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Joel Dicker: Die Geschichte der Baltimores

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Im September 2013 habe ich das erste in Deutschland erschienene Buch von Joel Dicker „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ mit Begeisterung gelesen und darüber hier berichtet.
Nun gibt es einen neuen Roman mit dem Titel „Die Geschichte der Baltimores“ und erneut hat  Joel Dicker ein von der ersten Seite an fesselndes und spannendes Buch geschrieben. Es geht um die Familiengeschichte des erfolgreichen Schriftstellers Marcus Goldman, der auch im ersten Buch eine wichtige Rolle gespielt hat. Doch man muss es nicht zwangsläufig gelesen haben um die neue Geschichte zu verstehen.
Ich überlebe was ich von dieser Familiengeschichte überhaupt hier preisgegeben darf, denn sie ist einfach zu interessant und mit viel Einfühlungsvermögen geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und die Charaktere sind so gut gezeichnet, dass man sie direkt vor Augen hat.
Marcus Goldman ist auf der Suche nach einer Idee für sein neues Buch und da kommt ihm ein zugelaufener Hund zur Hilfe, der ihn zu einer Frau führt,  die er seit seiner Jugend kennt und später dann geliebt hat. Die Trennung war schmerzlich für beide und er merkt, dass er immer noch Gefühle für Alexandra Neville hegt….
Durch sie erinnert er sich an die für ihn schönsten Jahre seiner Kindheit und Jugend, die er größtenteils bei der Familie seines wohlhabenden und angesehenen Onkels Saul in Baltimore verbracht hat:
Sein Cousin Hillel, Woody, ein Junge der bei der Familie Goldman lebt und Marcus  sind im gleichen Alter und eine eingeschworene unzertrennliche Gemeinschaft, die durch dick und dünn geht und damals sogar einen wichtigen Pakt geschlossen haben…
Durch unterschiedliche Schulbesuche bzw. Studium an unterschiedlichen Universitäten verlaufen die in der Jugend erträumten Lebenswege der Drei dann doch ganz anders und im Verlauf der Geschichte kommt es zu mehreren Stolpersteinen, die die Freundschaft auf eine harte Probe stellt und da oftmals im Leben alles anders kommt als geplant, beginnt die Erzählung am 24.10.04 als Marcus Goldman einen Anruf seines Onkel Saul bekommt der wie folgt lautet:
„Marcus, Du musst sofort herkommen, es ist etwas Schreckliches passiert…..“
Doch man erfährt nicht gleich was passiert ist, nein es geht geheimnisvoll und spannend von einem Lebensabschnitt zum nächsten und erst ganz am Schluss kann man lesen, welch eine Katastrophe sich ereignet hat….
Mehr gebe ich hier nicht preis, denn dieser fesselnde Roman ist nicht nur eine Familiengeschichte, sondern hier geht es um tiefe Freundschaft, Liebe, Eifersucht, Neid, Trennung und Verlust. Einfühlsam und packend erzählt, so dass man sogähnlich ins Geschehen katapultiert wird und nach kurzer Zeit hat man das Gefühl die Figuren bzw. Personen persönlich zu kennen, so dass sie vor dem geistigen Auge erscheinen. Und genau diese Art zu schreiben hat mich schon beim ersten Roman von Joel Dicker fasziniert und es wundert mich nicht, dass er für seine Bücher bereits mit einigen Preisen ausgezeichnet wurde.
Fazit:  Fesselnder vielschichtiger Roman, der einen sogähnlich ins Geschehen katapultiert, so dass die Seiten nur so dahin fliegen! An diesem Roman kommt man einfach nicht vorbei, also unbedingt lesen!
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Judith Merchant: Rapunzelgrab

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Der dritte Fall für Kommissar Jan Seidel!
Man muss nicht unbedingt „Nibelungenmord“ oder auch „Loreley singt nicht mehr“ gelesen haben um sich in diesem Krimi zurechtzufinden, obwohl lesenswert und spannend waren die beiden „Vorgänger“ auf jeden Fall!
Im Prolog geht es erst einmal „märchenhaft“ zu. Das ändert sich dann aber und der Leser lernt den Bestseller-Autor Niklas Schreck kennen, der im „Hexenturm“ in Rheinbach eine Lesung abhalten wird.
Einige Stunden nach der Veranstaltung in dem aus dem 17. Jahrhundert stammenden Turm,  wird die Leiche der 25 Jahre alten Liane Riefers im Außengelände vor diesem alten Gemäuer gefunden, die – wie sich später herausstellt – ermordet wurde.
Durch ihre mädchenhafte Aufmachung wie z.B. rosa Ballerinas und den blonden Zöpfen wirkt alles auf den ersten Blick merkwürdig, was später bei genauerer Betrachtung der Zöpfe dann noch bizarrer wird, denn die blonden Haare entpuppten sich als Perücke, die einen kahlen Schädel verdecken….
Dies ist erst der Anfang der Merkwürdigkeiten, die sich dann während der Obduktion der Leiche noch fortsetzen,  denn offenbar litt die Tote am „Rapunzelsyndrom“….
Liane Riefers gehörte zu einem Literaturkreis, der auch die im Turm stattgefundene Autorenlesung ins Leben gerufen hatte.
Kommissar Seidel übernimmt die Ermittlungen und stößt bald auf ein ganz besonderes „Völkchen“, die alle auf die eine oder andere Art zur schriftstellerischen Zunft gehören, was bei der Tätersuche für den Kommissar und sein Team dann zu einer echten Herausforderung wird.
Alle in Lianes Umkreis scheinen etwas zu verbergen zu haben oder ihr Verhalten ist grenzwertig, genau wie die Trauer von Lianes Mutter.
Lianes Freund Benedikt gilt anfangs als unauffindbar, entpuppt sich dann Sci-fi-Autor mit dem Hang zu lautstarken verbalen Äußerungen, die die Mitbewohner im Haus aufschrecken lässt….
Im Privatleben des Kommissars, der weiterhin mit seiner Großmutter zusammenlebt, wird es turbulent, was sein angestaubtes Liebesleben ins Wanken bringt, lernt er doch im Zuge der Ermittlungen eine junge Krimi-Autorin kennen, die ihm einerseits hilfreiche Informationen über die ihm unbekannte Literaturszene gibt, aber auch auf ganz andere Weise sein Interesse weckt…
In „Rapunzelgrab“ rückt die schreibende Zunft und alles was damit zu tun hat in den Mittelpunkt des Geschehen und ich glaube Frau Merchant hat die Charaktere, der hier im Buch mitwirkenden „Schreiberlinge“ extra etwas augenzwinkernd überzeichnet, damit man gut erkennen kann, was für ein Haifischbecken dieses Metier ist und was für  ein „Sensibelchen“ sich hinter so manchem Bestseller-Autor verbirgt….
Ich für meinen Teil habe bisher alle Bücher der Autorin „verschlungen“, denn sie weiß einen mit spannenden Geschichten zu unterhalten und das ist ihr auch diesmal mit wieder gelungen. Das Buch liest sich flüssig, man kommt auch nach einem Lesestopp wieder direkt in die Handlung und der Täter bleibt sehr lange im Verborgenen, was mir wieder gut gefallen hat.
Fazit: Etwas augenzwinkernd bekommt man hier Einblick in den Dunstkreis der schreibenden Zunft. Der dritte Fall für Jan Seidel ist spannende Krimiunterhaltung und die Reihe sollte unbedingt fortgesetzt werden!

 

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Sebastian Fitzek: Das Joshua-Profil

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Die bearbeitete Hörbuchfassung von „Das Joshua-Profil“ liest Simon Jäger! Als kleines Schmankerl taucht dann im Verlauf auch die Stimme von David Nathan auf, der die Lesung dann noch abrundet. Mit diesen beiden Vollblutsprechern kann nichts mehr schief gehen, denn ganz schnell taucht man ab ins Geschehen und man hört gebannt zu wie der Schriftsteller Max Rhode durch einen merkwürdigen Anruf in ein Krankenhaus beordert wird und fortan ist seine kleine heile Welt, die aus seiner Ehefrau und seiner Pflegetochter Jola besteht, nicht mehr wie sie einst war!
Während Max Rhode den ihm bis dato unbekannten Patienten im Krankenhaus aufsucht –  der ihn offenbar vor seinem Tod unbedingt noch warnen will, auf keinem Fall eine Straftat zu verüben –  wird die im Auto auf dem Parkplatz wartende Jola entführt…
Dies ist nur ein kleiner Handlungsstrang, ein weiterer führt in die Vergangenheit von Max Rhode, wo er und sein Bruder Cosmo die sehr strenge Erziehung ihres Vaters überstehen müssen. Auch Max Bruder Cosmo, der eigentlich in Sicherheitsverwahrung in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist, taucht unvermittelt auf und greift ins Geschehen ein und ist dann im Verlauf behilflich bei der Suche nach Jola…
Dies beides könnte ja schon spannend genug sein, aber wer die Bücher von Sebastian Fitzek kennt, der weiß, mit so gradlinigen Dingen kommt man bei diesen Krimis nicht davon.
Warum Jola entführt und ob der bis dato unbescholtene Autor Max Rhode tatsächlich keine Straftat begeht um seine Tochter zu retten, bleibt hier unerzählt…
Ein wenig hat der Rest der Handlung mich an George Orwells Prophezeihung  „Big Brother is watching you“ aus „1984“ erinnert.  Doch so ganz abwegig waren die Gedankengänge Orwells nicht, denn heute in der modernen Welt durch Internet und Co. sind wir alle gläsern und nicht nur in der Werbebranche werden Profile über uns erstellt und was das in anderen Bereichen für fatale Folgen haben kann, führt uns Sebastian Fitzek in diesem spannenden Thriller „alptraumhaft“ vor Augen!
Fazit:  Fesselnd/flüssig  erzählt und niedergeschrieben von Sebastian Fitzek, meisterlich vorgetragen von Simon Jäger, nebst Gastauftritt von David Nathan, da ist spannende Unterhaltung garantiert!

 

 

 

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Inspector Gamache – Denn alle tragen Schuld

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Nach dem Bestseller von Louise Penny ist dieser Kriminalfilm entstanden. Die Hauptrolle des „Inspector Gamache“ hat Nathaniel Parker übernommen, den Krimi-Liebhaber natürlich vorranging als „Inspector Lynley“ kennen und dem auch Tom Vogt wieder seine bekannte markante Synchronstimme leiht, was schon mal ein Pluspunkt ist.
Die Handlung spielt in Kanada, genauer gesagt in dem kleinen verträumten Ort Three Pines, von dem die Einheimischen sagen, er wäre schwer zu finden, aber wer ihn finden will, der kommt auch an. Es ist ein Ort wo sich Künstler, Maler und auch Schriftsteller zu einer Gemeinschaft zusammengefunden haben.
Diese Beschaulichkeit wird jäh unterbrochen, als im Wald die alte Lehrerin Jane Neal tot aufgefunden wird. Da sie offensichtlich ermordet wurde – denn ein Pfeil hat ihren Körper durchbohrt – wird Inspector Armand Gamache und sein Team von der Mordkommission in Québec mit der Ermittlung betreut.
Es sind schon teils sehr eigenwillige Charaktere auf die das Ermittlerteam stößt und die Nichte der Toten, eine Maklerin des Ortes, sträubt sich vehement dagegen, dass die Polizei das Haus der Toten betritt, denn sie meint, das hätte die Tote selbst auch nicht gewollt, hatte sie doch ein sagenumwobenes Wohnzimmer….
Eine Spur führt zu einem Jugendlichen und dessen Vater, der dann schnell ein Geständnis ablegt und sich als Mörder von Jane Neal offenbart. Inspector Gamache kann und will sich mit diesem Ergebnis nicht anfreunden und gerät mit dieser Haltung dann mit seinen Vorgesetzten in Konflikt und ihm wird vorübergehend der Fall entzogen…
Leider konnte mich dieser sehr mühsam vorankommende Kriminalfall nicht sonderlich fesseln und beinahe hätte ich die Lösung des Falls gar nicht mitgekommen, denn was anfänglich dahin plätscherte wird dann plötzlich rasant und man bekommt die Lösung des Falls  anhand von Vergangenheitsbewältigung und verborgenen Bildern präsentiert.
Als Bonus gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen, wo man auf Spurensuche geht um den fiktiven Ort Three Pines ausfindig zu machen und die Autorin selbst kommt zu Wort.
Fazit: Schade, trotz guter Darsteller konnte mich dieser Fall nicht fesseln
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Paula Polanski und Hakan Nesser: Strafe

STRAFE von Paula Polanski

Die beiden Sprecher sind Katja Riemann – die ich bisher noch nicht als Vorleserin kannte und mich deshalb positiv damit überrascht hat – und natürlich Dietmar Bär, der ja bereits vielen Büchern aus der Feder von Hakan Nesser seine unverwechselbare Stimme geliehen hat.
Dieses Hörbuch ist sehr fesselnd geschrieben, aber man muss auch genau Zuhören um die ganzen Zusammenhänge richtig zu verstehen, was aber nicht schwer ist, da die beiden exzellenten Sprecher den Text gekonnt vortragen.  Von Anfang kann man sich der Handlung einfach nicht entziehen, müssen doch viele Fragen geklärt werden und ganz besonders am Ende wird deutlich welchen Part die Mitverfasserin dieses Hörbuchs, Paula Polanski, hier übernimmt……
Dass Hakan Nesser durchaus Geschichten erzählt, die einen wahren Hintergrund haben, ist mir seit dem Buch „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ und das viele Jahre später erschiene erklärende Buch dazu „Die Wahrheit über Kim Novak und den Mord an Berra Albertsson“ durchaus bekannt.
Ob das aktuell wieder der Fall ist, bleibt Geheimnis der Autoren…..
Eine Art Rachefeldzug, Täuschung und Enttäuschung ist Inhalt des Hörbuchs, dessen Erzählung sich dann dann plötzlich wendet und alles nicht mehr so wie es scheint…..
Max Schmeling (!) ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der eines Tages folgenden Brief erhält:
Ich erlaube mir hier den Text aus dem Buch wiederzugeben:
Lieber Max,  ich bin’s, Tibor, der dir diese Zeilen schreibt. Du erinnerst dich doch sicher? Immerhin habe ich dir zwei Mal das Leben gerettet, und deshalb denke ich, dass du mir einen Gefallen schuldest.  Die Sache ist die, dass es mir ziemlich schlecht geht, ich habe nicht mehr lange zu leben, aber es gibt da etwas, was ich noch in Angriff nehmen muss. Und dabei brauche ich deine Hilfe.
Das Leben hat sich nicht so entwickelt, wie wir es uns einst vorgestellt haben. Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du dich so schnell wie möglich bei mir meldest.
Freundliche Grüße,
Tibor Schittkowski“
Max hat eigentlich nicht vor sich mit seinem ehemaligen Lebensretter zu treffen, aber irgendwie gerät er in die Geschichte hinein und bald versucht er tatsächlich Tibor zu helfen indem er für ihn jemanden sucht, den dieser unbedingt vor seinem Tod noch einmal sehen möchte…
Dieses wirklich spannende Hörbuch kann ich nur empfehlen. Die beiden sehr gut ausgesuchten Sprecher bringen das Ganze dann stimmlich noch genau auf den Punkt. Hörgenuss vom Feinsten!
Fazit: Es ist auf keinem Fall eine „STRAFE“ diesem Hörbuch zu lauschen, im Gegenteil Hörgenuss vom Feinsten bekommt man hier geboten!
Hörprobe
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Joel Dicker: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

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Ob nun Marcus Goldmann oder Harry Quebert wirklich einen Millionenseller geschrieben und veröffentlich haben, kann ich nicht beurteilen, aber Joel Dicker ist mit „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“  ein absoluter „Pageturner“ gelungen.  Schon nach den ersten Seiten ist man in der Geschichte gefangen und kann überhaupt nicht aufhören zu lesen. Erst als meine Augen zu brennen begannen, war ich bereit das Buch beiseite zu legen. In kürzester Zeit habe ich es verschlungen. Es ist eine Kombination aus Krimi, Liebesgeschichte und die Geschichte einer Männerfreundschaft, die über viele Jahre andauert.
Die beiden Männer um deren Freundschaft es hier geht sind beide erfolgreiche Schriftsteller, die jeweils einen herausragenden Roman veröffentlicht haben und sich deshalb einer gewissen Bekanntheit erfreuen. Der eine, Harry Quebert ist Professor an der Universität wo Marcus Goldmann von ihm unterrichtet wird. Der Professor erkennt bald das Potential,  das in Marcus steckt und fördert ihn. So entsteht über die Jahre eine Freundschaft, die dann nach dem großen schriftstellerischen Erfolg von Marcus aber leicht abebbt und man hat sich einige Zeit nicht gesehen, als Marcus sich auf seinen Freund besinnt, denn er leidet unter einer Schreibblockade und der Abgabetermin für sein nächstes Buch steht bald an. 
Nach einem Telefonat mit Harry nimmt er dessen Einladung an und fliegt von New York ins beschauliche Aurora, wo Harry in einem wundervoll gelegenen Haus wohnt. Nachdem die beiden sich lange unterhalten haben, meint Harry väterlich zu ihm: „Ich werde mich gut um Sie kümmern und Sie werden hier einen Mordsroman schreiben“…
Das mit dem Mord passiert dann auch wirklich, denn auf dem Grundstück von Harry Quebert wird eine weibliche skelettierte Leiche gefunden. Wie es sich bald herausstellt, handelt es sich um die vor 33 Jahren verschwundene 15-jährige Nola Kellergan. Das allein ist schon übel, aber dann wird es pikant, denn Harry Quebert gibt zu, dass Nola seine große Liebe gewesen ist und sie miteinander nach Kanada fliehen wollten…..
Vor 33 Jahren hat das spurlose Verschwinden von Nola großes Aufsehen erregt, doch was jetzt nach dem Auffinden der Überreste für ein Mediensturm über Aurora hereinbricht ist unbeschreiblich, was sich dann noch steigert als man Harry Quebert wegen des Verdachts des Mordes an Nola verhaftet.
Harry beteuert seine Unschuld und bittet Marcus, den wahren Mörder aufspüren und darüber ein Buch zu schreiben….
Ich habe so ein Buch bisher noch nie gelesen. Es ist fesselnd und bewegt, auch die Liebegeschichte hat nichts Anrüchiges und durch die vielen mutmaßlichen Täter kommt es im Buch zu vielen Wendungen, was bis zum Schluss anhält und erst da wird das Rätsel um den Tod von Nola endlich aufgeklärt….
Fazit: Ein wahrer Pageturner, der unbedingt gelesen werden sollte!
 
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