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The Captive – Spurlos verschwunden

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In diesem Film geht es um Kindesentführung und erzählt wird die Geschichte der neunjährigen Cassandra Lang, die mit ihren Eltern in einer Kleinstadt an der amerikanisch/kanadischen Grenze lebt. Es ist Winter draußen als 2005 folgendes passiert:
Cassandra, die von ihrem Vater Mathew (Ryan Reynolds) vom Schlittschuhtraining abgeholt wird, legt sich auf die Rückbank des Familienautos und ruht sich aus. Die beiden halten noch an einem Laden um Kuchen einzukaufen. Während der Vater ins Geschäft geht, was nur wenige Minuten dauert, wird Cassandra aus dem Wagen entführt….
Nachdem Mathew alles abgesucht hat, wendet er sich an die Polizei. Dort muss er erfahren, dass man ihm die Entführung nicht wirklich glaubt und man ihn selbst verdächtigt etwas mit dem Verschwinden seiner Tochter zu tun zu haben.The_Captive_Bild_04
Das Mädchen bleibt jahrelang verschwunden und die Ehe der Eltern hat unter dem Verschwinden der Tochter sehr gelitten. Mathew ist immer noch auf der Suche nach seiner Tochter und fährt immer wieder die verschneiten Straßen ab in der Hoffnung sie zu finden.

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Die Polizei ist auch nicht ganz untätig in all den Jahren, obwohl sie Mathew immer noch im Auge behalten. Dann plötzlich kommt Bewegung in den Fall, denn in einer aufwendigen Online-Recherche ist man auf ein mögliches Foto von Cassandra gestoßen……
Der Film „The Captive – Spurlos verschwunden“ ist wie ein Puzzle aufgemacht, denn der Zuschauer bekommt immer nur häppchenweise Informationen zum Handlungsgeschehen, was diesen Film echt spannend macht. Durch das Einblenden der jeweiligen Jahreszahl hat man aber keine Schwierigkeiten diese Puzzleteilchen zusammenzusetzen.
Durch die brisante Handlung und wie an das Thema herangegangen wurde, hatte ich sogar den Verdacht, dass hier ein reales Geschehen verfilmt wurde.
Nur eine Kleinigkeit habe ich bei diesem Film zu bemängeln und das ist das etwas schnelle Ende, denn nach einem Showdown wie hier, bleiben doch noch Fragen offen…
Als Bonus gibt es noch Interwies und Trailer zum Film.
Fazit: Fesselnder Thriller, der durch die winterliche Kulisse noch bedrückender wirkt

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