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Unsere Erde 2

Universum Film VÖ 07.09.2018

Die Stimme des Sprechers wird vielen Zuschauern bekannt vorkommen, denn es handelt sich um Günther Jauch, der die über 90minütige filmische Reise rund um den Globus kommentiert.
Nachdem der erste Film „Unsere Erde“ vor zehn Jahren das Publikum mit wunderbaren und beindruckenden Bildern begeisterte, kommt nun mit „Unsere Erde 2“ die Fortsetzung ins Heimkino und überrascht mit noch nie gesehenen Szenerien, die sich in der Tier- und Pflanzenwelt abspielen.
Eigentlich darf man gar nicht so viel vom Inhalt dieses wunderschönen Naturfilms verraten, der an unterschiedlichen Stationen der Erde wie z.B. dem Regenwald, im Gebirge, aber auch unter Wasser halt macht, denn hier lohnt sich das Ansehen auf jeden Fall!

Zu Beginn gibt es einen Blick ins Weltall, die Sonne geht auf, der Tag beginnt und die Wunderwelt des Blauen Planeten mit seinen Millionen von Tieren und Pflanzen erwacht vor den Augen der Zuschauer aus einer ganz besonderen Perspektive, an zu leben….
Den ersten Auftritt hat ein Pandabär, der den Zuschauer aber im Laufe des Films nochmal begegnet…

Dann flirrt ein grün-bunter nur daumengroßer Kolibri von Blüte zu Blüte. Ein noch kleineres „Flugobjekt“ schwirrt heran und erstaunlicherweise wird es zu einer  Bedrohung für den kleinen Vogel. Eintretender Regen entspannt dann die brenzlige Situation…

Man sieht neben Panda, Serval oder Rochen wie „kleine Drachen“ auf den Galapagos-Inseln aus ihrem „Versteck“ auftauchen. Plötzlich befinden sich die Mini-Drachen in einer lebensbedrohlichen Situation….

Narwale tauchen auch oder Bären erscheinen im Bild und rubbeln sich ihren Rücken an Bäumen (im Takt der Musik)…..
Aber nicht nur an abgelegenen Orten ist das Kamerateam auf die Suche nach Bildmaterial gegangen, nein auch in die Städte, wo z.B. oben auf den Hausdächern „kleine Kobolde“ ihr Unwesen treiben.

Zebras, Pinguine, Giraffen, Faultiere und viele mehr erscheinen hier in einem ganz besonderen Blickwinkel und ich könnte noch weiter über diesen tollen Film schwärmen, denn solche wunderschönen, atemberaubenden Einblicke in die Wunderwelt der Natur habe ich bisher nicht gesehen und sie haben mich erstaunt und nachhaltig beeindruckt.

Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Trailer
Außerdem gibt es noch reichlich Bonus-Material anzuschauen!

Fazit: Hier kommt man aus dem Staunen nicht heraus!  Diese Natur-Doku beeindruckt nachhaltig und ist unbedingt sehenswert!
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Wildes Patagonien

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Wer sich als erstes fragt, wo auf der Erde befindet sich Patagonien, für den gibt es hier ein paar wegweisende Informationen:
Also, Patagonien ist eine sich über zwei Länder, nämlich Chile und Argentinien, verteilende Region in Südamerika. 2000 km lang erstrecken sich die Anden mit ihren schneebedeckten Gipfeln und teilen Patagonien in einen westlichen und einen östlichen Teil  und somit auch in zwei ganz unterschiedliche Klimazonen. Obwohl es keine festgelegten Grenzen gibt, sind hier Schneelandschaften und Wüstensteppen vorzufinden und südlicher geht es dann auch nicht mehr, denn dort befindet sich das Südpolarmeer und die Antarktis.
Die drei Episoden über das „Wildes Patagonien“ heißen Land der VulkaneIm Schatten der Anden und Das Ende der Welt.
Da diese Region wenig besiedelt ist, gibt es hier Landschaft und Wildnis pur und eine Tier- und Pflanzenwelt, die sich der Extreme angepasst hat, aber auch einige Arten, die aus dieser Umwelt und den Lebensbedingungen ihren Nutzen ziehen…..
Gleich zu Beginn der ersten Folge streift ein Puma über erkaltete Lavafelder und plötzlich schauen drei ganz entzückende Pumababys in die Kamera, deren Mutter als erstes im Bild war…

 

Picture Shows: Having just left the protection of their mother, these two wild Puma sisters are finding it hard to break their sibling bond. It can take up to 5 months, but eventually these two pumas will have to face the Patagonian wilderness alone.

Picture Shows: Herds of Guanacos, the wild ancestors of the llama, roam the foothills of the Andes mountains. Temperatures here frequently plummet below 0°C but their double layered fur keeps out the extreme cold.

Picture Shows: Sea Lion mothers go to sea to feed for a few days each trip, leaving their pups on shore. When they return they greet eachother before the pup begins to feed, ravenous for her nutritious milk.

Es gibt hier reichlich aktive Vulkane und deshalb findet man hier auch imposante Wolkenformationen, die sich durch die immer neuen Ausbrüche bilden. Eine unwirkliche Landschaft ist hier entstanden, die auf den ersten Blick vermuten lässt, hier liegt überall Schnee und die Bäume sind unter der Last zusammengebrochen, aber dem ist nicht so, denn es ist kein Schnee, sondern Asche ….
Von dieser bizarren Landschaft geht es weiter zu tosenden Wasserfällen und einem riesigen Schwarm von Vögeln, den Schmaradsittichen, die besonders gern die Zapfen der Andentannen mit ihrem Schnabel bearbeiten und sich die Leckerei aus dem Inneren herausholen. Auch diese Tannenart ist ein ungewöhnlicher Anblick und damit ihre Art erhalten bleibt und nicht alle Zapfen von den Sittichen verspeist werden, sind diese Bäume alle zur gleichen Zeit „reif“ und so viele Zapfen können dann auch die Sittiche nicht vertilgen….
Dann flattert der Chilekolibri durch das Bild. Diese Vogelart lebt in einer Art Symbiose mit einer besonderen Pflanze, damit Tier und Pflanze überleben können….
Aber mehr brauche ich eigentlich von dieser bildgewaltigen Dokumentation nicht vorher erzählen, denn die Bilder sind einfach zu eindrucksvoll um sie richtig zu beschreiben. Ich bin immer wieder beeindruckt, welch schöne Gegenden es auf der Welt gibt und was für außergewöhnliche Tier- und Pflanzenarten doch den Kampf ums Überleben in diesen teils extremen Klimazonen aufnehmen. Aufnahmen aus der Luft, zu Land und unter Wasser bekommt man hier zu sehen, die echt beeindruckend sind!
Ach ja, besonders imposant fand ich auch die filmische Begegnung mit dem Strandmeister…
Neugierig geworden, wer oder was das ist, mein Tipp: In der Dokumentation über das „Wilde Patagonien“ wird das Rätsel gelöst!
Fazit: Unberührte Natur in einer bildgewaltigen Dokumentation, die ans Ende der Welt führt und die man sich unbedingt ansehen sollte!
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National Geographic: Remote Hotels

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Der Untertitel lautet „Die schönsten Orte, um wirklich abzuschalten“
Die Autorin ist Debbie Pappyn, eine Belgierin, die Tourismus und Journalismus studiert hat. Mit dem Fotografen David De Vleeschauwer hat sie die 22 außergewöhnlichen Orte und Hotels bereist und die beiden haben in einem Vorwort ihre Erfahrungen und Erinnerungen daran niedergeschrieben.
Wenn man den englischen Ausdruck für „remote“ hier anwenden will, dann geht es um Abgeschiedenheit oder auch Abgelegenheit der Orte und Hotels, damit man dem lauten und stressigen Leben, was um einen herum stattfindet, entfliehen kann und sich in Ruhe auf die Schönheit der Natur und vielleicht auch auf sich selbst konzentrieren kann um aufzutanken und nach einer Auszeit wieder voll durchzustarten.
Dies Buch entführt an abgelegene Orte überall auf der Welt,  in Hotels für den kleinen und für den extrem gefüllten Geldbeutel. Das Buch beginnt in Island mit dem Hotel Budir, das nur wenige Meter vom Atlantik entfernt neben einem Lavafeld liegt. Durch meine Vorliebe für isländische Krimis habe ich zwar schon von der Halbinsel Snaefellsness im Westen Island gehört, aber nun durch die eindrucksvollen Bilder, die hier die Umgebung des Hotels einfangen, kann ich mir die Einsamkeit und Abgeschiedenheit der Gegend noch viel besser vorstellen.
Danach geht es weiter nach Norwegen, in die Schweizer Berge, Italien, Griechenland und Estland bis ich auf Seite 107 im Resort Amangiri anhalte. Es befindet sich im amerikanischen Utah und ist laut Beschreibung in der Wüstenlandschaft nicht leicht zu entdecken. Über die Architektur der Anlage möchte ich hier keine Aussage machen, das ist sicherlich Geschmacksache, aber was man hier landschaftlich geboten bekommt, ist echt beeindruckend. Das man hier nicht mal gleich zum Shoppen irgendwo hingehen kann, erkennt man auf den Fotos ein paar Seiten weiter, hier gibt es nur Felsen und Landschaft….
Die weiteren Hotels liegen in Alaska, Neufundland, Chile, der Mongolei, Buthan, China, Neuseeland, Australien, Marokko, Botswana, Namibia und Vanuatu. Bei dem Letztgenannten musste ich erst einmal im Atlas nachschauen, wohin mich die Reise führt. Es ist eine kleine Insel und ehemalige Kokosplantage mitten im Pazifik. Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein und laut der Autorin soll es an das Paradies auf Erden erinnern. Als mir der Name der entlegenen Insel dann aber in den Nachrichten begegnete, wo es um Zerstörung durch Naturgewalten ging, sind dies im Buch vielleicht die letzten Bilder, die erzählen wie es dort mal ausgesehen hat, was man natürlich nicht hoffen will…..
Egal ob man sich den Luxus von Ruhe und Abgeschiedenheit in einem der aufgelisteten Unterkünfte gönnen möchte oder das Buch über die „Remote Hotels“ nur als inspirierenden Bildband zum Träumen nimmt, es ist sehr gut gelungen und informativ und wie bereits erwähnt, bekommt man Fernweh und möchte gleich die Koffer packen….
Fazit: Inspirierender, gelungener Bildband, der zum Reisen oder auch nur zum Träumen anregt
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Earth to ECHO

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Schon der Vorspann hat mich begeistert, dort sieht man animierte Sternenbilder, was sehr gut zum Film passt.
In einer Art Video-Tagebuch ist „Earth to Echo“  gedreht und wie jeder, der schon mal mit einer Videokamera gefilmt hat, weiß, da kann schon mal das fertige Bild am Ende auf dem Bildschirm wackeln, was allerdings auch mit den Situationen, die hier gefilmt wurden, zusammenhängt:

 

Earth to ECHO

Nevada, USA: Für die drei Freunde Alex, Tuck und Munch heißt es bald Auf Wiedersehen, denn alle müssen umziehen, da die Siedlung in der sie wohnen einem großen Autobahnprojekt weichen muss. Während sie auf ihren Rädern durch die Gegend düsen, passiert es dann plötzlich, dass ihre Handys verrücktspielen und auf dem Display eine Art Karte erscheint. Da die drei immer für ein Abenteuer gut sind, machen sie sich mit ihren Rädern auf um herauszufinden, wohin sie die blinkenden Zeichen führen.
Nach einiger Zeit sind sie in der Wüste und finden einen merkwürdig anmutenden steinähnlichen Gegenstand. Als sie ihn aufheben, haben sie das Gefühl darin könnte sich etwas bewegen.
In einer nahegelegenen Scheune wollen sie den Gegenstand genauer untersuchen: Plötzlich zischt und raucht es, etwas fliegt durch die Luft und der gefundene Gegenstand öffnet sich:
Zwei blaue Kulleraugen schauen heraus und biep, biep ein kleines Alien ist gelandet.
EARTH TO ECHO
Nach kurzer Zeit können die Jungs mit ihm kommunizieren: Einmal Biep heißt Ja und zweimal Biep heißt Nein!
Die drei Jungen nennen den Kleinen ECHO und sie erfahren, dass er kaputt ist und er Hilfe braucht um neue Teile zu finden, damit er wieder nach Hause fliegen kann (ET lässt grüßen)…
Die drei Freunde und im Verlauf kommt noch eine junge Dame hinzu, wollen ECHO bei der Suche helfen und nun beginnt das große Abenteuer, dass hier nicht weiter erzählt wird.
Nur so viel noch: Es kommt zu tollen Spezial-Effekten und die Jugendlichen werden ihr gemeinsames Abenteuer bestimmt so schnell nicht vergessen…
Allein der kleine Alien ist knuffig und man möchte ihn gern persönlich kennenlernen: Biep!
Als Bonus gibt es noch reichlich anzusehen u.a. Entfallene Szenen, einen Blick hinter die Kulissen einschließlich Einblick in die Spezialeffekte.
Fazit: Groß und Klein werden von diesem liebenswerten Alien begeistert sein!
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Speed of Life – Momentaufnahmen des Lebens

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Hut ab vor diesem Kamerateam, das es ermöglicht hat solche eindrucksvollen Bilder aufzunehmen!
Die dreiteilige Dokumentation führt den Zuschauer ins Reich der Tiere: In die Sonora-Wüste, den Regenwald Costa Ricas und in die Serengeti.
Das Thema des Film heißt Geschwindigkeit.
Dem Kamerateam ist es gelungen aufzuzeigen, was dem menschlichen Auge sonst verborgen bleibt. Die Schnelligkeit mancher Tiere oder deren beeindruckende Verwandlungsmöglichkeiten werden hier sichtbar gemacht. Eine Hochgeschwindigkeitskamera kombiniert mit einem Mikroskop und ganz viel Erfindergeist der Kameraleute haben diese Aufnahmen ermöglicht und es werden dort Tiere gezeigt, von deren Namen ich vorher noch nie gehört hatte.
Ich möchte auch gar nicht so viel über diese faszinierende Dokumentation im Vorraus erzählen, denn jeder sollte sie sich selbst ansehen , deshalb folgt hier nur ein kleiner Einblick:
In der Wüste werden Überlebenskünstler wie Rennechsen gezeigt.  Der Zuschauer wird Zeuge eines Kampfes auf Leben und Tod zweier Skorpione und so dicht, dass man die Tiere wirklich hautnah erleben kann. Außerdem stellen sich die Katzenaugennatter, ein Flugfrosch, eine Rotfußvogelspinne oder auch Pfeilfrösche vor, die sich als eines der giftigsten Tiere der Welt outen.
Im Regenwald von Costa Rica gibt es eine halbe Million Tier- und Pflanzenarten.  In Etagen leben dort die unterschiedlichsten Arten miteinander, doch wenn sie sich zu nah kommen, dann kann es sehr brenzlig  werden, wie anhand eines kleinen Brüllaffen zu sehen ist. Es werden nachtaktive Lebewesen vor die Kamera gebracht und man bekommt einen faszinierenden Einblick in diese Nachtwelt.
Zwar kennt man die Serengeti  vielleicht noch aus der Zeit von Prof. Grzimek, aber das ist kein Vergleich mit diesen Bildern, die man hier geboten bekommt.  Besonders imposant fand ich die Speikobra, die ihren Opfern eine giftige Lösung ins Auge spritzt, was nach kurzer Zeit zur Erblindung führt. Die Kobra  hat dann leichtes Spiel um  sich ihrem wehrlosen Opfer zu nähern.
Fazit: „Speed of Life“ ermöglicht einen faszinierenden Einblick in eine Tierwelt,  wie man sie bisher so noch nie gesehen hat!

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Cinderella 3D – Abenteuer im Wilden Westen




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Wer kennt sie nicht, die arme Cinderella, die durch ihre nicht sehr nette Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern ein hartes Dasein fristet und am Ende der Geschichte der ersehnte Prinz kommt und sie anhand des gläsernen Schuhs, den sie beim Verlassen des Balls verliert, wiederfindet….
In diesem französischen eindrucksvollenTrickfilm ist zwar die bekannte Geschichte erkennbar, aber völlig anders dargestellt und ins Tierreich verlegt worden. Bekannte Stimmen wie Hella von Sinnen oder Wolfgang Hess (der Synchronstimme von Bud Spencer) und Marek Erhardt bereichern die liebevoll dargestellten Figuren.
Cinderella ist eine Art Gazelle, die im Wilden Westen in der Stadt Felicity wohnt, wo ihre gleichnamige Stiefmutter (dargestellt als eine Art Bullterrier)  regiert und alles unter ihren Launen und Ansichten leidet.
Nun ist in der Einöde ein Telegramm angekommen, welches hohen Besuch ankündigt und zwar wollen Prinz Vladimir (ein Hund)  und seine Mutter die Herzogin (eine vogelartige Person), dem kleinen Ort einen Besuch abstatten.  Felicity ist hellauf begeistert, denn sie hat es sich in den Kopf gesetzt, dass der Prinz eine ihrer Töchter zu Frau nimmt…
Auf die Schnelle wird ein Fest organisiert. Cinderella hat sich beim Anblick des schönen Prinzen gleich in ihn verliebt, sieht aber keine Möglichkeit auf das Fest zu kommen.  Ihr Freund der Scharmane Kleine Wolke hilft ihr mit einem Zauber, der sie in eine mysteriöse Schönheit verwandelt. Der Prinz verliebt sich beim Tanzen in sie. Als der Zauber um Mitternacht nachlässt stürmt Cinderella aus dem Gebäude und verliert dabei einen Zahn!
Anhand dieser kurzen Passagen, kann man schon erahnen, was alles so in „Cinderella – Abenteuer im Wilden Westen“ passiert und dass hier die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen.  In die Handlung sind noch neue Figuren und Orte eingefügt wie z.B. ein in der Wüste gestrandetes Piratenschiff, was zwar vom eigentlichen Märchen abweicht, aber die Handlung durchaus belebt. Die Filmmusik geht ins Ohr, da sie mexikanisch anmutende Klänge beinhaltet, paßt sie gut als Untermalung der turbulenten Geschichte. 
Die 3D-Fassung des  farbenfrohen Trickfilms ist ein tolles Erlebnis für Jung und Alt und da kommt es schon mal vor, dass auf einmal wildgewordene Strauße durch das Wohnzimmer rasen……
Ein Märchen verlegt in den Wilden Westen, wer hätte das gedacht, dass das so viel Freude macht!
Fazit: Hier werden die Lachmuskeln strapaziert und die Augen durch schöne Bilder verwöhnt

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Guns and Girls

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Christian Slater und Gary Oldman als Elvis-Imitatoren !
Eine schräge Truppe von durchgeknallten Typen  treten anscheinend aus Geldmangel oder aus anderen Gründen bei einem Wettbewerb für die beste Elvis-Imitation an. Um sich die Zeit zwischen und nach den Auftritten zu verkürzen, spielen sie im Spielcasino Poker. Dieses Spielcasino betreibt der Stamm der Apachen. Während des Pokerspiels erzählen die Spieler davon, dass der Stammesälteste in seinem Büro eine wertvolle Kriegermaske aufbewahrt, die niemals den Besitzer wechseln darf, denn sonst würde ein Unheil geschehen….
Und plötzlich geht alles ganz schnell, die Maske wird aus dem gut gesicherten Raum gestohlen und alle halten John Smith alias Christian Slater für den Dieb. Der ist völlig verdattert und beteuert seine Unschuld. Er vermutet, dass einer der anderen Mitstreiter der Dieb sein könnte. Doch die sind alle auf der Flucht, denn Kopfgeldjäger sind ausgeschwärmt und suchen nach der Maske…
Irgendwann landet John Smith bei zwei Indianern im Kofferraum und als er sich endlich selbst befreien kann,  sieht er das nächste Dilemma: Die beiden Indianer sind mit zwei Kopfschüssen hingerichtet worden und das Auto steht im Nirgendwo..
In Sorge um seinen Skalp, den die Indianer bestimmt haben wollen, macht er sich zu Fuß auf die Suche nach dem wahren Dieb und für ihn beginnt eine turbulente Reise, denn er flüchtet vor Indianern, der Polizei, den anderen Elvis-Imitatoren und auf einmal ist an jeder Ecke eine zwielichtige Gestalt oder ein Kopfgeldjäger bzw. eine sexy Lady, die sehr schießwütig ist.
Im Verlauf des Films wird reichlich geschossen, gemordet, verfolgt und mit Tomahawks geworfen und am Ende ändert sich die ganze Geschichte und man hat als Zuschauer einen ganz anderen Blickwinkel….
Ich habe schon lange keinen solch schrägen actiongeladenen und mit viel Humor angereicherten Film gesehen. Besonders der Auftritt von den Elvis-Imitatoren, allen voran Gary Oldman ist wirklich sehenswert. Man kann auch das Genre von „Guns and Girls“  nicht so richtig einordnen: Zum Teil Western (wegen der Indianer), Gangsterkömodie oder von allem etwas, aber durchaus sehenswert.
Fazit: Kurzweiliger mit viel Humor gespickte Gangsterkomödie

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