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Blutsbande – Staffel 2

 
Die spannende Geschichte um die schwedische Familie Waldemar geht weiter!
Ich hatte schon nach der ersten Staffel „Blutsbande“ den Wunsch, das diese wie ein Krimi aufgemachte Familiengeschichte weiter erzählt wird: Nachdem Anna-Lisa Waldemar ihre Kinder in der ersten Episode nach Hause beordert hatte, war dann einiges Aufwühlendes passiert und am Ende der ersten Staffel waren dann Oscar, Lasse und Jonna zu gleichen Teilen rechtmäßige Eigentümer des Gästehauses….

 

Staffel 2 ist ebenfalls auf zehn spannende Episoden verteilt und beginnt im Winter:
Oscar ist als einziger der Geschwister im Gästehaus verblieben und er scheint psychisch angeschlagen zu sein. Liv, seine Frau ist nach den Vorfällen in der Vergangenheit auf unbestimmte Zeit verreist.
Als Lasse auf der Insel ankommt, findet er seinen Bruder in einem desolaten Zustand vor. Er scheint nur Alkohol konsumiert zu haben und das ganze Haus wirkt heruntergekommen. Jonna trifft ebenfalls bald ein und als dann noch ein verehrender Sturm großen Schaden am Haus anrichtet, haben die Drei einiges zu tun um alles wieder auf Vordermann zu bringen, denn man erwartet Gäste zu den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen….
Auch diesmal gibt es wieder viele Probleme, die die drei Waldemars bewältigen müssen: Lasse zieht bekanntermaßen irgendwie das Pech an und er ist erneut in undurchsichtige Machenschaften hineingeraten. Die große Verantwortung für das Familienunternehmen, die auf den Schultern der drei Geschwister liegt, sorgt für einige heiße Debatten und Kopfzerbrechen, denn überall müssen Rechnungen beglichen werden, aber Geld ist Mangelware. Außerdem muss nach außen hin der Schein bewahrt werden, was nicht ganz einfach ist, denn die Nerven der Drei liegen blank, da der in der Nähe lebende, nicht sonderlich nette Onkel der Waldemars  ihnen zusetzt und Schwierigkeiten bereitet, hat er doch einen spektakulären Fund gemacht…..
Alle Mitwirkende aus der ersten Staffel finden sich hier wieder ein, und auch einige neue Gesichter tauchen auf, wobei besonders eine junge engagierte Polizistin reichlich Staub aufwirbelt….

Blutsbande – Staffel 2“  ist genauso spannend und fesselnd fortgesetzt worden, wie man es aus der ersten kennt, besonders die letzte Episode ist emotionsgeladen und endet dramatisch…
Ich für meinen Teil habe wieder gebannt die Geschehnisse auf der Insel verfolgt und in kürzester Zeit alle zehn Folgen konsumiert, denn diese Serie hat das „gewisse Etwas“ so dass „Abschalten“ keine Option für mich war und ich deshalb auch auf eine weitere Fortsetzung hoffe!
Fazit: Nervenaufreibende gelungene und schauspielerisch toll besetzte Fortsetzung der Serie, die nach einer weiteren Staffel verlangt. Unbedingt ansehen!

 

 

 

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Loriot: Dramatische Werke

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und bald ist wieder Weihnachten. Bei uns in der Familie gehört seit vielen Jahren „Weihnachten bei Hoppenstedts“ zum Fest dazu, denn auf einem Fernsehsender gibt es dieses Juwel aus der Feder von und natürlich mit Loriot (als Opa Hoppenstedt) jedes Jahr wieder. Textpassagen bzw. Sätze wie „Früher war mehr Lametta“ oder auch der Beginn von Dickis Weihnachtsgedicht: „Zicke, zacke Hühnerkacke…“ haben schon Kultcharakter.
Eigentlich bin ich mit dem Humor von Loriot großgeworden und wenn Evelyn Hamann und Vicco von Bülow (Loriot) dann auf dem berühmten Sofa platznahmen, waren vergnügliche Sketche an der Tagesordnung. Und einer dieser ganz besonderen Darbietungen fängt mit dem Satz an: Wissen Sie, Hildegard, dass wir uns jetzt fast ein Jahr kennen?  —– Richtig! Hier handelt es sich um „Die Nudel“.
Nun, die bereits oben erwähnten und viele andere „Dramatische Werke“ von Loriot gibt es jetzt zum Nachlesen in einem mit vielen Fotos aus den Verfilmungen und unverwechselbaren Zeichnungen angereicherten Buch, das im Diogenes-Verlag erschienen ist.
Allein wenn man das Buch einfach erst einmal durchblättert, bleibt man hier und da „hängen“, denn schon allein bei den Karikaturen z.B. mit zwei Männern in einer Badewanne (S. 28), fallen mir sofort die beiden Namen der Herren ein, nämlich Doktor Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheidt, die sich im Verlauf ihrer Unterhaltung um eine Plastikente streiten und zum Sketch „Herren im Bad“ gehören.
Die Verfilmung von „Bettenkauf“ ist mir gleich wieder präsent nachdem ich auf S. 144 die vier „Testpersonen“ in einem Bett liegen sehe.
Gegen Ende dieses wunderbaren Buches, dass übrigens ein von Loriot verfasste Vor- und Nachwort hat, wird es „tierisch“ bzw. das Kapitel heißt „Das Tier als solches“ und „Der sprechende Hund“ beginnt, führt über „Die weiße Maus“ zur berühmten „Steinlaus“.
Ich habe dieses wunderbare Buch mit Begeisterung gelesen und mich oftmals dabei ertappt, dass ich die Textzeilen ohne weiteres vervollständigen konnte. Leider verstarb der „Meister des Humors“ vor einigen Jahren genau wie seine langjährige Film- und Sketchpartnerin Evelyn Hamann, aber in diesem Buch werden sie wieder lebendig und begeistern erneut ihr Publikum!
Wer wie ich diesen ganz besonderen Humor mag, dem kann ich nur dies Buch empfehlen und übrigens wurde auch „Der Lottogewinner“ hier nicht vergessen….
Fazit: Loriots ganz besonderen Humor in Wort, Bild und Zeichnung auf über 300 Seiten bekommt man hier geboten und da ist Lachen garantiert!

 

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Die Legende vom Weihnachtsstern

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Auch wenn das Wetter uns etwas anderes vorgaukelt, bald ist wieder Weihnachten und um langsam in Stimmung zu kommen, möchte ich hier auf einen ganz charmanten Film für Jung und Alt aus Norwegen mit dem Titel „Die Legende vom Weihnachtsstern“ aufmerksam machen:
Nun,Weihnachten und Märchenfilme gehörten in meiner Kindheit immer zusammen und auch jetzt lasse ich mich gern durch diese Art Filme verzaubern.
Hat die Handlung hier ab und zu Anleihen von bekannten Märchen, macht das überhaupt nichts, denn die erzählte Geschichte hat Charme und die Umsetzung mit Spezialeffekten sowie die passende schauspielerische Besetzung sind gelungen und man wird schnell vom Zauber eingefangen.
Die Vorgeschichte wird in einer Art Zeichentrick erzählt, nämlich dass die kleine Tochter des Königspaars, liebevoll Prinzessin Goldhaar genannt, durch eine böse List des Onkels, sich am Heiligen Abend aufgemacht hat, um den Weihnachtsstern zu suchen..
Die kleine Prinzessin kehrt nicht nach Haus zurück. Die Königin stirbt an gebrochenem Herzen und der König verflucht den Stern, so dass er nicht mehr am Himmel zu sehen ist….
Nun sind zehn Jahre vergangen und der traurige König sucht immer noch nach seinem Kind. Der intrigante Vetter hat es auf den Thron abgesehen und mit Hilfe der bösen Hexe und ihrer Tochter will er an die Macht.
Im Verlauf der Handlung lernt man die 14-jährige Sonja kennen, die bei einer Räuberbande festgehalten wird, da sie keine eigene Familie hat…
Sonja und der traurige König treffen durch Zufall aufeinander und Sonja verspricht dem König, sich auf die Suche nach dem Weihnachtsstern zu machen und dann fängt das eigentliche Abenteuer an, von dem ich hier nicht im Voraus erzählen möchte…
Der Film ist charmant und sehenswert und wird sicherlich die ganze Familie über eine Stunde lang gut unterhalten. Im Bonus-Material gibt es geschnittene Szenen, die nicht synchronisiert, aber mit deutschen Untertiteln versehen sind. Hier kann man in die norwegische Sprache hineinhören, aber auch sehen, wieviel Spaß die Schauspieler beim Drehen hatten.
Fazit: Sehenswerter, charmanter Weihnachtsfilm aus Norwegen, der bestimmt Jung und Alt begeistern und verzaubern wird!

 

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Weihachten ist nicht mehr weit……

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Irgendwie ist Weihnachten immer schneller da als am denkt! Daher kommen diese beiden ungekürzten Lesungen mit jeweils einer Kurzgeschichte über den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman bzw. Kommissar Erik Winter jetzt gerade recht!
Hjorth & Rosenfeldt: Feste feiern, wie sie fallen
Es ist zwar noch nicht ganz Weihnachten, aber vielleicht sollte man dieses  Hörbuch „Feste feiern, wie sie fallen“ als Vorfreude auf den nächsten Einsatz von Sebastian Bergmann verstehen, denn im Oktober erscheint ein neues Buch!
Gelesen wird dieses Hörbuch wieder von der bekannten Stimme Douglas Welbats und das passt perfekt.
Wer noch einmal Revue passieren lassen möchte, was so im Leben von Sebastian Bergman vor sich geht, der bekommt hier eine Kurzfassung. Die Weihnachtsfeier, zu der Torkel Heglund zu sich nach Hause eingeladen hat,  werden die Anwesenden so schnell nicht vergessen….
Für Sebastian Bergmann ist wegen des schmerzlichen Verlustes von Frau und Kind Weihnachten ein Graus und so kommt die Einladung als Ablenkung gerade recht.
Da es an Frauennachschub bei ihm nie mangelt, nimmt er Lydia mit zur Einladung, die sich allerdings den Abend ganz anders vorgestellt hat….
Auch einige andere Gäste sind von der Anwesenheit Sebastians nicht sonderlich erbaut, nur Bea sieht eine Chance für sich und macht sich an Sebastian ran und das führt dann zu einem Eklat und das Weihnachtsfest ist gelaufen……….
Fazit: Diesmal keine Krimihandlung, nur typisch Sebastian Bergman…..

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Ake Edwardson: Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk
Hubertus Gertzen liest „Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk“ und auch das ist eine gute Wahl!
Göteburg. Das Weihnachtsfest steht kurz bevor und Kommissar Erik Winter ist gedanklich bei den Vorbereitungen für das Festmahl und ist gerade dabei die notwendigen Zutaten einzukaufen, als ihn mitten im Geschäft ein Anruf aus dem Polizeirevier  erreicht und man ihn dorthin beordert.
Eine merkwürdige Postkarte, die an ihn adressiert ist, bringt die Weihnachtsvorbereitungen ins Stocken. Das Foto der Karte gibt Rätsel auf: Ein mörderisch aussehender Weihnachtsmann vor einem Haus, eine Weihnachtsmütze auf etwas Schinkenähnlichen und ein rätselhafter Text lassen beim Kommissar ein mulmiges Gefühl in der Magengegend aufkommen.
Und er sollte Recht behalten, denn bald kommt die zweite Karte und die ist horrormäßig gestaltet und gibt weitere Rätsel und damit nicht genug, denn bald scheint die Familie von Erik Winter direkt in Gefahr zu schweben…..
Fazit: Gruseliges Postkarten verderben die Weihnachtsstimmung
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Saving Santa

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Hier kommt ein Film, der  bestimmt die ganze Familie verzaubert und vielleicht beim Warten auf Christkind eingesetzt werden kann. Denn in „Saving Santa“ spielt ein kleiner  sympathischer, aber sehr tollpatschiger Elf die Hauptrolle!
Sein Name ist Bernard und es kommt ab und zu vor, dass er wichtige Termine – wie z.B. eine Präsentation von neuen Erfindungen am Nordpol – einfach verschläft!
Sein ganz großer Traum ist bei SanTech, der Werkstatt des Weihnachtsmanns zu arbeiten, doch irgendwie läuft immer etwas nicht so wie gelplant.
Bernard bemüht sich redlich und er schafft es dann doch noch seine neue Erfindung dem Komitee am Nordpol vorzustellen, obwohl sie doch alle sehr skeptisch sind, denn letztes Jahr war so einiges schief gegangen…
Diesmal ist er auf einem guten Weg und das Komitee scheint interssiert.
Im Verlauf des Films begegnet der dann auch dem Weihnachtsmann persönlich und beeindruckt ihn mit einer seiner Erfindungen. Der Weihnachtsmann ist begeistert und weiht ihn daraufhin in das Geheimnis des magischen Schlittens ein….
Und genau dieses Geheimnis will der Besitzer einer Fluglinie und Muttersöhnchen Baddington unbedingt für sich nutzen und er entführt kurzerhand den Weihnachtsmann!
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Nun ist Bernards Wissen und der Einsatz vieler Rentiere gefragt um den Weihnachtsmann zu retten und um das Geheimnis des magischen Schlittens zu bewahren….
Als Bonus auf der DVD gibt es noch einige Extras wie z.B. einen Einblick ins Tonstudio und man erfährt  wie die Figuren ihre Stimmen bekommen.
Fazit: Knuddelige Figuren, nette Story und bekannte Synchronstimmen runden diesen charmanten Film ab!

 

 

 

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Camilla Läckberg: Schneesturm und Mandelplätzchen

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Nina Petri liest dies Hörbuch aus der Feder von Camilla Läckberg vor. Ich hatte bereits das Vergnügen ihr live bei so einer Buchpräsentation zuzuhören und mittlerweile sind Nina Petri und Camilla Läckberg eine tolle Kombination in Sachen Krimi und Hörbuch.
Camilla Läckberg führt den Zuhörer wieder ins schwedische Fjällbacka. Weihnachten steht vor der Tür und Martin Molin, Kommissar bei der Mordkommission, hat seiner neuen Freundin Lisette,  etwas widerwillig zugestimmt, Weihnachten bei ihrer Familie auf der kleinen Insel Valö zu verbringen.  Dort angekommen wird er gleich von Lisette mit allen anderen Familienmitgliedern bekannt gemacht.
Die Stimmung ist irgendwie angespannt. Ruben das Familienoberhaupt ist ein vermögender Mann und er hat sich vor einiger Zeit aus dem Geschäft zurückgezogen und die Leitung seinen zwei Söhnen Harald und Gustav anvertraut. Doch die mögen sich nicht sonderlich und scheinen auch in den Augen von Ruben einiges bei der Geschäftsführung verkehrt zu machen.
Auch seine Enkel scheinen es nur auf sein Geld abgesehen zu haben und auch seine Finanzspritzen für ihre Unternehmen scheinen aufgebraucht, was ihn ärgert. Nur mit seinem psychisch angeschlagenen Enkel Matte scheint er sich gut zu verstehen.
Es entflammt eine heiße Debatte an der alle Familienmitglieder teilnehmen und in deren Verlauf dann Ruben damit droht sie alle zu enterben und das Geld wohltätigen Einrichtungen zuzusprechen.
Das Weihnachtsessen wird aufgetragen und die Stimmung ist nach der Drohung Rubens auf dem Tiefpunkt als er plötzlich tot zusammenbricht…
Der Titel des Hörbuchs „Schneesturm und Mandelduft“  ist sehr treffend gewählt: Da durch einen schlimmen Schneesturm die Insel vom Festland abgeschnitten ist und Martin Molin ja vom Fach ist, untersucht er den Toten und stellt einen Duft an ihm fest, der an Bittermandel erinnert, was auf eine Vergiftung schließen lässt….
Das Weihnachtsfest ist damit passé und Martin beginnt mit den Befragungen der Familienmitglieder, denn eins steht fest, der Mörder ist noch auf der Insel….
Martin versucht sein Bestes um in der verzwickten Familiengeschichte und den nicht sonderlich netten Mitmenschen eine Spur zu finden, wer das Familienoberhaupt ermordet hat, denn ein Motiv hatten viele…
Es soll nicht der letzte Tote sein, der zu betrauern ist und ganz langsam durchblickt Martin das Geschehen und  findet die Antwort auf die Frage, wer als Mörder in Betracht kommt…
Fazit: So wünscht man sich zwar nicht Weihnachten, aber verpassen sollte man diesen Krimi nicht.
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Andrea Sawatzki: Tief durchatmen, die Familie kommt

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Weihnachten steht vor der Tür und Gundula Bundschuh ist im Stress. Sie stellt sich die Frage, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist,  dass  Weihachten mit der ganzen Verwandtschaft immer in ihrem Haus gefeiert wird?!
Sie steckt in den alljährlichen Weihnachtsvorbereitungen und Hilfe von ihren drei Kindern oder ihrem Mann Gerald ist nicht in Sicht. Auch als sie ihren Mann bittet die Weihnachtsenten einzukaufen, endet das ergebnislos.  Doch wenn es nur das wäre was Gundula stresst.  Nein, ihre Gäste sind es, die ihr Sorgen bereiten. Denn  alle sind etwas speziell, aber gehören nun mal zur Familie.
Ihr Bruder Hans-Dieter ist eigentlich immer pleite und lebt mit seiner  adipösen Ehefrau am Existenzminimum, weswegen er auch bei den Fahrkarten um finanzielle Unterstützung gebeten hat. Außerdem leidet er ständig an Wehwehchen,  diesmal plagen ihn Rückenschmerzen. 
Gundulas Vater leidet an Demenz und bedarf einiger Hilfestellung im Alltag, doch er ist dem weiblichen Geschlecht noch immer zugetan, was seiner sehr dominanten Ehefrau nicht sonderlich schmeckt, denn auch dieses Weihnachten wird Geralds Mutter Susanne dem Fest beiwohnen.  Was eigentlich nicht sonderlich schlimm wäre, wenn sie nicht auch noch in ihrem hohen Alter  gerne Kleidung mit extrem tiefen Ausschnitt tragen würde, was dann zu einigen Reibereien führt, denn Gundulas Vater versteht sich gut mit Susanne…
Auch kommt es bei diesem Weihnachtsfest zu einer schweren Ehekrise zwischen Gundula und Gerald, was dazu führt, das Gerald auf einmal verschwunden ist…..
Schon bei ihrem ersten Buch „Ein allzu braves Mädchen“ hat Andrea Sawatzki bewiesen,  dass sie eine gute Erzählerin und Beobachterin ist. 
In ihrem zweiten Buch “Tief durchatmen, die Familie kommt“ wirft sie einen kritischen Blick in eine Familie, die gemeinsam Weihnachten feiert.  Dies ist ihr sehr gut gelungen. Beim Lesen des sehr amüsanten Buches konnte ich mir die einzelnen Personen sehr gut vorstellen, denn die Autorin hat eine sehr bildhafte bzw. gut beobachtende Art zu schreiben.  Da Frau Sawatzki ja auch eine sehr gute Schauspielerin ist, wäre dieses Buch doch gleich Stoff für einen neuen Film mit ihr, denn komödiantisches Talent hat sie ja bereits auch des Öfteren schon im Fernsehen bewiesen.
Fazit: Turbulente, gut beobachtete und humorvolle Weihnachtsgeschichte, an der man nicht vorbeikommt!
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