: Spannende Krimi-Erzählung, die mit einem guten Schuss Romantik gewürzt ist und hoffentlich bald fortgesetzt wird! Sehr lesenswert!

 

 

 

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