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Colossal

Angelockt wurde ich durch den zuvor angeschauten Trailer zu diesem Spielfilm und natürlich der Hauptdarstellerin Anne Hathaway, die hier die Gloria spielt.
Glorias Leben scheint eigentlich nur aus Alkohol, durchzechten Nächten und dem Kater danach zu bestehen. Ihren Job ist sie schon länger los und nun lässt sie sich treiben. Ihr Freund Tim schaut sich das irgendwann nicht  länger an und nach einer wieder mal durchzechten Nacht wirft er sie achtkantig aus der Wohnung.

Nun ist guter Rat teuer und so ganz ohne Bleibe blitzt bei Gloria der Gedanke auf, in ihrem Leben etwas zu ändern. Sie zieht zurück in ihre alte Heimat, in das leerstehende Haus ihrer Eltern.
Zufällig begegnet sie dann vor Ort  ihren Freund Oscar (Jason Sudeikis), den sie schon seit der Schulzeit kennt. Nach dem Auffrischen von alten Erinnerungen bietet Oscar Gloria einen Job in seiner Bar an, den sie dann auch annimmt….

Zeitgleich passieren in Seol merkwürdige Dinge, denn ein riesiges Monster erscheint in der Stadt und walzt dort einiges nieder und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken.

Die Berichterstattung über dieses Ungetüm laufen auf allen Fernsehkanälen und Gloria wird auf  das „eigenwillige Wesen“ aufmerksam und im Verlauf kann sie Parallelen z.B. in der Gestik zu sich selbst ziehen…..
Mehr mag ich von diesem eigenwilligen Film nicht berichten, nur so viel noch, anhand des Trailers hatte ich mir handlungsmäßig etwas anderes vorgestellt und so in Richtung Komödie gedacht…
Aber in ein Genre kann ich „Colossal “ überhaupt nicht einordnen bzw. ich kann mir keinen Reim darauf machen, was er für eine „Aussage“ hat.
Interpretiere ich diesen Film als hintergründige Aussage, dass man zum „Monster“ mutiert, wenn man nur die Nächte durchzecht und „Party macht“, dann ist es ein sehr „schräger Film“ und man muss schon diese Art von „Humor“ mögen. Allerdings gibt es auch Anklänge in Richtung „Grusel“, denn der nette Oskar durchlebt hier ja im Verlauf auch eine Wesensänderung, die es in sich hat…
Die schauspielerische Besetzung macht hier einen guten Job und für sich gesehen ist auch das Monster ganz gut gelungen, aber wie erwähnt, hat mich der Film eher verwirrt, als begeistert.
Aber bekanntlich sind ja die Geschmäcker verschieden und da kann ich nur raten, selber ansehen ist hier angesagt.
Fazit: Schauspielerisch toll besetzt, auch das Monster kommt gut rüber, aber die Handlung ist eigenwillig, schräg und in kein Genre einzuordnen

 

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Battle for SkyArk

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Wir begeben uns hier in die Zukunft und erfahren, dass die Erde verseucht ist. Hier zu existieren ist lebensgefährlich und man hat „im Himmel“ eine neue Stadt entstehen lassen die sogenannte SkyArk oder zu Deutsch: eine Arche im Himmel.
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Dort herrschen raue Sitten, denn sie ist langsam überbevölkert. Eine Gruppe hat durch Reichtum und Stärke sich ein Bleiberecht erobert. Sie sind sehr mächtig und „entsorgen“ auf der Erde alle Armen und Schwachen, was besonders auf Waisenkinder zutrifft.

 

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Mittlerweile gibt es eine Reihe von Aufständigen, die dagegen rebelliert, Rags Vater ist ihr Anführer, doch der Gegner ist zu groß und er wird öffentlich erschossen und sein Sohn wird deswegen mit 13 Malen gebrandmarkt und auf der Erde „entsorgt“.

 

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Hier trifft Rag auf einer Art Schrottplatz – den sich die anderen Teenager als Lebensraum erobert haben – auf einige von ihnen. Sie erzählen ihm, dass ihre einzige Hoffnung um hier zu überleben ein Junge mit 13 Malen ist, der durch seine Kraft und Stärke bei der Bekämpfung der Monster, die sich überall auf der Erde verstecken, keine Angst zeigt….

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Im Verlauf landet dann ein anderer Junge, den Rag den Spitznahmen Skunk gibt, auf der Erde und soll dort nach dem Jungen mit den 13 Malen suchen. Fortan heftet er sich an Rags Fersen und die beiden begeben sich gemeinsam ins Abenteuer…..

 

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Da dies Sci-Fi-Abenteuer für Jugendliche gemacht ist, hat man es als Erwachsener natürlich schwer um hier die richtige Beurteilung abzugeben. Aber wenn ich „Battle for SkyArk“ mit anderen Filmen dieses Genre vergleiche, muss ich sagen, dass mich dieses SciFi-Abenteuer nicht sonderlich überzeugen konnte.
Allein schon was man hier als „Monster“ kreiert hat, erinnerte mich eher an Halloween-Verkleidungen oder bestenfalls an vampirartige Mutanten.
Auch die Dialoge waren mir zu naiv, denn Kids sollte man nicht unterschätzen. Besonders wenn ich so sehe in welcher elektronischen Welt heutzutage Kinder und Jugendliche leben, könnte ich mir vorstellen, dass dies Weltraumabenteuer nicht so besonders gut bei ihnen ankommt, der Kampf um die Arche hätte packender und futuristischer verfilmt werden sollen, denn wir befinden uns ja hier schon in ferner Zukunft und selbst wenn die Erde verseucht wäre, Handys und PC’s wären sicherlich nicht davon betroffen und fehlten mir hier eigentlich in der Ausstattung.
Fazit: Schade, mich konnte dieser Film nicht fesseln und ob man mit diesem Battle Kids überzeugen kann, muss jeder selbst austesten…

 

 

 

 

 

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