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Im Reich der Pflanzen 3 D mit David Attenborough

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War ich schon ganz hin und weg von der Dokumentation „Galapagos 3 D, setzt jetzt „Im Reich der Pflanzen 3D“ noch einen drauf!

 

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Die Aufnahmen, die sich übrigens über Jahre hinweg erstreckten und mit Hilfe modernster Kameratechnik hier zu sehen sind, wurden in den Royal Botanic Gardens in London aufgenommen durch die dann Sir David Attenborough die Zuschauer führt. Das hohe Alter sieht und merkt man dem Naturforscher und –filmer  nicht an und seine charmante Art dem Zuschauer das Leben und Wirken der unzähligen Pflanzen, die hier im Film vorkommen, zu erklären, ist interessant und sehenswert.
Mit einer speziellen 3D-Kameratechnik und mit Hilfe von Zeitrafferaufnahmen kann man direkt zusehen wie Pflanzen wachsen bzw. wie Blätter und Blüten sich entfalten. Es ist ein Wettstreit zwischen den verschiedenen Arten, die hier um Erde und Licht regelrecht kämpfen und man kann sehen wie sie sich gegenseitig hin- und herschubsen, sich dabei strecken und recken oder wie die Kletterpflanzen mit Hilfe einer besonderen Fangtechnik sich immer weiter nach oben winden.

Oregon, USA --- Dew drops reflecting flowers --- Image by © Craig Tuttle/Corbis

Man kann einen enorm hoch gewachsenen Bambus oder die älteste Topfpflanze bestaunen.  Es wird z.B. der Frage nachgegangen, welche Pflanze erstmals Blüten hervorbrachte oder wie sich Pflanzen vor Fressfeinden schützen.
Die verschiedenen Klimaregionen der Erde sind in den riesigen Gewächshäusern zu bestaunen und ob Regenwald oder Wüste es gibt immer irgendwelche Pflanzen, die es schaffen unter extremen Klimabedingungen zu existieren. Man bekommt hier in atemberaubenden Bilder gezeigt wie die Vermehrung der Pflanzen mit Hilfe von Tieren von statten geht und besonders der Einblick in die Welt der„fleischfressenden Pflanzen“ wie z.B. dem Sonnentau oder der Venusfliegenfalle ist schon etwas ganz besonderes und hat mich einfach nur fasziniert.

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Sequim, Washington State, USA --- Oxeye daisies (leucanthemum vulgare) --- Image by © Frank Krahmer/Corbis

 

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Man kann im Zeitraffer sehen wie Pilze wachsen oder auch wird hier das Geheimnis der Titanenwurz gelüftet und eins kann ich hier schon verraten: Man möchte diese Pflanze keinesfalls zuhause auf der Fensterbank haben, denn zum einen ist sie viel zu groß und zum anderen soll sie einen sehr penetranten Geruch haben…..
Im Bonus-Teil bekommt man einen Blick hinter die Kulissen, denn um so einen wunderbaren Film zu drehen, da braucht es schon ganz viel Know how um alles ins rechte Licht zu rücken…
Ich kann kaum in Worte fassen, was für eine beeindruckende Naturdokumentation hier entstanden ist. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, zumal hier Einblicke in die Pflanzenwelt gestattet werden, die man sonst mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann.  Durch die interessanten Ausführungen von Sir David Attenborough wird die Reise in die Welt der Pflanzen, insbesondere in 3 D noch anschaulicher und ist lehrreich dazu.
Fazit: Wer diese faszinierende Naturdokumentation gesehen hat, der geht bestimmt danach mit anderen Augen durch die Natur! Unbedingt ansehen, kann ich da nur empfehlen!

 

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Amerikas Naturwunder

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Über  drei  Jahre haben die Dreharbeiten zu dieser achtteiligen Dokumentation über  „Amerikas Naturwunder“ gedauert. Und man sollte sich unbedingt auch das Making of (Bonusmaterial) dieser beindruckenden Reise quer durch Amerika ansehen. Hier kommen die Tierfilmer dieser Doku-Reihe selbst einmal zu Wort oder sie wurden bei ihrer Arbeit von ihren Kollegen gefilmt. So kann man noch besser nachvollziehen unter welchen Bedingungen die Kameraleute ihre Aufnahmen gemacht haben, denn was im Zusammenschnitt dann dem Zuschauer präsentiert wird, ist harte und teils auch gefährliche Arbeit, denn es handelt sich ja um Wildtiere, die hier in ihrem natürlichen Lebensraum präsentiert werden und die sind auch schon mal unberechenbar oder verzaubern auch gleich ganze Filmteam. Man merkt, dass hier viel Herzblut und Begeisterung von Seiten der Kameraleute in diese Dokumentation eingeflossen sind, so dass hier der faszinierende Einblick in die Naturwunder Amerikas mit teils atemberaubenden Szenen so wunderbar gelungen ist.
Die acht Station sind auf zwei DVD’s verteilt und führen auf DVD 1 zum  Grand Canyon, in den Yellowstone-Nationalpark, die Everglades und zu den Smoky Mountains.

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DVD 2 zeigt dann den Yosemite-Nationalpark, die Olympic Halbinsel,  die Saguaro Wüste,  die Gates of the Arctic und wie bereits oben erwähnt „Das Abenteuer“ bzw.  das „Making of“ dieser Reihe.

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Ich kann noch nicht einmal sagen, welche Station dieser Reise quer durch den amerikanischen Kontinent mich ganz besonders begeistert hat, denn jeder „Haltepunkt“ hatte etwas Faszinierendes sowohl landschaftlich als auch in der Tier- und Pflanzenwelt. Es huschen die unterschiedlichsten Hörnchen-Arten durch die Bäume auf der Suche nach Nahrung und dabei schrecken sie nicht davor zurück, bei anderen Tierarten z.B.  einer besonderen Spechtart gleich mal das Vorratslager zu plündern.  Bären beim Fischfang in Alaska oder flirrende Kolibris in der erblühten Saguaro-Wüste sind nur einige Augenblicke, die mir im Gedächtnis geblieben sind.
Wildwasserrafting auf dem Colorado-River im Grand Canyon, die heißen dampfen Quellen im Yellowstone-Park, übrigens dem ältesten Nationalpark Amerikas oder auch die berühmten Everglades, die, wie man hier erfährt , kein – wie zumeist vermutet –  riesiges Sumpfgebiet sind, sondern der Zusammenschluss eines riesiges Flusssystems. Von der Olympic Halbinsel an der Grenze zu Kanada hatte ich bis dato nichts gehört und war beeindruckt welche unterschiedlichen Landschaftsformen hier zu finden sind….. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, aber das bleibt hier unerzählt.
Fazit: Beeindruckende virtuelle Reise zu den Naturwundern Amerikas, die man ohne Kofferpacken genießen kann!
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National Geographic: Wildes Deutschland – Bilder einzigartiger Naturschätze

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Deutschland in wunderschönen Bildern abgelichtet von Norbert Rosing. Seine Aufnahmen wurden in diesem eindrucksvollen Buch kombiniert mit Reiseberichten, die wie eine Art Wegweiser durch unsere wunderschöne Natur  zu verstehen sind.
In einem Vorwort erzählt Norbert Rosing, wie dieses Buch und seine Bilder entstanden sind und dass er immer auch auf die Geheimtipps der Einheimischen angewiesen ist, um ganz besondere Teile unserer Natur in schönen Bildern festzuhalten. Das ist ihm in diesem Buch wieder einmal sehr gut gelungen….
Nun, dass es an der norddeutschen Küste schon mal rau wird, ist jedem bekannt, der diesen Teil Deutschlands schon einmal besucht hat und bei Sturm und Regen einen Spaziergang am Strand gemacht hat. Und so beginnt auch die Bilderreise quer durch Deutschland, nämlich im Wattenmeer und endet im Berchdesgardener Land in schwindelnder Höhe…
Das seitenstarke Buch beginnt aber mit ein paar Bildern, die man ohne Worte auf sich wirken lassen kann,  denn die Bilder sprechen ihre eigene Sprache und verzaubern den Betrachter….
Von Nord nach Süd und West nach Ost kommen Naturschutzgebiete oder Biosphärenreservate zur Darstellung und man kann sich an der Schönheit der Natur kaum sattsehen. Das Buch lädt den Betrachter ein sich selbst einmal vor Ort ein Bild zu machen und da kann ich schon auf einige Ausflüge zurückgreifen und finde mich anhand der Bilder hier im Buch wieder an der Ostsee, auf Rügen, Usedom oder schippere mit einem Fischerboot an den Sandbänken vorbei, wo sich Seehunde in der Sonne aalen.
Nördlich von Berlin liegt eine eindrucksvolle Seenlandschaft, die man einmal erkunden sollte. Dort liegt der Müritz-Nationalpark. An vielen Stationen und Seen dieser Gegend habe ich selbst schon einmal Halt gemacht und die Natur auf mich wirken lassen. Hier kann man in abgelegenen Winkeln Tiere beobachten oder mit dem Boot die Wasserflächen erkunden. Alte Baumbestände und unberührte Natur lassen Raum für Sagen und Mythen.
Auch ist in den Bildern und Berichten der Jahreszeitenwechsel thematisiert und auf Seite 242/3 ist das anhand des Todtnauer Wasserfalls in „flüssigem“ und „gefrorenen“ Zustand besonders gut zu sehen.
Anhand von Ausschnittskarten wird aufgezeigt, wo die Aufnahmen entstanden sind und man bekommt noch viele Tipps und Hinweise zu der entsprechenden Gegend, was sehr hilfreich ist, wenn man auf den Spuren des Fotographen wandeln möchte.
Die wunderschöne Landschaftsvielfalt mit seinen Tieren und Pflanzen ist im Buch „Wildes Deutschland“ eindrucksvoll in Szene gesetzt und anhand der Reiseberichte bekommt man gleich Lust seine Sachen zu packen und selbst auf Entdeckertour zu gehen. Einige Stationen waren mir bereits bekannt und die Bilder haben einen Aha-Effekt bei mir ausgelöst. Dies Buch kann man als großen Reiseführer ansehen, der wirklich Lust darauf macht die Naturschätze, die unser Land bietet zu entdecken, oder einfach die wunderschönen Bilder auf sich wirken lassen und dabei die Seele baumeln lassen!
Fazit: Diesen eindrucksvollen Bildband mit Reiseberichten zu den schönsten Naturschauplätzen Deutschlands kann man als Einladung verstehen, selbst einmal auf Entdeckungstour zu gehen! Empfehlenswert!
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Wilder Atlantik – Ozean der Extreme

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Dreimal 50 spannende und lehrreiche Minuten umfasst diese BBC-Dokumentation über den wildesten und kontrastreichsten Ozean der Erde, den Atlantik, der sich von der Arktis bis hin zur Antarktis, also über 100 Millionen Quadratkilometer erstreckt.
Zu diesem gewaltigen Ozean passen auch seine Bewohner, denn es gibt zahlreiche Walarten, die sich in ihm tummeln, wie man gleich zu Anfang der Folge „Strom des Lebens“ sehen kann, denn dort versammeln sich einige der Riesen.
Im Januar gibt es ein Naturphänomen, denn Milliarden von Heringen sind dann an der norwegischen Küste anzutreffen. Dieses einzigartige Ereignis lassen sich natürlich auch die Fressfeinde nicht entgehen und hier im Film kann man die unterschiedlichsten Walarten dann beim Festessen erleben….
Eine ganz besonders wichtige Meeresströmung ist der Golfstrom, der alles Leben im Atlantik bestimmt.
Der Zuschauer bekommt Blauflossen-Thunfische zu sehen, Fächerfische, die man auch als die schnellsten Fische der Welt betitelt.
Dann färbt sich plötzlich das Wasser grün. Dafür verantwortlich ist die Algenblüte.
Durch den Bildschirm schwimmt dann die größte Qualle der Welt: Die gelbe Haarqualle.
Weiter geht die Reise mit dem Atlantik an die kanadische Küste, wo Meeresschildkröten ihren Lebensraum haben.
Die rauen Seiten dieses Gewässers bekommt ein Fischtrawler zu spüren und bei diesem Seegang, der dort vorherrscht, möchte ich nicht an Bord gewesen sein….
Besonders spannend fand ich den Teil, wo ein Forscherehepaar  in ihrem Mini-U-Boot auf Tauchgang geht und man als Zuschauer dabei sein darf! Schon das Hinabtauchen in so einem kleinen Gefährt stelle ich mir spannend vor und die Aussicht auf dem Meeresgrund, den man hier geboten bekommt, ist einfach nur faszinierend und überwältigend, denn die Farbenpracht der Fische und anderen Meeresbewohner ist unbeschreiblich!
Unterirdische Lawafelder, die Vogelwelt Brasiliens, riesige Pinguinkolonien auf den Sandwich-Inseln oder auf Südgeorgien, u.v.m. gibt es hier noch zu bestaunen. Dies soll nur ein kleiner Vorgeschmack sein, denn diese filmische Abenteuerreise „Wilder Atlantik“  von einem Pol zum anderen und von einem Extrem ins andere kann ich nur empfehlen!
Fazit: Wunderschöne, farbenprächtige Bilder kombiniert mit lehrreichen Beiträgen – also ich finde spannender und anschaulicher kann Erdkunde-Unterricht nicht sein!
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Judith Merchant: Die Lügen jener Nacht

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Es ist schon etwas her, dass ich die spannenden Krimis von Judith Merchant „Loreley singt nicht mehr“ oder „Nibelungenmord“ gelesen habe und war gespannt das mich bei ihrem neuen Roman „Die Lügen jener Nacht“ erwartet:
Seit zehn Jahren leben Mimi und Douglas zusammen in Schottland. Die Beziehung steht vor dem Aus und da bekommt Mimi eine Einladung zu einer Hochzeitsfeier in Deutschland. Erst hat sie keine Lust, denn eigentlich hasst sie Hochzeiten und an die ehemaligen Freundinnen kann sie sich kaum noch erinnern. Auch sonst ist sie nicht besonders kontaktfreudig,  nur ihr kleiner Garten mit vielen Pflanzen und Kräutern, von denen auch die eine oder andere als giftig gilt, wird von ihr gehegt und gepflegt. Mit der Zeit hat sie sich einiges Fachwissen angeeignet und sie kennt sich mit der Wirkung ihrer Zöglinge sehr gut aus.
Nach einem Telefonanruf aus Deutschland von Simone, die ihr die Teilnahme an der Hochzeit  von Nina und Casper abverlangt, fliegt sie dann mit einigen Samen und getrockeneten Pflanzen im Gepäck nach Bonn, denn aus Douglas Haus muss sie ausziehen, das ist beschlossene Sache und schon jetzt vermisst sie ihren geliebten Garten.
Das Wiedersehen mit Simone, Grit, Alla und Nina wird dann erst einmal extrem feuchtfröhlich mit Alkohol und Drogen bei einem nächtlichen Einbruch ins Bonner Römerbad gefeiert. Mimis Erinnerung am nächsten Tag ist lückenhaft und eigentlich weiß sie nur noch das sie Flaschendrehen gespielt haben….
Auch die weiteren Tage verlaufen mit dem Auffrischen von Erinnerungen an ihre Studienzeit unter Einsatz von viel Alkohol.
Als sich dann die gesamte Hochzeitsgesellschaft in der Kirche versammelt hat, passiert erst einmal nichts, denn das Brautpaar lässt auf sich warten. Simone versucht Nina auf dem Handy zu erreichen, was ihr aber nicht gelingt, sie geht nachsehen und kommt einige Zeit später völlig blass und irritiert zurück in die Kirche und sie schluchzt…
Was da passiert ist, wird hier natürlich nicht verraten, denn das Buch ist auf sehr interessante Weise geschrieben, so dass man als Leser Einblick in Mimis Gedankengänge bekommt. Die Handlung wird neben den Gesprächen der mitwirkenden Personen durch Mimi erzählt und da sie ja viele Erinnerungslücken an damals und heute hat, liegt immer eine spannende prickelnde Ungewissheit über der ganzen Geschichte. Zwar hätte das Ende für mich noch etwas erklärender sein können, aber das nur am Rande, denn trotz einem gewissen „open end“ ist dieser Roman durch seine besondere Schreibweise so fesselnd geschrieben, dass es mir leicht gefallen ist, das Buch zu lesen.
Fazit: Die besondere Erzählweise läßt eine spannende Ungewissheit durch des ganze Buch ziehen, bitte mehr davon!
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Das grüne Wunder – Unser Wald

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Wow, was für ein Film!
So habe ich den Wald noch nie betrachtet, obwohl ich von klein auf Waldspaziergänge mit meinem Großvater kenne. Und mein Großvater hat mich auf vieles im Wald aufmerksam gemacht wie z.B.  Vogelnester, oder Tierspuren, aber auch  auf die vielen essbaren Pflanzen oder wir haben nur den Tierstimmen gelauscht. Aber durch diesen Dokumentarfilm, erlebt man die Natur noch einmal völlig anders.  Der Blickwinkel wird verfeinert, denn durch die sensiblen Kameraeinstellungen wird der Wald wie durch eine große Lupe betrachtet. Man kann sagen, es ist wie Magie…
Das dieser Film sechs Jahre Drehzeit und viele Stunden mit Warten auf etwas, das eigentlich im Verborgenen liegt wie z.B. das Aufblühen von Blumen, das Innenleben eines Fuchsbaus oder die Welt eines Ameisenhaufens, kann ich mir lebhaft vorstellen. Aber ich kann nur sagen, diese Mühe hat sich gelohnt und ich hoffe, dieser Film bleibt  den Juroren für  Filmpreise  nicht verborgen.
Wen und was alles durch die Lupe der Kameraeinstellungen aus dem Verborgenen hervortritt, will ich hier nicht aufzählen, denn der Film ist es wirklich wert, dass man ihn sich ansieht.
Eine Filmsequenz hat es mir aber angetan und ich  habe sie mir ein paarmal angesehen: Eine Erdhummel vertreibt eine kleine Maus aus ihrem Bau!
Dass Eichelhäher sehr schlau sind, kann ich häufig bei uns im Garten mit verfolgen, aber dass er um seine Parasiten loszuwerden zu einem Ameisenvolk fliegt, war mir neu.
Dies sind nur einige kleine Teile des herrlichen Naturfilms, der stimmlich übrigens von Benno Fürmann begleitet wird.
Das grüne Wunder – Unser Wald “ ist ein Bilderreigen für die ganze Familie und besser kann man Natur gar nicht  vermitteln. Die Magie, die von diesen eindrucksvollen Bildern ausgeht,  führt den Zuschauer in eine Welt, wo wirklich Wunder geschehen…
Fazit: Unbedingt ansehen!
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