TOP

Die Dienstagsfrauen – Zwischen Kraut und Rüben

dienstagsfrauen
Ach, wie schön, die Dienstagsfrauen sind zurück und die nächsten 90 Minuten versprechen wieder turbulent und wie aus dem Leben gegriffen zu sein.
Mimi Fiedler, Nina Hoger und Vaskia Vester sind die drei Schauspielerinnen, die ich bereits aus dem Film „Die Dienstagsfrauen – Sieben Tage ohne“ kenne. Zwei neue Gesichter sind mit Cecila Sarto und Janna Striebeck hinzugekommen, was sehr gut passt.

4006448764418_B3

Anfangs ist Katzenjammer angesagt bei den Damen, denn Kiki will aufs Land umziehen. Und Land heißt in diesem Falle nach Mecklenburg-Vorpommern, wo sie mit ihrem Mann Max und der kleinen Greta ein neues Leben beginnen will.

 

Unbenannt3

 

Mit Sack und Pack bzw. als Beifahrerin im Möbeltransporter fährt Kiki weit weg von ihren Freundinnen und als sie das Haus sieht, dass ehemals eine Dorfschule war und nun in Eigenarbeit zu einer Frühstückspension werden soll, traut sie ihren Augen nicht, denn es ist offensichtlich baufällig.  
Max empfängt sie vor Ort und ist fleißig am Werkeln, doch von schneller Existenzgründung ist hier keinesfalls die Rede, denn eine Grundsanierung steht an. Anfangs ist Kiki optimistisch und voller Tatendrang, aber es treten vor jedem angesteuerten Eröffnungstermin immer wieder neue Hindernisse auf und an zahlende Gäste ist nicht zu denken.
Bald ist Kiki am Verzweifeln, weil auch ihr Bankkonto immer weiter schrumpft und so bittet sie ihre Freundinnen um Hilfe, die sich dann auch gleich alle auf den Weg machen. Denn jede für sich kämpft mit Alltagsproblemen, die sie gerne mal für einige Zeit hinter sich lassen möchten und so kommt der Notruf ihrer Freundin gerade zur rechten Zeit…
Auf dem Weg zu Kiki gibt es einige Hindernisse zu bewältigen, aber dann sind sie endlich da und alle müssen anpacken, denn in drei Wochen soll nun endlich Eröffnung sein und zu renovieren gibt es noch genug, denn durch das Dach regnet es rein und eine Außenanlage bzw. einen Obst- und Gemüsegarten gibt es noch gar nicht…..

Unbenannt1

Welche Hindernisse und Turbulenzen hier auf die Freundinnen warten, verrate ich natürlich nicht, denn wer seine Alltagssorgen mal vergessen möchte, der schaut sich am besten „Die Dienstagsfrauen: Zwischen Kraut und Rüben“  an. Ein wenig hat mich die Renovierungsaktion an den Film mit Tom Hanks und Shelly Long „Geschenkt ist noch zu teuer“ erinnert, denn da hat ja auch ein junges Paar Schwierigkeiten bei der Instandsetzung ihres Traumhauses. Aber Kiki und Max haben es da ja besser, denn Hilfe bekommen die beiden von den engagierten und tatkräftigen Dienstagsfrauen.
Fazit: Ärmel hochkrempeln und anpacken heißt es diesmal in der turbulenten Verfilmung um eine ganz besondere Freundschaft, von der man gerne noch mehr sehen möchte!
Read More
TOP

Die Dienstagsfrauen – Sieben Tage ohne

siebentageohne_cover

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Monika Peetz.
Jeden Dienstag treffen sich fünf Frauen in einem Lokal zum Klönen. Es gibt immer etwas zu bereden, denn das Privatleben ist bei jeder von ihnen irgendwie durcheinander.
Evas Problem steht diesmal im Vordergrund des Geschehens: Ihre etwas flippige Mutter bringt ihr alte Sachen vorbei, die sie bei Nichtgefallen auf dem Flohmarkt verkaufen will. Eva findet zufällig eine alte Postkarte und ein durchgerissenes Bild, worauf ihre Mutter zu sehen ist. Da diese ihr immer noch beharrlich verschweigt , wer ihr Vater ist, wittert Eva beim Lesen der alten Postkarte und Betrachten des Bildes eine Chance, diesem Geheimnis nun endlich auf den Grund gehen zu können.
Kurzerhand mobilisiert sie ihre vier Freundinnen zu einem siebentägigen Fastenurlaub auf der Burg Rabenstein in der fränkischen Schweiz, denn von dort stammte die Postkarte. Den eigentlichen Grund für die Reise verschweigt sie erst einmal, denn auf der Burg angekommen dreht sich nur alles um das Thema Heilfasten.
Doch lange kann sie ihren wahren Grund für die Reise nicht verschweigen, denn die Entsagung von Nahrung fordert ihren Tribut und wird zur Quälerei für Körper und Geist. So erzählt sie dann, dass ihre Mutter früher einmal auf der Burg gearbeitet hat und dass sie hier ihren Vater vermutet.
Ein alter Fotograf (toll gespielt von Dieter Hallervorden) soll ihr bei dem alten Foto helfen, denn er war auch schon zur damaligen Zeit vor Ort. Doch sein Gedächtnis spielt nicht mehr ganz so mit, wie sich Eva das gewünscht hätte, aber sie lässt nicht locker…..
Der Film ist sehr unterhaltsam und mit z.B. Ulrike Kriener, Nina Hoger, Saskia Vester und auch Dieter Hallervorden toll besetzt, so dass die 90 Minuten schnell vorbei sind und man auf eine Fortsetzung von „Die Dienstagsfrauen“ hofft.
Fazit: Einfach mal entspannen und sich 90 min gut unterhalten lassen

Die Dienstagsfrauen - Sieben Tage ohne Die Dienstagsfrauen - Sieben Tage ohne Die Dienstagsfrauen - Sieben Tage ohne

Read More