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St. Vincent

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Darsteller: Bill Murray, Melissa McCarthy, Naomi Watts,  Jaeden Lieberher
Bill Murray verkörpert die Rolle des etwas heruntergekommend wirkenden, immer schlecht gelaunten Rentners Vincent MacKenna, der einen gewissen Hang zum Alkohol und zu einer russischen „Dame der Nacht“ mit Namen Daka (übrigens toll gespielt von Naomi Watts) hat, die nur noch unter einigen Mühen ihrer Arbeit als Stripperin nachgehen kann, denn sie ist schwanger. Vincent wohnt mit einer weißen Katze in einem Haus, das schon bessere Tage gesehen hat. Er hat hier und da Schulden und bei einer Kreditanfrage bei der Bank schüttelt man dort nur den Kopf.
In dieser misslichen Lage passiert es dann, dass im Haus nebenan die in Scheidung lebende Maggie mit ihrem zwölfjährigen Sohn Oliver einzieht. Der erste Kontakt zwischen den neuen Nachbarn ist nicht gerade warmherzig und Vincents grummelige Art ist dabei nicht besonders hilfreich. Doch aus der Not heraus, weil Maggie als MTA viele Überstunden schieben muss, landet Oliver eines Tages bei Vincent, der dann im Verlauf wegen seiner Geldnöte, erst Olivers Babysitter, dann als der in der Schule Schwierigkeiten mit seinen Mitschülern bekommt, zu einem besonderen Ratgeber wird, denn der Junge hat längst erkannt, dass hinter der brummigen Fassade des Rentner ein gutes Herz schlägt….
Zwischen den beiden entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft, von der beide Seiten profitieren. Vincent nimmt Oliver überall mit hin, ob es nun zum Wetten auf die Rennbahn, in den Strippclub oder in die Kneipe ist, was allerdings Olivers Mum verborgen bleibt. Doch die Lage ändert sich dann abrupt, denn Olivers Vater bekommt Wind davon und führt das im Sorgerechtsstreit an …

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Warum aus dem griesgrämigen Vincent dann der Heilige „St. Vincent“ wird, ist noch ein anderer Handlungsstrang und wird wie der Rest der Handlung dieses turbulenten, aber auch anrührenden Films jedoch von mir nicht erzählt…
Mill Murray spielt diese tragisch-komische Rolle einfach wunderbar und Jaeden Lieberher, der den Oliver spielt, sollte man sich gut merken, denn den Zuschauer hat er ganz schnell mit seiner Darstellung um den kleinen Finger gewickelt, was im Verlauf des Films mir dann auch Tränen in die Augen gespült hat….
Als Bonus gibt es einen Blick hinter die Kulissen und viele Interwies.
Fazit: Bei diesem wunderbaren Film kann man Lachen, aber auch Tränen vergießen, denn er geht ans Herz! Unbedingt ansehen!

 

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Saphirblau

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Erst einmal vorweg, ich kenne den ersten Teil „Rubinrot“ nicht, außerdem habe auch das Buch zum Film „Saphirblau nicht gelesen und kann hier nur das eben Gesehene bewerten:
Die Bücher sind ja für die Generation 12 – 15 Jahre geschrieben und mit diesen Augen muss man dann ja auch den Film ansehen und da geht es um die erste Liebe und um Vertrauen und ganz besonders darum wem man noch bei Problemen vertrauen kann. Nun ganz wichtig ist da eine gute Freundin und die hat Gwendolyn Shepherd ja in Leslie!
Um die Handlung besser zu verstehen, ist es hilfreich sich die Interviews im Bonus-Material ansehen, denn die Hauptdarstellerin Maria Ehrich gibt hier eine kleine Zusammenfassung des ersten Teils und auch sonst viel Einblick in den Film.
Nun, da es ja um Zeitreisen geht, die der Teenager Gwendolyn mit Gideon ihrem Liebsten aus der Gegenwart in jede andere Zeitepoche unternehmen kann, hat mich dies etwas an die ganz alte Sci-Fi-Serie „Time-Tunnel“ erinnert.
Aus einem wichtigen Grund muss sie in der Vergangenheit einen einflussreichen Mann treffen, nämlich den  Grafen, der, wie es sich dann im Verlauf herausstellt, Gwen unter seine Kontrolle bringen will. Doch erst einmal muss sie die besonderen Umgangsformen lernen um so einer wíchtigen Person gegenüber treten zu können und darauf achten, dass Ausdrücke wie „cool“ oder „Handy“  im 18. Jahrhundert nicht angebracht sind. Als sie diese Hürde genommen hat und in einem pompösen Ballkleid auf der Soiree mit einem Zeitsprung landet, versucht sie erst einmal ihre Gedanken unter Kontrolle zu bringen, denn der Graf ist dafür bekannt, das er diese lesen kann. Die Begegnung mit ihm ist alles andere als nett und um ihre Nerven zu beruhigen schaut Gwen zu tief ins Glas, was dann zu einer Gesangs- und Tanzeinlage und Musik aus der  „Rocky Horror Picture Show“ endet……
Besonders gut hat mir auch der kleine Wasserspeier Xemerius gefallen, der diesen Film noch eine besonders witzige Note verleiht. Die anderen Rollen des Films sind ja mit bekannten Gesichtern aus der dem deutschen Film und Fernsehen besetzt, was sehr gut passt.
Alles in allem hat mir der Film gefallen und durch die tolle musikalische Untermalung, die schönen Kostüme und die sehr gute Besetzung der Hauptrolle mit Maria Ehrich, die ja gerade den Nachwuchspreis der goldenen Kamera erhalten hat, finde ich den Film sehenswert und bin schon auf Teil 3 gespannt.
Fazit: Sehenswerter Fantasyfilm mit einer sympathischen Hauptdarstellerin und einem charmanten Wasserspeier

 

 

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Ein Sommer in der Provence

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Diesen oben erwähnten Sommer hatten sich die drei Geschwister Léa, Adrien, bereits Teenager und der kleine gehörlose Theó sicherlich ganz anders vorgestellt, aber es herrscht Krisenstimmung in der Familie, denn ihr Vater hat von heute auf morgen die Familie sitzen gelassen, die Mutter ist im Ausland auf Arbeitssuche und da bleibt ihrer Oma nichts weiter übrig als die drei mit zu sich zu nehmen…. Und da tauchen dann schon die ersten Schwierigkeiten auf, denn ihr Großvater (schön grummelig gespielt von Jean Reno!) ahnt noch nichts davon und es ist kein sonderlich herzlicher Empfang, denn er kennt seine Enkel gar nicht, da seine schwangere Tochter vor Jahren auf und davon ist, um in Paris zu leben.
Der Bauernhof der Großeltern liegt irgendwo in der provencialen Landschaft und so ein High-Tech-Leben wie es die Kinder kennen, gibt es hier nicht…..
Auch was die Ernährung auf dem Land angeht, da sind die Geschmäcker der Generationen anders und auch hier gibt es Differenzen.
Der kleine Ort der in der Nähe ist, bietet dann nicht viel Abwechslung, aber Léa bandelt mit einem Typen an, der aber in den Augen der Dorfbewohner nicht gut dasteht, was dann im Verlauf auch noch zu einer ungeplanten Aktion ihres Opas führt, die sich sehen lassen kann.
Adrien ist dann auch bald in seinem Element und er flirtet mit den hübschen Touristinnen aus aller Herren Länder.
Ob er  nun seinem Opa eins Auszuwischen wollte weil er immer so knurrig und allem Neuen irgendwie negativ gegenübersteht oder einfach weil man heute im Internet auf allen möglichen Plattformen sein Profil eingibt,  stellt Adrien die Daten seines Opas ins Netz. Und plötzlich rollen schwere Motorräder auf den Hof und es kommt zu einem Wiedersehen alter Freunde, die dann den erstaunten Enkeln etwas über Opa und Oma erzählen, was die nicht für möglich gehalten hätten…
Der Film „Ein Sommer in der Provence„ist charmant, witzig, geht ans Herz und wird durch bekannte Musikstücke aus den 70ziger Jahren noch verfeinert. Besonders die Gesangseinlagen am Lagerfeuer haben mir gut gefallen und wie die zarten Bande langsam zwischen den Generationen wachsen wird gut dargestellt und der kleine gehörlose Theó versprüht so viel Charme, das man ihm sofort in sein Herz schließt.
Als Bonus gibt es dann noch einen Blick hinter die Kulissen und den Originaltrailer.
Fazit: Ein Film für die ganze Familie, der mit Witz und Charme zu unterhalten weis
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Walking on Sunshine

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Sommerfeeling mit Urlaubsflirt, schöne Menschen, blaues Meer und den Musiktitel verbinde ich mit Eiscreme-Werbung. Das war der erste Eindruck als ich das Cover zu diesem Film in der Hand hielt.
Die Handlung des Films „Walking on Sunshine“ führt den Zuschauer nach Apulien in Italien.  Taylor eine junge Frau landet dort auf Einladung ihrer Schwester Maddy, die sie in einem ansehnlichen Haus empfängt und ihr dann eröffnet, dass sie nach der schwierigen Dauerbeziehung mit Doug nun endlich den Mann ihrer Träume gefunden hat, den sie in ein paar Tagen heiraten will…
Als Taylor zu einem kleinen Strandspaziergang aufbricht, denkt sie an ihren heißen Urlaubsflirt mit Namen Raf, den sie genau an diesem Strand vor drei Jahren hatte. Dieser Mann geistert immer noch in ihrem Kopf herum und sie hofft ihn hier wiederzusehen…
… was dann auch passiert, allerdings nicht so wie sie sich das erträumt hat, denn Raf ist der Mann, den ihre Schwester Maddy heiraten will….
Hier brauche ich eigentlich nicht weiter zu erzählen, denn was jetzt kommt, ist klassisch, ganz viel Gefühlskino.
Soweit so gut. Dieses Gefühlskino in grellen bunten Farben verfilmt, wird dann noch musikalisch untermalt mit Songs wie Holiday, Venus, The Power of Lowe, Girls just want to have fun und natürlich Walking on Sunshine und White Wedding um nur einige zu nennen.
Ich mag eigentlich Musicals und Tanzfilme wie z.B. Flashdance, Dirty Dancing oder auch Mama Mia, in deren Fußstapfen dieser Film hier wohl treten wollte, aber es in keiner Weise geschafft hat. Hat mich „Mamma Mia!“ noch begeistert, ob wohl ich nicht unbedingt ein ABBA-Fan bin und haben mich die  Gesangseinlagen der Darsteller dort noch erstaunt, ist bei diesem Film hier leider der Funke nicht übergesprungen. 
Ich will nicht sagen, dass die Darsteller nicht singen können, zumal mit Leona Lewis eine bekannte Sängerin eine Rolle im Film übernommen hat, aber die Interpretation der Songs z.B. vom Cyndy-Lauper-Song  Girls just want to have fun (Spaß kam hier nicht rüber) oder ganz krass White Wedding von Billy Idol ließen doch zu wünschen übrig und ich hätte mir dann lieber die Originaleinspielung der echten Interpreten mit Tanzeinlagen der Schauspieler gewünscht, was vielleicht besser gepasst hätte.
Fazit: Zum Mitfeiern hat mich dieser Musikfilm leider nicht angeregt
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Mr. Hoppys Geheimnis

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Roald Dahl hat die Vorlage zu dieser Filmgeschichte geschrieben, in der es um Liebe, Schildkröten und natürlich um „Mr. Hoppys Geheimnis “ geht.
Dreh- und  Angelpunkt des Films ist ein Haus mit vielen Balkons. Einer dieser Balkons gehört Mr. Hoppy (Dustin Hoffman), der bereits ergraut ist und sonst ein beschauliches Leben führt, denn er ist etwas schüchtern und nicht so redegewandt und draufgängerisch wie sein Nachbar Mr. Pringles. Der Balkon von Mr. Hoppy überstrahlt alle anderen, denn er ist mit wunderschönen blühenden Pflanzen bestückt, die er liebevoll hegt und pflegt. Für die Bewässerung seiner vielen Pflanzen hat er sich eine ganz besondere Beregnungsanlage ausgedacht….
Eines schönen Tages ändert sich das Leben von Mr. Hoppy schlagartig als die lebenslustige Mrs. Silver (Judi Dench) im gleichen Haus einzieht. Ihre erste Begegnung im Fahrstuhl ist von außen betrachtet nicht besonders, aber Mr. Hoppy hat sich Hals über Kopf verliebt. Die lebenslustige Dame hat ihren Balkon genau eine Etage tiefer, so dass es dann und wann zu einem unverfänglichen Wortwechsel kommt, aber mehr nicht, denn Mr. Hoppy ist einfach zu schüchtern und das geht eine ganz lange Zeit so…..

 

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Eines schönen Tages kauft sich Mrs. Silver eine Schildkröte, die sie Alfie tauft und ihr größter Wunsch wäre um glücklich zu sein, dass ihre geliebte Schildkröte wächst……
Nun kommt Mr. Hoppys große Chance, die er auch mutig ergreift, denn er gibt Mrs. Silver einen geheimnisvollen Text, eine Art Beschwörungsformel, die das schnelle Wachstum der Schildkröte ermöglichen soll….
Ob das gelingt, erfährt man nur wenn man sich diesen wunderbaren und liebevoll gestalteten Film selbst bzw. mit der ganzen Familie ansieht, was ich nur empfehlen kann.
Der Film geht ans Herz und durch die beiden hervorragenden Darsteller Dustin Hoffman und Judi Dench ist es ein Genuss der Handlung zu folgen. Ich finde den Film wunderbar gelungen und man lernt mal wieder, dass die Liebe einen auf wundersamen Wegen begegnet und sei es in Form von 100 Schildkröten….

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Fazit: Ein wunderbarer Film über die verschlugenen Pfade der Liebe, der  sicherlich die ganze Familie begeistern wird!

 

 

 

 

 

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Liebe und andere Kleinigkeiten

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Anfangs erfährt man von Jeff Lang (Tobey Maguire) etwas über eine Zimmerpflanze, Gift, eine Spenderniere, schwierige Bankgeschäfte, über eine nicht jugendfreie Internetseite und seinen Absturz…?!
Als nach zehnjähriger Ehe zwischen Jeff und Nealy Lang trotz Flaute in der Beziehung über ein zweites Kind nachgedacht wird, fangen die Schwierigkeiten an:  Ein Anbau des Hauses wird nicht genehmigt, doch man entschließt sich doch auf nicht legale Weise ein Zimmer hinzuzufügen.
Das ruft die etwas durchgeknallte, Katzen liebende Nachbarin Lila auf den Plan, die mit einer Zimmerpflanze zum Stillschweigen überredet werden soll.
Waschbären verwüsten immer wieder den Garten der Langs. Jeffs Gedanken kreisen nur noch um die Beseitigung der Störenfriede: Aber Falle, Pulver mit Puma-Urin oder Gift können sie nicht vertreiben, nur die Lieblingskatze der Nachbarin frisst vom vergifteten Fisch….
Die Beziehung zwischen Jeff und Nealy läuft nicht gut und Jeff sucht Trost bei einer guten Freundin, die mit ihm erst einmal einen Joint raucht, was dann in einen One-Night-Stand endet. Der Ehemann bekommt Wind davon und macht Jeff auf seiner Arbeitsstelle die Hölle heiß und erpresst ihn, was dann zufällig die Jeff stalkende Nachbarin Lila mitbekommt.
Auch sie zieht ihren Vorteil aus ihrem Wissen und bei einer günstigen Gelegenheit vernascht sie Jeff und bald hat sie wirklich einen guten Grund ihn zu erpressen…
All diese Probleme erzählt Jeff seinem guten Freund, der zuvor von Jeff eine Niere gespendet bekommen hat. Jeff erzählt von seinem Traum und kurze Zeit später wird dieser Traum zum Alptraum und Jeff steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch…..
Der Film“Liebe und andere Kleinigkeiten“ ist mit Tobey Maguire – den viele bestimmt noch als Spiderman kennen –  gut besetzt. In der Handlung tapst er in eine Spirale von Ereignissen, die seine Nerven sehr strapaziert. Diese Tapsigkeit und sein jugendlicher Charme lassen ihn sehr sympathisch rüberkommen.
Weitere bekannte Gesichter wie Elisabeth Banks, Laura Linney oder Ray Liotta stehen für gute Unterhaltung und die netten Waschbären sowie die gelungene musikalische Untermalung runden dies noch ab.
Fazit: Schauspieler, Handlung und Musik stehen für gute Unterhaltung!
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Mud – Kein Ausweg

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Die Liebe auf ihre wunderbare und unterschiedliche Art steht im Mittelpunkt des Films „Mud – Kein Ausweg“.
Doch wer nun an eine romantische Schnulze denkt, der irrt!  Nein, in diesem Film geht es darum, dass Mud (Mathew McConaughey) überall von der Polizei gesucht wird, da er den Liebhaber von Juniper (Reese Witherspoon), der Frau, die er schon sein ganzes Leben lang liebt, getötet hat. Mud ist seitdem auf der Flucht und er versteckt sich nicht nur vor der Polizei, denn auch Kopfgeldjäger sind hinter ihm her….

 

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Arkansas: Die zwei 14-jährigen Freunde Ellis und Neckbone leben mit ihren Familien am Mississippi. Das soziale Umfeld ist nicht besonders und das Geld ist überall knapp. So durchstromern die beiden Jungs mit Boot und Motorrad die Gegend. Auf einer entlegenen Insel machen sie eine Entdeckung:

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Nach dem letzten Hurrikan ist in den Baumwipfeln ein Boot gestrandet. Als sie es genau in Augenschein nehmen wollen, merken sie, dass sie nicht allein auf der Insel sind, denn im Boot finden sie Konserven und für pubertierende Jungs sehr interessante Magazine.
Plötzlich steht ein Mann am Strand, der Ihnen erzählt, dass er aus Liebe zu Juniper getötet hat, die brutal von einem Mann mißhandelt wurde. Er wartet auf der Insel auf sie und will mit ihr ein neues Leben beginnen. Dazu braucht er allerdings die Hilfe der Jungen, da er das Boot wieder startklar machen will.

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Obwohl Ellis und Neckbone nicht unbedingt alles glauben, was ihnen Mud erzählt, ist irgendetwas an seiner Geschichte was sie fesselt und sie wollen ihm helfen, doch das ist nicht ganz einfach, da überall nach Mud gesucht wird….
Mehr wird hier nicht verraten…
Ganz besonders die beiden Teenager wirken sehr glaubhaft und natürlich und nach kurzer Zeit  ist man im Film und nimmt irgendwie an ihrem Leben teil.  Da sich die Handlung zuerst nur um die beiden Jungen dreht, dachte ich anfangs an die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckelberry Fynn, aber dass ändert sich schnell…
Mathew McConaughey schafft die Balance zwischen Gut und Böse und man nimmt ihm seine Liebe zu Juniper durchaus ab, ohne dass es kitschig wird.
Fazit: Die zwei Stunden Film vergehen wie im Flug und versprechen gute Kinounterhaltung!
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