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Børning – The Fast & The Funniest

Angelockt  wurde ich u.a. vom Cover-Text: „Die erste Actionkomödie über illegale Straßenrennen aus dem hohen Norden – ganz nach Art von „Auf dem Highway ist die Hölle los“ und „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ mit einem Hauch „The Fast and the Furious“ und „Taxi“. Technisch sehr hochwertig produziert vereint der Film packende Rennszenen, extreme Stunts und eine ordentliche Ladung Humor mit einer emotionalen Vater-Tochter-Beziehung“
Von „The Fast and the Furious“ gibt es ja bereits einige Filme, die ich nicht alle gesehen habe, aber die beiden anderen erwähnten Filme mit Burt Reynold in der Hauptrolle sind mir noch gut bekannt und da gab es auch reichlich zu lachen, was mir bei „Børning The Fast & The Funniest“ aber nicht so oft gelungen ist. Zwar ging es thematisch auch um (illegale) Autorennen und das „Schrauben“ an allen möglichen Fabrikaten, aber so richtig rübergesprungen ist der Funke bei diesem Film nicht.
Hatte ich noch darauf gehofft, dass man als Zuschauer landschaftlich etwas geboten bekommt, denn das gewagte Rennen führt ans Nordkap, doch so richtig viel zu sehen gab es da nicht bzw. war eher nur kurz eingestreut.
Die eine oder andere Stunt-Szene hat mir hier gefallen, aber die gibt es in anderen Filmen auch….
Auch die Vater-Tochter-Beziehung wurde hier nicht neu definiert, sondern war – wie so oft  – anfänglich problematisch, dann lernt man sich besser kennen und am Ende glätten sich dann auch die Wogen….
Also auf der  2200 km langen und mit  26 Fahrern ausgestatteten Ralley hat sich für mich nicht so Spektakuläres ereignet, dass ich diesen Film unbedingt noch einmal sehen muss. Aber vielleicht ist dies auch eher ein Spielfilm für Insider bzw. Fans von Autorennen, da kann ich natürlich nicht mitreden und es gilt wieder die Devise: Selbst Anschauen und sich eine Meinung bilden…
Fazit: Schade, mich konnte dieser Rennfilm nicht sonderlich begeistern, ich hatte mir hier mehr versprochen

 

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