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Emperor

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Der Untertitel des Films lautet: Kampf um den Frieden, was den Inhalt des Film sehr gut beschreibt.  Der Film erzählt wie 1945 General Mac Arthur im von Amerika besiegten Japan eintrifft.  Er hat den Auftrag  zu klären inwieweit Kaiser Hirohito in das Kriegsgeschehen verwickelt war. Soll er als Kriegsverbrecher hingerichtet werden oder soll der von seinem Volk als lebender Gott verehrte Kaiser anders zur Rechenschaft gezogen werden?
Da dies eine schwierige Aufgabe und das Vorhaben von hoher Brisanz ist, beauftragt Mac Arthur einen seiner Mitarbeiter, nämlich General Bonner Feller. Der hatte sich bereits einige Zeit vor dem Krieg in Japan aufgehalten  und durch die Liebe zu Aya, einer Japanerin,  gilt er als Kenner der japanischen Kultur. Er kennt die Umgangsformen und hatte Einblick in die Tradiotionen dieses Volkes.
Bonner Feller bleiben genau zehn Tage um diese heikle Aufgabe zu meistern. Außerdem will er unbedingt herausfinden, was aus seiner geliebten Aya geworden ist und ob sie überhaupt noch lebt.
Die Ermittlungen sind sehr schwierig und die kaisernahen Berater schweigen zu der Frage, ob Kaiser Hirohito den Befehl zum Angriff auf Pearl Harbor zu verantworten hat.
Der Film ist mit den Schauspielern Tommy Lee Jones als General Mac Arthur und Mathew Fox als General Bonner Feller sehr gut besetzt. „Emperor “ ist auch kein Kriegsfilm im eigentlichen Sinne, sondern er zeigt in eindrucksvoller Weise gespielte Zeitgeschichte. Im Film kommt sehr gut der Gerechtigkeitssinn des amerikanischen Generals Mac Arthur  und die an jahrelange Traditionen geknüpfte japanische Mentalität zum Ausdruck und zeigt dem Zuschauer, was für eine schwierige Aufgabe innerhalb von wenigen Tagen gelöst werden musste, die dann auch in die Annalen der Geschichte eingegangen ist.
Fazit: Geschichte einfühlsam erzählt, was den Film sehr sehenswert macht.
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Alex Cross

 

Der Titelheld „Alex Cross “ aus den Krimis von James Patterson bekommt ein neues jüngeres Gesicht. In den vorherigen Buchverfilmungen (Im Netz der Spinne und Denn zum Küssen sind sie da)  wurde der Profiler  zweimal hervorragend von Morgan Freemann dargestellt.
Zum Inhalt: Detroit wird von einer Mordserie erschüttert. Erst wird in einem gut gesicherten Haus eine Frau gefoltert und anschließend getötet. Sie arbeitete  in leitender Postition für einen großen Konzern. Auch ihre drei Leibwächter können den Täter nicht aufhalten und werden erschossen. Am Tatort finden die Ermittler eine Zeichnung, die der Mörder anscheinend angefertigt hat, während der sein Opfer folterte. Darauf entdeckt Alex Cross Hinweise auf den nächsten Mord. Das verschaft dem Team einen gewissen Vorsprung und sie sind schnell am Tatort und können so  den nächsten Mord verhindern. Während eines Schusswechsels wird der Täter schwer verletzt. Trotzdem gelingt ihm die Flucht.
Der psychisch sehr auffällige  Killer mag es gar nicht, dass man ihm so nah kommt und er richtet sein Augenmerk auf das Ermittlungsteam und ganz besonders auf Alex Cross und seine Familie. Im Verlauf gibt es Tote und Verletzte und extrem hart trifft es den Profiler selbst….
In diesem Film ist Alex Cross jünger und diesmal hat die Rolle Tyler Perry übernommen, was ich persönlich nicht besonders passend finde, der Funke springt irgendwie nicht rüber.
Den bösen Part spielt Mathew Fox, vielen bekannt aus „Party of Five“ oder „Lost“. Doch man muss schon zweimal hinsehen um ihn zu erkennen, denn er hat sichtlich an Gewicht verloren und er verkörpert regelrecht die Rolle des Psychopathen, dass einem Angst und Bange wird. Weitere Rollen haben Edward Burns und Jean Reno übernommen.
Als Bonusmaterial findet sich auf der DVD ein Interview mit James Patterson und Tyler Perry
Fazit : Der mit vielen Action-Szenen angereicherte Film ist wegen Mathew Fox Darstellung des psychopathischen Mörders sehenswert.

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