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Prey

 

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John Simm – vielen bestimmt bekannt aus den Serien „Life von Mars“ oder auch „Mad Dogs“ – spielt in dieser dreiteiligen britischen Mini-Serie die Hauptrolle des Polizeibeamten Marcus Farrow, dessen Leben sich in Null-Komma-Nix ändert und dass zum absolut Negativen!
Aber von Anfang an:
Während eines Gefangenentransports kommt es zu einem folgenschweren Unfall bei dem Marcus Farrow schwer verletzt wird, sich aber aus dem Wagen befreien kann und nur noch einen Gedanken hat: Flucht!

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Im Vorfeld dieses Ereignisses wurde Farrow wegen des Verdachts, er habe seine Exfrau und seinen jüngsten Sohn umgebracht, inhaftiert.

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Wie kam es dazu?
Er wird blutverschmiert in der Nähe der Wohnung seiner Exfrau aufgefunden. Fingerabdrücke an der Tatwaffe und einige weitere Ungereimtheiten führen dazu, dass er verhaftet wird.
Farrow versteht die Welt nicht mehr und alle scheinen sich gegen ihn verschworen zu haben, einschließlich seines besten Freundes und Kollegen.
Nun auf der Flucht erhofft er sich Hilfe von seiner Vorgesetzten.  Er hat den Verdacht, dass es einen Zusammenhang mit einem aktuellen Fall gibt, den er untersucht hat, wo es um die im Moor gefundenen sterblichen Überreste eines Unterweltbosses geht, der bei der Polizei kein Unbekannter ist….
Marcus ist auf sich selbst gestellt um seine Unschuld zu beweisen, denn er kann niemandem mehr trauen und besonders den wahren Mörder ausfindig zu machen ist eine knifflige Angelegenheit, denn die leitende Ermittlerin Susan Reinhart sitzt ihm dicht auf den Fersen….
Ein wenig erinnerte mich dieses sehr gut verfilmte Katz-und-Maus-Spiel an Dr. Richard Kimble, der ebenfalls „Auf der Flucht“ war, weil man ihn verdächtigte seine Frau getötet zu haben. John Simm verkörpert die Rolle des von allen Seiten angegangenen, ehemals fürsorglichen Familienvaters und erfolgreichen Polizeibeamten ganz hervorragend, was schon ein großer Pluspunkt ist!
Die Mini-Serie „Prey “ ist spannend aufgemacht und schauspielerisch sehr gut besetzt. Als Zuschauer fiebert man regelrecht mit und Spannung ist hier garantiert. Ich habe gleich alle drei Teile hintereinander angeschaut, denn die 3 x 45 Minuten vergingen hier wie im Flug. Die Serie ist musikalisch sehr gut untermalt, was mir ebenfalls gut gefallen hat.
Fazit: Sehenswerte britische Krimi-Mini-Serie, die schauspielerisch sehr gut besetzt ist und handlungsmäßig einen in Atem hält, so dass man gleich alle drei Teile hintereinander genießen sollte!
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