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Weihachten ist nicht mehr weit……

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Irgendwie ist Weihnachten immer schneller da als am denkt! Daher kommen diese beiden ungekürzten Lesungen mit jeweils einer Kurzgeschichte über den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman bzw. Kommissar Erik Winter jetzt gerade recht!
Hjorth & Rosenfeldt: Feste feiern, wie sie fallen
Es ist zwar noch nicht ganz Weihnachten, aber vielleicht sollte man dieses  Hörbuch „Feste feiern, wie sie fallen“ als Vorfreude auf den nächsten Einsatz von Sebastian Bergmann verstehen, denn im Oktober erscheint ein neues Buch!
Gelesen wird dieses Hörbuch wieder von der bekannten Stimme Douglas Welbats und das passt perfekt.
Wer noch einmal Revue passieren lassen möchte, was so im Leben von Sebastian Bergman vor sich geht, der bekommt hier eine Kurzfassung. Die Weihnachtsfeier, zu der Torkel Heglund zu sich nach Hause eingeladen hat,  werden die Anwesenden so schnell nicht vergessen….
Für Sebastian Bergmann ist wegen des schmerzlichen Verlustes von Frau und Kind Weihnachten ein Graus und so kommt die Einladung als Ablenkung gerade recht.
Da es an Frauennachschub bei ihm nie mangelt, nimmt er Lydia mit zur Einladung, die sich allerdings den Abend ganz anders vorgestellt hat….
Auch einige andere Gäste sind von der Anwesenheit Sebastians nicht sonderlich erbaut, nur Bea sieht eine Chance für sich und macht sich an Sebastian ran und das führt dann zu einem Eklat und das Weihnachtsfest ist gelaufen……….
Fazit: Diesmal keine Krimihandlung, nur typisch Sebastian Bergman…..

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Ake Edwardson: Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk
Hubertus Gertzen liest „Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk“ und auch das ist eine gute Wahl!
Göteburg. Das Weihnachtsfest steht kurz bevor und Kommissar Erik Winter ist gedanklich bei den Vorbereitungen für das Festmahl und ist gerade dabei die notwendigen Zutaten einzukaufen, als ihn mitten im Geschäft ein Anruf aus dem Polizeirevier  erreicht und man ihn dorthin beordert.
Eine merkwürdige Postkarte, die an ihn adressiert ist, bringt die Weihnachtsvorbereitungen ins Stocken. Das Foto der Karte gibt Rätsel auf: Ein mörderisch aussehender Weihnachtsmann vor einem Haus, eine Weihnachtsmütze auf etwas Schinkenähnlichen und ein rätselhafter Text lassen beim Kommissar ein mulmiges Gefühl in der Magengegend aufkommen.
Und er sollte Recht behalten, denn bald kommt die zweite Karte und die ist horrormäßig gestaltet und gibt weitere Rätsel und damit nicht genug, denn bald scheint die Familie von Erik Winter direkt in Gefahr zu schweben…..
Fazit: Gruseliges Postkarten verderben die Weihnachtsstimmung
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