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Operation Avalanche

Der Film beginnt zur zeitlichen Einstimmung musikalisch mit „Bad Moon Rising“ von „Creedence Clearwater Revival“, was mich dazu verleitet hat, zum Schreiben der Besprechung von „Operation Avalanche“ meine LP-Sammlung zu durchforsten und meinen eingestaubten Plattenspieler zu reaktivieren, damit ich die alte Scheibe „Chronicle“ mit den 20 Greatest Hits der Band mal wieder abspiele. Und nun lausche ich den Klängen dieser tollen Musik und möchte hier diesen beachtenswerten Film vorstellen:
Der ganze Film ist auch auf „alt“ gemacht, so dass man teils den Eindruck hat man schaue einen alten Super-8-Film an, was aber gut zu der ganzen Geschichte/Handlung passt…
In einer Einblendung sieht man den US-Präsidenten John F. Kennedy, der Anfang der 1960ziger Jahre in einer flammenden Rede ankündigt, dass die Amerikaner bald als erste den Mond betreten würden…..
Es gab ja schon immer mal wieder Gerüchte, dass die ganze Mondlandung ein Fake sei und dieser Film zeigt auf, dass womöglich tatsächlich einiges dran sein könnte an diesen Gerüchten, denn bei der NASA schien nicht alles so zu laufen wie man es der Bevölkerung  nach außen darstellt hatte….
Der Wettlauf zwischen den USA und der UDSSR in Sachen Weltraum ist ebenfalls hinlänglich bekannt…
Um nun doch noch eine Nasenlänge vor den Sowejts dieses Rennen zu gewinnen und um sich in der Öffentlichkeit nicht zu blamieren, kommt Matt Johnson, einer der Top-Studenten, die 1965 von der CIA rekrutiert wurden – die zwar nicht militärisch ausgebildet wurden, aber diesen Umstand mit großem Ehrgeiz wettmachten – auf die findige Idee: Wenn ein Filmemacher wie Stanley Kubrick eine Odyssee in den Weltraum täuschend echt als Film drehen kann, warum kann er als filmbegeisterter CIA-Neuling nicht auch mit Hilfe einiger findiger Tricks  eine täuschend echte Mondlandung drehen?!…
Mehr möchte ich hier nicht erzählen, da ich den Film für sehenswert halte. Zum einen ist er wie eine Art Dokumentation aufgemacht, aber währenddessen wird der Zuschauer gleichzeitig  mit Informationen gefüttert, die besagen,  dass es offensichtlich einen Maulwurf in den Reihen der NASA gibt und man diesen ausfindig machen will. Spannend wird es dann als plötzlich Schüsse auf das Filmteam um Matt Johnson abgefeuert werden………
Der Film gibt außerdem zu denken, denn ob es tatsächlich schon möglich war überhaupt auf dem Mond zu landen; nun, erzählen kann man ja der Bevölkerung viel und warum sollte man im dem 1960ziger Jahren nicht zu Tricks gegriffen haben um in die Geschichte einzugehen. Wer weiß denn schon genau ob „ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“ überhaupt schon stattgefunden hat?!
Fazit: Sehenswert! Auf jeden Fall ein guter Denkanstoß in Sachen Mondlandung, der hier durchaus nachvollziehbar erzählt und verfilmt wurde!

 

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Europa Report in 3 D

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Das Cover des Films ist  vielversprechend: Ein riesiges Eisgebilde und ein Raumfahrer, der sich darauf zubewegt. Der Titel „Europa Report“ ist leider etwas unglücklich gewählt, denn ich glaube die wenigsten Filmliebhaber wissen auf Anhieb, das Europa ein Jupitermond ist.
Der Film ist teilweise wie eine Dokumentation bzw. Berichterstattung über die Expedition zum Jupitermond Europa aufgemacht. Es kommen Wissenschaftler und auch die sechs Raumfahrer selbst zu Wort, die ihren Raumflug in einer Art Videotagebuch aufzeichnen.
Die Astronauten befassen sich mit der Frage ob es Leben im All gibt und sie wollen auf dem eisbedeckten Jupitermond an einer ganz bestimmten Stelle landen und Proben von der Oberfläche nehmen. Es wird unter der Eisfläche ein großes Meer vermutet und es gibt Hinweise auf Wärmezonen, die es zu erkunden gibt.
In der 3-D-Version hat man als Zuschauer tiefen Einblick in die Raumkapsel und man nimmt teil am doch eher tristen Leben der Besatzung.
Auch passiert eine ganze Weile kaum etwas Interessantes. Als dann endlich das Ziel nicht mehr weit ist, bricht aus unerklärlichen Gründen der Funkkontakt mit der Erde ab und zwei der Astronauten müssen zu Reparaturarbeiten aus der Raumkapsel aussteigen, das dramatische Folgen hat….
Auch ihre eigentliche Zielvorgabe auf Europa verfehlen sie und so bleibt ihnen nichts anderes übrig als einen Ausstieg auf die unbekannte eisige Oberfläche, doch das ist höchst gefährlich……
Im Kontrollzentrum auf der Erde herrscht Ratlosigkeit und man stellt sich die Frage was dort oben passiert ist ……
Mir fehlt die Spannung im Film. Und als Zuschauer hätte ich mir wenigsten ein paar schöne Weltraumbilder gewünscht, auch wenn alles nur fiktiv gewesen wäre.
Fazit: Trotz umfangreichem Bonusmaterial verliert sich der „Europa Report“ irgendwo im All.

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Die Ufo Story

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Diese vierteilige Dokumentation befasst sich mit den Fragen:
Wann wurden die ersten Ufos gesichtet?
Sind die Außerirdischen schon unter uns?
Wann wurde über die ersten Entführungen von Menschen in Raumschiffe berichtet?
Ist etwas  Wahres dran an den Geschichten in und um Roswell in Amerika ?
1947 im Nachkriegsamerika schien die nationale Sicherheit bedroht und Ufomeldungen –  wenn es denn tatsächlich unbekannte außerirdische Flugobjekte waren, die man am Himmel sah –  wurden als Fälschungen abgetan und man erklärte der aufgebrachten Bevölkerung, dass man Versuche mit Wetterballons durchgeführt habe und dies die merkwürdigen Erscheinungen am Himmel gewesen seien.
Durch die zum größten Teil sehr unscharfen Fotos die von den zum Teil  „Untertassenartigen“ Objekten oder auch später dreieckigen Flugkörpern gemacht wurden,  konnte die Phantasie mancher Beobachter schnell die tollsten Dinge annehmen. Auch waren es an manchen Orten auf der Welt auch nur Lichtpunkte, die merkwürdige Bewegungen am Himmel verursachten und die Menschen in Angst zu Schrecken versetzten.
Seit den ersten Sichtungen und dann später auch angeblichen Entführungen hat sich eine Art Ufo-Fangemeinde gebildet und es wird überall auf der Welt darüber diskutiert.  Je mysteriöser  die Erscheinungen und je mehr Dementis aufkommen, je mehr werden die Diskussionen über den Besuch oder die Existenz außerirdischer Lebensformen angeheizt.
Der Film verfolgt eine Spur, die unerklärliche Flugobjekte mit mysteriösen elektromagnetischen Naturerscheinungen verbindet. Was angebliche Entführungen durch außerirdische Lebewesen anlangt, so finden derlei Unheimlichkeiten anscheinend meist nur in der Phantasie der Betroffenen statt.
Vier spannende Dokumentationen aus der Reihe “Die UFO-Story“ laden zu einer Reise in die Welt der Außerirdischen ein. Neben Zeugenaussagen aus erster Hand geht es an die Originalschauplätze von UFO-Sichtungen. Obendrein werden die Schlüsselfiguren der Ereignisse von Roswell im Jahre 1946 vorgestellt.
Fazit: Interessante Doku-Reihe über Unbekannte Flugobjekte
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