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Simon Beckett: Totenfang

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Dr. David Hunter meldet sich jetzt nach langer Zeit zurück! Er ist beruflich und gesundheitlich angeschlagen, denn ob er weiterhin an der anthropologischen Fakultät der Universität eine Stelle hat, ist im Moment ungewiss. Seine schwere Stichverletzung, die er vor einiger Zeit nur knapp überlebt hat, zwickt immer noch und hat auch Nachwirkung auf sein jetziges Leben. Vor seiner Verletzung bekam er viele Aufträge von der Polizei und wurde bei wichtigen Mordermittlungen um Rat bzw. seine Mitarbeit ersucht. Doch die Aufträge ließen nach…
Nun denkt er über Veränderungen nach und hat etwas den „Blues“, denn eine Einladung zu Freunden steht an, zu der sich aber kaum aufraffen kann, als ihn ein Telefonanruf „rettet“, denn Detective Inspector Bob Lundy aus Essex braucht seine Hilfe,  es wurde eine Wasserleiche in einer Flussmündung gesichtet und man bittet ihn bei der Bergung dabei zu sein….
Als Dr. Hunter in der von Ebbe und Flut immer wieder anders aussehenden Gegend, die auch Backwaters genannt wird, ankommt, wird er von DI Lundy unterrichtet, dass man vermutet, dass es sich bei der männlichen Leiche um den vor einiger Zeit verschwundenen, aus einer wohlhabenden Familie stammenden, Leo Villiers handelt. Als man unter schwierigen Bedingungen dann die Leiche geborgen hat, taucht der Vater des Vermissten auf und macht seinen Einfluss geltend um gleich vor Ort die schwer in Mitleidenschaft geratenen sterblichen Überreste als seinen Sohn Leo zu identifizieren….
Schon hier macht sich Dr. Hunters „Bauchgefühl“ bemerkbar, denn er ist nicht überzeugt, dass dies der Vermisste ist..
Dr. Hunter kommen Gerüchte zu Ohren, deren zufolge der seit einiger Zeit vermisste Leo Valliers eine Affäre mit der verheirateten Emma Darby gehabt haben soll, die ebenfalls verschwunden ist. Leo soll seine Geliebte getötet und sich anschließend selbst getötet haben….
Während die Untersuchungen laufen um die genaue Identität des Toten zu klären, treibt am nächsten Tag ein einzelner Fuß im Wasser und es dauert nicht lange und es tauchen erneut sterbliche Überreste eines Menschen im Wasser auf, die allesamt aus dem Wasser geborgen werden müssen und somit der Titel „Totenfang“ durchaus passt.
Die Handlung ist wieder nichts für Zartbesaitete, denn wer die Bücher über David Hunter kennt, der weiß man bekommt hier schon sehr detailliert erzählt, wie „der Tod“ aussieht. Aber nichtsdestotrotz hat Simon Beckett es mal wieder geschafft mich von der ersten bis zur letzten Seite seines Buches zu fesseln. Neben der „Arbeit“ kommt Dr. Hunter mit der Familie von Emma Darby in Kontakt und wohnt während der laufenden Ermittlungen in deren Bootshaus, dass dann noch zu einem besonderen „Handlungsort“ wird. Neben seinem Know-how wird David Hunter auch körperlich diesmal einiges abverlangt, so dass er an seine Grenzen kommt. Zum Ausgleich dafür, lernt er aber auch eine Frau kennen, die ihm sehr sympathisch ist….
Nein, mehr verrate ich nun wirklich nicht mehr, denn diese spannende, mit vielen Wendungen angereicherte Handlung sollte sich jeder selbst „erlesen“. Hier gibt es schon mal eine Leseprobe von Totenfang
Fazit: Das lange Warten hat sich gelohnt, Simon Beckett ist ein Meister seines Fachs und hat mal wieder bewiesen, was für ein toller Geschichtenerzähler er doch ist, so dass hier erneut spannende Unterhaltung garantiert ist.

 

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Die Magie der Moore

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Wenn ich das Wort Moor höre, dann denke ich an meine Kindheit zurück, als ich mit meinem Vater im Museum war und dort erstmals in einem Schaukasten eine „Moorleiche“ gesehen habe. Damals hat mich diese Begegnung noch lange im Schlaf verfolgt und deshalb war der Begriff Moor bei mir lange Zeit angstbesetzt.
Als ich dann etwas älter war, habe ich dann tatsächlich den Mut gefunden und habe auf zugewachsenem Moor gestanden, was ein eigentümliches Gefühl war, denn der Untergrund war immer noch irgendwie beweglich, was unheimlich war. Allerdings war die Landschaft ringsum sehr interessant und so ist die Angst dann der Neugier gewichen und das ist bis heute so geblieben.
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Die Naturdokumentation „Magie der Moore“ wird sprachlich von Axel Milberg untermalt und er ist mir aus vielen Krimi-Lesungen und natürlich als Schauspieler sehr gut bekannt. Seine Stimme kann er sehr gut modulieren und somit die Stimmung des Moores wunderbar damit einfangen!
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Meterdicke Schichten aus abgestorbenen Pflanzen lässt ein Moor in die Höhe wachsen und kann dadurch gewaltige Regenmengen speichern. Dies ist ein ganz besonderer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, den diese Dokumentation in wunderbaren Bildern und Zeitrafferaufnahmen vorstellt.
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Es werden Birkhühner im Schnee und bei der Balz vor die Kamera gelockt, man sieht abgestorbene Häute, die von Kreuzottern stammen, die ebenfalls in diesem Lebensraum zu finden sind.
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Besonders faszinierend fand ich schon immer fleischfressende Pflanzen wie z.B. den Sonnentau, der ebenfalls im Moor zu finden ist. An seinen klebrigen Tentakeln bleibt so einiges haften und diesen Einblick in die Natur kann man hier von ganz nah bestaunen.
Raupen im Fressrausch, bunte Schmetterlinge und Moorameisen, aber auch spielende Bärenkinder sind nur einige der Lebewesen, die man im Moor findet.
Im Wechseln der Jahreszeiten, von oben betrachtet oder von ganz nah, die Schönheit dieser Landschaftsform wird hier eindrucksvoll gezeigt und ist neben den schönen Aufnahmen auch sehr lehrreich und informativ.
Ein Booklet mit einem Vorwort von Axel Milberg und einem Interview mit ihm und dem Drehbuchautor Jan Haft, angereichert mit sehr schönen Bildern, gibt es noch dazu.
Fazit: Faszinierender Einblick in den Mythos Moor mit seiner Tier- und Pflanzenwelt! Empfehlenswert und lehrreich!
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National Geographic: Wildes Deutschland – Bilder einzigartiger Naturschätze

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Deutschland in wunderschönen Bildern abgelichtet von Norbert Rosing. Seine Aufnahmen wurden in diesem eindrucksvollen Buch kombiniert mit Reiseberichten, die wie eine Art Wegweiser durch unsere wunderschöne Natur  zu verstehen sind.
In einem Vorwort erzählt Norbert Rosing, wie dieses Buch und seine Bilder entstanden sind und dass er immer auch auf die Geheimtipps der Einheimischen angewiesen ist, um ganz besondere Teile unserer Natur in schönen Bildern festzuhalten. Das ist ihm in diesem Buch wieder einmal sehr gut gelungen….
Nun, dass es an der norddeutschen Küste schon mal rau wird, ist jedem bekannt, der diesen Teil Deutschlands schon einmal besucht hat und bei Sturm und Regen einen Spaziergang am Strand gemacht hat. Und so beginnt auch die Bilderreise quer durch Deutschland, nämlich im Wattenmeer und endet im Berchdesgardener Land in schwindelnder Höhe…
Das seitenstarke Buch beginnt aber mit ein paar Bildern, die man ohne Worte auf sich wirken lassen kann,  denn die Bilder sprechen ihre eigene Sprache und verzaubern den Betrachter….
Von Nord nach Süd und West nach Ost kommen Naturschutzgebiete oder Biosphärenreservate zur Darstellung und man kann sich an der Schönheit der Natur kaum sattsehen. Das Buch lädt den Betrachter ein sich selbst einmal vor Ort ein Bild zu machen und da kann ich schon auf einige Ausflüge zurückgreifen und finde mich anhand der Bilder hier im Buch wieder an der Ostsee, auf Rügen, Usedom oder schippere mit einem Fischerboot an den Sandbänken vorbei, wo sich Seehunde in der Sonne aalen.
Nördlich von Berlin liegt eine eindrucksvolle Seenlandschaft, die man einmal erkunden sollte. Dort liegt der Müritz-Nationalpark. An vielen Stationen und Seen dieser Gegend habe ich selbst schon einmal Halt gemacht und die Natur auf mich wirken lassen. Hier kann man in abgelegenen Winkeln Tiere beobachten oder mit dem Boot die Wasserflächen erkunden. Alte Baumbestände und unberührte Natur lassen Raum für Sagen und Mythen.
Auch ist in den Bildern und Berichten der Jahreszeitenwechsel thematisiert und auf Seite 242/3 ist das anhand des Todtnauer Wasserfalls in „flüssigem“ und „gefrorenen“ Zustand besonders gut zu sehen.
Anhand von Ausschnittskarten wird aufgezeigt, wo die Aufnahmen entstanden sind und man bekommt noch viele Tipps und Hinweise zu der entsprechenden Gegend, was sehr hilfreich ist, wenn man auf den Spuren des Fotographen wandeln möchte.
Die wunderschöne Landschaftsvielfalt mit seinen Tieren und Pflanzen ist im Buch „Wildes Deutschland“ eindrucksvoll in Szene gesetzt und anhand der Reiseberichte bekommt man gleich Lust seine Sachen zu packen und selbst auf Entdeckertour zu gehen. Einige Stationen waren mir bereits bekannt und die Bilder haben einen Aha-Effekt bei mir ausgelöst. Dies Buch kann man als großen Reiseführer ansehen, der wirklich Lust darauf macht die Naturschätze, die unser Land bietet zu entdecken, oder einfach die wunderschönen Bilder auf sich wirken lassen und dabei die Seele baumeln lassen!
Fazit: Diesen eindrucksvollen Bildband mit Reiseberichten zu den schönsten Naturschauplätzen Deutschlands kann man als Einladung verstehen, selbst einmal auf Entdeckungstour zu gehen! Empfehlenswert!
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Kanada von oben – Teil 2

 

kanada-von-oben---teil-2_JPG-I3©TiberiusFilm

Nachdem mich die virtuelle FlugreiseKanada von oben Teil 1schon beeindruckt hatte, geht es jetzt weiter mit dem nächsten sechs Stationen:
Anfangs fliegt man über Quebeck, die flächenmäßig größte Provinz Kanadas. Ein kleiner Teil dieser Provinz wurde bereits in Teil 1 überflogen. Die Magdalenen-Inseln sind jetzt das Ziel. Diese Inselgruppe besteht aus zwölf Einzelinseln, wovon aber nur acht bewohnt sind. Die Entryinsel ist z.B. nur durch eine Fähre oder per Flugzeug erreichbar. Die Inselgruppe liegt im Südosten des Sank-Lorenz-Stroms und ist ein Paradies für Kite-Surfer. Das Inselarchipel birgt aber auch große Gefahren, was die 400 Schiffswracks ringsherum an der Küste verdeutlichen.

kanada-von-oben---teil-2_JPG-F17©TiberiusFilm

Weiter geht der Flug in die östlichste Provinz nach Neufundland bzw. Neufundland und Labrador, wo z.B. der Signal Hill ein Überbleibsel und Mahnmal aus früheren Kriegszeiten ist.
Die ganze Provinz ist ein Wechsel an Landschaftsbildern von grünen Hügeln bzw. Bergen, einsamen Traumstränden und zerklüfteten Küstenformationen, die auch unterschiedliche Klimazonen zeigen, so dass durchaus Packeis zum Vorschein kommt.
Genau wie die Landschaftsunterschiede ist auch die Bevölkerung aus vielen Nationen zusammengewürfelt und man findet die Amtssprachen Französisch und Englisch neben vielen Dialekten, die genau wie die unterschiedlichen Kulturen mit ihren Traditionen und Eigenheiten das Gesamtbild Neufundlands ausmacht.

kanada-von-oben---teil-2_JPG-F19©TiberiusFilm

Die nächsten beiden Abschnitte sind die Ostküste von New Brunswick und die Bay of Fundy.
Saint John ist die größte Stadt der Provinz New Brunswick und die älteste Stadt Kanadas. Erzählt wird über die sehr wechselhafte Siedlungsgeschichte, die diese Stadt hinter sich hat.
Die letzte Station ist die Bay of Fundy: Dort gibt ein Gezeitenphänomen, den wohl größten Tidenunterschied auf der Welt!

kanada-von-oben---teil-2_JPG-F21©TiberiusFilm

Die musikalische Untermalung ist diesmal sehr angenehm und neben den abwechslungsreichen Landschaftbildern mit unzähligen Naturschutzgebieten und zeitgeschichtlichen Hinterlassenschaften sowie ihren multikulturellen Bewohnern ist diese Flugreise über einen kleinen Teil von Kanada wieder sehr informativ und man bekommt Fernweh bei so viel Schönheit.
Fazit: „Kanada von oben – Teil 2“ ist eine gelungene Fortsetzung der Doku-Reihe
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Kanada von oben – Teil 1

kanada-von-oben---teil-1_dvd-front_JPG-F9©TiberiusFilm

Der Osten Kanadas aus der Vogelperspektive!
Die siebenteilige Dokumentation zeigt viele unterschiedliche Landschaftsbilder, die geprägt sind von den Farben Blau (Wasser) Rotbraun (Felsen) und Grün (Wald und Wiesen). Durch die Luftaufnahmen wird die unendliche Weite diese Landes sichtbar.

 

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Nova Scotia heißt die Provinz, die vom Atlantischen Ozean gesäumt wird. Während der Reportage fliegt man über die Süd- und Ostküste, die Bay of Fundy, die Inseln Cape Breton und Prinz-Edward bis hin nach Quebeck über die Gaspesie Halbinsel.
Maritimes Flair ist zu erkennen und die Küstenlandschaft ist sehr unterschiedlich geformt. Man findet Großstädte wie die Hauptstadt Halifax, aber auch kleine verträumte Fischerdörfer und kilometerweite Sandstrände, die zum Baden einladen.

 

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Man erfährt etwas über die Gründungsgeschichte Kanadas, fliegt zu den Orten, wo die ersten europäischen Auswanderer an Land gingen und durch ihre Sprache und Traditionen den rauen Osten des Landes mitgeprägt haben.
Auch Überreste aus Kriegszeiten sind durch Festungs- und Bunkeranlagen immer noch sichtbar. Die größten Hinterlassenschaften der Kriege sind jedoch riesige Mengen an Bomben und anderer Munition , die auf dem Meeresboden liegen sowie unzählige Schiffswracks, die zum Teil vor der Küste aus dem Meer ragen.
Das wechselnde Erscheinungsbild dieser wunderschönen Landschaft und die Entwicklungsgeschichte dieses Landesteils stehen in der Dokumentation „Kanada von oben – Teil 1 “ im Vordergrund sowie Beiträge über die Vielzahl der Nationalitäten, die in dieses riesige Land eingewandert sind und ihre Traditionen bis in die heutige Zeit bewahrt haben und sie pflegen.
Am Ende des Fluges wird es noch einmal interessant, denn es werden Blauwale gesichtet, die ich persönlich jedenfalls aus dieser Perspektive noch nie gesehen habe.

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Besonders gut fand ich, dass beim Anflug eines neuen markanten Punktes eine Landkarte eingeblendet wird, damit man genau erkennen kann, wo man sich gerade befindet.
Nur die musikalische Untermalung fand ich teilweise etwas störend und dann an anderer Stelle wieder gut zur Reportage passend,  aber das nur am Rande, denn das ist ja immer Geschmacksache.
Fazit: Eindrucksvolle Flugreise über den Osten Kanadas
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Magic of big blue – Geheimnisse der Ozeane

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Wow! Ich bin immer noch ganz fasziniert davon wohin mich diese siebenteilige Unterwasserexpedition geführt hat.  Das Kamerateam ist in  bisher noch unerforschte Unterwasserlandschaften vorgedrungen und hat eindrucksvolles Bildmaterial zusammengetragen.
Auf sieben Kontinenten und deren angrenzenden Ozeane führt diese Dokumentation. Sie erzählt von den unterschiedlichen Lebensbedingungen denen die vielen Tier- und Pflanzenarten ausgesetzt sind beim Kampf ums Überleben. Viele Tiere sind Symbiosen eingegangen um in den teilweise kargen Lebensräumen überhaupt zu existieren.
Hier ein kleiner Einblick in diese magische Unterwasserwelt:
Die Reise beginnt auf dem größten Kontinent der Erde, nämlich Asien.  Dort taucht man ein in die aus Unterseevulkanen entstandenen Inseln. Es sollen über 7000 sein. Die Tiere, die hier leben sind Meister der Tarnung und man muss schon ganz genau hinsehen um die teilweise sehr bizarren Geschöpfe zu entdecken.  Am Meeresgrund haben sich die unterschiedlichsten Korallenformen gebildet und sind zu einem rieseigen Riff zusammengewachsen. Diese Farbenvielfalt und der Artenreichtum sind beeindruckend.  Geisterpfeiffenfische, Harlekinsüßlippen oder auch Fuchshaie leben hier und waren mir zumindest bis dato unbekannt.
Es geht weiter nach Ozeanien, in ein tropisches Unterwasserhöhlensystem, wo man riesige  Tropfsteingebilde zu sehen bekommt.  Hier findet man  am Meeresgrund Überreste aus den Weltkriegen wie z.B. Flugzeugwracks, die von vielen Kleinstlebewesen besiedelt und ihnen als Lebensraum  dient.
Südamerika heißt die nächste Station, wo die Galapagos-Inseln und deren Bewohner den Zuschauer verzaubern. Es weiter nach Kito in den Anden. Sie gilt als höchste Hauptstadt der Welt.  In den angrenzenden Gewässern kommt es zum Kontakt mit Hammerhaien.
Yucatan in Mexiko führt zu den bis heute noch rätselhaften Mayas. In den Gewässern gibt es ein aus Kalkstein bestehendes Unterwasserhöhlensystem mit kathedralenartigen Räumen, wo früher Menschopfer dargebracht wurden und man bei deren Überresten reichen Jadeschmuck gefunden hat.
Beeindruckend waren auch die Bilder aus  der Antarktis. Dort gibt es Eisberge so groß wie manche Länder. Es herrscht ein raues Klima und wer in die Wasserwelt tauchen will muss besondere Vorkehrungen treffen. Riesige Eselspinguinkolonien werden gezeigt und auch das größte Räuber, das dort lebt, nämlich der Seeleopard.  Unter Wasser gibt es riesige Algenwälder und auch durchaus anderes tierisches Leben.
Besonders beeindruckt haben mich die Riesenmantas die durch das Wasser gleiten und die von anderen Fischen als Transportmittel benutzt werden.
Auch die schlafenden Pottwale haben es mir angetan. Wie die das tun, verrate ich hier nicht, denn die Dokumentation „Magic of Big Blue “  ist in meinen Augen eine Meisterleistung, die den Zuschauer in eine magische,  fremde, aber faszinierende Welt entführt, die einen in seinen Bann zieht.
Fazit: Bildergewaltige Reise in eine Unterwasserwelt, die noch lange nachklingt

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