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Vera – Ein ganz spezieller Fall – 3. Staffel

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Lange brauchten  diesmal die Fans von DCI Vera Stanhope nicht auf eine Fortsetzung der Serie warten. In der mittlerweile dritten Staffel ist sie wieder voll in ihrem Element und nebst ihrem treuen Kollegen DS Joe Asworth und dem dazugehörigen Team, dass sich mittlerweile an ihre etwas ruppige Art gewöhnt hat, gibt es wieder vier interessante knifflige Fälle zu lösen:
Viele zuerst nicht zusammengehörige Handlungsstränge sind Bestandteil der ersten Folge: In einem Lkw werden Menschen geschmuggelt, dann fallen Schüsse. Ein kurz vor der Pensionierung stehender Chirurg wird getötet und seine Frau schwer verletzt. Die beiden Töchter des Paares, wovon eine aus dem Irak stammt und adopiert wurde, werden entführt. Welch komplizierter Zusammenhang sich am Ende dann herauskristallisiert, diese harte Nuss muss Vera erst einmal knacken….
In Fall Nr. 2 wird für drei Freundinnen ein geschenkter Wochenendaufenthalt in einem tollen Ferienhaus  zum Alptraum, denn es fallen plötzlich Schüsse und eine der Frauen wird getötet….
Um eine brennende menschliche Fackel, die dann in ein nahes Gewässer stürzt, geht es im dritten Teil. Eine Gruppe Jugendlicher versucht vergeblich zu helfen.
Die Ermittlungen ergeben, dass der Tote kein sonderlich netter Mensch war und seine Ex-Freundin, die er gestalkt hat, ist sogar froh über sein Ableben…
Ganz besonders knifflig ist Fall Nr. 4, denn es wird ein Mann, der zuvor in einer Bar eine Frau aufgerissen hat, in einer Seitengasse des Lokals niedergestochen.
Nur sein Vorname ist anfangs bekannt, doch schnell stellt sich heraus, er war ein ehemaliger Polizist, der wohl des Öfteren Frauen abgeschleppt hat. In seinem Wagen findet man dann eine größere Summe Bargeld und mehrere Prepaid-Handys, von denen allesamt die Anruflisten gelöscht wurden, bis auf eine. Dieser Kontakt ist dann entscheidend für die Ermittlungen….
Zwischenmenschliches Geplänkel ist weiterhin nichts für Vera, doch daran hat sich ihre Umgebung schon gewöhnt, denn ihre Ermittlungserfolge, die sie durch ihre Sturheit und Verbissenheit vorweisen kann, sprechen für sie, was am wichstigsten ist.
Musste man zu Anfang der Serie sich noch etwas an die Art und Weise und besonders den Sarkasmus der Ermittlerin anfreunden, ist es jetzt bei „Vera: Ein ganz spezieller Fall – Staffel 3 “ überhaupt kein Problem mehr.
Das die Figur von DCI Vera Stanhope mittlerweile einen festen Platz unter den beliebten britischen Ermittlern hat, kommt natürlich auch durch die wunderbare Darstellung von Brenda Blethyn, die es geschafft hat, dass man für die eigenwillige Ermittlerin mittlerweile Sympathie empfindet.
Fazit: Auch in Staffel 3 wird der hohe Anspruch der Serie gehalten und mittlerweile hat DCI Vera Stanhope einen festen Platz bei den immer wieder gern gesehenen britischen Ermittlern! Bitte mehr davon!

 

 

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Vera – Ein ganz spezieller Fall – Staffel 1

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North Cumberland. CI Vera Stanhope ist dabei und räumt ihr Elternhaus aus nachdem ihr Vater gestorben ist. Sie wurde von ihm allein großgezogen und war deswegen viel auf sich allein gestellt, so daß sie sich eher durch Leben gekämpft hat. Man bekommt den Eindruck, dass die Polizeiarbeit ihr eigentlicher Lebensinhalt ist, denn wenn sie sich einmal in einen Fall festgebissen hat, dann müssen alle um sie herum mit ihrem Arbeitspensum mithalten.
Was ihrem jungen Kollegen DS Joe Ashworth zeitweise schwerfällt, da er gerade wieder Vater geworden ist und nun mittlerweile drei Kinder zuhause hat.
Hier kommt ein kleiner Einblick in „Vera: Ein ganz spezieller Fall – Staffel 1„:
Der 15-jährige Luke Armstrong wird erdrosselt und dann in die Badewanne gelegt. Lukes Freund Tommy Sharp ist letztes Jahr ertrunken, Luke war dabei, konnte ihm aber nicht retten. Tommys Vater wird aus dem Gefängnis entlassen, er macht keinen Hehl daraus, dass er sich nicht mit dem Tod seines Sohnes abfinden kann, hat er jetzt Luke ermordet?
Abigal Mental ist 15 Jahre alt als sie umgebracht wird. Sie wird erdrosselt, Vater Mental wird niedergeschlagen und bald gerät ein Bewährungshelfer in den Focus der Ermittlungen.
Auf einer sehr einsam gelegenen Farm wird Bella Furness tot in der Scheune gefunden. Man hat sie ermordet. Vera kennt sich auf dieser Farm sehr gut aus, da sie als Kind mit ihrem Vater des Öfteren hier gewesen ist. Sie kannte auch Bella. Als Vera später bereits bei der Polizei arbeitete wurde Bella bezichtigt mit dem Verschwinden eines Kindes zu tun zu haben. Der Fall wurde nie aufgeklärt und nun wird die Mutter des damals verschwundenen Jungen auf der Farm gesehen. Hat sie etwas mit Bellas Tod zu tun?
Zuerst muss man sich an diese Ermittlerin etwas gewöhnen, da sie sich eher unscheinbar gekleidet und man nicht auf den ersten Blick vermuten würde, dass es sich hier um eine ermittelnde Polizeibeamtin handelt. Auch ihr Umgang mit ihren Mitarbeitern ist eher rauh , aber sie hat einen hohen Gerechtigkeitssinn. Auch sich selbst verlangt sie viel ab und arbeitet verbissen an einem Fall, bis sie ihn gelöst hat. Auch wenn sie dabei ab und zu unkonventionell vorgeht und den Leuten etwas querkommt, doch ihre Resultate sind nicht von der Hand zu weisen.
Fazit: Rauhe Schale, gutes Herz, das zeichnet diese Ermittlerin aus und sie läßt nicht locker, bis ein Fall geklärt ist. Davon kann man mehr vertragen!
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