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The Game

 

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Der Inhaltsangabe auf der Rückseite des Covers zufolge geht es in der sechsteiligen britischen Serie um Spionage, in die der MI5 und russische Agenten verwickelt sind: 
Die Serie“The Game“ beginnt im Jahr 1971 irgendwo in Polen, wo es zu einem Schusswechsel kommt und in deren Verlauf eine junge Frau stirbt, die, wie sich später heraussstellt, die Geliebte des MI5-Agenten Joe Lamb war, der ebenfalls vor Ort war und alles mit ansehen musste….
Ein Jahr später bekommt der britische Geheimdienst MI5 durch Major Malinov, einem ehemaligen KGB-Major bruchstückhafte Informationen zu einer geheimen Unternehmung mit dem Code-Namen „Operation Glass“. Genauere Angaben kann er nicht machen, nur das es etwas ganz Besonderes sein soll und es ein „vor“ und ein „nach“ der „Operation Glass“ geben wird.
Der MI5 Chef, von allen nur Daddy genannt, will unverzüglich herausfinden, was es mit dieser geheimnisvollen Operation auf sich hat. Ob es tatsächlich eine reale Bedrohung aus dem Osten gibt, bleibt unklar, nur immer mehr Agenten treten auf den Plan und dann gibt es offenbar auch noch einen Maulwurf in den eigenen Reihen und bald kann keiner mehr dem anderen trauen…
Im Verlauf gibt es reichlich Tote auf beiden Seiten, aber ob das Geheimnis um Operation Glass wirklich gelüftet wird, kann ich nicht beantworten, denn durch die vielen Wendungen in der Handlung, habe ich dann irgendwann den Faden verloren…
Was schade ist, denn die schauspielerische Besetzung fand ich nicht schlecht und die Serie hatte durchaus eine düstere angespannte Atmosphäre,  genau passend  für einen Spionagethriller, aber wie gesagt, wer nun wen ausspioniert hat, blieb mir verborgen……
Fazit: Schade, guter Ansatz nebst passender Besetzung, doch zu viele Agenten, die sich gegenseitig ausspionieren, so dass man handlungsmäßig den roten Faden verliert…..
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Die Spione von Warschau

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In diesem Zweiteiler wimmelt es nur so von Spionen. Und wer nun wen ausspioniert , das muss man als Zuschauer erst einmal verstehen, denn der erste Teil von „Die Spione von Warschau“ ist etwas verwirrend und undurchsichtig, was nicht sonderlich spannend ist.
Der Film beginnt 1937 vor dem 2. Weltkrieg im polnischen Warschau. Dort trifft sich der deutsche Herr Uhl mit einer Gräfin zu einem Tete á Tete.  Doch die Dame ist nicht was sie scheint, denn sie ist eine Spionin und soll den guten Herrn Uhl bespitzeln.
Der verwitwete französische Militärattaché Jean-François Mercier bewegt sich als Diplomat in den gehobenen Kreisen und hat einen langjährigen Freund beim polnischen Militär.  Bei einem der abendlichen gesellschaftlichen Treffen begegnet Jean-François der schönen Polin Anna, die für den Völkerbund arbeitet. Beide verlieben sich ineinander, doch es gibt noch einen anderen Mann in Annas Leben nämlich den Russen Max, mit dem sie zusammenlebt und der politisch aktiv ist.
Als Anna sich dann für Jean-François entscheidet, wird Max verhaftet. Anna verdächtig  Jean-François etwas mit der Verhaftung zu tun zu haben und es trennen sich daraufhin ihre Wege….
Mercier vermutet, dass es Hitler bald in Polen einmarschieren wird und die ganze Lage ist deswegen angespannt. Doch kaum einer glaubt seinen Befürchtungen.
Wie bereits erwähnt ist der erste Teil verwirrend und undurchsichtig. Er endet mit einem Schusswechsel  und der Verschleppung von Jean-François……
Zwar kann man der Handlung im zweiten Teil besser folgen und manche Aktionen werden verständlich, aber richtig spannend wird es nicht.
Im September 1929 rollen die ersten deutschen Panzer über die Grenze nach Polen ein und viele Menschen packen fluchtartig ihre Sachen um sich in Sicherheit zu bringen.
Auch Jean-François und Anna finden sich wieder und machen sich auf den Weg nach Frankreich um den Kriegswirren zu entgehen. Sie schaffen es in einen Zug, der aus gutem Grund mit bewaffneten Soldaten gesetzt ist. Kurz vor der Grenze wird der Zug überfallen…..
Fazit: Viele Spione, undurchsichtige Handlung, da bleibt die Spannung auf der Strecke
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