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Hawaii, Inside Paradise

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Diese fünfteilige Dokumentation führt den Zuschauer zu der im Pazifik gelegenen Inselgruppe Hawaii, die gleichzeitig der 50. Bundesstaat der USA ist. Hawaii besteht aus acht großen Inseln, fünf davon werden hier bereist und man lernt Land und Leute sowie die Tier- und Pflanzenwelt kennen.
In Verbindung mit Hawaii fällt meist auch das Wort „Paradies“, denn es soll ja dort wunderschön sein, und dass es wirklich dort so schön ist, davon kann man sich bei Anschauen von „Hawaii – Inside Paradise “ selbst überzeugen…..

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Klimamäßig ist Hawaii sehr interessant, denn 11 von 13 Klimazonen der Erde sind hier zu finden!
Die erste Folge führt nach „Big Island“, die wohl größte der Inselgruppe, die auch die Feuerinsel genannt wird. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs und es brodelt dort immer noch sehr heftig und man findet hier, den wohl aktivsten Vulkan der Erde, den Kilauea. Durch ihn sind hier riesige Lavafelder entstanden, so dass man von schon von einem Lavameer spricht….

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Die nächsten Stationen sind Maui und Oahu, wo Surfer am Strand ihre Boards ins Meer tragen und dann die Wellen reiten, was z.B. in Waikiki besonders viele Fans dieses Sports anlockt.

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Kauai, die westlichste und älteste Insel der Gruppe ist berühmt für ihre traumhaften Strände bzw. landschaftlichen Gegebenheiten und viele Filmfans haben sie unbewusst schon gesehen, denn viele Hollywood-Produktionen wie z.B. Jurassik Park wurden hier gedreht.

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In der fünften und letzen Folge geht es auf die ursprünglichste aller hawaiianischer Inseln, nach Molokai. Hier legt man Wert auf Tradition und man hat den Tourismus bislang fernhalten können.  Als Zuschauer ist man Gast bei einer großen Familienfeier mit Gesang und Tanz, zu der man alljährlich immer wieder gerne zusammenkommt.

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Traumkulissen bekommt man hier zusehen, aber es gibt auch interessante Einblicke ins Leben abseits der Touristenströme, es kommen Menschen zu Wort, die ihre Wurzeln auf Hawaii haben oder immer wieder gern zurückkommen um Traditionen zu pflegen wie z.B. die hier als musikalische Untermalung eingefügten hawaiianischen Gesänge oder die einfach im Surferparadies ein paar Wellen reiten wollen….

 

Fazit: Sehr sehenswerte und informative Reise ins „Paradies“, so daß man Fernweh bekommt und man am liebsten gleich seine Koffer packen möchte

 

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Viveca Sten: Tödliche Nachbarschaft

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Nachdem ich im letzten Monat hier die Verfilmungen der Krimis von Viveca Sten gesprochen habe, gibt es jetzt einen neuen Fall für Kommissar Andreasson mit dem Titel „Tödliche Nachbarschaft“, den ich als Hörbuch genossen habe.
Die Bewohner von Sandhamn, einem Ort im schwedischen Schärengarten sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die einander kennen und achten und wenn sich dann plötzlich von „außen“ jemand ein „Sahnestück“ der Insel kauft und darauf eine imposante Strandvilla errichtet, die nur so vor Geld strotzt, dann sind nicht alle Einwohner davon angetan, denn es gibt so etwas wie ungeschriebene Gesetze, an die sich alle halten, was man von den „Neuankömmlingen“ nicht gerade sagen kann und es gibt Gegenwind von Seiten der Alteingesessenen……
Eine große Einweihungsparty soll nun die Gemüter beruhigen und ein Versuch sein, sich kennenzulernen und Frau und Kind nebst Kindermädchen in die Gemeinschaft zu integrieren, dass zumindest ist der Plan von Carsten Jonsson, dem Eigentümer der riesigen Strandvilla…..
Leider war das nur Wunschdenken des „Neuen“ und auf der Feier läuft alles irgendwie aus dem Ruder und als dann noch ein übel zugerichteter Toter am Morgen nach der Party gefunden wird, muss Kommissar Andreasson, der sich psychisch nicht auf der Höhe fühlt, all seine Sinne zusammennehmen um diesen komplizierten Fall zu lösen……
Wie bereits einige Bücher bzw. Geschichten aus der Reihe zuvor, findet sich des Rätsels Lösung in der Vergangenheit verankert und ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen, was ich persönlich an den Krimis von Viveca Sten besonders schätze. Das Hörbuch wird in gewohnter Weise und mit sympathischer Stimme von Stephan Schad gelesen und so kommt man ganz schnell wieder hinein in die Atmosphäre des schwedischen Schärengartens und Thomas, Nora (seine Freundin aus Kindertagen) und alle anderen bekannten Figuren sind sofort wieder präsent.
Bei diesem Fall ermittelt zwar Thomas Andreasson, aber Noras Einsatz steht diesmal doch etwas im Vordergrund und als sie dann auch noch – nur weil sie helfen will – in Lebensgefahr gerät, fiebert man als Zuhörer gebannt mit und hofft, dass sie wohlbehalten aus der brenzligen Situation herauskommt……
Fazit: Viveca Sten als Spannungsautorin und Stephan Schad als Erzähler bilden mittlerweile ein vertrautes Team, so dass ich – trotz Sinnkrise des ermittelnden Kommissars – auf eine Fortsetzung der Reihe hoffe.

 

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National Geographic: Remote Hotels

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Der Untertitel lautet „Die schönsten Orte, um wirklich abzuschalten“
Die Autorin ist Debbie Pappyn, eine Belgierin, die Tourismus und Journalismus studiert hat. Mit dem Fotografen David De Vleeschauwer hat sie die 22 außergewöhnlichen Orte und Hotels bereist und die beiden haben in einem Vorwort ihre Erfahrungen und Erinnerungen daran niedergeschrieben.
Wenn man den englischen Ausdruck für „remote“ hier anwenden will, dann geht es um Abgeschiedenheit oder auch Abgelegenheit der Orte und Hotels, damit man dem lauten und stressigen Leben, was um einen herum stattfindet, entfliehen kann und sich in Ruhe auf die Schönheit der Natur und vielleicht auch auf sich selbst konzentrieren kann um aufzutanken und nach einer Auszeit wieder voll durchzustarten.
Dies Buch entführt an abgelegene Orte überall auf der Welt,  in Hotels für den kleinen und für den extrem gefüllten Geldbeutel. Das Buch beginnt in Island mit dem Hotel Budir, das nur wenige Meter vom Atlantik entfernt neben einem Lavafeld liegt. Durch meine Vorliebe für isländische Krimis habe ich zwar schon von der Halbinsel Snaefellsness im Westen Island gehört, aber nun durch die eindrucksvollen Bilder, die hier die Umgebung des Hotels einfangen, kann ich mir die Einsamkeit und Abgeschiedenheit der Gegend noch viel besser vorstellen.
Danach geht es weiter nach Norwegen, in die Schweizer Berge, Italien, Griechenland und Estland bis ich auf Seite 107 im Resort Amangiri anhalte. Es befindet sich im amerikanischen Utah und ist laut Beschreibung in der Wüstenlandschaft nicht leicht zu entdecken. Über die Architektur der Anlage möchte ich hier keine Aussage machen, das ist sicherlich Geschmacksache, aber was man hier landschaftlich geboten bekommt, ist echt beeindruckend. Das man hier nicht mal gleich zum Shoppen irgendwo hingehen kann, erkennt man auf den Fotos ein paar Seiten weiter, hier gibt es nur Felsen und Landschaft….
Die weiteren Hotels liegen in Alaska, Neufundland, Chile, der Mongolei, Buthan, China, Neuseeland, Australien, Marokko, Botswana, Namibia und Vanuatu. Bei dem Letztgenannten musste ich erst einmal im Atlas nachschauen, wohin mich die Reise führt. Es ist eine kleine Insel und ehemalige Kokosplantage mitten im Pazifik. Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein und laut der Autorin soll es an das Paradies auf Erden erinnern. Als mir der Name der entlegenen Insel dann aber in den Nachrichten begegnete, wo es um Zerstörung durch Naturgewalten ging, sind dies im Buch vielleicht die letzten Bilder, die erzählen wie es dort mal ausgesehen hat, was man natürlich nicht hoffen will…..
Egal ob man sich den Luxus von Ruhe und Abgeschiedenheit in einem der aufgelisteten Unterkünfte gönnen möchte oder das Buch über die „Remote Hotels“ nur als inspirierenden Bildband zum Träumen nimmt, es ist sehr gut gelungen und informativ und wie bereits erwähnt, bekommt man Fernweh und möchte gleich die Koffer packen….
Fazit: Inspirierender, gelungener Bildband, der zum Reisen oder auch nur zum Träumen anregt
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Walking on Sunshine

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Sommerfeeling mit Urlaubsflirt, schöne Menschen, blaues Meer und den Musiktitel verbinde ich mit Eiscreme-Werbung. Das war der erste Eindruck als ich das Cover zu diesem Film in der Hand hielt.
Die Handlung des Films „Walking on Sunshine“ führt den Zuschauer nach Apulien in Italien.  Taylor eine junge Frau landet dort auf Einladung ihrer Schwester Maddy, die sie in einem ansehnlichen Haus empfängt und ihr dann eröffnet, dass sie nach der schwierigen Dauerbeziehung mit Doug nun endlich den Mann ihrer Träume gefunden hat, den sie in ein paar Tagen heiraten will…
Als Taylor zu einem kleinen Strandspaziergang aufbricht, denkt sie an ihren heißen Urlaubsflirt mit Namen Raf, den sie genau an diesem Strand vor drei Jahren hatte. Dieser Mann geistert immer noch in ihrem Kopf herum und sie hofft ihn hier wiederzusehen…
… was dann auch passiert, allerdings nicht so wie sie sich das erträumt hat, denn Raf ist der Mann, den ihre Schwester Maddy heiraten will….
Hier brauche ich eigentlich nicht weiter zu erzählen, denn was jetzt kommt, ist klassisch, ganz viel Gefühlskino.
Soweit so gut. Dieses Gefühlskino in grellen bunten Farben verfilmt, wird dann noch musikalisch untermalt mit Songs wie Holiday, Venus, The Power of Lowe, Girls just want to have fun und natürlich Walking on Sunshine und White Wedding um nur einige zu nennen.
Ich mag eigentlich Musicals und Tanzfilme wie z.B. Flashdance, Dirty Dancing oder auch Mama Mia, in deren Fußstapfen dieser Film hier wohl treten wollte, aber es in keiner Weise geschafft hat. Hat mich „Mamma Mia!“ noch begeistert, ob wohl ich nicht unbedingt ein ABBA-Fan bin und haben mich die  Gesangseinlagen der Darsteller dort noch erstaunt, ist bei diesem Film hier leider der Funke nicht übergesprungen. 
Ich will nicht sagen, dass die Darsteller nicht singen können, zumal mit Leona Lewis eine bekannte Sängerin eine Rolle im Film übernommen hat, aber die Interpretation der Songs z.B. vom Cyndy-Lauper-Song  Girls just want to have fun (Spaß kam hier nicht rüber) oder ganz krass White Wedding von Billy Idol ließen doch zu wünschen übrig und ich hätte mir dann lieber die Originaleinspielung der echten Interpreten mit Tanzeinlagen der Schauspieler gewünscht, was vielleicht besser gepasst hätte.
Fazit: Zum Mitfeiern hat mich dieser Musikfilm leider nicht angeregt
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Commissario Montalbano VI

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Die Serie um den italienischen Commissario Salvo Montalbano geht  mit zwei neuen Folgen  in die 6 Staffel.  Auch diesmal ist er neben den Ermittlungen wieder von schönen Frauen umgeben und auch für sein leibliches Wohl ist gesorgt. Die beiden Fälle unterscheiden sich diesmal sehr, denn im ersten Fall  Die Jagd nach dem Schatz hat der Zuschauer durchaus das eine oder andere Grinsen im Gesicht.  In Tages des Zweifels ist eher trübe Stimmung vorhanden und es bleibt zu hoffen, dass die Serie nicht mit „Commissario Montalbano – Volume VI “ endet, da er diesmal persönlich betroffen ist und an seiner Arbeit zweifelt…..
Hier ein kleiner Einblick in die beiden Folgen:
Die Jagd nach dem Schatz
Der Anfang der Folge könnte auch heißen: „Je öller, je döller“.
Es fallen Schüsse. Die herbeigerufene Polizei nebst dem Commissario müssen dann unter Einsatz ihres eigenen Lebens einen wildgewordenen hoch betagten, aber schießwütigen Mann entwaffnen, was in dessen Wohnung geschieht. Als die Gefahr gebannt zu sein scheint, müssen sie sich auch noch mit der Schwester des Mannes auseinander setzten, die sich wie eine Furie gebärdet und handgreiflich wird…
Als nächstes bekommt der Commissario einen anonymen Brief, der ein Zahlenrätsel beinhaltet. Eine bizarre Schnitzeljagd beginnt. Eine  vermeintlichen Leiche in der Mülltonne, die dann aber nur eine  „Liebespuppe“ ist, ein toter Landstreicher  und ein völlig durchgeknallter Mörder sind Bestandteile dieser Folge.
Die Tage des Zweifels
Die Folge beginnt mit der Beerdigung von Montalbano, was aber nur ein schlechter Traum desselben ist.
In Vigata regnet es ohne Unterlass und eine Straße ist durch einen Erdrutsch nicht mehr passierbar. Montalbano  hilft einer jungen Frau, die mit dem Wagen dort nicht weiterkommt.  Sie erzählt dem Commissario, daß sie sich im Hafen mit ihrer reichen Tante treffen wollte, die dort mit einer Yacht einlaufen will.
Auf dem Weg in den Hafen trifft die Yacht auf ein kleine Boot. Darin befindet sich ein toter Mann, dem das Gesicht fehlt. Nach der Obduktion steht fest, er wurde vergiftet außerdem ist bereits mehr als drei Tage tot….
Fazit: Humor und Spannung wechseln sich in dieser sehenswerten Staffel ab.
 
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Jess Walter: Schöne Ruinen

Schoene Ruinen von Jess Walter

Italien 1962:  Porto Vergogna, ein kleines fast unscheinbares Fischerdorf an der ligurischen Küste. Dort lebt Pasquale Tursi, der eine kleine Pension von seinen Eltern übernommen hat. Um zahlungskräftige Touristen, insbesondere Amerikaner anzulocken,  unternimmt er den Versuch, für die einzige  Pension am Ort einen Strand anzulegen. Beim Sandschaufeln träumt er von einem Tennisplatz, den er auf einem Plateau in den Klippen anlegen will. Diese Vision hat er, obwohl er vom Tennisspielen selbst gar keine Ahnung hat…
Lange Zeit passiert kaum etwas, bis eines Tages das ganze Leben von Pasquale eine Wendung nehmen sollte: Eine wunderschöne amerikanische Filmschauspielerin strandet sozusagen in Porto Vergogna. Pasquale ist von der Schönheit der blonden Amerikanerin, die sich als Dee Moray vorstellt,  fasziniert und bald fordern seine kränkelnde Mutter und seine Tante: „Lass sie nicht gehen, heirate sie!“  Doch mit Dee Moray scheint etwas nicht zu stimmen, denn sie kann kaum Nahrung bei sich behalten und dann erzählt sie eines Tages von ihrer schweren Erkrankung….
Dies Buch beinhaltet viele kleine Geschichten, die alle in unterschiedlichen Zeiträumen anfangen und der Autor switcht zwischen den Handlungen und den Beziehungen und Begegnungen von Personen hin und her, wie es z.B. bei einem Szenenwechse beim Film vorkommt.  Wer nun denkt, das  dies alles verwirrend und undurchsichtig ist, dem sei gesagt, dass dies nicht der Fall ist, denn der Autor hat eine Erzählkunst und Erzählkraft, die einen als Leser fesselt und man kann dies Buch gar nicht aus den Händen legen, denn man will unbedingt wissen, was mit den Personen passiert, die hier den Hauptteil der Handlung darstellen.  Eigentlich sind es verschiedene Biographien von Personen, die sich irgendwann treffen, kurze Zeit verweilen und dann wieder auseinanderdriften, weil das Leben eben so ist, wie es ist und nicht immer alles nach Plan funktioniert.
Dem Autor ist mit „Schöne Ruinen“ ein Roman gelungen in dem er sich mit den verschiedenen Sichtweisen der Liebe, Romantik oder einfach auch nur Sympathie befasst. Er hat daraus ein sehr ausdruckstarkes Buch gemacht, das nie kitschig wird und durch die „Zweisprachigkeit“ durchaus auch komische Momente beinhaltet.
Fazit: Diesen Roman sollte man sich nicht entgehen lassen!
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Grabbers

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Was zeichnet die Iren aus: Sie sind trinkfest!  Und wer hätte das gedacht, dass ihnen diese Eigenschaft einmal das Leben retten würde!
Aber von Anfang an: Erin Island ist eine kleine beschauliche irische Insel, auf der so gut wie nie etwas Außergewöhnliches passiert und deswegen ist auch der Inselpolizist mehr mit dem Trinken von Alkoholika beschäftigt als das er Verbrechen aufklären muss. Seine neue Kollegin, Lisa Nolan, ist nicht sonderlich erbaut ist, als sie von ihrem angetrunkenen Kollegen Ciaran O’Shea mit dem Auto von der Fähre abgeholt wird, denn sie ist Antialkoholikerin….
Doch die Ruhe  auf und um der Insel täuscht, denn irgendetwas geht vor:  Eine Art Meteorit fällt ins Meer und daraufhin stranden kurze Zeit später ungewöhnlich viele Grindwale am Strand  und verenden dort.  Der alte, immer angetrunkene Hummerfischer Paddy hat dann anstatt der Hummer ein merkwürdiges Lebewesen mit Tentakeln in seinem Fangkorb und diese glibberige Etwas greift ihn an…
Wie durch ein Wunder überlebt Paddy, was manch andere Inselbewohner nicht von sich sagen können und so wird der ortsansässige Meeresbiologe  zu Rate gezogen, der nur zu dem einen Schluss kommt: Die „Grabbers “  brauchen zum Überleben Wasser und Blut und da in Paddys Blut immer kräftig Alkohol ist, ist das des Rätsels Lösung um auf der Insel zu überleben, denn es werden immer mehr Grabbers gesichtet, die Hunger haben.
Schnell versammeln sich die Bewohner im örtlichen Pub und es wird getrunken, bis keiner mehr stehen kann… Für Lisa Nolan ist das eine ganz besondere Herausforderung, doch wenn es ums blanke Überleben geht, dann muss man auch Opfer bringen und sie kippt einen Drink nach dem anderen…
Die blutrünstigen Tentakelmonster  haben mich ein wenig an „Audrey“ erinnert, die menschenfressende außerirdische Blume aus „Der kleine Horrorladen“.
Fürchten muss man sich als Zuschauer nicht vor diesen Grabbers, ganz im Gegenteil hier werden die Lachmuskeln strapaziert und das nicht zu wenig. Diese irische „Horrorkomödie“ zeichnet sich durch die gute Besetzung der Schauspieler und dem tollen Drehbuch aus.
Als Extras gibt es die  enfallene Szenen und ein Blick hinter die Kulissen außerdem gibt ein kleines Booklet zum Film.
Fazit: Gelungene irische „Horrorkomödie“

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