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Väterchen Frost – Der Kampf der Zauberer

EuroVideo Medien VÖ 21.11.19

Mit dem Begriff „Väterchen Frost“ verbinde ich den zu meiner Kindheit immer in der Weihnachtszeit ausgestrahlten russischen Märchenfilm Väterchen Frost – Abenteuer im Zauberwald“, der mir immer sehr gut gefallen hat und den ich auch gern als Erwachsene immer mal wieder angeschaut habe. Den Zauber hatte dieser Film über die Jahre nicht verloren…
Bei der Ankündigung von „Väterchen Frost – Der Kampf der Zauberer“ wurde dieser Film als „russisches Fantasy-Spektakel der Extraklasse“ vorgestellt und sollte eine Mischung aus Fantasy, Romantik und Action beinhalten. Ich war gespannt was mich hier erwartet:
Die Handlung beginnt in der Kindheit von Mascha, die mit ihrem Papa über dem Weihnachtsmarkt bummelt. Nach dem Besuch des Marktes ändert sich das Leben der kleinen Mädchens, denn ihr Vater verlässt überraschend die Familie…
Ein Zeitsprung passiert und Mascha ist mittlerweile ein Teenager. Ihre schrecklichen Alpträume, die sie schon in ihrer Kindheit hatte, werden immer intensiver und greifen auch wie Tagträume in ihren Alltag ein, so dass Mascha manchmal kaum Realität und Vision unterscheiden kann…

Moskau ist für die Weihnachtsfeierlichkeiten schön geschmückt und auf dem Nachhauseweg passiert es Mascha dann, dass sie in eine Gruppe junger Leute gerät, die für sie auf den ersten Blick auf dem Markplatz für eine Bühnenshow proben, doch aus der Realität wird schnell eine beängstigende Vision, denn plötzlich fliegt vom Himmel eine große rot glühende Kreatur, vor der sie nur durch den mutigen Einsatz eines jungen Mannes, der sich später als Magier herausstellt, gerettet wird…

Mascha gerät immer wieder an den jungen Magier und ist bald Zeugin eines unerbitterlichen Kampfes zwischen Gut und Böse….
So aufgeschrieben klingt das ja ganz interessant. Aber ganz ehrlich, was die Filmemacher sich hier handlungsmäßig ausgedacht haben, ist etwas schwer zu verstehen. Besonders das der Film für Kinder ab 12 Jahre sein soll, kann ich nicht so recht nachvollziehen, dann ob die verstehen, was hier mit diesem Film „ausgesagt“ werden soll, ist fraglich. Auch als modernes, zeitgemäßes Märchen kann ich diese Filmversion nicht einorden, was echt schade ist, denn ich hatte etwas anderes erwartet.
Einen Pluspunkt kann ich nur vergeben und den bekommt einzig und allein die Abteilung für „Special Effects“, denn die sind sehenswert und gut gelungen, haben mir aber beim Verstehen des Films nicht weitergeholfen..
Fazit:  Schade, nur die Special-Effects können hier punkten

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