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Lewis – Der Oxford-Krimi – Gesamtbox

Edel:Motion

Es gibt Krimi-Serien, von denen kann man eigentlich nie genug bekommen. Die beliebte britische Serie „Lewis – Der Oxford Krimi“ gehört bei vielen Krimi-Fans sicherlich dazu. Nachdem nun nach neun Staffeln und insgesamt 33 spannenden und ganz besonders sehr unterhaltsamen Fällen die Serie beendet wurde, trauert bestimmt so mancher dem beliebten Ermittler-Duo DCI Robert „Robbie“ Lewis (Kevin Whately) und DS James Hathaway (Laurence Fox) hinterher. Denn trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere waren sie doch ein eingeschworenes bwz. ein Dream-Team mit Köpfchen und immer mit einer Prise Humor im Gepäck, dass die kniffligen Fälle ganz auf ihre Art und Weise und immer mit Bravour löste.
Und genau wie Hathaway in Lewis einen „Ausbilder und Kollegen“ hatte, gab es natürlich auch bei Lewis sojemanden und der heißt bekanntermaßen „Morse“, dessen Fälle als junger Polizist sind ja auch mittlerweile aus der britischen Krimi-Landschaft nicht mehr wegzudenken und ich habe bereits einige Staffen wie zuletzt „Der junge Inspector Morse – Staffel 4″ hier vorgestellt.

Ganz besonders die alt ehrwürdige Kulisse der Universitätsstadt Oxford  verleiht der Serie ein besonderes Flair und die passende musikalische Untermalung hat nach so vielen Folgen natürlich auch einen Wiedererkennungsfaktor zu verbuchen.  Pubs und andere Lokalitäten wurden einladend präsentiert, so dass man den beiden Ermittlern auch gern nach getaner Arbeit noch auf ein Feierabendbier folgte….

Bei den Ermittlungen wurden die beiden Hauptakteure von Anfang an tatkräftig von der Gerichtsmedizinerin Dr. Laura Hobson mit ihrem Wissen unterstützt, im Verlauf der Serie kristallisiert sich ja dann auch eine private Note zwischen ihr und Lewis heraus……
Über die spannenden Fälle möchte ich an dieser Stelle nicht noch weitereingehen, dass habe ich ja z.B. bei „Lewis – Der Oxfordkrimi – Staffel 7“ bereits getan und mich auch als großen Fan der Serie geoutet.
Nicht nur für die Fans der Serie, sondern auch für diejenigen, die es noch werden wollen, ist jetzt eine prächtige „Lewis – Gesamtbox“ mit reichhaltigem Inhalt erschienen:
Alle 33 Fälle auf 20 Discs in zwei Digipacks incl. Soundtrack zur Serie, 2 Bonusfolgen und das Making-of der Serie
 Ein Lewis Pint-Glass
 Ein umfangreiches Booklet
 Ein Untersetzer mit Flaschenöffner
 Die Landkarte von Oxford mit den Oxford Pubs als Puzzle
 Ein Oxford University Kühlschrankmagnet
 Ein Exklusiver Lewis-Schlüsselanhänger

 

Fazit: Nicht nur für Fans der Serie ein „Riesen-Bon-Bon“, der über 50 Stunden Krimi-Kost vom Feinsten und weiteren Überraschungen sorgt!

 

 

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Der junge Inspektor Morse – Staffel 4 –

Edel:Motion VÖ 15.06.18

Die vierte Staffel „Der junge Inspektor Morse“ geht an den Start und vier Folgen zeigen eine ereignisreiche Fortsetzung der Serie:
Nachdem zuletzt in „Staffel 3“ Joan Thursday bei Nacht und Nebel ohne sich von jemanden zu verabschieden aus Oxford verschwand, lies sie nicht nur ihre Eltern mit gebrochenem Herzen zurück, sondern besonders Morse erkennt, was er für Gefühle für sie hegt….
Hofft Morse noch anfangs auf seine anstehende Beförderung, kommt diese durch widrige Umstände nicht zustande…

Aber Trübsal blasen ist nichts für den brillanten Denker und so widmet er sich den folgenden Kriminalfällen:
Man schreibt das Jahr 1967. Die Leiche eines seit geraumer Zeit vermissten Professor wird gefunden. Dieser befasste sich zu Lebzeiten mit der Entwicklung eines Schachcomputers. Als dann noch weitere Leichen auftauchen, kombiniert Morse, dass Schach hier den  Zusammenhang der Mordfälle bildet……
Dann wird es bunt in Oxford, denn Flower-Power und psychodelische Substanzen bilden den Rahmen der nächsten Folge. Gegen das ausschweifende Leben der jungen Generation wettert die Sittenwächterin Joy Pettybon, was dazu führt, dass sie Morddrohungen erhält und Morse wird von „ganz oben“ als ihr persönlicher Bewacher abkommandiert….

In der dritten Folge bricht Chief Superintendent Bright plötzlich in seinem Büro zusammen. Er wird ins Cowley Krankenhaus eingeliefert. Allerdings steht sein Aufenthalt unter keinem guten Stern, denn in letzter Zeit kam es dort gehäuft zu merkwürdigen Todesfällen…….
Zuletzt rollen die Ermittler einen fünf Jahre alten Vermisstenfall wieder auf. Hier prallen dann Mythen und Riten der Vergangenheit auf die Neuzeit und besonders ein nahegelegenes Atomkraftwerk wirft Fragen auf….
Auch diesmal sind wieder alle Kriminalfälle vielschichtig und unvorhersehbar. Die Kulisse ist im Stil 1960ziger Jahre, aber auch die Gesamtausstattung der Serie ist immer am „Puls der Zeit“!
Das Privatleben von Morse und seinem väterlichen Kollegen Thursday spielt diesmal eine größere Rolle, ist in die Kriminalfälle gut hineingearbeitet und lenkt nicht von den Ermittlungen ab, sondern ist eine interessante Weiterentwicklung der mitwirkenden Figuren….

Für meinen Teil kann es so noch viele Episoden lang so weitergehen, denn den Machern der Serie ist bis jetzt immer wieder etwas Neues eingefallen. Besonders gut gefällt mir auch, das der sich wandelnde Fortschritt bei den Ermittlungsmethoden, der Spurensicherung oder auch im medizinischen Bereich etc. in jeder Staffel berücksichtigt wird und zum jeweiligen Zeitgeschehen passt.
Fazit: So kann es noch viele Episoden/Staffeln weitergehen, denn Langeweile kommt hier nie auf, ganz im Gegenteil die Macher der Serie überraschen immer wieder mit interessanten vielschichtigen Kriminalfällen, so dass auch diesmal spannende Unterhaltung garantiert ist!
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Der junge Inspektor Morse – Staffel 3

Edel:Motion VÖ 23.03.18
Nachdem die zweite Staffel für den jungen Inspektor Morse mit seiner Suspendierung endetet, hat sich an diesem Zustand auch am Anfang der dritten Staffel nichts geändert. Morse taucht ab und verbringt seine freie Zeit in einem etwas abgelegenen Ferienhaus, das der Familie eines ehemaligen Studienkollegen gehört. Neben Holzhacken verbringt er reichlich Zeit mit seinen ehemaligen Studienkollegen, die alle höheren Kreisen angehören und wo man versucht während ausschweifender Parties Morse mit einer Tennisspielerin zu verkuppeln….

Morse väterlicher Kollege Thursday ist nach seiner schweren Schussverletzung zwar wieder im Dienst, aber noch nicht richtig auf dem Posten. Als dann die Leiche einer jungen Frau in einem Wald gefunden wird, die mehrfach von einem Wagen überrollt wurde, nimmt Thursday die Ermittlungen auf, die er allerdings ohne seine „rechte Hand“ Morse nicht richtig durchschauen kann. Er macht sich auf die Suche nach Morse, spürt ihn auf und will ihn zur Rückkehr in den Dienst bewegen, doch er stößt auf Ablehnung und muss unverrichteter Dinge erst einmal ohne ihn auf Tätersuche gehen….

Im Verlauf der Staffel ändert sich das dann aber und Morse ist wieder mit dabei. Im Revier hat sich personell einiges geändert, denn PC Jim Strange ist vom Streifendienst aufgestiegen und ermittelt jetzt mit im Team. Seinen Job hat die junge Shirley Trewlove übernommen, sie hat eine gute Spürnase und ist dem Team oftmals sehr hilfreich.
Die weiteren Fälle dieser Staffel haben es wieder in sich und neben heimtückischen Mord, geht es diesmal um vergiftete Lebensmittel und Erpressung. In der dritten Episode wird des „tierisch“, denn es verschwinden Menschen und es werden nur Körperteile mit Bissspuren gefunden….
In der hoffentlich nur vorerst letzten Episode geraten Morse und Thursday aneinander, da Thursday auf Teufel komm raus und mit allen Mitteln eine seit langen agierende Gangerbande, deren oberster Boss gerade das Zeitliche gesegnet hat, dingfest machen will. Allerdings sind die groben Methoden, die er dabei anwenden will, so ganz gegen Morse Auffassung von polizeilicher Ermittlungsarbeit. Außerdem ist der Gesundheitszustand von Thursday besorgniserregend, denn seine Hustenanfälle werden immer schlimmer…..
Wieder einmal werden die Zuschauer auf die Folter gespannt, ob es weitere Folgen der beliebten britischen Serie gibt, zumal auch noch am Ende eine wichtige Figur, die Morse ans Herz gewachsen ist, aus seinem Leben verschwindet…..
Fazit: Die hohe Qualität der Serie „Der junge Inspektor Morse“ hält auch in der dritten Staffel an, die Fälle sind durchweg spannend und vielschichtig und nicht auf den ersten Blick zu durchschauen, da braucht es schon den scharfen Verstand des jungen Inspektors, der mittlerweile nicht mehr aus den Reihen der besonderen/sehenswerten Ermittler wegzudenken ist und man nur hoffen kann, dass die Serie weiter gedreht wird!
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Der junge Inspektor Morse – Staffel 2

Lange haben die Fans der Serie nicht warten müssen, denn es gibt vier neue Folgen in der zweiten Staffel „Der junge Inspektor Morse 
In der ersten Folge ist Inspektor Morse noch etwas körperlich und seelisch angeschlagen durch die erlittene Schussverletzung (wie es dazu kam, kann man sich in Staffel 1 anschauen) und sein erster Tag im Revier nach einer etwas längeren Auszeit verlangt ihm einiges ab, aber sein scharfer Verstand ist wieder gefragt:
Erst kommt es bei einem Umzug zu Ehren einer Schönheitskönigin zu einem Zwischenfall. Dann fällt ein Mann aus großer Höhe auf ein Autodach und kommt dabei zu Tode. Seine Identität gibt den Ermittlern Rätsel auf. Wäre das nicht schon genug Arbeit, wird auch noch eine junge Frau von ihrem Vater als vermisst gemeldet…

In der nächsten Folge geht eine Gruppe Mädchen mit ihrer Lehrerin in ein Museum. Dort wird ein Forscher ermordet, ein alter Dolch scheint das Tatwerkzeug zu sein, doch die Obduktion ergibt dann etwas ganz anderes…..
Folge Nr. 3 hat es in sich, denn bei der Jagd auf einen Mörder, der seine weiblichen Opfer alle mit einem sehr teuren Seidenstrumpf tötet, trifft Morse Vorgesetzter und väterlicher Freund Fred Thursday zufällig auf eine Frau aus seiner Vergangenheit, was sein Gefühlsleben ganz schön durcheinanderwirbelt..
Aber nicht nur in Thursdays Privatleben wird es aufregend, auch Inspektor Morse bandelt ganz zaghaft mit seiner Nachbarin an….

War Folge Nr. 3 schon hoch emotional, wird das noch in Folge Nr. 4 übertroffen. Im Revier brodelt es und der Ruf nach personeller Umstrukturierung wabert durch die Gänge, Thursday denkt über einen Vorruhestand nach und Morse könnte sich eine Arbeit als Lehrkraft vorstellen….
Doch bis es soweit ist, wird es handlungsmäßig noch einmal hoch spannend und auf den ersten Blick ist der Tod eines Reporters, der Ausbruch eines Gefangenen, das Verschwinden eines kleinen Jungen und eine geheimnisvolle Zeitungsnotiz nicht in Zusammenhang zu bringen, doch Morse beschreitet gedanklich andere Wege und was er dann im Verlauf herausfindet, führt in die eigenen Reihen und bald gibt es nur noch wenige, denen er trauen kann….
Bei diesen Kriminalfällen ist erneut der scharfe Verstand von Inspektor Morse gefragt, denn sie sind nicht auf den ersten Blick zu lösen und ohne zu viel im Voraus zu verraten, hoffe ich,  dass es eine weitere Fortsetzung gibt!
Fazit: Nicht auf den ersten Blick lösbare/durchschaubare Kriminalfälle, spannend erzählt und schauspielerisch wunderbar besetzt, ergibt erneut Krimi-Unterhaltung vom Feinsten, die durchaus noch fortgesetzt werden darf!
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Der junge Inspektor Morse

Als großer Fan der britischen Krimi-Reihe „Lewis“ war ich erst skeptisch ob ich mir den „Ableger“  (Inspektor Morse ist der spätere „Ausbilder“ von Inspektor Lewis“)  anschauen sollte. Doch schon nach dem Pilotfilm hatte mich „Der junge Inspektor Morse“ „eingefangen“ und ich kann nur sagen, die Briten verstehen was davon, Kriminalserien zu produzieren und da gibt es ja schon einige, die man allerdings auch nicht mehr missen möchte wie z.B. „Vera“ oder „Inspector Banks“ usw.
Schauplatz der Serie ist Oxford in den 1960ziger Jahren mit seiner schönen Kulisse, die auch handlungsmäßig gleich zu Beginn zur Universität der Stadt führt.
Jung, unerfahren, schlaksig, scheu bzw. und immer irgendwie verloren wirkend, das ist der erste Eindruck, den man vom jungen Endeavor Morse hat, der seinen Dienst bei der örtlichen Polizei antritt. Fred Thursday nimmt ihn unter seine Fittiche.

Photographer – Jonathan Ford

Der Vermisstenfall einer 15-Jährigen  beschäftigt die Ermittler und Morse achtet auf Feinheiten bzw. er stellt Verbindungen her, die im Kollegenkreis Aufsehen erregen, allerdings nicht unbedingt im positiven Sinne. Aber als er merkwürdig ausgefüllte Kreuzworträtsel in Zimmer der Vermissten genauer betrachtet und dahinter einen verschlüsselten Code entdeckt, der maßdienlich bei der Aufklärung des Falles dient, wird er bei den kommenden Fällen dann zumindest bei den Ermittlungen hinzugezogen und er verblüfft seine Kollegen immer wieder mit seinem „brillianten Gespür“ für die Dinge.

Der neue Polizeichef Bright ist allerdings nicht so angetan von den eigenwilligen und für ihn nicht immer ganz nachvollziehbaren, von der damaligen Norm abweichenden Ermittlungsmethoden von Morse, so dass Thursday ihn nur zur Probe an seine Seite bekommt und sollte Morse auch nur zu weit „vom Weg“ abkommen, sitzt er wieder am Schreibtisch…
Im Verlauf der Serie gibt es Einblick ins Privatleben von Morse, der ein leidenschaftlicher Hörer von klassischer Musik ist, was dann im „Mord nach Noten“ für die Ermittlungen ein ganz besonderer Pluspunkt ist. Auch als Zuschauer wird man mit tollen klassischen Musikeinlagen verwöhnt, die wunderbar in die Handlung hineinpassen.
Auch das zwiespältige Verhältnis zu seinem Vater ist ein Teil der Handlung, das neben den spannenden Fällen eingewoben ist. Die Rolle des jungen Morse wird sehr sympathisch von Shaun Evans und die seines kollegialen, väterlichen Fürsprechers Fred Thursday von Roger Allam dargestellt. Man merkt der ganzen Schauspielbesetzung die Spielfreude an und auch die Ausstattung und die gesamte Aufmachung dieser Serie ist wieder mal ein Highlight in der vielfältigen Serienlandschaft.
Den jungen Morse hat man schnell in sein Herz geschlossen und die Serie um ihn darf/soll unbedingt fortgesetzt werden, denn hier passt mal wieder alles zusammen, tolle Darsteller, schöne Rundumkulisse und spannende, nicht auf den ersten Blick durchschaubare/lösbare Kriminalfälle, so dass man hier sehr gut unterhalten wird.
Fazit: Diese Serie ist mal wieder ein Highlight in der Vielfalt der Kriminalserien und sollte unbedingt fortgesetzt werden!

 

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Lewis – Der Oxford Krimi – Staffel 7

Lewis 07 DVD-Cover
Die deutschen Fans der beliebten britischen Krimiserie „Lewis“ mussten sich zwei Jahre gedulden bis sie wieder etwas von Insepctor Robert Lewis und seinem Mitarbeiter Sergent James Hathaway (Laurence Fox) zu hören und zu sehen bekommen. Drei neue und als Bonus eine Folge der Ursprungsserie Inspector Morse umfasst die siebte Staffel. Und leider scheint es auch die letzte zu sein,  denn Inpector Lewis (Kevin Whately) plant sich zur Ruhe zu setzen und er macht Sergent Hathaway den Vorschlag sich auf seinen Posten zu bewerben….
Die Bonusfolge Inspector Morse ist als Originalversion auf der DVD enthalten, aber mit deutschen Untertiteln versorgt, so dass es kein Problem sein sollte der Handlung zu folgen. Mir hat es Spaß gemacht einen Blick zurück zu werfen, um zu sehen, wie der beliebte Inspector Lewis seine ersten Gehversuche in Sachen polizeilicher Ermittlungen gemacht hat. Die Serie war ein großer Erfolg, zumal Morse und Lewis als Team wunderbar zusammenpassten.
Dass der „Ableger“ Inspector Lewis ebenfalls ein großer Erfolg wurde, liegt sicherlich auch an dem Dreamteam Lewis und Hathaway. Sie sind zwar charakterlich konträr, aber ihre Fälle lösen sie gemeinsam auf ihre ganz besondere Art und Weise, nämlich ohne Waffen und nur mit ihrem scharfen Verstand. So das man schon von einem gewissen Etwas dieser Serie sprechen kann, die dann noch durch die wunderschöne Kulisse der Universitätsstadt Oxford abgerundet wird.
Aber nun zu den drei neuen Fällen von „Lewis – Der Oxford Krimi – Staffel 7 „, die es allesamt die trügerische Idylle der schönen Kulisse durchbrechen und mit einer guten Prise trockenen britischem Humor gewürzt sind:
Stimmen aus dem Jenseits: Reuben Beatty hat eine kleine Praxis in der er als Geisterseher bzw. als Medium arbeitet. So sind seine Klienten gutgläubige trauernde Menschen, die den Verlust einer geliebten Person zu verarbeiten haben und durch Reuben Kontakt zu den Verstorbenen aufnehmen…..
Als er ermordet aufgefunden wird, haben Lewis und Hathaway eine harte Nuss zu knacken und müssen die Frage klären, war Reuben ein Betrüger oder hatte alles einen wissenschaftlichen Hintergrund, denn eine Spur führt ins Institut für Psychologie…
Wer die Toten stört: DS Hathaway macht Urlaub und Inspector Lewis bekommt kurzfristig einen neuen Mitarbeiter. Ein rätselhafter Leichenfund führt  zu dem Arzt Dr. Whytby, der allerdings im Verlauf auch unfreiwillig das Zeitliche segnet und dann zu einem dubiosen Freundeskreis führt zu dem ein Bestatter, aber auch ein alter Polizeikollege von Inspector Lewis zählt….
Forschungsopfer: Wegen fahrlässiger Tötung saß Prof. Saeger im Gefängnis. Nach seiner Rückkehr dauert es nicht lange und er kommt ebenfalls zu Tode, nämlich durch denselben Wagen mit dem der Prof. einst eine junge Frau überfahren hatte……
Sollte es tatsächlich die letzte Staffel dieser beliebten britischen Krimi-Serie sein, haben die Fans – so wie ich – sicherlich eine dicke Träne im Knopfloch,  aber durch den romantischen Touch im Verlauf , kommt es zu einem schönen Ausklang der Rahmenhandlung und der Abschlied fällt nicht ganz so schwer….
Fazit:  Perhaps a “Goodbye”, definitely a romantic end! A must for every fan! Vielleicht ein Abschied, auf jeden Fall ein romantisches Ende! Ein Muss für jeden Fan!

 

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